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Vorläufige Festnahme eines angeblichen Obergerichtsvollziehers des AG-DA gemäss § 127 [StPO] in Verbindung mit § 32 [StGB]

von Michael Trumpler

Hier nun das bereits angekündigte Urteil im Berufungsverfahren am Landgericht DA in der seitens des Dienstvorgesetzten des OGV, entgegen den für diesen selbst geltenden Rechtsbefehlen des [bundesdeutschen Gesetzgebers] und somit vollumfänglich straftaterfüllend in Auftrag gegebenen Vollstreckungsangelegenheit, hier in Person des Präsidenten des Amtsgerichts DA, offensichtlich des Versuchs der Vertuschung und der Ablenkung eigens begangener Rechtsbrüche angestrengten Strafverfahrens, wegen angeblich nötigender Handlung des seine in unverbrüchlich und unveräußerlicher Form garantiert zustehenden Grundrechte wahrnehmenden Beklagten …

Was war vorausgegangen:

SIEG IN HEUTIGER BERUFUNGSVERHANDLUNG AM LANDGERICHT DA!

Selbst postulierend und ohne Verhandlungsbeobachter war der in eigener Angelegenheit zu Unrecht erstinstanzlich Beklagt- und Verurteilte angetreten, das ihm widerfahrene Unrecht durch [Richter]spruch im Berufungsverfahren revidieren zu lassen.

Grund:
Vorläufige Festnahme eines angeblichen Obergerichtsvollziehers (OGV) nach § 127 StPO in Verbindung mit § 32 StGB – Notwehr.

Vorwurf: § 240 StGB – Nötigung

Ein OGV behauptet vor Gericht, im Rahmen einer Zeugenaussage, entgegen höchstrichterlicher Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vom 17.12.1953 – AZ 1 BvR 147/52 (Verweis zu § 31 BVerfGG), ein tatsächlich zu hoheitlichen Handlungen bestallter Beamter zu sein, das Bundesgesetzblatt 2006 – Seite 875 – Teil I – Nr.18 vom 24.04.2006 – Artikel 56 jedoch nicht zu kennen (Aufhebung der Verordnung über die Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung).

Beide, seitens des OGV, in seiner Funktion als dem Verfahren zugeladener Zeuge, offensichtlich im Zustand geistiger Verwirrtheit getroffenen Aussagen, konnten durch vorgelegte Beweismittel (Mittel zur Glaubhaftmachung), sowie juristisch abgefasste Zeugenbefragung durch den zu Unrecht Angeklagten, unwiderlegbar entkräftet und dieser folgerichtig diverser Straftatbegehungen überführt werden, was sich konsequenterweise in dessen einzig möglichen Resultat, dem der ersatzlosen Aufhebung der erstinstanzlichen Entscheidung des AG-DA und des Freispruchs, widerspiegelte.

Fazit:

Es ist eine Utopie zu glauben, es geht weiter wie bisher!