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Verbindung

von derdeutsche

Anfang der Woche habe ich einen weiteren wichtigen Schritt in meiner Bewußtwerdung durchlaufen. Dieses Thema habe ich schon einige Male hier in meinem Tagebuch angesprochen. Es ist eine Sache darüber zu schreiben, aber eine völlig andere Erfahrung es mit dem ganzen Herzen – bis ins tiefste der Seele zu spüren.

Gerade was meine bevorstehende Reise betrifft, ist es wichtig herauszufinden, wer man wirklich ist. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen muss man zuerst wissen, vom wem man eigentlich abstammt.

Von den Feinden unseres Volkes wird seit Langem mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln daran gearbeitet uns von unseren Wurzeln zu trennen.

Was mit einem Baum passiert, dessen Wurzeln man abtrennt, muss ich wohl nicht beschreiben. Dasselbe gilt auch vor ein Volk, das seine Abstammung verleugnet.

Die meisten Deutschen denken nicht mehr über ihre Abstammung nach. Sie sehen sich als wurzellose Individuen, die einfach so existieren. Dass hinter ihnen eine lange Ahnenreihe steht – verdrängen sie bzw. haben es „vergessen“. Das ist aber eine fataler Fehler, weil gerade diese Gewissheit und dieses Gefühl der Verbindung zu unseren Vorfahren uns die Kraft gibt, die wir in den kommenden Zeiten des Umbruchs benötigen werden. Sie sind das Licht, das aus unserem Inneren strahlt und uns den Weg, den wir bestimmt sind zu gehen, weist.

Diese Erfahrung hat mich völlig unerwartet getroffen. Fragt mich nicht, wie ich genau dorthin gelangt bin, aber es begann damit, daß ich mir einen Film angesehen habe.

Es handelt sich um einen Film, der in dieser Art niemals in den Besatzer-kontrollierten BRD-Medien erscheinen würde: Eternal Zero

Der Film erzählt die Spurensuche des 26-jährigen Kentaro Saeki und seiner Schwester Keiko nach dem Leben ihres unbekannten Großvaters. Den einzigen Bezug dazu finden sie im Jahr 2004 lediglich in der Befragung ehemaliger Kameraden aus seiner Dienstzeit. Er flog als Kampfpilot und Ausbilder während des Zweiten Weltkriegs ab dem Angriff auf Pearl Harbor bis zum Jahr 1945, in dem er schließlich als sogenannter „Kamikaze“-Pilot ums Leben kam. In Rückblenden erzählt und gezeigt, zeichnet sich so ein zunehmend genaueres Bild seines Charakters, seiner Einsätze als Pilot, und einzelner Beweggründe für sein Handeln.

Ich empfehle Euch diesen Film anzusehen. Klar, er zeigt die japanische Sichtweise, aber das Thema, der Bezug berüht trotzdem das deutsche Herz, weil die Japaner unter denselben Lügen und derselben energetischen Ausbeutung dahinvegetieren wie die Deutschen. Beiden Völkern wird von den Siegermächten vorgeworfen, während des Kriegs Völkermord begangen zu haben – wer die Wahrheit nur etwas erkannt hat, weis was für ein Hohn diese Behauptungen sind.

Deutschland und Japan haben für die Kräfte des Lichts gekämpft. Beide trugen in ihrem Banner das Sonnensymbol, während sie ihre Länder gegen die Eingliederung in die zionistische Weltordnung verteidigten. Japan wurde wirtschaftlich durch Sanktionen stranguliert und das Deutsche Reich so lange durch Übergriffe auf die deutsche Bevölkerung in den polnisch besetzen Gebieten provoziert, bis beide keinen anderen Ausweg mehr sahen, als militärisch zu intervenieren. Diese Reaktion gab den Feindmächten die gewünschte Legitimation einen Vernichtungsfeldzug gegen beide Völker zu führen – sie waren ja die „Bösen“, weil sie zuerst angegriffen haben.  Ein wahrhaftig „teuflisch-genialer“ Plan.

Mir ist es nicht gelungen, den Film mit deutschen Untertiteln zu finden. Falls es Euch gelingt, lasst mir bitte die entsprechenden Informationen zukommen.

Zwei Szenen haben mich besonders berührt:

Einmal die Szene als Kentaro und Keiko den sterbenden Kameraden ihres Großvaters im Krankenhaus besuchten und er sagte, daß er froh ist, der jungen Generation noch aus seinem Leben im Krieg berichten zu können.

In 10 Jahren wird so gut wie niemand mehr aus der Kriegsgeneration leben und dem widersprechen können, was die Besatzer in ihren Büchern, Dokumentationen und Filmen den nachfolgenden Generationen als „Wahrheit“ verkaufen möchten.

Passend dazu war das Treffen von Kentaro mit seinen „Hippster“-Freunden in einem Restaurant, als sie über die japanischen Soldaten im Krieg herzogen und sie als „Terroristen“ bezeichneten. Nachdem Kentaro sich mit der Vergangenheit und seinen Vorfahren beschäftigt hatte, waren die Äußerungen für ihn unerträglich. Er stand auf und lies diese Medien-manipulierten Spinner sitzen. Ich konnte seine Gefühle in diesem Moment gut nachempfinden.

Was für Vollidioten! Sie wissen in Wirklichkeit garnichts über ihre Vorfahren und beschmutzen ihr Andenken auf Gröbste, indem sie wie Papageien das nachplappern, was ihnen von den Besatzern eingetrichtert wurde.

Als zweites dann die Abschluss-Szene als Kentaro all das was er herausgefunden hatten, Revue passieren lies und am Schluss im Geiste seinen Großvater mit seinem Zero-Jäger an ihm vorbeifliegen sah.

Als er sich der Verbindung, von der er bis vor Kurzem noch nicht einmal wußte, daß sie überhaupt vorhanden war, bewußt wurde, begann er hemmungslos zu weinen. Er verstand nun, was sein Großvater und alle, die in dieser Zeit gelebt und gekämpft hatten, für ein Opfer für die nachfolgenden Generationen gebracht haben.

So weint man nur um jemanden, den man wirklich liebt. Die Liebe unserer Vorfahren ist immer da – nur wurde die Ebene unseres Geistes betäubt, die in der Lage ist diese Liebe zu spüren. Es ist an der Zeit, ihnen zu zeigen, daß wir uns Ihrer wieder bewußt sind und diese Liebe in unserem Geist und durch unser Handeln erwidern.

Dieser Film zeigt zwar die japanische Perspektive, aber all das trifft 1:1 auch auf uns Deutsche zu! Ich schäme mich nicht, es hier zu schreiben – nachdem der Film zu Ende war habe ich über eine Stunde bitterlich geweint, wie ich es schon lange nicht mehr getan habe. Alles brach aus mir heraus. Ich sah unsere Vorfahren – die Kriegsgenerationen, die für uns gekämpft haben, damit wir leben können.

Sie wollten mit aller Kraft verhindern, daß sie selbst und wir, die nachfolgenden Generationen als Sklaven für das zionistisch-kapitalistische Verbrecher-System dienen müssen. Sie gaben alles, damit wir ebenfalls die Möglichkeit gehabt hätten, in derselben Freiheit aufwachsen zu können wie sie.

Dieses unsagbare Leid, das dem deutschen Volk angetan wurde ist in unserer Volksseele fest eingebrannt und stellt ein massives energetisches Ungleichgewicht dar. Es muss wieder ausgeglichen werden und vor allem ist es keine Lösung dieses Leid einfach zu ignorieren bzw. zu betäuben. Diese Verbindung zu unseren Vorfahren ist vom Moment unserer Geburt vorhanden, wir müssen ihr lediglich Zugang zu unserem Bewußtsein erlauben.

In der Zeit, in der alles aus mir herausbrach, hatte ich diese Verbindung und es war als könnte ich den Schmerz und die Verzweiflung jeder einzelnen Seele in dieser Verbindung spüren – alles hat sich in diesem Moment in mir gebündelt und entladen. Die folgenden Tage war ich sehr schwach und traurig. Ich wünschte mir, ich könnte wieder bei meinen Vorfahren sein, aber noch ist es nicht soweit. Ich weiß, daß ich hier noch etwas zu erledigen habe – meine Bestimmung erfüllen muss.

Vor dem Tod habe ich keine Angst mehr, weil er ein Teil des Lebens ist und wenn es soweit ist, werde ich wieder meinen Platz in der Massen-Seele unseres Volkes einnehmen, wieder ein direkter Teil dieser Verbindung sein. Diese Gewissheit können mir die Besatzer mit ihren erbärmlichen Lügen nicht nehmen. Deshalb haben sie auch keine Macht mehr über mich.

Viele Deutsche glauben, daß ihre Vorfahren Verbrecher waren. Blutrünstiger Abschaum, der die Welt erobern und ausbeuten wollte. Und das es gut war, dass sie alle ausgemerzt wurden und die „heldenhaften Siegermächte“ uns „befreit“ haben, die jedoch genau diese Verbrechen in jedem Land begehen, das sie „demokratisieren“ und „befreien“.

Die meisten Deutschen jedoch verdrängen die Existenz ihrer Vorfahren – unterliegen dem Irrglauben aus dem Nichts entstanden zu sein und keinerlei Verbindung zu diesen Menschen, die nun mal ein Teil von ihnen sind zu besitzen. Sie verleugnen ihre Wurzeln. Das ist das Schlimmste, was ein Volk tun kann.

Ich schäme mich so sehr, daß ich nicht schon früher den Weg zu den Menschen gesucht habe, die die Wahrheit kennen und mir darüber hätten erzählen können. Ich habe mir vor meiner Bewußtwerdung nie die Mühe gemacht, wie Kentaro etwas über diese Zeit herauszufinden – Dinge zu erfahren, die man in keinem Besatzer-lizensierten Schulbuch oder in einem Hollywood-Film findet.

Wir hatten die Gelegenheit ihnen zuzuhören und haben es nicht getan. Wir wissen nicht mal ansatzweise was für unvorstellbare Opfer sie gebracht haben, um ihre Heimat und ihr Volk zu schützen – damit es eine Zukunft für die Deutschen gibt. Wofür das alles? Damit heute die manipulierten, umerzogenen BRD-Deutschen tatenlos dabei zusehen, wie ihre Heimat von einer kleinen psychopathischen und machtgeilen Pseudo-Elite zerstört wird?

Viele haben nach der Kapitulation den Freitod gesucht, weil sie wußten, daß das Leben, das nun folgen würde, kein lebenswertes mehr ist. Wir, die heutigen Generationen sind in diese Welt hineingeboren. Wir kennen die „andere“ Welt nicht – hätten wir sie gekannt, würden wir im ersten Moment, in dem wir dazu in der Lage wären dafür kämpfen diese Welt wieder zu bekommen. Deshalb wird vom Feind auch alles unternommen, um diese Zeit schlecht darzustellen – „Das düsterste Kapitel der deutschen Geschichte“. Pah!

Heute weiß ich: Je mehr die Besatzer-Medien etwas verteufeln, desto besser war es für die Menschen. Und da die Deutschen dieser Zeit lt. der Besatzer-Geschichtsschreibung „kriegslüsterne Barbaren“ waren und Hitler sowieso der personifizierte Teufel auf Erden, müsst ihr Euch nur das Gegenteil vorstellen, dann seid Ihr der Wahrheit bedeutend näher, wie wenn Ihr den Besatzer-Schwachsinn glaubt.

Deshalb muss ich diese Reise machen. Ich will mehr erfahren – möchte wissen, wer ich wirklich bin – und das kann ich nur, wenn ich auch weiß, von wem ich abstamme und daß diese Menschen vor mir existiert haben und das jeder von ihnen, bis zum Beginn meiner Blutlinie seine Geschichte hatte. Sie haben gelebt, geliebt, gelitten und gekämpft, damit ich heute hier sein kann.

Was wäre ich für ein ehrloser, unwürdiger Nachkomme, wenn ich all diese Entbehrungen ihrerseits als belanglos betrachte und ein Leben als Sklave der Besatzer führen würde.

Sicherlich ist auch in mir noch die vom Feind eingepflanzte Angst, die ankonditionierten Denkmuster und die Komfortzone zu verlassen. Es wird ein Schritt ins Ungewisse sein – ein richtiges Abenteuer. Da ich aber diese Angst nicht mehr nähre, wird sie von Tag zu Tag schwächer.

Aber wisst Ihr, was mir die Kraft gibt, dieses Vorhaben durchzuführen?

Die Vorstellung, den Rest meines Lebens in dieser Wohnung dahin zu vegetieren ohne weitere Erkenntnisse zu erlangen, ohne Erfahrungen zu machen,  ohne interessanten Menschen zu begegnen ist für mich schlimmer, als die „Sicherheitszone“ zu verlassen und mich dem Unbekannten zu stellen.

Das was wir heute machen ist kein Leben. Wir existieren nur.
Mir reicht es aber nicht nur zu existieren!

Ich möchte leben – und dieses Jahr werde ich damit beginnen! Und das in Verbindung mit meinen Vorfahren, die mich beschützen und mir meinen Weg weisen werden.

In diesem Sinne…