Viktor Orbán appelliert an Europa zu erwachen!

Findet zurück zur nationalen Idee und zur nationalen
Identität, wenn ihr überleben wollt!

Gestern wurde in Ungarn dem Volksaufstand vor 60 Jahren gedacht, der am 23. Oktober 1956 begann und am 4. November 1956 vom sowjetischen Besatzungsregime blutig niedergeschlagen wurde. Regierungschef Orbán wurde von Tausenden von Anhängern für seine Abschottungspolitik gegenüber der Migrations-Flut gefeiert.

Hier einige Auszüge aus Ministerpräsident Orbáns Rede:

„Statt eigener Kinder, holt die EU Migranten und statt Arbeit bekommen wir Spekulation. Menschen, die ihre Freiheit lieben, müssen verhindern, dass uns Brüssel sowjetisiert, denn dort handelt es sich um Menschen, die uns sagen wollen, wie wir in unseren Ländern zu leben hätten.

Es gibt kein freies Europa ohne Nationalstaaten. Wir Ungarn werden immer für die Freiheit kämpfen und sie erkämpfen, selbst in aussichtslosesten Situationen. Wir Ungarn besitzen ein Talent für Freiheit und wir haben schon immer gewusst, unser Talent zu nutzen. Freiheit ist kein Endzustand, sondern die Art der Existenz. Freiheit ist wie schwimmen, wer aufhört zu schwimmen, geht unter.

Heute stellt sich uns die einfache Frage:
Wollen wir über unser Schicksal selbst entscheiden, oder wollen wir unser Schicksal in die Hände anderer legen?

Die EU darf nicht zu einem Imperium des Zeitgeistes werden, die Mitgliedsländer dürfen nicht durch die Vereinigten Staaten von Europa ersetzt werden.

Wir Ungarn wollen eine europäische Nation bleiben, anstatt zu einer ethnischen Minderheit in Europa zu werden. Nur unsere nationale Unabhängigkeit kann uns davor bewahren, von diesem Imperium verschlungen zu werden. Es war die nationale Idee, die Ungarn davor bewahrte, in der Sowjetunion aufzugehen.

Als Erben der Ungarn von 1956 können wir heutigen Ungarn der EU nicht erlauben, unsere Wurzeln abzuschneiden, die Europa einst groß gemacht haben und dazu beitrugen, den Kommunismus und die Unterdrückung zu überleben.

Europa wird weder frei, stark noch respektiert sein, ohne dass die Kraft der Nationalstaaten und die Weisheit von 2000 Jahren Christentum neu belebt wird

Die Geschichte setzt Ungarn alle 30 Jahre ins Zentrum großer Veränderungen im Disput über die Zukunft Europas.

1956 versuchte Ungarn, den Eisernen Vorhang nach Osten zu verschieben.

1989 öffnete Ungarn seine westlichen Grenzen, und so konnten Deutsche zu Deutschen finden.

Und heute musste Ungarn seine Grenzen schließen, um die Flut von Migranten im Süden abzuwehren

Ungarn wird nicht schwanken, selbst wenn uns jene, die wir schützen, in den Rücken fallen. Wir haben den Mut, dem Unrecht ins Auge zu schauen, und darauf kann sich Europa immer verlassen. Wir können Terroristen und Profit-Schleppern nicht erlauben, dass sie Hunderttausende von Menschen nach Europa verschicken, nur weil diese ein besseres Leben wollen. Wir können auch den Naiven nicht erlauben, die nicht sehen wollen, welche tödlichen Gefahren von dieser Flut ausgehen, dass sie Europa und sich selbst dem Untergang zuführen, indem sie uns diese Politik aufzuzwingen versuchen.

Ungarn geht den steinigen Weg, wenn es ungarische Kinder den Migranten-Kindern vorzieht, wenn es der Arbeit den Vorrang vor der Spekulation einräumt, wenn es seinen Menschen eine Existenz sichert und nicht der Schuldenversklavung ausliefert, wenn es seine Grenzen schützt, anstatt sich zu ergeben.

Wir brauchen eine Wiedererweckung der alten Werte und des Geistes.

„Für die großen Aufgaben brauchen wir die nationale Einheit, für alles andere brauchen wir Freiheit und die Liebe zur Freiheit.“


Quelle und Kommentare hier:
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