KenFM im Gespräch mit: Dr. Daniele Ganser (August 2014)

KenFM im Gespräch mit: Dr. Daniele Ganser (August 2014)

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben.

Während diese Erkenntnis sich bei einem immer größeren Teil der Bevölkerung zumindest oberflächlich durchgesetzt hat, wartet vor allem der Historiker auf das, was man die Konsequenzen dieser Erkenntnis nennen könnte. Die Bereitschaft hierzu ist aber nur sehr bedingt zu erkennen, und dafür gibt es einen Grund.

Dass, was man in der Gegenwart von der Politik als „Die Wahrheit“ verkauft bekommt und das, was später in den Geschichtsbüchern als tatsächlicher Ablauf der Geschichte landet, trennt ein enormes Delay von mehreren Jahrzehnten.

In dieser Zeit schlummern all jene Aufzeichnungen mit dem Stempel „Streng vertraulich“ oder „Top secret“ in den Panzerschränken, die die Geschichte zurecht rücken können und genau das nach ihrer Freigabe auch bewirken.

Kommt die Wahrheit Jahrzehnte später ans Tageslicht, hat das bereits angesprochene Delay von der geschichtlichen Aufklärung den Effekt, dass die Bevölkerung der Gegenwart sich mit den Verbrechen der Vergangenheit nicht mehr identifizieren kann. Entscheidend aber ist, dass Tatsachen, die damals aufgrund der dieser geschichtlichen Lüge geschaffen wurden, nicht mehr rückgängig zu machen sind. Der Irak beispielsweise wurde von den USA wegen erfundenen und gefälschten Beweisen in die Steinzeit zurückgebombt. Seine gesamte Infrastruktur wurde zerstört, die gebildete Mittelschicht vertrieben oder getötet, und die Ölreserven okkupiert.

Geschichte lässt sich nicht rückgängig machen, aber die Geschichtsschreibung lässt sich massiv manipulieren, wenn es den Regierungen in der Gegenwart gelingt, über das Delay der Aufklärung hinweg den Völkern weltweit etwas nicht zu ermöglichen. Nämlich zu erkennen, dass, während sich der Historiker mit den Lügen der Vergangenheit beschäftigt, die Regierenden der Gegenwart permanent neuen Lügenstoff für immer neue Generationen von Historikern liefern.

Aktuelle Geschichte, umgesetzt von aktueller Politik, ist im großen und ganzen Intrige und wird über unterwanderte Massenmedien der Bevölkerung global als „Die Wahrheit“ verkauft. Im weitesten Sinne geht es denen, die vorgeben, Krieg aus humanistischen Gründen führen zu müssen, weniger um die „Werte der Demokratie“, denn eher um die „Werte des Kapitalismus“: Aktienwerte. Frank Zappa brachte es in einem vor Zynismus triefenden Satz auf den Punkt:

„Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie.“

Wer als Historiker über das Freilegen der tatsächlichen Vergangenheit einen tatsächlichen Einfluss auf die Zukunft haben möchte, muss in der Gegenwart erreichen, dass die Menschen die sich ständig wiederholende Mechanik der Lügen verstehen, erkennen und sich ihr tatsächlich entgegenstellen. Dies kann gelingen, wenn Menschen lernen, dass die von der Politik „inszenierte“ Gegenwart immer ein Konstrukt ist, dass dazu dient, SIE, die Massen, zu lenken.

Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser beschäftigt sich auch mit unserer jüngeren Geschichte. Konkret: Er versucht nicht nur, Ereignisse aufzuarbeiten, die Jahrzehnte zurückliegen. Ganser forscht auch zu Themen wie inszeniertem Terror in der Gegenwart, ausgeführt zum Beispiel durch die NATO, oder auch DER Zäsur in der jüngsten Geschichte, den Ereignissen des 11. September 2001.

Wer sich als Historiker mit seinen Arbeiten derart dicht an die Geschehnisse der Gegenwart heranarbeitet, wirft damit etwas Wesentliches über Bord, was Historiker vor Feinden aus der Politik schützt, da die an der Geschichte beteiligten Politiker längst im Ruhestand oder tot sind, wenn die Wahrheit durch den Historiker ans Licht kommt. Es ist wieder das Delay der Aufarbeitung. Wenn dieses Delay auf ein paar Jährchen zusammenschrumpft, die Verantwortlichen noch juristisch haftbar zu machen sind, arbeitet der klassische Historiker parallel als eine Art Ermittler, der den Strafverfolgungsbehörden wasserdichte Fakten liefert, die die entsprechenden Personen massiv belasten und ganze Regierungen in Misskredit bringen können.

KenFM traf zum wiederholten Male den Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in Basel, um mit ihm nicht nur über die Mechanik der klassischen Aufarbeitung zu sprechen, sondern auch, wie man diese Mechanik durchbrechen kann. Zudem kommt in dem 100-minütigen Gespräch das wesentliche Motiv der meisten historischen Lügen zur Sprache: Macht. Macht, die sich vor allem auf den Zugriff von endlichen Ressourcen konzentriert. Ressourcen sind das A und O, um die Kriege der letzten Jahrzehnte zu verstehen.

Quelle:
– http://www.siper.ch
– http://www.kenfm.de

Jan von Flocken & Peter Feist: Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen – (Quer-denken.tv)

Jan von Flocken & Peter Feist: Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen – (Quer-denken.tv)

Jan von Flocken & Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Lange Zeit galt es als ausgemacht, daß das deutsche Kaiserreich angeblich die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. Dies war dann auch die Kernthese im Versailler Diktatfrieden, in dessen politischer Folge aus der von Anfang an politisch und moralisch geschwächten Demokratie der Weimarer Republik schließlich die nationalsozialistische Herrschaft erwuchs. Und die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges war ja nichts anderes als der Versuch, die Ergebnisse des Ersten zu revidieren. Und es war ganz besonders die in Versailles festgelegte, erzwungene und im Übrigen falsche These, nach der Deutschland anerkennen mußte, daß es allein Schuld am Ausbruch des Krieges und an all seinen Folgen trägt, die der NSDAP schließlich millionenfach die Wähler zutrieb. Schon deshalb ist die Frage, warum dieser Erste Weltkrieg ausbrach, von mehr als bloß historischem Interesse.

Spannend und bezeichnend für die Bewertung der sogenannten europäischen Idee und der EU-Politik ist die Einschätzung des Vertrags von Maastricht, dem Vorläufer des EU-Machtergreifungsvertrages von Lissabon, durch den damaligen französischen Präsidenten Mitterand als „Versailles ohne Krieg“. Die in Versailles manifestierte imperialistischen Unterdrückungspolitik des Westens gegenüber dem Deutschen Reich der Weimarer Republik setzt sich also mit der Politik Brüssels der BRD gegenüber fort. Hier offenbart sich des Pudels Kern des „europäischen Gedankens“.

Und da stören natürlich echte, historische Erkenntnisse. In seinem bahnbrechenden, neuen Werk kommt der renommierte australische Historiker Christopher Clark zu einer komplett anderen Einschätzung. Clark beschreibt minutiös die Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen und zeichnet das Bild einer komplexen Welt, in der gegenseitiges Mißtrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein Funke genügte, den Krieg auszulösen, dessen verheerende Folgen kaum jemand abzuschätzen vermochte.

Schon jetzt zeigt sich, daß »Die Schlafwandler« eine der wichtigsten Neuerscheinungen zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs sein wird …
… und das liebgewonnene Bild des großmannsüchtigen Kaiserreiches, das den Krieg herbeiführte, ins Reich der Legenden bzw. der Kriegspropaganda gehört.

Die Welt schreibt dazu: „Historiker wetzen keine Messer. Aber sie legen sich geharnischte Argumente bereit, wenn sie gegen ihresgleichen in den Kampf ziehen. So war es auch vor dem Besuch des berühmten Gastes in Potsdam. Im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, in dem ihr Militärgeschichtliches Forschungsamt mittlerweile aufgegangen ist, wurde Christopher Clark empfangen. Sein Buch „Die Schlafwandler ist der historische Bestseller der Saison, die sechste Auflage ist im Druck, seine Antwort auf die Frage, wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog‘, füllt Säle. Auch in Potsdam, der Höhle des Löwen. Fünf namhafte Kollegen auf dem Podium versuchten, von der Orthodoxie zu retten, was zu retten ist. Als herrschende Meinung gilt hierzulande, daß Deutschland zwar nicht schuldig, wohl aber hauptverantwortlich für den Ausbruch des Krieges war. Ob er denn seine Gegenthese auf einen Punkt bringen könne, wird Clark gefragt. ‚Nein. Das ist die Antwort.'“ Denn: Alle wichtigen Akteure trugen ihren Teil dazu bei, weil sie die Komplexität der Krise nicht erkannten.

Eine unbequeme Wahrheit einer Historikerzunft, die unverändert in der Tradition des unwissenschaftlichen Pamphlets von Fritz Fischer (Griff nach der Weltmacht) steht und die mit standhafter Faktenresistenz eine deutsche Alleinkriegsschuld „belegen“ möchte.

Mit Charme und rhetorischem Florett erwehrt sich Clark seiner Kontrahenten. Besessen von der deutschen Kriegschuld stellen die BRD-Historiker die entscheidende Frage erst am Schluß: Ob Clark denn keine Angst habe, daß sein Buch als Balsam für die deutsche Seele (!) mißverstanden werden könne. „Nur in Deutschland wird mir vorgeworfen, ich wäre deutschfreundlich“, entlarvt Clark die deutsche Nabelschau. Eine Nabelschau der Instrumentalisierung deutscher Zeitgeschichte von 1914 bis 1945, mit der allerdings bis zum heutigen Tag Politik gemacht, Deutschland an die Seite des NATO-Imperialismus gepreßt, gegen Rußland in Stellung gebracht wird (siehe Ukraine), zahlreiche Länder und Völker (in erster Linie z. B. die Palästinenser) zu Opfern gemacht werden und einen Heilung der deutschen Nationsseele verunmöglicht wird.

Hermann Barges – Selbstversorgung & Autarkie

Hermann Barges – Selbstversorgung & Autarkie

Hermann Barges war schon einmal im Kulturstudio zum Thema Libyien zu Gast. Barges ist nicht nur ein politisch engagierter Mensch, sondern besitzt auch durch seinen beruflichen Weg, er ist ausgebildeter Gärtner und Landschaftsarchitekt, Wissen und Fähigkeiten zum Thema Selbstversorgung und Autarkie!

Er ist ein Verfechter des sogenannten Urgartens. In dieser Sendung möchten wir zusammen mit ihm aufzeigen, wie man sich einfach, gesund, kostengünstig und auch auf kleinstem Raum selbst versorgen kann. Wichtige Fähigkeiten, die in Krisensituationen, aber auch im alltäglichen Leben hilfreich sein können!

Prof. Bocker: „Die Mega-Krise kommt“ – Panik-Phase wird eingeleitet

Prof. Bocker: „Die Mega-Krise kommt“ – Panik-Phase wird eingeleitet

„Zyklenbedingt hatten wir bisher nach dem Weltkrieg zwei eine große Anzahl von Mini-Krisen,“ erklärt Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker im Interview auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München. Sein Vortragsthema auf der Messe lautete: „Überleben und Leben mit der kommenden Mega-Krise.“ Wann diese Mega-Krise auf uns zukommt – das erfahren Sie in diesem Interview.

„Jetzt droht eine Art Vollblutversion,“ erklärt Prof. Bocker auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München. Während des Interviews spitzen viele Investoren und Zuschauer die Ohren. Sie wissen, dass Prof. Bocker gehaltvolle Aussagen trifft. Auch nach seinem Talk im DAF wollen die Messeteilnehmer noch mehr von Prof. Bocker wissen. „Zur Sache Schätzchen,“ ein typischer Ausspruch des Edelmetall-Experten. Er sieht die Mega-Krise schon vor der Tür stehen.

„Das wird schrittweise erfolgen, stufenweise. Schon in diesem Monat wäre es denkbar. Wenn Griechenland ausscheidet hätte das unwahrscheinliche Konsequenzen,“ fährt der Experte seinen spannenden Vortrag fort. Wenn die Drachme fast wertlos ist, werden die Griechen es nie schaffen, ihre Schulden in Euro zurückzuzahlen, so die Meinung von Prof. Bocker. „Außerdem geht ihre Wirtschaft rapide Berg ab. Und Griechenland ist auch nicht konkurrenzfähig international.“ Die Schulden der Griechen werden also an anderen Ländern wie zum Beispiel Deutschland hängen bleiben. „Das hätte unabsehbare Konsequenzen verschiedener Art.“

Auch Deutschland sei keine Insel der Seeligen. Wie es mit Deutschland weiter gehen könnte und wann die Mega-Krise auf uns zukommt – das erfahren Sie in diesem Interview von der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker. Außerdem: Die weitere Entwicklung von Silber- und Goldpreis.

Harald Kautz Vella: Transhumanismus – Religion der Eliten + Schwarze Öl-Entitäten

Harald Kautz Vella: Transhumanismus – Religion der Eliten + Schwarze Öl-Entitäten

Black Goo, das Intelligente Öl und reptiloides Bewusstsein. Graue Herren, Dämonen, und der erste Himmel. Harald Kautz-Vella im Gespräch mit Jo Conrad über Chemtrails, Morgellons, Black Goo und die Versuche, die Erde und die Menschheit zu verändern.

Das Interview mit Harald Kautz-Vella, ist nichts für schwache Nerven!

Online Video: [ 55:16 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/morgellons-und-transhumanismus-2/

Weiterführend der Shop zur Entgiftung, von Harald empfohlen:
http://www.biopure.eu/webshop/chlorella—algen/andere/super-zeo.php

Umfassende Info mit weiterführenden Links:
Sauberer Himmel.de Bürgerinitiative gegen Chemtrails:
http://www.sauberer-himmel.de/2014/02/07/chemtrails-morgellons-und-transhumanismus-interview-mit-harald-kautz-vella/

Buchtipp:
Die Sonnendiebe von Cara St. Louis Farelly und Harald Kautz-Vella von Hesper Verlag (15. Juli 2013).

Schwarzer intelligentes Öl Black Goo ZB
THE FIRST EVER BLACK eau de PARFUM. LADY GAGA „FAME“ TRAILER



Falklandkrieg Interview mit Bernhard Wimmer über das „Black Goo“



Interview mit Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz über seinen offenen Brief an Wladimir Putin

Interview mit Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz über seinen offenen Brief an Wladimir Putin

Das Ende der Unruhen in der Ostukraine ist nicht in Sicht. Die Bevölkerung der östlichen Gebiete fordert weiterhin die Durchführung eines Referendums, bei dem die Menschen aus Donezk, Lugansk und Charkiw über ihr eigenes Schicksal abstimmen könnten.

Man würde nicht falsch liegen, wenn man sagen würde, dass die Krise in der Ukraine die Menschen in Westeuropa dazu bewegt hat, die Ereignisse im Land aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die durch die westliche Presse verbreitete Meinung möchten viele Europäer nicht fraglos aufnehmen. Warum?

Die Frage stelle ich unserem heutigen Gast, dem Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr und ehemaligen Nato-Funktionär, Jochen Scholz, dem Autor eines offenen Briefes an Russlands Präsident Putin.

Herr Scholz, warum haben die Ereignisse in der Ukraine viele an der Politik des Westens in der Postsowjetrepublik zweifeln lassen?

Zunächst darf ich sie korrigieren, ich bin Oberstleutnant a.D. Außer Dienst, ich bin nicht mehr aktiv. Auch vom Alter her.

Aber das ändert nichts an Ihrem Wissen.

Nein nein, natürlich nicht. Also die Ereignisse sind stark reflektiert worden in Deutschland in der deutschen Presse. Und die Ereignisse die dann nach der Sezession der Krim und dem Beitritt der Krim zur Russischen Föderation kamen, die haben die Diskussion natürlich nochmal angeheizt. Was wir feststellen können ist, dass die Medien überwiegend in einer Art und Weise berichten und kommentieren, die eigentlich nicht dem Mehrheitswillen oder der Mehrheitsmeinung der Deutschen entspricht. Und wir haben damals überlegt, nachdem Präsident Putin am 18. März seine Rede gehalten hat und sich direkt an die Deutschen gewendet hat und um Verständnis bat für das Vorgehen, dass wir vielleicht in meinem näheren Umfeld darauf positiv reagieren sollten. Und so ist dann auch dieser Brief zustande gekommen, der in erster Linie als Zeichen an die russische Bevölkerung gedacht war, dass das was die westlichen Medien berichten und kommentieren nicht unbedingt mit der Mehrheitsmeinung in Deutschland übereinstimmt.

Warum haben sich viele über die Medienberichterstattung und grundsätzlich über die Situation genau zu dem Zeitpunkt aufgeregt? Warum war es nicht schon beim Kosovo oder bei anderen früheren Ereignissen?

Ja wahrscheinlich weil die Ereignisse der letzten 20, 25 Jahre seit dem Ende des Kalten Krieges bei vielen Menschen ein Nachdenken erzeugt haben. Die Öffentlichkeit und die Menschen in Deutschland war im Kosovokrieg noch überwiegend überzeugt davon, dass dieser Krieg gerechtfertigt war. Aber inzwischen konnten sie natürlich erleben, dass der Irakkrieg mit falschen Behauptungen über Massenvernichtungswaffen geführt wurde, dass Libyen mit dem Regierungswechsel und mit einem Luftkrieg destabilisiert worden ist. Sie haben gesehen was in Syrien passiert, wie auch dort versucht wird einen Wechsel in der Führung herbeizuführen mit Argumenten und mit Methoden die in Deutschland offensichtlich auf größeren Widerstand stoßen. Und deswegen überlegen die Leute natürlich, was könnte hinter diesen Ereignissen in der Ukraine stehen? Geht es da wirklich um das, was behauptet wird? Oder steht dahinter eine andere politische Vorstellung westlicher Staaten? Und so erkläre ich mir das, dass also die Erfahrungen die die Menschen in den letzten 25 Jahren gemacht haben, einen Bewusstseinsprozess ausgelöst haben in der deutschen Bevölkerung.

Könnte die Finanzkrise bzw. die wirtschaftliche Lage dazu beitragen, dass die Menschen ihr eigenes Dasein anders interpretieren oder sie gezwungen sind es anders zu interpretieren?

Das kann sein, dass die befürchtete Verschlechterung der materiellen Situation vielleicht auch den Blick schärft für außenpolitische Vorgänge, das könnte ich mir durchaus vorstellen.

Nun zu dem Brief. Sie sind der Autor des sogenannten offenen Briefes an Präsident Putin. Was war ausschlaggebend für Sie um dieses Schreiben zu verfassen?

Also in der Tat, wie ich vorhin schon sagte, war es die Bitte von Präsident Putin die Deutschen möchten doch Verständnis haben für das Vorgehen Russlands. Und dieses Verständnis wollten wir mit unserem Brief ausdrücken. Also dass wir verstehen, warum die Russische Föderation so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat.

Warum?

Weil sie erleben musste, also nicht die Russische Föderation, aber Russland insgesamt musste eben erleben, dass es nicht toleriert worden ist, dass man einen signifikanten Beitrag zur deutschen Wiedervereinigung gemacht hat, indem man der deutschen Vereinigung zugestimmt hat, indem man seine Truppen aus Ostdeutschland abgezogen hat und indem man Deutschland zugestanden hat, dass es in der Nato bleibt, dass das vereinigte Deutschland in der Nato bleibt. Und es gab ein Versprechen, es gab eine informelle Abmachung von Seiten der USA, also des damaligen Präsidenten Bush Senior an Präsident Gorbatschow, dass die USA keinen Vorteil ziehen würden aus dem Rückzug der Sowjetunion aus Osteuropa. Der damalige Botschafter in Moskau, Matlock, der hat gerade jetzt vor wenigen Tagen in der Washington Post einen Artikel geschrieben wo er schrieb, die USA haben Russland seit dem Ende des Kalten Krieges wie einen Verlierer behandelt und da geht er genau auf diese Situation noch einmal ein. Das was 1990 dort als Abmachung auch von Gorbatschow so verstanden worden ist und er war ja als Botschafter bei den Gesprächen in Moskau mit dabei.

Kann man Gorbatschow in dem Kontext als naiv bezeichnen?

Ich weiß nicht ob man ihn als naiv bezeichnen kann, denn er stand ja vor einer Situation für die es keine Vergleichsmaßstäbe gab. Also es war eine völlig neue Situation auch für die Sowjetunion und ich will gar nicht unterstellen, dass Vater Bush, also der damalige Präsident die Absicht gehabt hätte als er das Versprechen gab, das Versprechen nicht einzuhalten. Er hat es ja nicht gebrochen, sondern gebrochen hat es Präsident Clinton, sein Nachfolger, mit der Nato-Osterweiterung, mit dem neuen strategischen Konzept dann 1999, mit dem Kosovokrieg. Das war nicht Vater Bush, das war Präsident Clinton. Also insofern würde ich das nicht als naiv bezeichnen, denn man muss ja auch in der Politik ein gewisses Maß an Vertrauen entwickeln zu seinen Gesprächspartnern. Das Vertrauen ist enttäuscht worden.

Herr Scholz, was war die Nato zu Zeiten des Eisernen Vorhangs, welche Ziele hat sie erfüllt und was sind die Aufgaben der Nato heute?

Also da muss man ja nur in den Nordatlantikvertrag hineinschauen was dort drin steht und da ist die Nato ganz klar definiert als ein Verteidigungsbündnis, also ein Bündnis dass das Territorium der Mitglieder dieses Verteidigungsbündnisses verteidigt.

Und gegen wen soll die Nato sich verteidigen?

Naja, wir hatten den Kalten Krieg und die Sowjetunion hatte natürlich nach 1945 in den osteuropäischen Staaten mit Methoden gearbeitet, um sozialistische, kommunistische Staaten zu etablieren, die im Westen als sehr verdächtig galten. Man hatte einfach Angst, dass die Sowjetunion sich immer weiter nach Westen ausbreiten würde. Man hat dann sehr schnell gesehen, dass das nicht der Fall ist und dass die Sowjetunion das auch gar nicht vorhatte. Und Ende der 80er Jahre haben die Amerikaner das ja auch zugegeben indem sie gesagt haben, alles was die Sowjetunion nach 1945 in Osteuropa gemacht hat, diente nur der Verteidigung Russlands und hatte keine aggressiven Absichten. Gleichwohl, die Nato wurde vor dem Hintergrund dieser angenommen Bedrohung durch die Sowjetunion gegründet. Dadurch dass beide Seiten atomar bewaffnet waren, galt ja das Prinzip der Abschreckung, der gegenseitigen gesicherten Abschreckung. Also war es auch ein Bündnis zur Kriegsverhinderung.

Also der Gegner ist schon seit sämtlichen Jahren nicht mehr existent, vor wem verteidigt sich die Nato ihre Mitgliedsstaaten jetzt?

Die Nato verteidigt sich nicht mehr, sondern die Nato hat seit 1999 einen neuen Auftrag und der heißt: internationale Krisenbewältigung.

Und was ist unter Krisenbewältigung zu verstehen?

Man hat gesagt, wir haben neue Bedrohungen in der Welt und hat sie definiert, also der internationale Terrorismus, die organisierte Kriminalität, zerfallende Staaten, diffuse Bedrohungsszenarien hat man dort in dieses Konzept hineingeschrieben und darauf müssen wir sozusagen reagieren.

Wer ist wir?

Die Nato muss darauf reagieren und sie muss darauf auch notfalls dann reagieren, wenn die Vereinten Nationen nicht zustimmen.

Und in diesen Kriegen gegen Terrorismus und weitere Bedrohungen sind alle Mittel zum Zweck geheiligt?

Nein das kann man so nicht sagen. Nicht alle Nato-Staaten sind an diesen sogenannten Kriegen gegen den Terrorismus beteiligt, aber doch die wesentlichen Staaten. Man muss einfach verstehen, die Nato ist seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr ein Verteidigungsbündnis zur Kriegsverhinderung, sondern ein offensives Bündnis, das unter dem Deckmantel des Krieges gegen den Terrorismus US-amerikanische Interessen vertritt und notfalls eben auch mit militärischen Mitteln US-amerikanische Interessen durchsetzen soll.

Welche Zwecke verfolgt die Nato bei der Osterweiterung, also bei den baltischen Staaten zum Beispiel?

Da muss man wahrscheinlich unterscheiden, also die Nato als solches ist für mich ein etwas zu diffuser Begriff. Man muss verstehen welche Bedeutung die Nato in der amerikanischen Politik hat. Die Nato ist für die USA, für die nationale Politik der Vereinigten Staaten ein Instrument zur Durchsetzung ihrer Interessen. Die europäischen Nato-Mitglieder hatten wahrscheinlich deswegen ein Interesse an der Erweiterung der Nato, weil damit zugleich auch die Chance bestand die Europäische Union in Richtung Osten zu erweitern. Das ging mehr oder weniger Hand in Hand. Das war wohl das primäre Interesse der Europäer, osteuropäische Staaten in die europäische Union zu bekommen.Das Interesse der USA war allerdings ein rein strategisches Interesse. Man hat sich eben bis zu einem bestimmten Punkt, den wir jetzt in der Ukraine erreicht haben, oder in Georgien zum Beispiel erreicht hatten, an die russischen Grenzen heran getastet mit dieser Nato-Osterweiterung. Und ich kann nur darauf verweisen, dass diese Ideen, wie Europa sich in den kommenden Jahrzehnten aus amerikanischer Sicht entwickeln sollte, die sind schon im Jahr 2001 bei einer Konferenz in Bratislava vorgestellt worden. Das war eine vom amerikanischen Außenministerium und dem American Enterprise Institute (AEI) veranstaltete Konferenz. Das AEI ist eine neokonservative Denkfabrik in den USA und dort haben die Amerikaner den Osteuropäern und der OSZE die dort auch eingeladen war erzählt, wie sie sich Europa in den nächsten Jahrzehnten vorstellen.

Was waren das für Pläne? Was haben sie vorgestellt, wie haben sie Europa gesehen?

Es gibt dazu einen Brief eines Teilnehmers des damaligen CDU-Abgeordneten Willy Wimmer, der zu dieser Zeit Vorsitzender der parlamentarischen Versammlung der OSZE war. Ein langjähriger Außenpolitiker der CDU der seit 2009 nicht mehr im Bundestag ist, und der hat über die Vorstellungen die die USA dort geäußert haben 2001 einen Brief an Bundeskanzler Schröder geschrieben. Dieser Brief ist öffentlich zugänglich, zumindestens in seiner englischen Version bei Global Research, das ist ein kanadischer Onlineauftritt. Ich habe ihn allerdings auch als Dokument selber und dort warnt Willy Wimmer vor der Entwicklung die die Amerikaner dort aufgezeigt haben. Da ging es ganz konkret erstens um die Beseitigung des Völkerrechts da wo es stört und zweitens eine Linie zu ziehen etwa entlang der Linie von Riga über Odessa bis nach in der Türkei sozusagen als Einflusssphäre des Westens und jenseits dieser Einflusssphäre ist eben dann der Osten. Das waren so damals die Vorstellungen und das korrespondiert eigentlich mit dem, was wir bei Stratfor lesen konnten vor wenigen Tagen von George Friedman. Da hat George Friedman zusammen mit Robert Kaplan eine Projektion in die Zukunft gemacht und dort haben sie den osteuropäischen Staaten die an der Grenze zur Russischen Föderation sind, also angefangen von den baltischen Staaten, bis runter zur Ukraine eine Funktion zugewiesen und haben das auf einer Karte dargestellt-

Wie sieht da die Ukraine aus?

Die Ukraine ist Teil dieses Systems.

Die ganze Ukraine?

Teil eines Vorfeldes für amerikanische Politik gegenüber der Russischen Föderation.

Ist die Föderalisierung der Ukraine im amerikanischen Interesse?

Also man muss ja wenn man vom amerikanischen Interesse redet auch immer bedenken, dass es so ganz grob gesehen zwei große außenpolitische Schulen gibt in den USA, das eine ist die neokonservative, das sind so eher die kriegerischen Leute. Und das andere sind die intelligenteren wie Brzezinski, also die sogenannte realistische Schule der amerikanischen Außenpolitik und in dieser realistischen Schule gibt es jetzt Stimmen, zu denen ja auch Henry Kissinger gehört, die Ukraine in eine Position zu bringen ähnlich wie Finnland sie im Kalten Krieg gespielt hat. Also neutral, weder im engen Bündnis mit der Russischen Föderation, noch als Mitglied der Nato

Welche Zwecke würde die Ukraine dann erfüllen wenn sie neutral bleiben würde?

Ich glaube das würde sogar im Interesse Russlands liegen, denn ich habe ja in meinem Brief auch geschrieben, dass die Ukraine eigentlich eine ideale Brücke bilden könnte zwischen der Europäischen Union und einer Eurasischen Union die Präsident Putin anstrebt. Also sowohl ökonomisch als auch geografisch, als auch kulturell könnte sie eine Brücke sein zwischen Europa oder der Europäischen Union und einer künftigen Eurasischen Union.

Aber von Deeskalation ist jetzt gar nicht die Rede. Gesprächsbereitschaft zeigt man zwar nach außen, aber die Lösung des Konfliktes ist ja nicht in Sicht.

Nein, noch nicht, aber wir sehen ja, dass sich die Dinge sehr schnell von Tag zu Tag verändern. Ich hoffe, dass die Gespräche zwischen allen Beteiligten die jetzt für Genf angekündigt sind, Gespräche zwischen der Russischen Föderation, den USA, der Europäischen Union und Deutschland und vielleicht auch dem Weimarer Dreieck als Institution. Dass diese Gespräche zu einer Lösung führen können die für alle Seiten akzeptabel ist.

Wenn wir uns Ihrem Schreiben nochmal zuwenden, welche Punkte haben Sie angesprochen, wenn man das aufzählen würde?

Also ich habe zunächst einmal das, was wir ja eben auch schon besprochen haben angesprochen, die Sicht der Russischen Föderation, der Sicht der russischen Politik. Deswegen habe ich in dem Brief diesen alten römischen Rechtsgrundsatz auf lateinisch erwähnt, der heißt: Audiatur et altera pars, das heißt, man soll auch die andere Seite hören. Das ist ein uralter römischer Rechtsgrundsatz, der heute in jedem Gerichtsverfahren gilt. Das muss man auch auf die Politik übertragen. Man muss sich in die andere Seite hineinversetzen und deswegen haben wir in diesem Brief nochmal betont wie sich aus Sicht der Russischen Föderation die Entwicklung nach 1990 dargestellt hat, nämlich als ein ständiges Heranrücken eines Militärbündnisses das nicht mehr auf Verteidigung konzentriert ist, sondern das sich mittlerweile als Interventionsbündnis definiert und dass das irgendwann von Seiten der russischen Politik nicht mehr toleriert werden kann. Wenn man mir zu nah auf den Pelz rückt, dann ist irgendwann das Ende erreicht und ich muss dann eben reagieren und dieser Punkt war jetzt erreicht. Denn die Gefahr und ich darf den Willy Wimmer zitieren der sagt,

„wir müssen Präsident Putin geradezu dankbar sein dass er das gemacht hat was er gemacht hat auf der Krim“.

Das heißt wir können uns gar nicht vorstellen was passiert wäre, wenn dieselben Schlägertruppen des Maidan auf die Krim gegangen wären, wo die Schwarzmeerflotte liegt, die ja auch möglicherweise atomar bewaffnet ist. Also was dort verhindert worden ist möglicherweise durch das Vorgehen der Russischen Föderation, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Herr Scholz Sie sprechen die Krimkrise in dem Schreiben an. Eine grundlegende Frage: Wenn man ZDF oder ARD zur Zeit der Angliederung eingeschaltet hätte, hätte man nur eine rechtliche Bezeichnung hören können, und zwar „Annektierung“. Sie sprechen von einer Sezession. Wie würden sie einem Normalsterblichen die Begrifflichkeiten erklären und was ist unter einer Sezession zu verstehen?

Also eine Sezession ist immer etwas, was ein bestimmter Bevölkerungsteil in einem bestehenden Staat durch eine wie immer geartete Abstimmung entscheidet. Das heißt, das ist von der Begrifflichkeit her ein demokratischer Prozess . Also wir hatten solche Sezessionen ja schon in der Geschichte. Eine Annektion ist eine aggressive Handlung von Außen auf einen bestehenden Staat. Ich bin mir da mit dem Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie Reinhard Merkel von der Universität Hamburg völlig einig. Der hat in der FAZ einen sehr schönen Artikel geschrieben letzte Woche: „Die kühle Ironie der Geschichte“, wo er das sehr schön auseinanderhält und für ihn ist das eine Sezession und keine Annektion. Ich bin der gleichen Auffassung.

Zu der Zeit der Krimkrise sagte Präsident Putin grob übersetzt: Es ist besser wenn die Jungs von der Nato bei uns zu Gast sind, also wir zu Gast bei der Nato auf der Krim. Was steht hinter dieser Äußerung? Wäre das ein Szenario sollte die Krim nicht an Russland angegliedert werden?

Ich glaube das war eine seiner Ironien die er gerne mal benutzt um bestimmte Sachverhalte zu verdeutlichen. Ich glaube, er wollte damit einfach sagen, wir haben nichts dagegen wenn wir freundschaftliche Beziehungen und nachbarliche Beziehungen mit der Nato oder Nato-Staaten haben, aber wir wollen nicht, dass sie uns offensiv auf den Pelz rückt.

Könnte die Nato auf der Krim stationiert werden?

Nein, das ist glaube ich völlig ausgeschlossen.

Aber die jetzigen ukrainischen Politiker sprechen oder träumen von einer Nato-Mitgliedschaft. Kann man sich einen Beitritt der Ukraine zur Nato vorstellen?

Nein, den wird es nicht geben. Den Nato-Beitritt wird es nicht geben, denn die Nato muss über den Beitritt eines neuen Mitglieds einstimmig entscheiden und nicht nur Deutschland und Frankreich, auch andere Staaten in der Europäischen Union würden dem nicht zustimmen.

Wer würde nicht zustimmen?

Ich vermute mal Bulgarien, Rumänien, Deutschland und Frankreich nicht. Wir haben das ja bei Georgien erlebt.

Ich bin kein Nato-Spezialist, deswegen stelle ich die Frage warum nicht?

Weil wahrscheinlich das Bewusstsein da ist, dass damit eine ganz gefährliche Entwicklung eingeleitet würde. Wenn die Nato so eng, direkt an die Russische Föderation heranrückt, was ja bisher nicht der Fall ist, die baltischen Staaten grenzen an Weißrussland, aber nicht an die russische Föderation. Aber das wäre ein Punkt der höchst problematisch wäre für die gesamte Weltlage wenn das passieren würde. Denn wir dürfen ja nicht vergessen, dass dieser Raketenabwehrschirm der überall jetzt in diesen Staaten Osteuropas installiert worden ist, dass der ja eine ganz bestimmte Funktion hat. Der soll nicht Nordkorea oder Irak oder iranische Raketen abschrecken, sondern dieser Abwehrschirm ist dazu gedacht, das nukleare Potential Russlands zu neutralisieren und damit einen Abschreckungsmoment zu beseitigen. Das ist nicht meine persönliche Analyse, sondern das ist die Analyse zweier amerikanischer Politologen die sie 2007 bereits in Foreign Affairs in einem Artikel „ The End of MAD“ dargelegt haben. MAD heißt mutual assured destruction, gegenseitig gesicherte Abschreckung. Die waren auch auf einer Vortragsreise hier in Deutschland und haben zu dem Thema argumentiert und deswegen glaube ich, dass diese Staaten die ich eben genannt habe, auch aus diesen Gründen dem nicht zustimmen würden. Zumal Deutschland ja engere Beziehungen zu Russland haben möchte, das ist ja mit Händen zu greifen.

Und im Falle der Föderalisierung der Ukraine, falls die westlichen Gebiete der Ukraine als eigenständig anerkannt werden, oder sich abgliedern, dann hätte man ja immer noch die ostukrainischen Gebiete als ein neutrales Gebiet zwischen dem Westen und Russland.

Niemand hat in Westeuropa oder auch in Osteuropa ein Interesse daran, dass die Ukraine gespalten wird. Eine Föderalisierung im Sinne unseres Systems hier in der Bundesrepublik Deutschland.

Ausbau der Autonomien?

Ja also dass die einzelnen Regionen etwa so eine Funktion bekommen wie bei uns die Bundesländer, das wäre ja durchaus vorstellbar. Das ist ja auch vernünftig keine zentralistisch geführte Politik zu machen, sondern den einzelnen Regionen auch Gestaltungsmöglichkeiten zu belassen. Jedenfalls Deutschland ist damit nach 1945 sehr gut gefahren und das ist sicherlich auch übertragbar auf andere Regionen. Sicher nicht auf eine so großes Land wie die Russische Föderation, da mag das Probleme geben. Das lässt sich also immer nur in Staaten realisieren die erstens eine Tradition haben in dieser Art und Weise regiert zu werden, also eine föderale Tradition haben und zum anderen eben nicht so groß sind, weil da ganz andere Probleme auftauchen.

Der Anlass unseres Gesprächs heute ist die Krise in der Ukraine. Vielleicht macht es Sinn unser Gespräch auch damit zu beenden – wenn ich Sie frage was ist die Lösung, was wäre die Lösung des Konflikts? Was würden Sie sagen?

Zunächst einmal muss man sagen die Fakten die jetzt geschaffen worden sind durch die Sezession der Krim, akzeptieren. Das ist nicht mehr rückgängig zu machen und das muss der Westen einfach unabhängig von der rechtlichen Bewertung akzeptieren. Das zweite ist, dass man versuchen muss die Ukraine genau in diese Position zu bringen die ich auch in meinem Brief angesprochen habe, nämlich in diese Brückenfunktion zwischen der Europäischen Union und den Vorstellungen des russischen Präsidenten über eine Eurasische Union. Und das muss bedeuten, dass die Europäische Union, die Europäische Kommission ihre Nachbarschaftspolitik nach Osten im Einvernehmen mit Russland macht. Und nicht einseitig macht. Und die Staaten nicht vor ein „entweder oder“ stellt. Also entweder ihr nähert euch der Europäischen Union an, oder ihr nähert euch der russischen Föderation an oder der Eurasischen Union bei einer Zollunion. Sondern dass man, das gemeinsam zu machen und die Nachbarschaftspolitik auf ein „ sowohl als auch – Prinzip“ abstellt. Dann kann das Ganze auch in geordneten, friedlichen Bahnen, mit positiven Auswirkungen für alle Seiten verlaufen. Die Frage ist nur, ob der Westen insgesamt unter Führung der Vereinigten Staaten so einer Lösung zustimmen wird. Oder ob die Amerikaner vielleicht sogar eine solche Lösung torpedieren. Das liegt nahe wenn ich mir das Gespräch von Victoria Nuland mit dem US-Botschafter in Kiew nochmal ins Gedächtnis zurückrufe, dass sie das nicht wollen, dass die Ukraine diese Brückenfunktion spielt. Aber darauf muss es hinauslaufen.

Hätte es Sinn den ukrainischen Gebieten mehr Autonomie zu versprechen, um die östlichen Regionen zu beruhigen?

Ich muss ehrlich sagen, die internen Verhältnisse der Ukraine sind mir nicht so präsent. Ich habe ein grobes Bild von den unterschiedlichen Gegebenheiten, dass die Westukraine auch historisch bedingt eher in Richtung Westen oder Polen tendiert. Und dass in der Ostukraine eine viel engere Affinität zu Russland da ist, weil man auch sehr sehr lange Zeit zu Russland gehört hat. Das ist mir bekannt. Ob darin eine Lösung liegt, das müssen aber letztendlich die Ukrainer entscheiden. Sie müssen sich selbst darüber klar werden ob das ein Weg ist. Es gibt ja eine paar Äußerungen von der ukrainischen Regierung, dass man sich so etwas vorstellen könnte, aber das braucht natürlich auch seine Zeit. Das kann man nicht so aus dem Hut zaubern, sondern man muss sich das sehr gut überlegen. Dann braucht man eine neue Verfassung, all das muss ja erst auf den Weg gebracht werden und ich kann nur sagen, ich könnte es mir vorstellen. Aber ob das der Königsweg ist, weiß ich nicht. Aber wir können ja auch nicht über die Köpfe der Ukraine hinweg irgendwelche Vorschläge machen, sondern das ukrainische Volk muss selbst entscheiden was es möchte.

Die letzte Frage: Was wäre Ihre Botschaft an die Europäer, Ukrainer und Russen?

Sie sollen in die Zukunft schauen und sollten sich vor dem Hintergrund des unaufhaltsamen ökonomischen Aufstiegs von China überlegen, dass wir, alle Europäer einschließlich Russlands, zusammenarbeiten müssen, damit wir auf gleicher Augenhöhe mit China als Partner agieren können. Wir müssen ja auch etwas anbieten können. Wer mit China Partnerschaften eingeht, der muss ja auch etwas anbieten können und das können wir nur, wenn wir auf diesem großen Kontinent von Lissabon bis Wladiwostok zusammenarbeiten. Und das ist ja auch der tiefere Sinn dessen was man „gemeinsames Haus Europa“ nennt.Gorbatschow hat das schon gesagt, oder Sergei Markov der Politologe in Moskau, der sagt „greater europe“. Darum muss es gehen und das muss als Zielvorstellung die Politik leiten. Wenn man sich auf so einen Weg begibt, dann verbieten sich allerdings auch Sanktionen gegen Russland, dann verbieten sich Drohungen und unangemessene Äußerungen gegenüber Russland.

Udo Schulze: Die Vertuschung im Fall Natascha Kampusch – (Quer-denken.tv)

Udo Schulze: Die Vertuschung im Fall Natascha Kampusch – (Quer-denken.tv)

… und der mysteriöse Tod des Ermittlers Kröll

Staatsaffäre Natascha Kampusch & NSU-Märchen

Udo Schulze im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Ein Interview in der Veranstaltungsreihe „Mysterien Zyklus“ bei der Fostac AG in Bichwil. Ein weiterer, spannender Beitrag, wenn es auch diesmal um ganz andere, ungelöste Rätsel geht.Nicht nur im Fall Kampusch, auch in vielen ähnlichen Fällen, wo der „tiefe Staat“ vertuscht, desinformiert und Aufklärung verhindert finden sich immer wieder die gleichen Abläufe. Ein bisantes Gespräch.

Udo Schulze und sein Koautor Guido Grandt legten eine Publikation puren Sprengstoffs vor, der Licht in einen Fall voller Lügen, Unwahrheiten und Vertuschungen bringt und höchste staatliche Stellen in Österreich und darüber hinaus involviert. Dieses Buch hat eine Menge Staub aufgewirbelt. Eines der dunkelsten Kapitel im Nachgang dieses Falles ist der hchst verdächtige und mysteriöse Tod des Chefermittlers Kröll. Dennoch scheint die Akte geschlossen.

Angeblich ist der Fall Natascha Kampusch, der in der Öffentlichkeit als bloßer Entführungsfall präsentiert wurde, gelöst. Gleichwohl stellen sich unverändert zahlreiche drängende Fragen: Warum stellt man erst 15 Jahre später fest, daß sich die einzige Entführungszeugin angeblich geirrt hat, obwohl sie immer bei ihrer ersten Aussage bleib?

Wieso soll Kampusch-Entführer, Wolfgang Priklopil, Selbstmord begangen haben, wenn der Zustand seiner Leiche auf etwas ganz anderes hindeutet? Wer steckt hinter dem „Netzwerk in höchsten Kreisen“, von dem Sokoleiter Franz Kröll noch kurz vor seinem mysteriösen Tod gesprochen hat? Was macht den Fall Natascha Kampusch zu einer „Staatsaffäre“?

Websites:
https://amadeus-verlag.de/product/1_1…
www.verlag-weltenwandel.com

Günther Jauch: „Putin, der Große – Wie gefährlich ist sein Russland?“

Günther Jauch: „Putin, der Große – Wie gefährlich ist sein Russland?“

Selbstbewusst, stark, siegessicher: So inszeniert sich Wladimir Putin gerne und so handelte er auch in den vergangenen Wochen. Im Handumdrehen hat Russlands Präsident die Krim dem Riesenreich einverleibt. Was charakterisiert ihn – als Mensch und als Politiker? Wie viel von der alten Sowjetunion steckt im heutigen Russland? Ist der Westen hilflos gegen Putin? Wie gefährlich kann der Krim-Konflikt noch werden?

Darüber diskutierte Günther Jauch mit:|* Ursula von der Leyen (CDU)|* John Kornblum, US-Diplomat|* Gerd Ruge, langjähriger Russland-Korrespondent|* Hubert Seipel, Journalist|* Dmitri Tultschinski, Nachrichtenagentur Ria Novosti|Produziert in HD

Kissinger: Kiew ist Generalprobe für Regimechange in Moskau

Kissinger: Kiew ist Generalprobe für Regimechange in Moskau

von Kulturstudio

Ganz unverhohlen erklärt der Kriegsverbrecher Henry Kissinger öffentlich bei CNN, dass die USA die Fäden in der Ukrainer ziehen und das ganze nur eine Generalprobe für einen Regime Change in Moskau ist

Frage: Sie kennen Putin sehr gut. Sie haben ihn öfter getroffen, als jeder andere US – Amerikaner. Glauben Sie, dass er die Entwicklungen in der Ukraine genau beobachtet, und denkt, dass der Westen und die USA dies machen, um Russland zu umzingeln.

Kissinger:  Ich glaube, dass er denkt, dass dies eine Generalprobe ist, für das, was wir in Moskau machen wollen. Ein Regime Change. Und die Tatsache, dass dies so kurz vor den Spielen in Sotschi geschieht, wird ihm das ganze umso verdächtiger vorkommen lassen. Putin ist der Meinung, dass der Zerfall der Sowjetunion ein großes historisches Desaster war.

Anruf beim Wahlleiter aufgrund der Ungültigkeit des Wahlgesetzes laut BVFG vom 15.07.2012

Anruf beim Wahlleiter aufgrund der Ungültigkeit des Wahlgesetzes laut BVFG vom 15.07.2012

Habe eben mal beim Bundeswahlleiter angerufen und mal ganz lieb gefragt, nach dem ungültigen Wahlgesetz laut BVFG. Aufgrund der vielen Anfragen wird es mir nun per Mail beantwortet HAHAHA…

Die Frage nach dem Besatzungsstatut konnte mir der nette Herr leider nicht beantworten… Na, werde noch beim Innenministerium anrufen. Die müssten das ja eigentlich wissen, oder?

Noch mal kurz zur Kenntnisnahme für You Tube, NSA, CIA sowie BND :-) Per § 201 StGB (Bild&Ton)Aufnahmen ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird, was hier ohne Zweifel der Fall ist.“

Andreas Clauss: „Uli Hoeneß und die wahren Steuersünder!“

Andreas Clauss: „Uli Hoeneß und die wahren Steuersünder!“

Allerort regt man sich über den Steuersünder Uli Hoeneß auf, obwohl dessen Taten durch seine Selbstanzeige eigentlich gar nicht hätten öffentlich werden dürfen. Dennoch wird nun die Hoeneß-Sau durchs Dorf getrieben.

Wäre es aber stattdessen nicht vielmehr angebracht, sich über die wahren Steuersünder zu empören? Nämlich die, die in unverantwortungsvoller Weise die hart erarbeiteten Gelder zum Fenster hinauswerfen durch wahnwitzige Groß-Baustellen, durch Kriegseinsätze oder die Bankenrettung, um nur einige Beispiele zu nennen.

Andreas Clauss hält die Abführung von Steuern gar für illegal. In seiner Reihe „Tipps für System-Aussteiger“ erläutert er in zunächst 3 Clips (weitere Folgen) die ersten Schritte in eine von Optimismus geprägten Zukunft.

Mehr Informationen zur Stiftung: http://www.novertis.de

KLARTEXT No 71 – PROPAGANDA vs WAHRHEIT mit Conrebbi & Bernhard Klapdor

KLARTEXT No 71 – PROPAGANDA vs WAHRHEIT mit Conrebbi & Bernhard Klapdor

Eine Sendung von und mit Michael Grawe & Boris Lauxtermann
Redaktion: Michael Grawe

zu Gast: Conrebbi & Bernhard Klapdor
http://www.youtube.com/user/conrebbi

Thema: PROPAGANDA vs WAHRHEIT

Propaganda umgibt uns jeden Tag, oft auch ohne das wir es bemerken.
Die Youtube Userin JASINNA hat zu diesem Thema 2 exzellente Videos erstellt, welche wir vorab zeigen und anschließend eine offene Diskussion eröffnen.

Jasinna P. 1 // HYPNOTISIERTE Massen + Propaganda
Jasinna P. 2 // HYPNOTISIERTE Massen + PROPAGANDA

Interview mit Aaron Russo und Alex Jones

Interview mit Aaron Russo und Alex Jones

Der Regisseur und Produzent von The Rose, Die Glücksritter und des bahnbrechenden Dokumentarfilms „America: Freedom to Fascism„, Aaron Russo, hatte sein Wissen aus erster Hand über die globale Agenda der Elite in einem Videointerview und in der Alex-Jones-Radiosendung enthüllt.

Nick Rockefeller erzählte Russo über den Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn 11 Monate vor 9/11 vor einem „Ereignis dass uns erlauben wird, Afghanistan und den Irak anzugreifen“. Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen. Rockefeller hatte außerdem versucht, Aaron Russo während ihrer Freundschaft für den Council on Foreign Relations (CFR) anzuwerben.

Siegerjustiz? – Interview mit Prof. Dr. Erich Buchholz

Siegerjustiz? – Interview mit Prof. Dr. Erich Buchholz

Prof. Dr. Erich Buchholz, emeritierter Ordinarius für Strafrecht an der Humboldt Universität in Berlin und der beste Kenner des DDR-Strafrechts vergleicht im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt die Rechtsordnung der beiden deutschen Staaten. Wie hat sich die Rechtslage für die Bürger aus dem Beitrittsgebiet mit dem 3.10.1990 verändert? Wurden die DDR-Bürger juristisch gesehen zu Menschen zweiter Klasse?

Als am 21. Juni 1990 von der letzten Volkskammer der DDR das Gesetz zum ersten Staatsvertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der DDR und der BRD verabschiedet wurde, ahnte wohl niemand, daß in allerkürzester Zeit über 1.000 Blatt Gesetze und Verordnungen zu erlassen sein würden. Gleichwohl hatten die gewählten Volksvertreter die Voraussetzungen schon geschaffen, setzten sie doch mit einem Federstrich am 17. Juni die DDR-Verfassung von 1968 außer kraft, um zukünftig Verfassungsgrundsätze gelten zu lassen, die so schwammig formuliert waren, daß dem Einzug von bundesdeutschem Recht in der Noch-DDR schon vor dem 3. Oktober 1990 Tür und Tor geöffnet waren.

Läßt man sich anderswo im Gesetzgebungsverfahren die Zeit, die notwendig ist um das Für und Wider sorgfältig abzuwägen, wurden nunmehr Gesetze und Verordnungen durchgepeitscht, die anderswo geschrieben waren. Was folgte war Katzenjammer. Mit dem 17. Juni 1990 wurde eine neue Treuhand geschaffen, die nunmehr schnellstens privatisieren sollte, in Wahrheit aber lästige Konkurrenten liquidierte. Für die Menschen waren die Folgen schnell spürbar: 4 Millionen Arbeitsplätze fielen weg. Der aus der DDR gewohnte Rechtsschutz am Arbeitsplatz, ein Recht auf Arbeit Fehlanzeige. So wurden in den wenigen Wochen bis Ende August die Bürger mit neuen Gesetzen und Verordnungen überschwemmt. Nichts blieb wie es einmal war, die DDR total liquidiert.

Hinzu kam, daß in einer geradezu unglaublichen Beugung des Rechts ehemalige DDR-Bürger mit den Gesetzen der DDR in einer speziellen Interpretation durch BRD-Richter konfrontiert und reihenweise abgeurteilt wurden: Siegerjustiz pur in einem Land, das sich nach außen gerade das Zusammenwachsen auf die Fahnen geschrieben hatte.

http://www.nuoviso.tv

Symbiose der Macht – das Kartell der medizinischen «Irrtümer»

Symbiose der Macht – das Kartell der medizinischen «Irrtümer»

Michael von Dexheim im Gespräch mit Michael Vogt über medizinische «Irrtümer» und das große Geld im «Gesundheits»wesen.

«Unheilbar», sagte der Arzt, dies war alles was er hervorbrachte. Unheilbar, was heißt das? Nicht daß das Leiden unheilbar ist, sondern nur, daß die Ärzte es nicht zu heilen vermögen. Trotz unglaublichen technischen Fortschritts, stehen wir auf der Stelle. Wem nutzt die Technik, wenn dahinter das Wissen fehlt? Und könnte es sein, daß das alles Methode hat?

Michael von Dexheim hat es selbst erlebt, daß, als er medizinischen Rat brauchte, ihm seine Komplette Riege von Medizinprofessoren zwar theoretisch alles klären aber praktisch nicht helfen konnten. Das gesamte erlernet Medizinwissen taugte nicht zum Gesundwerden.

Die weiteren Themen einer Symbiose von Gesundheitskartell und großem Geld, bei der es zuletzt um die Gesundheit der Menschen geht:

  • Impfungen
    HPV, die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs und die Merkwürdigkeiten bei der Vergabe des Nobelpreises an Prof. Dr. Harald zu Hausen
  • Krebs & exogene Krebsfaktoren: die E-Liste/Vergiftungen: langsam schleichende Vergiftungen
  • Mikrowelle & Biophotonen: Wie erkennt man tote, energielose Nahrung
  • Gentechnik und der Teufelkreis von Vernichtung & Kontrolle
  • Krebs & endogene Krebsfaktoren
    Schockkonflikte/ Multiples Myelom/ Kriegsgebiete & starke Zunahme von Leukämieerkrankungen: Wenn die «Seele» Krebs verursacht
  • Gefährdungspotential Medikamente
    z. B. Diclofenac/Voltaren: erhöhte Herzinfarktinzidenz durch Antirheumatika
  • Medikamente, die wirken
    z. B. Strophanthin: die etwaige Rettung vor Herzinfarkt kolloidales Silber contra Bakterien und Viren

Website:

Lesestoff:

  • Michael von Dexheim, Symbiose der Macht. Das Kartell der medizinischen «Irrtümer»
Wolfram Baentsch: Der Doppelmord an Uwe Barschel

Wolfram Baentsch: Der Doppelmord an Uwe Barschel

Wolfram Baentsch im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wolfram Baentsch war Redakteur beim Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«, war Chefredakteur u. a. bei der „Wirtschaftswoche“ und erhielt für seinen Einsatz beim Aufbau journalistischer Strukturen in den neuen Bundesländern das Bundesverdienstkreuz.

Die Barschelaffäre erschütterte weiland die BRD. Die größte Affäre der deutschen Nachkriegsgeschichte – so wurde das dramatische Geschehen aus dem Wahlkampf von Schleswig-Holstein schon vor dem gewaltsamen Tod des Ministerpräsidenten Uwe Barschel genannt. Wie der 43Jährige in der Nacht auf den 11. Oktober 1987 in Genf starb und warum, ist bis heute nicht aufgeklärt worden.

Später verdächtigte der Schweizer Toxikologe Prof. Hans Brandenberger, der als einer der wichtigsten Gutachter im Fall Uwe Barschel gilt, den israelischen Auslandsgeheimdienst der Tat. Die chemischen Analysedaten stimmten bis in Details mit einem Mordablauf überein, den der ehemalige Agent des israelischen Geheimdienstes, Victor Ostrovsky, in seinem Buch Geheimakte Mossad schildere, schrieb Brandenberger. Ostrovsky hatte behauptet, „Barschel sei Opfer eines Mossad-Tötungskommandos gewesen, weil er sich 1987 der Abwicklung geheimer Waffengeschäfte zwischen Israel und dem Iran im Transit über Schleswig-Holstein widersetzt habe und mit seinem Wissen über die Angelegenheit an die Öffentlichkeit zu gehen drohte.“

Wolfram Baentsch recherchierte drei Jahre lang für sein Buch, das diesen spektakulären Fall als einzigartige Desinformationskampagne enttarnt. Er durfte als Erster Dokumente einsehen und auswerten, die bis heute als Verschlußsache gelten, und befragte Zeitzeugen. Im vorliegenden Ergebnis seiner Recherchen enthüllt Wolfram Baentsch die wahren Hintergründe in einem Vorgang von historischer Tragweite.

In seinem Buch „Der Doppelmord an Uwe Barschel“ erklärt er stichhaltig, daß Uwe Barschel nicht Selbstmord begangen hatte. Mehr als 20 Jahre nach dem Tod von Uwe Barschel ist für den Autor klar: Der ambitionierte Politiker wurde getötet, weil er verbotene Waffengeschäfte enthüllen wollte. In seinem packenden Bericht über die größte Politaffäre in der Geschichte der Bundesrepublik schildert Wolfram Baentsch, wie Beweise unterdrückt und Tatsachen gefälscht wurden, um einen Mord zu vertuschen, der bis heute von brennender Aktualität ist – wie das Schicksal dieses Buches zeigt, das juristisch bekämpft wurde, aber nun gegen alle Widerstände in erweiterter Fassung vorliegen kann.

Im Interview mit Michael Friedrich Vogt legt er die wichtigsten Fakten kurz und schlüssig dar und berichtet, wie es ihm seit der Veröffentlichung des Buches ergangen ist.

Publikation:
Wolfram Baentsch, Der Doppelmord an Uwe Barschel: die Fakten und Hintergründe

Weitere Informationen:
http://www.hintergrund.de/201207302181/politik/inland/ex-barschel-ermittler-dna-spur-erhaertet-mordverdacht.html

Walter Spindler – Bundeswehr-General

Walter Spindler – Bundeswehr-General

Seit mehr als zehn Jahren agiert die Bundeswehr in Afghanistan. Dieser Einsatz ist teuer und umstritten. Ob er erfolgreich sein wird, weiß niemand. Denn nach dem Abzug der internationalen Truppen drohen Chaos und Taliban. Walter Spindler kennt als deutscher Bundeswehr-General Afghanistan sehr gut. Der amtierende stellvertretende Kommandierende General des Eurokorps in Straßburg war mal Kommandeur der Kabul Multinational Brigade – und ist gerade von einem Truppenbesuch am Hindukusch zurückgekehrt. Generalmajor Walter Spindler ist heute zu Gast in „SWR1 Leute“.

Wake News: Schwere Ermittlungsfehler der Behörden Lörrach und Freiburg

Wake News: Schwere Ermittlungsfehler der Behörden Lörrach und Freiburg

Detlev erläutert de neuesten Infos und bahnbrechenden aufgedeckten Ermittlungsfehler der Freiburger/Lörracher Behörden in der Angelegenheit der Pressezensur, Konfiszierung der Sendeanlagen von Wake News Radio.

zu Gast: Dr. Werner Ratnikow mit Kommentar und Darstellung der Pressefreiheits-Einschränkungen aus NRW, hier der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf, BRD

HELP ! Wake News Radio HELFT !
http://mywakenews.wordpress.com/2012/06/08/help-wake-news-radio-helft/

http://vereinigte-selbstverwaltungen.org/

Zwar ist Wake News Radio zur Zeit noch nicht wieder freigeschaltet und die News-Webseite http://wakenews.net kann noch nicht wieder aktualisiert werden, aber Detlev hat wie gewohnt immer Dienstags und Donnerstags von 16 — 18 Uhr seine Sendung bei OkiTalk — Radio: http://www.okitalk.com LIVE!!!

Wake News mit Dr. Werner Ratnikow

Wake News mit Dr. Werner Ratnikow

Mit grossem Interesse von den Schlapphüten verfolgt und gestört hatte Detlev eine super Sendung mit Themen von Detlev stellt sich über die mysteriösen Geschehnisse mit den Explosionen in den USA, einer möglichen Rebellion, den politischen Absturzflügen der liberalen Politiker Ron Paul und Rand Paul, über das betrügerische Geldsystem der DIMs, dass allen Leuten das Fell bei lebendigem Leibe abzieht.

Dann folgte das Megathema mit dem Megagast Dr. Werner Ratnikow mit einer bahnbrechenden Information und Kommentierung von neuen heissen Dokumenten aus der BRD und einer sehr umfangreichen Erläuterung der Geschehnisse, Fragen der Zuhörer in Sachen Rechtssituation der BRD und Deutschland, Selbstverwaltung, Vollmachterteilung und diversen brennenden Fragen zur Situation.

Die Sendung musste auf Wunsch der Zuhörer 2 x verlängert werden — LIVE vom Feinsten!

Wake News: Tyrannei in der BRD?

Wake News: Tyrannei in der BRD?

In sehr bedenklicher Weise schlagen die BRD — Behörden derzeit um sich, mit nicht unterzeichneten Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbefehlen schicken sie anscheinend ihre „Truppen“ im ganzen BRD-Territorium herum, überfallen freie, unabhängige Journalisten, berauben sie ihrer Hilfs- und Arbeitsmittel um über die Zustände und Missstände berichten zu können, die allerorts herrschen, versuchen sie so mundtot zu machen, versuchen damit Angst und Schrecken in der „alternativen“ aufweckenden Presse-Landschaft zu verbreiten.

So wurde nicht nur gerade eben Detlev von Wake News Radio, sondern auch andere Journalisten Opfer dieser neuen Willkürwelle der repressiven BRD-Behörden.

Neuester Fall scheint der Überfall auf den unter „Honigmann“ bekannten Blogbetreiber aus Norddeutschland zu sein.

Hierüber und mehr berichtet heute Detlev von Wake News Radio in seiner LIVE-Sendung bei OkiTalk.com Radio, am 31.05.2012, ab 16 Uhr!

Es geht um unser aller Freiheit!

Herzlich Dank an http://www.okitalk.com

Quelle: www.http://wakenews.net

Hinweis: Es fehlen paar Minuten vom Anfang des 2.Teils. Der Stream brach am ende der Pause ab. Sorry

Christoph Hörstel – Das Konzept des Terror-Managements im 21. Jahrhundert

Christoph Hörstel – Das Konzept des Terror-Managements im 21. Jahrhundert

Christoph Hörstel ist ein Kenner des Nahen und Mittleren Ostens. Als jahrelanger Auslandskorrespondent für die ARD sammelte er viele Erfahrungen vor Ort, als auch über die Medien. Im Gespräch berichtet er uns, wie man die nordafrikanischen Rebellionen einzuschätzen hat.

Handelt es sich hierbei wirklich um einen humanitären Einsatz des Westens oder steckt mehr dahinter? Welches Interesse hat der Westen an Nordafrika und um welchen Einfluss wird da eigentlich gebangt?