USA: Globalisten wollen Trump notfalls mit Militärgewalt stürzen

Von Marco Maier

Weil Donald Trump der NWO-Agenda der Globalisten offenbar im Weg steht, fordern das transatlantische Establishment und deren medialen Sprachrohre bereits dazu auf, im Falle seines Sieges notfalls einen Militärputsch zu starten.

In den liberalen, linken und globalistischen Kreisen der USA arbeitet man offenbar schon an einem „Plan B“ für den Fall, dass der „Isolationist“ Donald Trump im Rennen um die US-Präsidentschaft gegen die Kriegstreiberin Hillary Clinton gewinnen sollte. Selbst in der L.A. Times, einer der größten US-Tageszeitungen wird dies bereits thematisiert. So schrieb James Kirchick einen Artikel mit dem Titel:

„Wenn Trump gewinnt ist ein Putsch hier in den USA nicht mehr unmöglich“.

In seinem Artikel heißt es:

„Amerikaner die den kürzlich gescheiterten Putschversuch in der Türkei als irgendeine exotische Auslandsneuigkeit ansehen […] sollten innehalten und berücksichtigen, dass die Vorstellung einer ähnlichen Instabilität in diesem Land gar nicht so abwegig ist, wenn Donald Trump die Präsidentschaft gewinnt.“

In den Gedankengängen und Szenarien wird darauf eingegangen, dass Trumps Präsidentschaft so „gefährlich unverfassungsgemäß und fehlgeleitet“ sein könnte, dass eine militärische Intervention notwendig sein könnte, um das Land zurückzuerobern.

Das heißt: Man macht sich schon jetzt Gedanken darüber, wie man Trump wieder loswerden könnte, falls dieser nicht die bisherige Linie der NWO-Agenda verfolgen würde.

Natürlich versucht der Autor dies damit zu begründen, dass „Trump nicht nur offensichtlich unpassend als Präsident“ sei, sondern auch „eine Gefahr für Amerika und die Welt“. Dann schreibt er: „Die Wähler müssen ihn stoppen, bevor das Militär es tut“. Deutlicher kann man den Aufruf zu einem Militärputsch gegen Trump im Falle seines Wahlsieges nicht starten.

Dass ein solcher Putsch von globalistischen Kräften nicht abwegig erscheint, zeigt sich ja auch schon in den von George Soros & Co angestifteten gewalttätigen Protesten gegen Trump. Für die NWO-Eliten ist der eigensinnige Multimilliardär eine Bedrohung, weil er einige der bislang in Jahrzehnten gemachten Schritte zur US-Hegemonie über die Welt mit einfachen Anordnungen und Dekreten binnen kürzester Zeit einfach aufheben könnte.

Auch deshalb zeigt sich die transatlantische Nomenklatura samt medialem Anhängsel derart aggressiv gegen Trump. Er mag „unkonventionell“ sein, ein Rabauke und ein Populist – doch im Gegensatz zu den Vertretern des Establishments ist er keiner, der die Weltherrschaft einer kleinen, superreichen Elite anstrebt. Und das könnte ihm noch zum Verhängnis werden.


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