Vom Ende und vom Anfang

Jeder, der noch irgend eine menschliche Empfindung hat, kann es spüren: Diese Welt der Lüge, der Falschheit, der Ränke und des Zwistes, die Welt der Anmaßung, der Unwissenheit und der absoluten Gefühllosigkeit ist vollständig am Ende. Bei Vielen stellt sich mittlerweile Ratlosigkeit und Verzweiflung ein. Tief in ihrem Inneren spüren sie: So kann es nicht weitergehen.

Das armanische Wissen unserer Ahnen kann uns den Weg aus der Dunkelheit aufzeigen. Die heutige „Welt“ ist eine wirklichtskeitsfremde Zusammensetzung (ideologisches Konstrukt), welche erschaffen wurde, um uns Menschen, die wir als geistige Wesen in der Stofflichkeit unsere Erfahrungen machen, in die totale Knechtschaft zu führen. Die wichtigste Waffe der dunklen Seite ist die Angst, welche uns im dunklen Zeitalter mittels der drei Wüstenreligionen eingepflanzt wurde.

Diese Angst konnte nur aus der Selbsttäuschung der Trennung von unserem wahren Schöpfer erwachsen. An die Stelle eines liebenden Allvaters, welcher in und durch seine Schöpfung wirkt, trat ein zorniger Gott, der Herr, welcher Brandopfer und die Ausrottung ganzer Völker forderte. Zum eingepflanzten Irresein des zu Ende gehenden Zeitalters gehörte die Beeinflussung (Manipulation) uns einzureden, daß wir von Geburt an schlecht und in Schuld und Sünde seien.

Das nun zu Ende gehende Zeitalter wurde durch den Verstand und das Denken beherrscht, unsere ursprüngliche Anbindung an das kosmische Wissen, an Allvater, schien verloren. So konnten die Menschen zwar scheinbar Großartiges leisten und erfinden, was aber fehlte war das Herz und damit die Fähigkeit, aus bedingungsloser Liebe zu handeln.

Nun stehen wir am Scheideweg. Ein großer Staatsmann beschrieb einst in seinem Buch, was aus unserer Erde werden würde, sollten sich die dunklen Mächte tatsächlich durchsetzen. Die heutigen Zustände sprechen für sich und ließen ihn so zum Vorhersager (Propheten) werden. Nur noch kurze Zeit ein „weiter so“ und das Ende einer sinnhaften Welt scheint besiegelt.

Der deutsche Volksgeist, welcher sich am Ende eines tiefen Schlafes befindet, wird nun wieder erwachen.

Ein erstes Mal geschah dies vor über achtzig Jahren, denn im deutschen Wesen, in unserem Volksgeist, hatte sich auch im dunklen Zeitalter die Anbindung an unsere Urquelle noch am Weitesten erhalten.

Und auch wenn damals dieses Erwachen unter Aufbietung aller Kräfte, vor allem des Verrates und der Hinterlist, noch einmal verhindert werden konnte, so wurden doch schon in dieser Zeit die unerschütterlichen Grundlagen dafür gelegt, daß nun, nach einer schier endlos langen Zeit der Dunkelheit, die Morgendämmerung des neuen Zeitalters heraufziehen kann.

Erinnern wir uns daran, wer wir wirklich sind. Die Edda weißt uns den Weg zu Mimirs Brunnen, auch URD- oder Wortbrunnen genannt, dem Brunnen der Weisheit aller Welten. Wer von seinem Wasser getrunken hat, wird sie wiederfinden:

Unsere wahre HEIMAT!


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