Verschwundenes Buch: Inventio Fortunata (Glückliche Entdeckung) – Flache Erde

Was ist der Nordpol? Wie sieht es um ihn herum aus? Laut dem uns gelehrten Modell, liegt der geographische Nordpol in einem schneebedeckten Niemandsland an der Oberseite einer seit Milliarden Jahren durch ein endloses Weltall rasenden Kugel und der magnetische Nordpol wandert stetig umher… – so daß man ihn nicht richtig bestimmen kann.

Viele altertümliche Seefahrer berichten jedoch von phantastischen Beobachtungen, wie etwa einem magnetischen Berg am Nordpol, der die Nägel aus den Planken der Schiffe zieht. Oder von einem Verschmelzen der Elemente dort, oder gar einem Schlund, der ins Erdinnere geht.

Das macht neugierig, was der Nordpol – also der Mittelpunkt unserer flachen Erde – wirklich ist. Doch eine unabhängige Erforschung wurde und wird unmöglich gemacht, da die weltweit Herrschenden dieses Gebiet militärisch abgeriegelt und quasi in eine Flugverbotszone verwandelt haben. Forschern wurde unter Androhung von Gewalt der Zutritt verwehrt und sie mußten oft genug wieder umkehren.

Dass die altertümlichen Menschen an der Erforschung der arktischen Gewässer ernsthaft interessiert waren und diese Erforschung auch Förderer in verschiedenen Königshäusern fand, beweisen viele historische Aufzeichnungen, die uns jedoch nicht vermittelt/offenbart werden. Viele dieser Aufzeichnungen beziehen sich auf einen fähigen englischen Seefahrer und Mönch: Nicholas of Lynn. Er faßte seine Erlebnisse in dem Buch „Inventio Fortunata“ zusammen, welches er dem damaligen König von England überreichte. Dieses historisch und wissenschaftlich äußerst wichtige Buch ist – komischerweise, oder auch nicht… – verschwunden, oder „verloren gegangen“… Es gibt „zufällig“ auch keine Abschriften davon. Jedoch kann – sowohl an der Existenz dieses Buchs, als auch an jener seines Verfassers – kein Zweifel bestehen, denn viele namhafte und glaubwürdige Quellen erwähnen dies alles.

Wir neugierige, an der Welt um uns herum interessierte Zeitgenossen klären mit der Thematisierung der flachen, bewegungslosen Erde nicht nur über das tatsächliche Modell der Erde auf, sondern holen uns auch kostbare Menschheitsgeschichte – wie hier die Erforschung der arktischen Gewässer und des Nordpols – zurück. Denn den Menschen war seit jeher zu Recht klar, daß die Erde flach ist, mit dem Nordpol als Mittelpunkt und das alles im Himmel um diese Erde kreist.

Benjamin Franklin DeCosta las 1880 vor der Amerikanischen Geographischen Gesellschaft aus seinem Werk über Inventio Fortunata vor. Der Youtube-Kanal von Flat Water, machte ein wunderbares Video zu DeCostas Buch. Es werden hier verschiedene altertümliche Welt- und Seekarten gezeigt sowie weitere anschauliche Informationen zur nördlichen Seefahrt und Erforschung des Nordens geliefert.

Verschwundenes Buch: „Inventio Fortunata“ (Glückliche Entdeckung) – Flache Erde

Erforschung der Arktis von Reverend B.F. DeCosta
Aus dem Englischen von Paul Breuer

Verwendete Quellen:

Terrae incognitae von Richard Hennig https://goo.gl/H1yPTD


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