Trauermarsch für die Opfer der Rheinwiesenlager

Trauermarsch für die Opfer der Rheinwiesenlager

Rund 200 Menschen aus rechten und rechtsextremen Zusammenhängen, darunter auch NPD-Anhänger, haben am Samstag angesichts des Volkstrauertag-Wochenendes in der Stadt Remagen einen Gedenkmarsch für die ehemals Inhaftierten in den so genannten Rheinwiesenlagern der USA, Großbritanniens und Frankreichs am Ende des Zweiten Weltkrieges abgehalten. Auf den Bannern der Demonstranten stand:

„Wir gedenken des Todes unseres Volkes.“

Diese Lager zeichneten sich durch ihre katastrophalen Lebensbedingungen aus. Es handelte sich im Wesentlichen um eingezäunte, matschige Wiesen, auf denen die Gefangenen unter offenem Himmel lebten. Versuche des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, den Gefangenen zu helfen, sollen von den USA vereitelt worden sein. Man habe den Helfern den Zutritt zu den Lagern verweigert.

Christian Häger, ein lokaler NPD-Vertreter, erklärte:

„Auf diesem Acker, auf diesem Morast, auf diesem Dreck, in Frost und Hunger, ist diese Republik errichtet worden. Das sollte uns bewusst sein.“

Journalisten wie der Kanadier James Bacque werfen den alliierten Besatzungsmächten in ihren Büchern vor, bleibende Gesundheitsschäden und den Tod deutscher Kriegsgefangener im Zeichen der Rache für die Kriegsereignisse billigend in Kauf genommen zu haben. Hingegen erklären lokale Historiker, die schlechten Bedingungen seien in erster Linie auf die unzureichenden tatsächlichen Möglichkeiten zurückzuführen gewesen, inmitten der unmittelbaren Nachkriegswirren schnell genug die für eine solche Vielzahl an Gefangenen erforderliche Infrastruktur zu schaffen.

Gegen den Trauermarsch fanden sich 350 Protestler aus der linken Szene zusammen. Insgesamt 600 Polizisten waren im Einsatz, um die beiden Lager getrennt voneinander zu halten.

Bereicherung in Reinkultur Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

Bereicherung in Reinkultur Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.

Basel: Maskierte Linksextremisten zerren Familie aus der Wohnung

Basel: Maskierte Linksextremisten zerren Familie aus der Wohnung

Ein Video zeigt, wie der Streit in einem Basler Wohnhaus eskaliert: Zehn Vermummte verschaffen sich gewaltsam Zugang zu einer Wohnung, fesseln und knebeln die darin lebende fünfköpfige Familie. Die Kinder sind sehr klein, laufen zum Teil nackt durch die Wohnung und schreien verängstigt. Die Kamera, die das Ganze aufzeichnet, bleibt unbemerkt.

Die Eindringlinge sind laut Tele Basel Linksautonome, der Vorfall habe sich am 20. März 2016 ereignet. Laut Bericht sind die Frau und der Mann, die in der Wohnung leben, ein russisches Künstlerpaar, das in der Heimat mit staatskritischen Darbietungen aufgetreten ist.

Unterschlupf fanden die Russen schliesslich in einem Haus einer linken Genossenschaft, wie es bei Tele Basel weiter heisst.

Diese Vorgeschichte führte zu dem, was auf dem Video zu sehen ist: Man zerrte die Familie gewaltsam aus der Wohnung. Nun müssen sich die zehn Maskierten vor Gericht verantworten.

Die Basler Staatsanwaltschaft klagt laut Tele Basel unter anderem wegen Freiheitsberaubung, Entführung, Raub und Angriff. Sie fordere mehrheitlich eine bedingte Freiheitsstrafe von einem Jahr für die einzelnen Angeklagten. Der Prozess findet am 20. November 2017 statt.

Quelle Basler Zeitung vom 17.11.2017

Farage: „Wie viele Abgeordnete hier im EU-Parlament haben Geld von George Soros erhalten?“

Farage: „Wie viele Abgeordnete hier im EU-Parlament haben Geld von George Soros erhalten?“

Der britische Europaabgeordnete Nigel Farage hat gestern im Europäischen Parlament in Straßburg bei der Debatte über die Paradise Papers den Einfluss des Multimilliardärs und selbsternannten Philanthropen George Soros ins Spiel gebracht. Farage zufolge treibe dieser intensive Lobbyarbeit unter den europäischen Entscheidungsträgern. Es könnte sich hier um die „größte und weitreichendste internationale, politische, geheime Absprache in der Geschichte“ handeln, meint Farage.

Der Gründer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) meint, dass der umstrittene Milliardär direkt oder über sein NGO-Netzwerk unter der Leitung der Open Society Foundation erheblichen Einfluss auf das politische Geschehen in der EU und bis in deren höchste Kreise ausübe. Ihm zufolge stehe Soros auch als Finanzier hinter Enthüllungen wie jenen im Zusammenhang mit den Paradise Papers. „Sein Einfluss hier und in Brüssel ist absolut außergewöhnlich“, sagte Farage und forderte einen Sonderausschuss, um herauszufinden, wer von den Abgeordneten Geld von Open Society erhalten habe.

Farage verweist zur Untermauerung seiner Behauptungen auf ein Dokument, das die Open Society Foundation selbst herausgegeben hat. Es trägt den Titel „Zuverlässige Verbündete im Europäischen Parlament (2014-2019)“ und listet europäische Entscheidungsträger, Abgeordnete und Führungskräfte nach ihrem Bekenntnis zu den Idealen der „offenen Gesellschaft“ auf, insbesondere hinsichtlich der Öffnung von Grenzen und der Aufnahme von Migranten.

Link zum Dokument: https://legacy.gscdn.nl/archives/imag…

Agenda: Grinding America Down

Agenda: Grinding America Down

Winner of the $101,000 Jubilee Grand Prize at the San Antonio Independent Christian Film Festival!

Dr. Ted Baehr, Movieguide, „AGENDA is absolutely brilliant.“

When Idaho legislator Curtis Bowers wrote a „letter to the editor“ about the drastic changes in America’s culture, it became the feature story on the evening news, people protested at the capitol, and for weeks the local newspapers were filled with responses. He realized then… he’d hit on something.

Ask almost anyone and you’ll hear, „Communism is dead! The Berlin Wall came down.“ And though the word communism isn’t used anymore, this film will show the ideas behind it are alive and well. 

Join Bowers for a fascinating look at the people and groups that have successfully targeted America’s morality and freedom in their effort to grind America down. It’s not just another conspiracy theory. It’s a well documented agenda.

Die verborgenen Evangelien – Die Bibel ist ein Lügenkonstrukt

Die verborgenen Evangelien – Die Bibel ist ein Lügenkonstrukt

Sie zeigen ein völlig anderes Bild von Jesus, als es die Evangelien aus der Bibel tun. Zudem wurden diese 4 Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) für die Politik umgeschrieben. Alte Funde beweisen, dass das wahre Christentum nichts mit der christlichen Kirche gemein hat. In früherer Zeit wurden die Menschen, die nicht den vom Staat ausgesuchten Evangelien folgten, sondern den anderen Evangelien verfolgt und getötet. Die Schriften wurden ebenso vernichtet. Das wahre Christentum ist näher am Buddhismus als manch einer zu glauben vermag!

Tollensetal: Europas ältestes Schlachtfeld

Tollensetal: Europas ältestes Schlachtfeld

Tausende von Menschenknochen, eingeschlagene Schädel, von Pfeilspitzen durchbohrte Arm- und Beinknochen, Rippen mit Schnittverletzungen. Dazu Waffen wie Äxte und Pfeilspitzen aus Stein und Bronze, Tonscherben und Schmuckstücke. Seit 20 Jahren erforschen Archäologen das Schlachtfeld im Tollensetal. Bei ihren Ausgrabungen sind sie immer wieder auf neue Schätze gestoßen. Was ist hier passiert? Die These: Vor mehr als 3.000 Jahren wurde hier eine erbitterte, tödliche Schlacht geführt. Aber: Wer kämpfte hier gegen wen und worum ging es überhaupt?

Die Pizzagate-Vertuschung: Jetzt spricht der Comet Ping Pong-Hacker

Die Pizzagate-Vertuschung: Jetzt spricht der Comet Ping Pong-Hacker

von Oliver Janich

Die Mainstreammedien behaupten, man hätte Comet Ping Pong untersucht und nichts gefunden. Offenbar ist das Gegenteil der Fall. In unterstehendem Video berichtet jemand, er hätte eindeutige Beweise geliefert. Statt dem nachzugehen, wurde er verfolgt und belästigt. Er hat jetzt Angst um sein Leben.

Interessantes Detail: Derjenige, der in dem Lokal herumgeschossen haben soll, soll ausgerechnet den Computer zerstört haben, auf dem die Beweise gewesen wären. Das war kurz nachdem der Hacker die Informationen an die Behörden gegeben hat.

Der angebliche Täter, Edgar Maddison Welch ist Schauspieler! Der Hacker („Bigfish„) sagt, er hat die Beweise nicht runtergeladen, weil er sich dann selber schuldig gemacht hätte, was eine korrekte Annahme ist. Er nennt auch den Namen des Polizisten, dem er alles berichtet hat und zeigt die entsprechenden Emails. Bigfish hatte einen guten Eindruck von ihm, glaubt aber, er wurde zurückgepfiffen.

Der „Hacker“ (viel zu hacken war da wohl nicht, man konnte den verräterischen Link offenbar einfach so im Netz finden) will sogar mit dem Büro von Jeff Sessions (!) gesprochen haben. Bigfish hat auch versucht, viele Medien, auch alternative zu erreichen. Aber niemand reagierte. Was allerdings wenig verwunderlich ist, weil Leute, die in dem Bereich recherchieren, sterben wie die Fliegen. Er sagt, alle großen Medien kennen seinen Namen und die Story. Die Polizei reagiert auf entsprechende Nachfragen nicht.

Ich halte die Aussagen für authentisch. Der Mann will offensichtlich weder Ruhm noch Geld und die Geschichte klingt nicht ansatzweise ausgedacht. Wichtiges Dokument. Runterladen!

 

Rundblick Deutschland #1 – Unser Land geht kaputt – es ist schlimmer, als man denkt!

Rundblick Deutschland #1 – Unser Land geht kaputt – es ist schlimmer, als man denkt!

Dies ist der erste Teil der neuen Reihe „Rundblick Deutschland“.
Hier befasse ich mich ausschließlich mit politischen und gesellschaftlichen Geschehnissen in der Bundesrepublik.

Geplant ist eine wöchentliche Ausgabe, um bei dem ganzen Schwachsinn unserer Politiker mit den Berichten „auf dem Laufenden“ zu bleiben.

Leider kann ich das nicht versprechen – werde mich aber bemühen.

Themen:
1.) Vielweiberei nur auf dem Papier illegal. Wie Asylbewerber den Steuerzahler ausnutzen.

2.) Immer mehr Auswanderer – Deutschland wird gefährlicher, Zahl der Straftaten steigt dramatisch an.  Berlin jetzt „Hauptstadt des Verbrechens“. Kein Überblick über „Abgelehnte“ mehr.

3.) Linker Terror nimmt zu! Antifa und sonstiges Geschmeiß terrorisieren Deutschland, richten Millionenschäden an und bleiben straffrei

4.) Deutschland nimmt mal wieder die meisten „Flüchtlinge“ und zahlt dafür gut. Türkei-Deal

5.) Deutschland unsicherer als Ruanda! Deutschland stürzt 31 Plätze im Sicherheits-Ranking ab!

6.) Kriminal-Statistik 2016: Zahl der Straftaten steigt deutlich an!

7.) SPD will weit nach links! Rot-Rot-Grün eine „Macht-Option“

8.) Köln braucht die AfD mehr als jede andere Stadt.
13 Orte in Köln gelten jetzt als „gefährlich“ – Kölner haben großen „Lernbedarf!“

9.) Frankfurter EZB-Terror richtete Millionenschaden an. Linksextremisten bleiben Straffrei! Rechtsstaat kapituliert. Politiker lügen die Lage schön.

Aus Zeitgründen verlinke ich in dieser Ausgabe nur ein paar behandelten Themen.
Aber ich behandle jedes Thema ausführlich und gründlich. JEDER sollte im Stande sein, die entsprechenden Berichte schnell zu googlen. Falls nicht, fragt mich einfach.

Quellen und Links:
Bericht Bigamie
http://www.spiegel.de/video/jaafars-v…

Berlin – Hauptstadt des Verbrechens:
https://www.welt.de/politik/deutschla…

Abgelehnte Asylbewerber – keiner weiß bescheid:
http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumn…

Autos brennen in Neuköln
https://www.rbb-online.de/panorama/be…

Deutschland nimmt mal wieder die meisten Flüchtlinge auf:
http://www.n-tv.de/politik/Deutschlan…

Repost vom 3. Mai 2017

Handwerk in der DDR – Die Meister des Mangels

Handwerk in der DDR – Die Meister des Mangels

„Handwerk hat goldenen Boden“ sagte man früher, und in der DDR stimmte das aufs Wort. Handwerker hatten die Macht – über Ersatzteile und Zubehör, über Baustoffe und Autoreifen, über die Termine, zu denen sie sich bitten liessen. Nicht der Kunde, sondern der Handwerker war König. Im Sozialismus galten Handwerker immer als etwas Besonderes.

Man brauchte sie, aber ihnen hing auch stets der Makel des Kapitalisten an. Der private Besitz an Produktionsmitteln machte sie verdächtig. Der Staat blieb misstrauisch, drängte sie in Handwerkskammern, PGHs und Blockparteien unter fester Führung der SED.

Die kommunistischen Führer schmückten sich jedoch gern mit ihrer Handwerkerherkunft. Der erste Präsident der DDR, Wilhelm Pieck, war Zimmermann, Erich Honecker war Dachdecker. Walter Ulbricht hatte nach dem Mauerbau begriffen, dass Handwerk und Dienstleistungen wichtig waren. Wer 12 Wochen auf die Reparatur seiner Schuhe warten musste, mit dem war schlecht Schreiten auf dem Weg zum Sozialismus.

Honecker war da pragmatischer. Er zerschlug diesen privaten Sektor gänzlich, schloss die Handwerksbetriebe in so genannten Dienstleistungskombinaten zusammen. So ging den Handwerkern der individuelle Anreiz verloren, sie arbeiteten nach staatlichen Planvorgaben, Eigeninitiative war nicht erwünscht.

Oder doch: der Bedarf war wieder mal grösser als das Angebot und so wurde nach Feierabend kräftig in die eigene Tasche gewirtschaftet. Diese Art Schwarzarbeit entwickelte sich zu einem blühenden Parallelmarkt.

Natürlich wusste der Staat von den Nebengeschäften seiner Bürger; wirksam eingegriffen wurde allerdings nicht. Der perfekten Selbstorganisation, Kreativität und Eigeninitiative eines Handwerkers im Staat des allgegenwärtigen Mangels war allein mit sozialistischen Idealen nicht wirkungsvoll beizukommen. Der Staat duldete begrenzt, betrachtete er diesen Markt doch als Ausgleich für die Defizite der Planwirtschaft.

Hunderte Afrikaner nach Italien geschleppt – 26 Frauen an Bord vermutlich ermordet?

Hunderte Afrikaner nach Italien geschleppt – 26 Frauen an Bord vermutlich ermordet?

In Italien sind erneut mehrere Hundert Migranten angekommen. Sie waren von einem spanischen Schiff im Mittelmeer aufgegriffen worden.

An Bord befanden sich auch die Leichen von 26 Frauen. Die Staatsanwaltschaft in Salerno, wohin das Schiff die Migranten brachte, leitete Ermittlungen ein.

Ersten Berichten zufolge könnten die Frauen ermordet worden sein. Mögliche Autopsien sollen Klarheit verschaffen.

Allein in den vergangenen vier Tagen kamen mehr als 2500 Migranten in Italien an.

Belgien: Der ehemalige katalanische Präsident Puigdemont spricht in Brüssel

Belgien: Der ehemalige katalanische Präsident Puigdemont spricht in Brüssel

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Das spanische Verfassungsgericht hob am Dienstag die katalanische Unabhängigkeitserklärung auf. Aus dem belgischen Exil meldete sich nun der ehemalige katalanische Präsident Carles Puigdemont erstmals gegenüber der Presse zu Wort. Er sprach von einer „aggressiven und beispiellosen“ Offensive der spanischen Regierung.

Carles Puigdemont mahnte an, dass ihm und weiteren Mitgliedern des katalanischen Parlaments bis zu 500 Jahre Haft drohen könnten:

„Ich möchte Sie daran erinnern, dass wir vor und nach dem Referendum am 1. Oktober für den Dialog offen waren und die Aussetzung der Unabhängigkeitserklärung im Austausch für einen offenen Dialog vorgeschlagen haben.“

Seine Entscheidung, nach Brüssel zu fliehen, fiel in Anbetracht von Informationen, wonach die spanische Regierung eine Offensive gegen die Wortführer der separatistischen Kräfte unter den Katalanen vorbereite. Puigdemont und Mitgliedern der katalanischen Regierung drohte in diesem Fall Haft.

Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien

Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien

Gibt es Versuche einer organisierten und gezielten Meinungsmanipulation in unserer Gesellschaft? Im Jahr des Wortes „Fake News“ ist die Frage aktueller denn je.

Bereits in ihrem ersten Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ stellen die Autoren Markus Fiedler und Frank Michael Speer das kostenlose Online-Lexikon unter Verdacht, politisch brisante Artikel mit unlauteren Mitteln zu beeinflussen und sachliche Darstellungen zu verhindern. Am Beispiel des Artikels über den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser wurde dieser Verdacht im Laufe des Films eindrücklich bestätigt und gezeigt, mit welch aggressiven Methoden eine Gruppe von Wikipedia-Autoren, sogenannten „Benutzern“, die Wissensplattform als eine Art Gesinnungspranger missbrauchen. Der Film wurde im Internet veröffentlicht und stieß mit fast einer halbe Millionen Klicks auf hohes Interesse.

Die Frage „Wer steht hinter dieser aggressiven Gruppierung?“ blieb offen. Insbesondere erschwert durch das Prinzip der Anonymität und ein labyrinthisches Regelwerk bei Wikipedia. In ihrer neuen Recherche verfolgen die Autoren nun Spuren, welche die institutionelle Unterstützung jener „Mind Control“ bei Wikipedia aufdecken. Mit zahlreichen Quellen, Belegen und Fakten, die sorgsam aufbereitet werden, können sie in 125 Minuten nachweisen, dass und wie die Wikipedia als Werkzeug und Teil eines größeren Netzwerkes zur politisch-ideologischen Manipulation missbraucht wird.

Der Film führt in ein Netzwerk von Autoren, Journalisten und politischen Akteuren, die sich auf mehreren Internetplattformen organisieren und von finanzkräftigen Stiftungen und sogar öffentlichen Geldern finanziert werden. Ein Netzwerk, das seit Jahren versucht, eine regelrechte Gesinnungsdiktatur voranzutreiben, um damit gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsentfaltung zu verhindern, und das mit der Wikipedia die bedeutendste kostenlose Informationsressource unter seine Kontrolle gebracht hat.

Damit entlarvt der neue Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer ein Vorgehen, das jeglichen Verhaltensregeln in einer demokratischen Grundordnung widerspricht und das geistige und politische Klima dieses Landes bedroht.

Fiedler und Speer sind auch die Autoren des Films: „Die dunkle Seite der Wikipedia“. Hier der Link zum Film: https://kenfm.de/kenfm-zeigt-die-dunk…

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Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://www.kenfm.de/kenfm-unterstuet…

Repost vom 8. Mrz 2017

Offenbarung 2017 – Welt regiert von Menschen die Ihre Seelen an den Teufel verkauften

Offenbarung 2017 – Welt regiert von Menschen die Ihre Seelen an den Teufel verkauften

Jedes Vertrauen auf Menschen, daß die Zukunft noch wunderbar wird, ist fehl am Platz! Die traurige Erfahrung der Geschichte der Menschheit (laut Bibel 6.000 Jahre) belegt, daß die Herrschenden immer nach noch mehr Macht gestrebt haben und diese auch egoistisch und meist böse ausgenutzt haben. Dies erklärt die Kriege und Leiden der Menschen.

Der Gedanke der Neuen WeltOrdnung ist übrigens nichts Neues! Tatsächlich ist die Bestrebung nach der totalitären Macht über alle Menschen so alt wie die Menschheit selber: Der Turmbau zu Babel war der erste Fall von Diktator nach der Sintflut. Nachdem Gott die Menschen dort durch die Sprachenverwirrung zerstreut hatte und sich die Menschen so zwangsweise Gott unterordnen mußten, blieb das Bestreben, die eigene Weltordnung, die Neue WeltOrdnung, aufzubauen.

Denn was sonst ist die „Alte WeltOrdnung“, als das Akzeptiern von Gottes Ordnung und Jesus Christus als den Sohn Gottes, wenn doch die verschworene Elite so extrem gegen Gott ist und Luzifer, den Satan, anbetet und auf den Thron setzen möchte?

Die Elite hat sich erfolgreich in alle Bereiche unseres Lebens etabliert und hat die wichtigsten Positionen eingenommen, und das in quasi allen Ländern der Erde! So erfüllt sich auch hier die Vorhersage der Bibel, daß „alle Könige der Erde mit dieser Hure rumhuren werden und aus ihrem goldenen Kelch betrunken werden“! Offenbarung 17:1-7.

Das kommende Gericht Gottes über die abgefallene Menschheit, das durch die jetzt beginnende Weltregierung beginnt!

Ich glaube nicht, daß wir dies abwenden können, denn Gott hat es in Seinem Wort, der Bibel, genau angekündigt!

London: 20 Polizisten gegen einen Migranten

London: 20 Polizisten gegen einen Migranten

Solche „Kampfszenen“ kennt man auch aus Deutschland. Die Polizei blamiert sich bei der Festnahme eines randalierenden Migranten bis auf die Knochen.

Auch typisch: Erst wenn man am Boden liegt ist man umringt von „Helden“!
Achtet mal darauf aus welchen Löchern die HELDEN gekrochen kommen
nachdem der Migrant kampfunfähig ist.

Jeremy Scahill: Dirty Wars – ‚Schmutzige Kriege‘

Jeremy Scahill: Dirty Wars – ‚Schmutzige Kriege‘

Das wird in dem umfangreichen und detailreichen Buch von Jeremy Scahill auf schmerzliche Weise dokumentiert und illustriert. Der Autor steht in der Tradition des investigativen Journalismus und ist bereits mit einem Buch über die private Sicherheitsfirma Blackwater hervorgetreten, das ein internationaler Bestseller wurde. Jetzt beschreibt er in 50 Kapiteln Amerikas geheime Kommandounternehmen der vergangenen zwölf Jahre im Irak, Afghanistan, Somalia und im Jemen.

Dabei geht es ihm nicht nur um die Nachzeichnung des Ablaufs bestimmter Kommandounternehmungen wie beispielsweise der Tötung Usama Bin Ladins im pakistanischen Abottabad. Dreierlei interessiert ihn viel mehr: erstens die organisatorischen Veränderungen des amerikanischen Sicherheitssektors um die CIA und das immer wichtiger werdende „Joint Special Operations Command“ (JSOC); zweitens die ideologischen, rechtlichen und technischen Entwicklungen, die zur Ausformulierung und Praktizierung von gezielten Tötungseinsätzen als Zentralelement der nationalen Sicherheitspolitik Amerikas geführt haben; und drittens die Konsequenzen dieser Form asymmetrischer Kriegsführung für direkt und indirekt Betroffene und die internationale Sicherheit.

Die Bilanz fällt auf allen drei Ebenen erschreckend aus. Die in der Bush-Administration vorangetriebenen organisatorischen Veränderungen des amerikanischen Sicherheitssektors – unter Präsident Obama wurden sie eher noch verstärkt – haben diesen an entscheidenden Stellen intransparent gemacht, so dass Kongress und Öffentlichkeit wichtige Kontrollmöglichkeiten eingebüßt haben. Die gezielten Tötungen mittels Drohnen und anderem Kriegsgerät beschränken sich nicht auf wenige Top-Terroristen, sondern wurden inzwischen für eine Vielzahl von nicht immer eindeutig identifizierten Verdächtigen angeordnet, darunter auch amerikanische Staatsbürger. Gezielt mögen diese Aktionen ja sein; sie treffen auch, aber oft genug die Falschen. Dafür finden sich bei Scahill viele Beispiele. Die Konsequenz solcher Vorkommnisse ist verheerend, denn sie produzieren genau das, was sie eigentlich ausmerzen wollen, unbändigen Hass auf Amerika und seine Verbündeten sowie die Bereitschaft zum Kampf mit allen terroristischen Mitteln.

Scahill ist Journalist und kein politisch-strategischer Denker oder Moralphilosoph. Er berichtet zumeist kühlen Tons und lässt seine zahlreichen Informanten und Gewährsleute zu Worte kommen. Nur manchmal vermag er seine Empörung nicht ganz zu bremsen. Man kann nur hoffen, dass seine oft haarsträubenden Berichte dazu beitragen, die dringend benötigte Debatte über die Negativdynamik einer unter rechtlichen und moralischen Gesichtspunkten fragwürdigen, unter politischen Gesichtspunkten katastrophal dysfunktionalen Strategie der asymmetrischen Kriegsführung Amerikas in Gang zu bringen. Wenn deren Kollateralschäden überhandnehmen, dann ist etwas grundlegend falsch.

Jeremy Scahill – Schmutzige Kriege

Luxuriöse Einfamilienhäuser für Asylanten in NRW kurz vor Fertigstellung

Luxuriöse Einfamilienhäuser für Asylanten in NRW kurz vor Fertigstellung

von David Berger

„Die Deutschen werden für uns Häuser bauen“ – war der Ruf, der von Syrien bis in den Sudan erschallte – und unter anderem dafür sorgte, dass sich viele 100 Tausende auf den Weg ins gelobte Land von „Mama Merkel“ machten.

Und sie hatten recht: Hier ein Video, das die luxuriösen Einfamilienhäuser zeigt, die man im nordrhein-westfälischen Willich für diejenigen, die „noch nicht so lange da sind“, baute und die kurz vor ihrer Fertigstellung stehen …

Herzlichen Glückwunsch, liebe Immigranten, Ihr habt innerhalb weniger Monate hingekriegt, was ein durchschnittlicher deutscher Angestellter meist sein ganzes Leben nicht hinkriegt!


Schluss mit Tricksereien im Bundestag?

Schluss mit Tricksereien im Bundestag?

In seiner ersten Rede im deutschen Bundestag kritisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, die übrigen Fraktionen für ihre unlauteren Ausgrenzungsversuche gegenüber der AfD.

Als deutlich wurde, dass die AfD in den Bundestag einziehen und auch den Alterspräsidenten stellen würde, änderte der alte Bundestag zwei Wochen vor Ende der Sitzungsperiode die Geschäftsordnung, um der AfD dieses Amt zu verwehren.

„Das war ein so durchsichtiges Manöver, das wir Ihnen hier nicht durchgehen lassen“, so Baumann.

Ein solches Vorgehen sei in 150 Jahren deutscher Parlamentsgeschichte nur einmal vorgekommen.

„1933 hat Hermann Göring die Regel gebrochen, weil er politische Gegner ausgrenzen wollte – damals Clara Zetkin. Wollen Sie sich auf solch eine schiefe Bahn begeben? Kommen Sie zurück auf die Linie aller großen deutschen Demokraten!“, forderte Baumann die Abgeordneten auf.

Darüber hinaus legte die AfD-Fraktion einen Antrag zur Stärkung der Minderheitenrechte im Deutschen Bundestag vor. Mit der Erweiterung von vorher vier auf jetzt sechs Fraktionen, fällt es der Opposition weit schwerer, gemeinsam Quoren zu erfüllen, zum Beispiel zur Einsetzung von Untersuchungsausschüssen.

Es war einmal in Ägypten, im Jahre 1954…

Es war einmal in Ägypten, im Jahre 1954…

Der Staatspräsident Ägyptens berichtet dem Parlament über eine Zusammenkunft mit den Vertretern der Muslim Brüderschaft und über deren Forderungen. Damals lachte das Parlament darüber und heute ist Ägypten ein Islamischer Staat inklusive Scharia Recht und Kopf Abhacken.

Alles was unseren Kindern in Zukunft droht. Und kein Mensch stört sich daran.

Im Gegenteil…

Repost vom 19. Mrz 2017

„Reichsbürger“ muss wegen Polizistenmords lebenslänglich in Haft

„Reichsbürger“ muss wegen Polizistenmords lebenslänglich in Haft

Der sogenannte Reichsbürger Wolfgang P. ist zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht in Nürnberg wertete die tödlichen Schüsse des Mannes auf einen Polizisten vor gut einem Jahr als Mord. Der Angeklagte Wolfgang P. hatte am 19. Oktober 2016 bei einem Routineeinsatz der Polizei in seinem Haus auf Beamte eines Spezialeinsatzkommandos geschossen. Ein Polizist starb, zwei wurden verletzt.

Türkischer Hochzeitskorso in Bonn: Schüsse, Polizeieinsatz, Festnahme

Türkischer Hochzeitskorso in Bonn: Schüsse, Polizeieinsatz, Festnahme

Ein türkischer Hochzeitskonvoi löste ein Polizeieinsatz aus, vorausgingen zahlreiche eingehende Notrufe bei der Polizei, dass in der Innenstadt geschossen werde. Mehrere Streifenwagen stoppten in der Bornheimer Straße den Hochzeitstross.

Die Beamten lotsten den Konvoi aus ca. 15 Pkw zu einer Tankstelle am Verteilerkreis. Die dort durchgeführte Kontrolle der Gäste der türkischen Hochzeitsgesellschaft förderte keine Schusswaffen zu tage. Der Polizeisprecher: „Das mutmaßliche Tatfahrzeug hatte sich zuvor in unbekannte Richtung entfernt.“

Man gehe aktuell davon aus, dass Schreckschusspistolen abgefeuert wurden, so die Bonner Polizei, solche „Freudenschüsse“ seien in Deutschland nicht erlaubt und würden konsequent verfolgt, Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Ein Zeuge hat Videos von der Tat machen können, die aktuell von der Kripo ausgewertet werden.

Für einen 23-jährigen Bonner war die Hochzeitsfeier vorbei: Bei seiner Kontrolle stellte sich heraus – der Festgast wurde per Haftbefehl gesucht. Die nächsten sechs Monate sitzt er wegen Störung des öffentlichen Friedens und Androhung von Straftaten hinter Gittern

Erich von Däniken: Die großen Rätsel dieser Welt

Erich von Däniken: Die großen Rätsel dieser Welt

Vor vielen Jahrtausenden besuchten Ausserirdische unsere Erde. Sie verhielten sich ähnlich wie sich heute Ethnologen verhalten. Sie studierten einige Sprachen, besuchten einige Stämme, gaben Ratschläge und verschwanden irgendwann – allerdings mit dem Versprechen, in einer fernen Zukunft zurückzukehren. Unsere steinzeitlichen Vorfahren konnten damals nicht begreifen was sich abspielte. Sie glaubten irrtümlicherweise, die Ausserirdischen seien Götter.

So wanderten die Götter in unsere Mythologien und wurden zu Begründern vieler Religionen. Um diese Ideen zu untermauern, um Indizien dafür oder dagegen zu finden, forsche ich seit meiner Gymnasialzeit. Seit 65 Jahren. Mein Werk liegt inzwischen in 40 Büchern vor. Viele Filme und TV-Serien tragen mein Gedankengut. Dabei bin ich kein Esoteriker, verlasse mich auf keine Aussagen von Mitmenschen, die echte oder angebliche Kontakte zu heutigen UFO- Besatzungen haben wollen. Was immer ich wiedergebe, muss Hand und Fuss haben – muss beweiskräftig sein. Deshalb wimmelt`s in meinen Büchern von optischen Beweisen. Von Bildern und archäologischen Rätseln, die man besuchen kann. Und selbstverständlich von Quellen, die überprüfbar sind.

Weshalb mache ich meine Arbeit? Wir leben in einer Welt des religiösen und leider oft auch wissenschaftlichen Humbugs. Die Menschheit wird dazu angehalten, an einen eifersüchtigen Gott des Alten Testamentes zu glauben – der nie ein Gott war. An Engel, die genauso wenig welche waren, ebenso wie an „himmlische Fahrzeuge“, die nie existierten. Es ging vor Jahrtausenden um nichts Himmlisches, sondern um Raumschiffe und Ausserirdische. Vereinzelte Menschen wurden auch nicht „in den Himmel aufgenommen“ sondern in einem Raumschiff geschult

Die BRD hat kein funktionierendes Rechtssystem

Die BRD hat kein funktionierendes Rechtssystem

Die Vereinigung Berliner Staatsanwälte beklagt einen hohen Personalmangel und warnt davor, dass gerichtliche Verfahren nicht mehr ausreichend bearbeitet werden können.

„Die Umstände in der Berliner Justiz und insbesondere in der Staatsanwaltschaft sind so gestaltet, dass ein funktionierendes Rechtssystem in Berlin nicht mehr vorhanden ist

sagte Oberstaatsanwalt Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung am Dienstagabend.

Derzeit seien 20 Stellen für die gesamte Staatsanwaltschaft ausgeschrieben, darauf haben sich laut Knispel bisher lediglich 38 Kandidaten beworben. Diese eingeschränkte Auswahl könne nicht sichern, anschließend auch fähiges Personal zu finden.

„Es ist unattraktiv, Staatsanwalt in Berlin zu sein“, sagt Knispel. „Wir haben die am schlechtesten bezahlten Staatsanwälte im Bundesvergleich.“

Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) äußerte sich am Mittwoch in der Abendschau zu den Vorhaltungen. Man plane Neueinstellungen in der Justiz, „wie sie Berlin in 25 Jahren nicht gesehen hat„, versicherte Behrendt.

Ralph Knispel zweifelt jedoch an einer kurzfristigen Verbesserung.

„Wenn wir die Taten an den Worten messen, müssen wir feststellen, dass Herr Dr. Behrendt für die Berliner Justiz bis jetzt wenig getan hat.“

Waldbrände in Kalifornien Okt. 2017 – Energiewaffen?

Waldbrände in Kalifornien Okt. 2017 – Energiewaffen?

Zahlreiche postapokalyptische Bilder und Videos erreichen uns aus Santa Rosa und den Nord-Kalifornien – Regionen, die von einer Feuer-Tragödie und Waldbränden ungeheuerlichen Ausmaßes getroffen worden sind. „Die Feuerwalze kam aus dem Nichts“ berichtet Zeit Online – „Nie zuvor in der Geschichte hat Kalifornien schlimmere Brände erlebt. Dabei ist der US-Bundesstaat Flammen gewohnt.“

Mehr als 20.000 Menschen wurden evakuiert, 3.500 Häuser gingen in Flammen auf. Bis Freitag sind 31 Menschen gestorben, mindestens 463 werden noch vermisst. Die Hoffnung, daß sie lebend irgendwo auftauchen, schwindet mit jeder Stunde.

Das genauere Betrachten und Studieren der Bilder und des Videomaterials, wirft jedoch zahlreiche Fragen auf, die sich im Kern darauf fokussieren, ob der militärisch-kriminelle Komplex und der tiefe Staat hier nicht eventuell „nachgeholfen“ haben.

Neben zahlreichen Videos, die sich mit den Brandschäden beschäftigen und sich die Frage stellen, ob Santa Rosa und Umgebung so eine Art Testlabor für „direkte Energie-Waffen“ ist, ist zum Beispiel dieses Bild aufgetaucht, das häufig in den sozialen Netzwerken geteilt wird und auf dem steht:

„Welche Art von ‚Waldbränden‘ lässt Bäume intakt, aber zerstäubt (pulverisiert) Häuser, ohne eine Spur zu hinterlassen? Gerätschaften, Betonarbeitsplatten, Toiletten, Textilien, Mauerwerk usw. – komplett verschwunden… Feuerwehrmänner, die so etwas zuvor niemals sahen, berichteten „es ist als wären wir atomar vernichtet worden!“

Demgegenüber kündigte neulich der miltärische Nachrichtendienst öffentlich an, daß sie Laser- und Teilchenstrahlenwaffen (sogenannte DEW’s) getestet haben, welche an Flugzeugen (Drohnen?) montiert waren.[….]

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion.

Insiderin aus Löschzentrum packt aus: Manipulierte Facebook die Berichterstattung vor der Wahl?

Insiderin aus Löschzentrum packt aus: Manipulierte Facebook die Berichterstattung vor der Wahl?

Im Artikel 5 des Grundgesetzes steht:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt.

Meinungs- und Pressefreiheit sind zwei der wichtigsten Stützpfeiler für eine freie und demokratische Gesellschaft, deshalb ist die bedingungslose Umsetzung dieses Artikels unausweichlich. Was passiert, wenn diese Freiheiten beschnitten werden, hat uns die Geschichte nur zu oft schmerzlich gezeigt.

Wenn Sie noch immer denken, im Deutschland des Jahres 2017 könnte so etwas sowieso nicht passieren, dann wird Sie dieses Video eines Besseren belehren. Eine Zensur findet sehr wohl statt, sehr aktiv sogar und so heimtückisch, dass es für den Konsumenten kaum merkbar ist.

In diesem Interview berichtet Melanie C. von ihren Erfahrungen als Mitarbeiterin in einem Facebook-Löschzentrum in Berlin. Dabei beschreibt sie nicht nur die perfiden Methoden und technischen Finessen, mit denen auf der Plattform Facebook – besonders vor der letzten Bundestagswahl – versucht worden ist, die Meinung unzähliger User zu beeinflussen, sie erläutert für den aufmerksamen Zuhörer auch die Gründe dieser noch immer aktiven Methode: Informationen unterdrücken, um kritische Gedanken bei Bürgern erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Link zum Originalbeitrag:
https://dieunbestechlichen.com/2017/1…