Alex über die Wirtschaft im Dritten Reich

Alex über die Wirtschaft im Dritten Reich

Das Dritte Reich hatte eine Zinslose Währung. Dadurch konnte das Internationale Finanzhochjudentum kein Gewinn mehr erzielen. Diese Mächte wollten Deutschland zerstören weil sie sich unabhängig gemacht haben von Rothschild und co.

Über 17 Millionen Deutsche wurden während und nach des Krieges getötet. Es war ein Krieg gegen das Deutsche Volk. Und nein – Hitler und Deutschland wollten damals keinen Krieg! Hitler machte den Alliierten über 7 Friedensangebote, die allemal abgelehnt wurden.

 

Alex über das Flüchtlingsproblem

Alex über das Flüchtlingsproblem

Ohne Kriege keine Flüchtlinge. Ohne Rothschild’s Banken würden die Wirtschaftsflüchtlinge zuhause bleiben. Die angeblichen Flüchtlinge werden als Waffe gegen das Deutsche Volk verwendet.

Es wird das Deutsche Volk schwächen so viele neue Migranten zu unterstützen. Kriminalität steigt, Raub, Mord, Vergewaltigung werden noch mehr vorkommen usw. Danach werden die Zionisten de Krieg mit Russland provozieren. Es wird alles gemacht um Europa zu vernichten!!! Dennoch glaube ich an den Endsieg!! Wir werden SIEGREICH SEIN!!! AVE!

 

Die Wahrheit über die Kreuzzüge – Kreuzritter vs Dschihadisten

Die Wahrheit über die Kreuzzüge – Kreuzritter vs Dschihadisten

Matthäus 5: 44, 26: 52 „Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen…Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen!“

Epheser 6: 12 „…denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern…gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].“

Joel 4: 9, 12, 17, 21 „Ruft dies aus unter den Heidenvölkern, rüstet euch zum heiligen Krieg! Alle Krieger sollen einrücken und hinaufziehen! Die Heidenvölker sollen sich aufmachen und in das Tal Josaphat hinaufziehen! Dort will ich zu Gericht sitzen über alle Heidenvölker ringsum. Jerusalem aber wird heilig sein, und Fremde sollen es nicht mehr betreten…und der Herr wird wohnen bleiben in Zion.“

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht

JonaCast: Parallelen zum Film – Er ist wieder da (0029 A-B)

JonaCast: Parallelen zum Film – Er ist wieder da (0029 A-B)

Dieser Videobeitrag zeigt die Parallelen des Wahlbetruges und der Einmischung der EU – im Verhältnis zum Film „Er ist wieder da“ auf.

Das Video 29 besteht aus mehreren kurzen Teilen, die zeigen wie auch heute noch auf die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus bei der Gesetzgebung und bei der Staatsangehörigkeit zurückgegriffen wird.

Der Film lehrt uns, dass die künstlerische Satire und der politische Ernst teils gewollte, aber auch auf natürliche Weise auffällige chirale Ähnlichkeiten mit hohem Wiedererkennungswert aufweisen.

Man sehe sich dabei auch das Video von Amira Willighagen an. https://www.youtube.com/watch?v=qDqTB… UND https://www.youtube.com/watch?v=rnkht… zum Vergleich.

Man beziehe das mal auf Hitler und da erkennt man – er muss heute nicht so aussehen, aber kann die gleiche innere Geistesstruktur und Überzeugungsfähigkeit haben und quasi aus dem Nichts auftauchen.

Wenn es stimmt, das die Seelen derer, die für den Himmel vorgesehen waren, aber ihr Werk noch nicht beendet haben auch alle wiederkommen, dann müsste Hitler 1964 in Argentinien gestorben und danach wieder neu als Baby irgendwo geboren sein und heute so um die 50 Jahre alt sein, um das fortzusetzen, was er damals nicht mehr geschafft hat, jetzt wo alle seine direkten Widersacher tot sind.

Bei dem Gedanke und dem Video von Amira Willighagen kribbelt es auf der Haut. Was ist wenn da was dran ist.

Es gibt in der Bibel Hinweise, dass wir in ein Zeitalter kommen wo es keine Geheimnisse mehr gibt und die Seelen des Altertums als Zeugen und die Lügner mit Wahrheiten quälen und wegen ihren Verbrechen der Strafverfolgung aussetzen werden (Offb11.5=Feuer aus ihrem Mund kommen).

— Belege

Lk 12,2 Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird.


1Kor 15,52 und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.


Offb 11,3 Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muss er so getötet werden.

 

Soldaten erzählen: Kurt Barckhausen – 3. SS Panzerdivision Totenkopf

Soldaten erzählen: Kurt Barckhausen – 3. SS Panzerdivision Totenkopf

Geschichte aus 1. Hand – Die Antwort auf Guido Knopp !

Kamerad Kurt Barckhausen Jahrgang 1923, ehemaliger SS-Untersturmführer der 3. SS-Panzerdivision „Totenkopf“ erzählte am 19.10.2013 in Eisenach von seinen Erlebnissen und Eindrücken aus Kindheit, Jugend und Nachkriegszeit. Er war Fähnleinführer im Jungvolk und später Gefolgschaftsführer in der Hitlerjugend.

Als 17 Jähriger meldete er sich als Freiwilliger bei der Waffen-SS. 1941 kam er zur Totenkopf-Division und hatte seine Feuertaufe noch im gleichen Jahr an der Ostfront. Er wurde zum Offizier in Krampnitz bei Potsdam ausgebildet und hatte bei Kriegsende den Rang eines Untersturmführers inne.

Wladimir Putin’s Rede vor der UN-Vollversammlung (2015) – VOLLSTÄNDIGE Rede in DEUTSCH

Wladimir Putin’s Rede vor der UN-Vollversammlung (2015) – VOLLSTÄNDIGE Rede in DEUTSCH

Die komplette Rede von Wladimir Putin vor der 70. UN-Vollversammlung vom 28. September 2015 in New York übersetzt ins Deutsche.


Rede von Wladimir Putin auf der UNO-Generalversammlung
am 28. September 2015

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Generalsekretär! Sehr geehrte Staats-und Regierungschefs! Meine Damen und Herren!

Das 70. Jubiläum der Organisation der Vereinten Nationen bietet eine gute Gelegenheit, sich sowohl der Geschichte zuzuwenden als auch über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen. Im Jahre 1945 vereinigten die Länder, die den Nazismus niedergeschlagen hatten, die Kräfte, um die soliden Grundlagen der Nachkriegsweltordnung zu legen.

Ich erinnere daran, daß die Schlüsselentscheidungen über die Prinzipien der Zusammenarbeit der Staaten und die Entscheidungen über die Schaffung der UNO in unserem Land auf dem Treffen der Führer der Anti-Hitler-Koalition in Jalta getroffen worden sind. Das Jaltaer System wurde wahrhaftig herausgelitten und mit dem Leben von duzenden Millionen von Menschen bezahlt, mit zwei Weltkriegen, welche über den Planeten im 20. Jahrhundert hinwegrollten, und, seien wir objektiv, es half der Menschheit durch die stürmischen, bisweilen dramatischen Ereignisse der letzten sieben Jahrzehnte hindurchzugehen und bewahrte die Welt vor massiven Erschütterungen.

Die Organisation der Vereinten Nationen ist eine Struktur, für die es in Bezug auf Legitimität, Repräsentanz und Universalität nichts Gleiches gibt. Ja, an die Adresse der UNO wandten sich in letzter Zeit nicht wenige Kritiker. Sie demonstriere quasi mangelhafte Effektivität und die Annahme prinzipieller Entscheidungen stoße an unüberwindliche Widersprüche, vor allem zwischen den Mitgliedern des Sicherheitsrates.

Ich möchte jedoch betonen, daß es in der UNO im Zeitraum der ganzen 70 Jahre des Bestehens der Organisation immer Differenzen gab. Und das Vetorecht ist stets angewendet worden: seiner bedienten sich sowohl die Vereinigten Staaten von Amerika als auch Großbritannien und Frankreich sowie China und die Sowjetunion und später Russland. Das ist vollkommen natürlich für eine derart facettenreiche und repräsentative Organisation. Bei der Gründung der UNO hat man auch nicht angenommen, daß hier ein Konsens vorherrschen werde. Der Sinn der Organisation besteht eigentlich auch in der Suche und in der Herausarbeitung von Kompromissen und ihre Stärke in der Berücksichtigung verschiedener Meinungen und Standpunkte.

Die auf dem Forum der UNO zu diskutierenden Entscheide stimmen in der Art der Resolution überein oder sie stimmen nicht überein, wie die Diplomaten sagen: sie kommen durch oder sie kommen nicht durch. Und jede Aktivität welcher Staaten auch immer zur Umgehung dieser Ordnung ist illegitim und widerspricht der Charta der Organisation der Vereinten Nationen und dem gegenwärtigen Völkerrecht.

Sie alle wissen, daß nach dem Ende des „Kalten Krieges“ – alles wissen das – auf der Welt ein einziges Vorherrschaftszentrum entstanden ist. Und dann kam bei denjenigen, die sich auf der Spitze dieser Pyramide befanden, die Verlockung auf, zu denken, daß, wenn sie so stark und hervorragend sind, dann sie besser als alle anderen wissen, was zu tun sei. Und folglich braucht man auch nicht auf die UNO zu achten, die häufig, anstatt daß sie den erwünschten Beschluß automatisch sanktioniert und zum Gesetz erhoben hat, nur stört, wie man bei uns sagt, „unter die Beine getreten ist“. Man führte Gespräche darüber, daß die Organisation in dieser Art, in welcher sie geschaffen worden war, außer Gebrauch gekommen sei, sie ihre historische Mission erfüllt habe.

Natürlich verändert sich die Welt, und die UNO muß dieser natürlichen Transformation entsprechen. Russland ist mit allen Partnern auf der Grundlage eines breiten Konsesus zu dieser Arbeit an einer Weiterentwicklung der UNO bereit, aber wir halten Versuche, die Autorität und Legitimität der UNO zu zerrütten, für äußerst gefährlich. Dies kann zum Zusammenbruch der ganzen Architektur der internationalen Beziehungen führen. Dann bleiben uns tatsächlich keinerlei Regeln außer das Recht des Stärkeren.

Das wird eine Welt sein, in der anstatt Kollektivarbeit Egoismus vorherrschen wird, eine Welt, in der es immer mehr Diktate und immer weniger Gleichberechtigung, Realdemokratie und Freiheit geben wird, eine Welt, in der anstatt wirklich unabhängiger Staaten sich die Anzahl von faktischen Protektoraten vermehren wird, von außen lenkbare Territorien. Was ist denn eine solche staatliche Souveränität, über die hier bereits Kollegen gesprochen haben? Das ist vor allem eine Angelegenheit der Freiheit, der freien Wahl seines Schicksals für jeden Menschen, für ein Volk und für einen Staat.

Nebenbei gesagt, verehrte Kollegen, liegt gerade in dieser Reihe auch die Frage über die sogenannte Legitimität der staatlichen Macht. Man darf nicht spielen  und mit Worten manipulieren. Im Völkerrecht und in internationalen Angelegenheiten muß jeder Terminus verständlich und durchsichtig sein, er muß eine einheitliche Auffassung und einheitlich zu verstehende Kriterien haben. Wir sind alle unterschiedlich, und zudem sollten wir uns mit Respekt behandeln. Keiner ist verpflichtet, sich einem bestimmten Modell der Entwicklung zu fügen, das von irgendjemandem ein für alle Mal als das einzig richtige anerkannt worden ist.

Wir alles dürfen die Erfahrung aus der Vergangenheit nicht vergessen. Wir haben beispielsweise auch die Beispiele aus der Geschichte der Sowjetunion vor Augen. Der Export von Sozialexperimenten, Versuche, Veränderungen in diesen oder jenen Ländern anzutreiben, ausgehend von seinen ideologischen Einstellungen, hatten oft tragische Konsequenzen zur Folge und führten nicht zu einem Fortschritt, sondern zum Verfall. Anscheinend jedoch lernt niemand aus den Fehlern anderer, sondern wiederholt sie nur. Und der Export der sogenannten „demokratischen“ Revolutionen setzt sich jetzt schon fort.

Es reicht, auf die Situation im Nahen Osten und in Nordafrika zu blicken, worüber ein Vorredner bereits geprochen hat. Natürlich sind die politischen und sozialen Probleme in dieser Region seit langem akut und die Leute dort wollen selbstverständlich Veränderungen. Aber was passiert in der Praxis? Agressive äußere Einmischung hat dazu geführt, daß anstelle von Reformen die staatlichen Institutionen, ja auch die Lebensweise selbst, einfach rücksichtslos zerstört worden sind. Anstelle des Sieges von Demokratie und Fortschritt sehen wir Gewalt, Elend und eine soziale Katastrophe – und Menschenrechte, auch das Recht auf Leben miteingeschlossen, etablieren sich überhaupt nicht.

So möchte man auch diejenigen fragen, die eine solche Situation geschaffen haben:

„Versteht ihr wenigstens jetzt, was ihr angerichtet habt?“

Aber ich fürchte diese Frage bleibt in der Luft hängen, weil auf die Politik, die auf Selbstsicherheit und auf die Überzeugtheit von ihrer Ausschließlichkeit und Unsträflichkeit gebaut ist, ohnehin nicht verzichtet wurde.

Es ist bereits offenbar, daß das in einer Reihe von Ländern im Nahen Osten und Nordafrika entstandene Machtvakuum zur Bildung von Zonen der Anarchie geführt hat, welche umgehend anfingen, durch Extremisten und Terroristen aufgefüllt zu werden. Unter dem Banner des sogenannten „Islamischen Staates“ kämpfen bereits zehntausende Rebellen. Unter ihnen sind ehemalige irakische Soldaten, die in Folge des Einfalls in den Irak im Jahre 2003 auf die Straße geworfen wurden. Ein Zulieferer der Rekruten ist auch Lybien, dessen Staatlichkeit in Folge eines groben Verstoßes gegen die Resolution Nr. 1973 des Sicherheitsrates der UNO zerstört worden ist.

Und nun werden die Reihen der Radikalen auch von Mitgliedern der sogenannten gemäßigten syrischen Opposition aufgefüllt, die vom Westen unterstützt wird. Zuerst bewaffnet man sie und bildet sie aus, dann aber gehen sie auf die Seite des sogenannten „Islamischen Staates“ über. Ja auch der „Islamische Staat“ selbst ist nicht aus dem Nichts entstanden: Anfangs hat man ihn auch als Instrument gegen unbequeme weltliche Regime hochgezogen. Nachdem ein Brückenkopf in Syrien und Irak geschaffen ist, weitet der „Islamische Staat“ die Expansion auf andere Regionen aus und visiert die Herrschaft in der islamischen Welt an, und nicht nur dort. Nur wird er sich offenbar mit solchen Plänen nicht begnügen. Die Sachlage ist mehr als gefährlich.

In einer solchen Situation ist es heuchlerisch und verantwortungslos, mit lautstarken Erklärungen über die Gefahr des internationalen Terrorismus aufzutreten und dabei die Augen vor den Finanzierungs- und Unterstützungskanälen zu verschließen, darunter auch die Inanspruchnahme von Drogenhandel, illegalem Handel mit Öl und Waffen, oder zu versuchen, die extremistischen Gruppierungen zu manipulieren und sie sich für die Erreichung eigener politischer Ziele in den Dienst zu stellen, in der Hoffnung, sich nachher mit ihnen irgendwie zurechtzufinden, und wenn man es einfach ausdrückt, sie zu liquidieren.

Denjenigen, die wirklich so handeln und so denken, möchte ich sagen: Verehrte Herren, ihr habt es sicher mit sehr brutalen Leuten zu tun, aber keineswegs mit dummen und primitiven Leuten. Sie sind nicht dümmer als ihr, und noch ist unbekannt, wer wen für seine Zwecke nutzt. Und die jüngsten Angaben über die Waffenübergabe dieser moderatesten Opposition an die Terroristen ist dafür der beste Beweis.

Wir halten alle Versuche, mit Terroristen zu liebäugeln und um so mehr sie zu bewaffnen, nicht einfach für kurzsichtig, sondern für brandgefährlich. Als Folge kann die globale terroristische Bedrohung kritisch zunehmen und neue Regionen des Planeten ergreifen. Zumal in den Lagern des „Islamischen Staates“ Freischärler aus vielen Ländern, einschließlich europäischer, durch „die Walze“ gehen.

Leider muß ich darüber direkt sagen, geehrte Kollegen, auch Russland ist hier keine Ausnahme. Man darf nicht zulassen, daß diese Kopfabschneider, die bereits den Geruch von Blut verspührt haben, dann zu sich nach Hause zurückkehrten und dort ihre rohe Tat fortsetzten. Wir wollen das nicht. Das will nämlich niemand, oder? Russland ist stets bestimmt und konsequent gegen Terrorismus in all seinen Formen aufgetreten.

Heute leisten wir kriegstechnische Hilfe sowohl dem Irak als auch Syrien und anderen Ländern der Region, die gegen die terroristischen Gruppierungen kämpfen. Wir halten den Verzicht auf die Zusammenarbeit mit den syrischen Staatsorganen und der Regierungsarmee, mit denjenigen, die sich tapfer von Angesicht zu Angesicht mit den Terroristen Gefechte liefern, für einen gewaltigen Fehler. Man muß schließlich anerkennen, daß außer den Regierungstruppen von Präsident Asad, aber auch der kurdischen Miliz in Syrien niemand wirklich gegen den „Islamischen Staat“ und andere terroristische Organisationen kämpft. Wir kennen alle Probleme der Region, alle Gegensätze, aber man muß trotzdem von den Gegebenheiten ausgehen.

Sehr geehrte Kollegen!
Ich bin genötigt, zu bemerken, daß in letzter Zeit unsere derartig ehrliche und direkte Herangehensweise als Vorwand genutzt wird, um Russland zunehmende Ambitionen vorzuwerfen. Als wenn gleichsam diejenigen, die das sagen, überhaupt keine Ambitionen hätten. Aber der springende Punkt liegt nicht in den Ambitionen Russlands, werte Kollegen, sondern darin, daß die sich auf der Welt herausbildene Lage zu ertragen, bereits unmöglich ist.

In Wirklichkeit hingegen schlagen wir vor, sich nicht von Ambitionen leiten zu lassen, sondern von allgemeinen Werten und allgemeinen Interessen auf Grundlage des Völkerrechts, die Kräfte für die Lösung der vor uns stehenden neuen Probleme zu vereinigen und eine wirklich breite internationale Antiterrorkoalition zu schaffen. Wie auch die Anti-Hilter-Koalition könnte sie in ihren Reihen die unterschiedlichsten Kräfte zusammenschließen, die bereit sind, entschlossen denen entgegenzutreten, die, wie auch die Nazis, Böses und Menschenhaß säen.

Und natürlich müssen muslimische Länder führende Teilnehmer einer solchen Koalition werden. Der „Islamische Staat“ bringt ihnen nicht nur direkte Gefahr, sondern schändet auch mit seinen blutigen Verbrechen eine sehr bedeutende Weltreligion, den Islam. Die Ideologie der Kämpfer verhöhnt den Islam und verkehrt seine wahren humanistischen Werte.Ich möchte mich an die muslimischen Geistesführer wenden: Jetzt ist sowohl eure Autorität als auch euer gelehrtes Wort sehr wichtig. Es ist notwendig, die Menschen, die die Freischärler anzuwerben versuchen, vor leichtfertigen Schritten zu bewahren, aber jenen, die hintergangen worden und infolge unterschiedlicher Umstände in die Reihen der Terroristen gelangt sind, muß man helfen, den Weg zu einem normalen Leben zu finden, die Waffen niederzulegen und den Bruderkrieg zu beenden.

Bereits in den nächsten Tagen beruft Russland wie auch der Vorsitzende des Sicherheitsrates eine Ministerkonferenz für eine komplexe Analyse der Gefahren im Bereich des Nahen Ostens ein. Vor allem schlagen wir vor, die Möglichkeit einer Abstimmung einer Resolution über die Koordination von Aktionen aller Kräfte zu diskutieren, welche dem „Islamischen Staat“ und anderen terroristischen Gruppierungen entgegentreten. Ich wiederhole, solch eine Koordination muß auf den Prinzipien der Charta der UNO basieren.

Wir rechnen damit, daß die internationale Gemeinschaft eine allumfassende Strategie der politischen Stabilisierung und des sozial-ökonomischen Wiederaufbaus des Nahen Ostens ausarbeiten können wird. Dann, verehrte Freunde, muß man auch keine Lager für Flüchtlinge bauen. Der Strom an Menschen, die genötigt wurden, ihre Heimaterde zu verlassen, überflutetebuchstäblich zunächst die Nachbarländer, aber dann auch Europa. Hier geht die Zählung auf Hundertausende, aber sie kann auch auf die Millionen von Menschen gehen. Dies ist im Grunde eine neue große und bitterliche Völkerwanderung und eine schwierige Aufgabe für uns alle, einschließlich auch für Europa.

Ich möchte unterstreichen: die Flüchtlinge brauchen unbedingt Mitgefühl und Unterstützung. Grundsätzlich dieses Problem lösen jedoch kann man nur über den Weg des Wiederaufbaus der Staatlichkeit dort, wo sie zerstört worden ist, über den Weg der Befestigung der staatlichen Institutionen dort, wo sie sich noch erhalten haben oder wieder hergestellt werden und durch allseitige Hilfeleistung – militärische, ökonomische, materielle – für die in eine schwierige Lage geratenen Länder und natürlich für diejenigen Menschen, die trotz aller Belastungsproben die Heimatorte nicht verlassen.

Es versteht sich, jede Hilfe für einen souveränen Staat kann und darf nicht aufgedrängt werden, sondern muß angeboten werden, auch ausschließlich in Entsprechung mit der Charta der UNO. Kurz, alles, was in dieser Sphäre in Entsprechung mit den Normen des Völkerrechts geschieht und geschehen wird, muß durch unsere Organisation unterstützt, aber alles, was der Charta der UNO widerspricht, muß abgelehnt werden. Vor allem halte ich es für äußerst wichtig, die staatliche Struktur in Lybien wiederaufzubauen, die neue Regierung des Irak zu unterstützten und der rechtmäßigen Regierung Syriens allseitige Hilfe zu erweisen.

Sehr geehrte Kollegen, die Hauptaufgabe der internationalen Gemeinschaft unter der Leitung der UNO bleibt die Sicherstellung des Friedens und der regionalen sowie globalen Stabilität. Nach unsere Sicht muß es sich um die Formierung eines Raumes gleicher und unteilbarer Sicherheit handeln, einer Sicherheit nicht für Auserwählte, sondern für alle. Ja, das ist eine komplizierte, schwierige und langwierige Arbeit, aber es gibt dazu keine Alternative.

Das Blockdenken der Zeit des „Kalten Krieges“ aber und das Streben nach Aneignung neuer geopolitischer Räume dominiert leider bei einigen unserer Kollegen immer noch. Zuerst ist die Linie zur Ausweitung der NATO fortgeführt worden. Man frägt sich: wozu, wenn der Warschauer Block aufgehört hat, zu existieren, die Sowjetunion zerfallen ist? Und nichtsdestoweniger besteht die NATO nicht nur weiter, sondern dehnt sich auch noch aus, ebenso wie ihre militärische Infrastruktur.

Anschließend wurden die postsowjetischen Ländern vor eine irrige Wahl gestellt – zum Westen oder zum Osten zu gehören? Früher oder später mußte eine solche Konfrontationslogik zu einer ernsten geopolitischen Krise umschlagen. Das ist auch in der Ukraine geschehen, wo die Unzufriedenheit eines bedeutenden Teils der Bevölkerung mit der aktiven Regierung benutzt und von außen ein bewaffneter Umsturz provoziert wurde. Als Ergebnis flammte ein Bürgerkrieg auf.

Wir sind überzeugt, daß man nur bei einer völlig gewissenhaften Erfüllung des Minsker Abkommens vom 12. Februar des laufenden Jahres das Blutvergießen aufhalten und einen Ausweg aus der Sackgasse finden kann. Mit Drohungen und Waffengewalt ist die Integrität der Ukraine nicht sicherzustellen. Und dies sollte man tun. Es bedarf der realen Berücksichtigung der Interessen und Rechte der Menschen im Donbass, des Repekts gegenüber ihrer Wahl und der Abstimmung mit ihnen über die Schlüsselelemente des politischen Aufbaus des Staates, wie dies auch in den Minsker Vereinbarungen vorgesehen ist. Darin liegt die Gewähr dessen, daß sich die Ukraine wie ein zivilisierter Staat entwickeln werde, als das wichtigste Bindeglied im Bau eines gemeinsamen Sicherheitsraums und eines Raums der ökonomischen Zusammenarbeit wie in Europa so auch in Eurasien.

Meine Damen und Herren,
ich habe gerade nicht zufällig über einen gemeinsamen Raum der ökonomischen Zusammenarbeit gesprochen. Noch vor kurzem schien es, daß wir in der Wirtschaft, wo objektive Marktgesetze gelten, lernen werden, ohne Trennungslinien auszukommen, wir auf der Grundlage transparenter und gemeinsam ausgearbeiteter Regeln handeln werden, darunter die Pinzipien der WTO, welche Handels- und Investitionsfreiheit sowie offene Konkurrenz implizieren.

Heute aber sind einseitige Sanktionen in Umgehung der Charta der UNO quasi zur Norm geworden.

Sie verfolgen nicht nur politische Ziele, sondern dienen auch als Methode der Eliminierung von Konkurrenten auf dem Markt. Ich erwähne besonders noch ein Symptom des wachsenden ökonomischen Egoismus. Eine Reihe von Ländern machte sich auf den Weg zu abgeschlossenen und exklusiven wirtschaftlichen Zusammenschlüssen, wobei die Unterhandlungen über ihre Schaffung hinter verschlossenen Türen laufen, verborgen sowohl vor den eigenen Staatsbürgern, vor den eigenen Geschäftskreisen, vor der Öffentlichkeit als auch vor anderen Ländern. Andere Staaten, deren Interessen verletzt werden können, werden ebenso darüber nicht informiert. Wahrscheinlich will man uns alle vor die Tatsache stellen, daß die Spielregeln umgeschrieben sind, und wieder umgeschrieben zu Gunsten eines engen Kreises von Auserwählten, dabei ohne Teilnahme der WTO. Dies geht schwanger mit einem völligen Ungleichgewicht des Handelssystems und einer Zersplitterung des Weltwirtschaftsraums.

Die angedeuteten Probleme tangieren die Interessen aller Länder und beeinflussen die Perspektiven der ganzen Weltwirtschaft, deswegen wir vorschlagen, sie im Format der UNO, der WTO und der „Gruppe der 20“ zu erörtern. Im Gegensatz zu einer Politik der Exklusivität schlägt Russland eine Harmonisierung von regionalen Wirtschaftsprojekten, eine sogenannte Integration von Integrationen vor, gegründet auf die universalen und transparenten Pinzipien des internationalen Handels. Als Beispiel führe ich unsere Pläne zur Verkoppelung der Eurasischen Wirtschaftsunion mit der chinesischen Initiative zur Schaffung einer Wirtschaftszone der Seidenstraße an.

Meine Damen und Herren,
unter den Problemen, welche die Zukunft der ganzen Menscheit betreffen, ist auch eine solche Herausforderung wie der weltweite Klimawandel. Wir sind an der Ergiebigkeit der Klimakonferenz der UNO interessiert, die im Dezember in Paris stattfindet. Im Rahmen unseres nationalen Beitrags zum Jahr 2030 planen wir, den Ausstoß von Treibhausgas bis auf 70-75 Prozent des Niveaus von 1990 zu begrenzen.

Ich schlage jedoch vor, dieses Problem breiter zu betrachten. Ja, wenn wir Quoten zum Schadstoffausstoß festlegen, wenn wir andere in seinem Charakter taktische Maßnahmen anwenden, werden wir vielleicht zu irgendeinem Zeitpunkt die Schärfe des Problems mindern, aber unbedingt grundsätzlich lösen werden wir es nicht. Wir brauchen qualitativ andersartige Herangehensweisen. Es muß sich um die Einführung von prinzipiell neuen der Natur äquiformen Technologien handeln, die der Umwelt nicht schaden, sondern mit ihr in Harmonie existieren und erlauben, die durch den Menschen gestörte Balance zwischen der Biosphäre und der Technosphäre wiederherzustellen. Dies ist wirklich eine Herausforderung für den ganzen Planeten. Ich bin überzeugt, die Menschheit hat das intellektuelle Potential, um auf sie zu antworten.

Wir sind aufgefordert, die Kräfte auch vor allem derjenigen Staaten zu vereinigen, die durch Vorleistungen in der Grundlagenforschung eine leistungsstarke Forschungsbasis haben. Wir schlagen vor, unter der Ägide der UNO eine spezielles Forum einzuberufen, auf welchem man die Probleme auf komplexe Art betrachtet, die mit der Erschöpfung der natürlichen Ressourcen, der Zerstörung von Lebensraum und des Klimawandels verbunden sind. Russland ist bereit, als ein Organisator eines solchen Forums aufzutreten.

Sehr geehrte Damen und Herren und Kollegen,
am 10. Januar 1946 hat in London die erste Tagung der Generalversammlung der UNO die Arbeit begonnen. Sie eröffnend, hat der Vorsitzende der Vorbereitungskommission der Tagung, der kolumbianische Diplomat Zuleta Ángel, meiner Ansicht nach sehr prägnant die Prinzipien formuliert, auf denen die UNO ihre Tätigkeit bauen sollte. Dies sind guter Wille, Verachtung von Intrigen und Hinterlist – und Kooperationsgeist.

Heute klingen diese Worte wie ein Geleitwort für uns alle.

Russland glaubt an das unermeßliche Potential der UNO, das helfen soll, eine neue globale Konfrontation zu vermeiden und zu einer Strategie der Kooperation überzugehen. Zusammen mit anderen Ländern werden wir konsequent an der Stärkung der zentralen Koordinationsrolle der UNO arbeiten.

Ich bin überzeugt, wenn wir gemeinsam handeln, werden wir die Welt stabil und sicher machen und die Bedingungen für die Entwicklung aller Staaten und Völker sicherstellen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer?

Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer?

Vortrag an der Christian Albrechts Universität Kiel, am 22.06.2015:
Warum schweigen die Lämmer? Demokratie, Psychologie und Empörungsmanagement.
Prof. Dr. Rainer Mausfeld

Der Vortrag beschäftigt sich mit einem oftmals als ‚Paradoxon der Demokratie‘ bezeichneten Spannungsverhältnis zwischen Volk und Eliten: Demnach könne es in einer Demokratie beispielsweise passieren, daß, wie Aristoteles bemerkte, „die Armen, weil sie die Mehrheit bilden, das Vermögen der Reichen unter sich teilen.“

Aus Sicht der jeweils herrschenden Eliten sind Demokratien daher mit einem besonderen ‚Stabilitätsproblem‘ behaftet….

Souveränität contra Globalismus

Souveränität contra Globalismus

Statt sich auf nationale Souveränität zu konzentrieren, verlieren sich viele Systemgegner im Globalismus und sehnen eine „globale Lösung“ der „globalen Probleme“ herbei.

Abgesehen davon, dass sie dadurch unbewusst den Nährboden für die Neue Weltordnung aufbereiten, verzetteln sich die Systemgegner ein weiteres mal in unerfüllbaren Träumereien – während die Lösung direkt vor ihrer Nase liegt. Deutschlands Souveränität würde das globale Kräftegleichgewicht entscheidend verschieben, zu Gunsten von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.


Warum Souveränität?


Was du für die Souveränität tun kannst:

Der Teufel steckt im Grundgesetz: Der Art. 3 (Gleichheit): Ausländergleichstellung und Feminismus

Der Teufel steckt im Grundgesetz: Der Art. 3 (Gleichheit): Ausländergleichstellung und Feminismus

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“.

Es gibt wohl keinen Artikel im GG, der mehr Einfluß auf unser aller Leben ausübt als der Art. 3. Ihn wirklich von Grund auf zu verstehen, ist heutzutage erste Bürgerpflicht.

Die „Gleichheit“ im Art. 3 GG ist der zentrale Begriff in der Freimaurer-Ideologie der Franz. Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Ihre Proklamation ist die eigentliche Aussage im Abs. 1 dieses Artikels. Deshalb wird diese Ideologie hier gründlich analysiert. Denn wenn man diese nicht verstanden hat, versteht man auch die Absätze 2 und 3 in diesem Artikel nicht wirklich.

Dieser Ideologie untergeordnet ist nämlich im Abs. 2 auch die Ideologie des Feminismus als „Gleichberechtigung“ (55:44) und im Abs. 3 die Ideologie der Antidiskriminierung als „Gleichbehandlung“ (1:05:24), wobei es im Abs. 3 besonders um die rechtliche Gleichstellung von Ausländern geht und um die damit zusammenhängende Entrechtung der Deutschen — ein derzeitig hochaktuelles Thema.

Der Artikel 3 GG mit seiner Gleichheitsideologie ist die eigentliche Wurzel der Ausländerproblematik und der meisten familiären Probleme, die es heute gibt. In Wahrheit wurde nämlich durch diesen Artikel die Ideologie des „Kommunistischen Manifestes“ in das GG implementiert und diese enthält die Forderung der „Aufhebung der Nation“ ebenso wie die Forderungen der „Aufhebung der Familie“ und „Aufhebung von Religion und Moral“.

Unglaublich, aber wahr — sieh selbst!

Vortrag von Andreas von Bülow in Basel

Vortrag von Andreas von Bülow in Basel

Am 7. Dezember hat IMAP Basel den ehemaligen deutschen Politiker Andreas von Bülow (SPD) zu einem Vortrag eingeladen. Er war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie unter Bundeskanzler Helmut Schmidt und von 1969 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Während dieser Zeit war er zum Teil Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste. Er war auch von 1976 bis 1980 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Am 1. Oktober 1982 schied er nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler aus der Bundesregierung aus.

Von Bülow nahm an einer der Bilderberg-Konferenzen teil. Er meint dazu,

„die Leute, die auf der Suche nach der Weltregierung sind, werden diese nicht bei den Bilderbergern finden. Es gibt aber Kreise, in denen ausgedacht wird, was zu tun ist. Das bekommt man aber nicht auf einer Bilderbergerkonferenz mit 130 Teilnehmern mit. So etwas wird in kleinen Kreisen beschlossen, die eine Entscheidung an gehorsame ausführende Einheiten weitergeben. Die Bilderberger-Konferenz ist die edle Seite der Weltmacht, diese muss die weniger edle Seite der Weltregierung verdecken.“

Seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag 1994 arbeitet Bülow als Publizist mit dem Schwerpunkt Geheimdienste. Insbesondere hat er sich zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 geäussert und die offizielle Erklärung der US-Regierung angezweifelt. Er stellt die These auf, die Anschläge seien in Wirklichkeit von der amerikanischen Regierung geplant und von den US-amerikanischen Geheimdiensten CIA und dem israelischen Mossad ausgeführt worden. Die Flugzeuge seien ferngesteuert gewesen und das World Trade Center von innen heraus gesprengt worden.

Putin ohne Maulkorb – Valdai Rede auf Deutsch 2014

Putin ohne Maulkorb – Valdai Rede auf Deutsch 2014

Gorbatschow zur Valdai Rede:

„Die Rede war erschütternd. Ich glaube, dass es ein solches Statement seit der ganzen Zeit der Regierung Putins nicht gegeben hat. Vielleicht deshalb, weil die Situation dies fordert. In den Hauptzügen bin ich mit allen Gedanken einverstanden, die er geäußert hat.“

https://www.facebook.com/Antimaidan.d…

Es folgt die deutsche Übersetzung der Rede von Wladimir Putin auf dem Valdai Forum 2014. Diese Rede findet zu einem sehr bedeutenden Zeitpunkt statt und wird von Politexperten als eine seiner bedeutendsten Reden gesehen. Wie alle wichtigen Reden von wichtigen russischen Politikern, findet sich diese Rede nicht unverfälscht in den deutschen Medien. Daher sahen wir Bedarf in einer Vertonung in der deutschen Sprache. Für weitere Informationen insbesondere über die Ukraine findet Ihr unsere Gruppe Antimaidan deutsch auch auf Facebook.

(Anmerkung: Ton und Bild sind sehr zeitversetzt.)

Gerd Schultze-Rhonhof: Vortrag und Lesung zum Buch „A Century of War: Lincoln, Wilson and Roosevelt“

Gerd Schultze-Rhonhof: Vortrag und Lesung zum Buch „A Century of War: Lincoln, Wilson and Roosevelt“

Gerd Schultze-Rhonhof stellt den Inhalt des Buches „A Century of War: Lincoln, Wilson and Roosevelt“ von John V. Denson in einem Vortrag und Lesung vor.

Erstveröffentlichung vom 27. Juni 2014

WEITERE QUELLEN


Historische Quellen:

Adolf Hitler – Über den Vertrag von Versailles und seine Folgen (1933)
https://www.youtube.com/watch?v=9R9vF…

Adolf Hitler – Vermittlungsvorschlag in der Danzigfrage (Auszuge aus der „Rooseveltrede“, 1939)
https://www.youtube.com/watch?v=5s7JT…

Adolf Hitler – Gescheiterte Verständigung mit Polen, Kriegshetze Englands (Rede in Danzig, 1939)
https://www.youtube.com/watch?v=hMLHB…

Adolf Hiter – Reichstagsrede zur Kriegserklärung an Polen (1939)
https://www.youtube.com/watch?v=Jj9BW…

Adolf Hitler – Appell Hitlers zur Beendigung des europäischen Krieges, Abrüstungsforderung (1939)
https://www.youtube.com/watch?v=-Jsvi…

Adolf Hitler – England will keinen Frieden! (Rede im Münchener Bürgerbräukeller, 1940)
https://www.youtube.com/watch?v=n3M2A…

Adolf Hitler – Reichstagsrede zur Kriegserklärung an die USA (1941)
https://www.youtube.com/watch?v=Ve22t…

Adolf Hitler – Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen!
https://www.youtube.com/watch?v=WDKTU…

Adolf Hitler – Reichstagsrede nach Beendigung des Polenfeldzugs (1939)
https://www.youtube.com/watch?v=uo9Tj…

Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop – Verteidigungsrede im Nürnberger Prozess (1946)
https://www.youtube.com/watch?v=-c8Au…


Erster Weltkrieg und Versailler Diktat:


Weitere Video-Quellen:

Allein Schuld am Ersten Weltkrieg?
https://www.youtube.com/watch?v=cSsK_…

100 Jahre Erster Weltkrieg – Prof. Dr. Michael F. Vogt
https://www.youtube.com/watch?v=9pOOp…

Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen
https://www.youtube.com/watch?v=tZGTD…

Historische Quellen:

Großadmiral Alfred von Tirpitz – Über die Kriegsgründe Englands (1915)
https://www.youtube.com/watch?v=eP3s7…

Gustav Bauer – Zum Unterzeichnungszwang des Versailler Vertrages (1919)
https://www.youtube.com/watch?v=4wguU…


Buchquellen:

http://deutscherfreigeist.wordpress.c…


Weitere Video-Quellen:

Vortrag: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte
https://www.youtube.com/watch?v=g4Gp9…

Vorträge: Wollte Adolf Hitler den Krieg? – Kriegsursachen 1939/41 (Schultze-Rhonhof, Scheil, Post)
https://www.youtube.com/watch?v=o8gs5…

Dokumentation: Hitlers Krieg? – Was Guido Knopp verschweigt
https://www.youtube.com/watch?v=WTsJe…

Geheimakte Heß – Eine Dokumentation von Olaf Rose und Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt (2004)
https://www.youtube.com/watch?v=ZqA0j…

Michael Friedrich Vogt zu seiner Arbeit an der Dokumentation „Geheimakte Heß“:
https://www.youtube.com/watch?v=yqYMF…

Michael Friedrich Vogt: Instrumentalisierten Zeitgeschichte
https://www.youtube.com/watch?v=c0G0K…
https://www.youtube.com/watch?v=c_Mp2…

Wladimir Putin: Schuld am Zweiten Weltkrieg tragen die Siegermächte des Ersten Weltkrieges
https://www.youtube.com/watch?v=IgjI4…

Wladimir Putin – Deutschland ist nicht allein schuld am Zweiten Weltkrieg
https://www.youtube.com/watch?v=kjAdF…

Gerd Schultze-Rhonhof: Danzig und Ostpreußen – Zwei Kriegsanlässe 1939

Gerd Schultze-Rhonhof: Danzig und Ostpreußen – Zwei Kriegsanlässe 1939

Interessante Zeitzeugenaussage der Frau ab 01:01:43.

WEITERE QUELLEN

Historische Quellen:

Adolf Hitler – Über den Vertrag von Versailles und seine Folgen (1933)
https://www.youtube.com/watch?v=9R9vF…

Adolf Hitler – Vermittlungsvorschlag in der Danzigfrage (Auszuge aus der „Rooseveltrede“, 1939)
https://www.youtube.com/watch?v=5s7JT…

Adolf Hitler – Gescheiterte Verständigung mit Polen, Kriegshetze Englands (Rede in Danzig, 1939)
https://www.youtube.com/watch?v=hMLHB…

Adolf Hiter – Reichstagsrede zur Kriegserklärung an Polen (1939)
https://www.youtube.com/watch?v=Jj9BW…

Adolf Hitler – Appell Hitlers zur Beendigung des europäischen Krieges, Abrüstungsforderung (1939)
https://www.youtube.com/watch?v=-Jsvi…

Adolf Hitler – England will keinen Frieden! (Rede im Münchener Bürgerbräukeller, 1940)
https://www.youtube.com/watch?v=n3M2A…

Adolf Hitler – Reichstagsrede zur Kriegserklärung an die USA (1941)
https://www.youtube.com/watch?v=Ve22t…

Adolf Hitler – Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen!
https://www.youtube.com/watch?v=WDKTU…

Adolf Hitler – Reichstagsrede nach Beendigung des Polenfeldzugs (1939)
https://www.youtube.com/watch?v=uo9Tj…

Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop – Verteidigungsrede im Nürnberger Prozess (1946)
https://www.youtube.com/watch?v=-c8Au…

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Erster Weltkrieg und Versailler Diktat:

Weitere Video-Quellen:

Allein Schuld am Ersten Weltkrieg?
https://www.youtube.com/watch?v=cSsK_…

100 Jahre Erster Weltkrieg – Prof. Dr. Michael F. Vogt
https://www.youtube.com/watch?v=9pOOp…

Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen
https://www.youtube.com/watch?v=tZGTD…

Vor 100 Jahren – der erste Weltkrieg
https://www.youtube.com/watch?v=9MSy6…

Kaiser Wilhelm II. — politisch unkorrekte Korrekturen eines Zerrbildes
https://www.youtube.com/watch?v=dP212…

Gerd Schultze-Rhonhof: Vortrag und Lesung zum Buch „A Century of War: Lincoln, Wilson and Roosevelt“
https://www.youtube.com/watch?v=JMYZh…

Historische Quellen:

Großadmiral Alfred von Tirpitz – Über die Kriegsgründe Englands (1915)
https://www.youtube.com/watch?v=eP3s7…

Gustav Bauer – Zum Unterzeichnungszwang des Versailler Vertrages (1919)
https://www.youtube.com/watch?v=4wguU…

________________________________________­_______________

Buchquellen:

http://deutscherfreigeist.wordpress.c…
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Weitere Video-Quellen:

Vortrag: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte
https://www.youtube.com/watch?v=g4Gp9…

Vorträge: Wollte Adolf Hitler den Krieg? – Kriegsursachen 1939/41 (Schultze-Rhonhof, Scheil, Post)
https://www.youtube.com/watch?v=o8gs5…

Dokumentation: Hitlers Krieg? – Was Guido Knopp verschweigt
https://www.youtube.com/watch?v=WTsJe…

Geheimakte Heß – Eine Dokumentation von Olaf Rose und Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt (2004)
https://www.youtube.com/watch?v=ZqA0j…

Michael Friedrich Vogt zu seiner Arbeit an der Dokumentation „Geheimakte Heß“:
https://www.youtube.com/watch?v=yqYMF…

Michael Friedrich Vogt: Instrumentalisierten Zeitgeschichte
https://www.youtube.com/watch?v=c0G0K…
https://www.youtube.com/watch?v=c_Mp2…

Wladimir Putin: Schuld am Zweiten Weltkrieg tragen die Siegermächte des Ersten Weltkrieges
https://www.youtube.com/watch?v=IgjI4…

Wladimir Putin – Deutschland ist nicht allein schuld am Zweiten Weltkrieg
https://www.youtube.com/watch?v=kjAdF…

Jörg Bergstedt: „Macht macht Umwelt kaputt“

Jörg Bergstedt: „Macht macht Umwelt kaputt“

Herrschaft bedeutet die Möglichkeit, Abläufe und Verhältnisse so regeln zu können, dass andere die negativen Folgen erleiden müssen. Umweltzerstörung basiert regelmäßig auf diesem Prinzip: Industrie und ihre Staaten graben in armen Regionen nach Energiequellen und Rohstoffen, transportieren schiffeweise Nahrungsmittel oder Holz zu sich und kippen den Müll wieder in die Peripherien zurück.

Städte nutzen das Umland für Bauflächen, Straßentrassen und Müllhalden. Die Natur zählt nichts, weil die Menschen in ihr still sind oder still gehalten werden. Wer Umwelt dauerhaft schützen will, muss daher die Machtfrage stellen.

Doch was geschieht tatsächlich? Selbst Umweltverbände setzen auf Staat, Umweltpolizei, Gesetze und Firmen, um die Welt grün zu halten. Diese Schüsse gehen nach hinten los – schon seit Jahrzehnten. Nötig ist eine Umweltschutzstrategie, die die Menschen ermächtigt, ihr Leben wieder selbst zu organisieren – ohne Hierarchien und Privilegien. Nur ein Umweltschutz von unten ist grundlegend und dauerhaft wirksam.

Jörg Bergstedt ist seit Langem u.a. in de Umwelt- und der Antigentechnik-Bewegung aktiv.

Holger Strohm: Die Hegemonie der USA und die Rolle Deutschlands

Holger Strohm: Die Hegemonie der USA und die Rolle Deutschlands

Holger Strohm äußert sich zu Fragen der deutschen Souveränität, der amerikanischen Vormachtstellung und ihren Einflusses auf deutsche Politik und Interessen. Die Medien haben durch ihr flächendeckendes Schweigen zu diesen wichtigen Fragen essentiell zur mangelnden Kenntnis der Zusammenhänge beigetragen.

Weitere Themen: Freihandelsabkommen und dessen Auswirkungen auf Deutschland und die EU. Über Angst, Hedgefonds und feige Medien, westlicher Propaganda und geopolitischen Entwicklungen in Palästina & Israel, Deutschland und der Welt.

Dr. Andreas L. Kalcker: Parasitäre Vaccinose  – (Quer-denken.tv)

Dr. Andreas L. Kalcker: Parasitäre Vaccinose – (Quer-denken.tv)

«Parasitäre Vaccinose – CDS. Forschungen zu Impfschäden und Parasiten sowie die Entwicklung und Anwendung von CDS.»

Vortrag von Dr. Andreas Kalcker mit anschließendem Kurzinterview mit Michael Friedrich Vogt

Andreas Ludwig Kalcker ist ein Gründungsmitglied der Organisation „Earth-Help-Project“, die sich darauf konzentriert, der dritten Welt mit alternativen Energien, Wasser und Gesundheit zu helfen. Andreas Kalcker arbeitete in den 90er Jahren im Zentrum für neue Technologien in Barcelona.

Nach den Wirtschaftswissenschaften wandte er sich später der Biophysik und alternativer Gesundheit zu. Die Entdeckung des pH-neutralen CDS, welches Möglichkeiten jenseits der konventionellen Medizin bietet, führte ihn schließlich zusammen mit Kerri Rivera zu der Entwicklung einer hochwirksamen Therapie für Autisten, mit der bisher 119 autistische Kinder vom regressiven Autismus komplett geheilt wurden.

In 2013 präsentierte er auf der weltweit größten Autismus-Konferenz, der „AutismOne“ in Chicago, das Konzept der parasitären Vaccinose. Toxine von Parasiten gelten in diesem als die Ursache für die Symptome, der als regressiver Autismus bekannten Krankheit.

 

In uns ist die Kraft, Die das Wunder schafft

In uns ist die Kraft, Die das Wunder schafft

Wir sind stärker als wir denken und können mehr als wir ahnen…
Ein Vortrag von Köbi Meile.

„Als ehemaliger Knecht hatte ich schon in jungen Jahren gesundheitliche Probleme, die trotz verschiedenen Behandlungen nicht bessern wollten. Ich fühlte mich am Ende meines Lebens, bis ich durch eine wunderbare Fügung auf die Coué Methode aufmerksam gemacht wurde. Dabei entdeckte ich, dass der grösste Helfer in mir, respektive in uns allen ist. Da mir diese Erfahrung so viel geholfen hat, habe ich mich dazu entschlossen, meine Erfahrungen, an diejenigen, die sich dafür interessieren weiter zu geben, aus Dankbarkeit weil es mir geholfen hat.“

Köbi Meile gibt seine Lebenserfahrungen in Seminaren und Vorträgen weiter und veröffenlicht auch Texte und Artikel unter anderem in „Köbis Glückspost“ die regelmässig erscheint. Dieser Vortrag zeigt einen Weg zu persönlicher Gesundheit und Erfolg.

„Gib niemals auf, an das gute in dir zu glauben.“