WACHT ENDLICH AUF

Von robin:fermann

Es ist an der Zeit endlich die Wahrheit zu sagen. Wer sich davor scheut, dem wird nichts mehr helfen. Wacht endlich auf, es kann kaum einen Zweifel geben, dass unsere Welt heute von einer kranken Clique gefährdet wird, die sich übermenschlich präsentiert.

Die Talmudisten, die ohne Scham und Scheu die Vergewaltigung eines 3 jährigen Mädchens rechtfertigen können, die die gesamte Menschheit als „Vieh“ bezeichnen und deren Beraubung als ihr legitimes Recht ansehen, sind Verbrecher. Diese Bande muss auch ohne jeden Zweifel beim Namen genannt werden.

Der Talmud ohne Maske

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet“. (Nidda 71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57 a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)

„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.” (Baba bathra 54b)

„Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma 113a)

„Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia 114b)

„Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.“ (Jabmuth 94b)

Das ist nur ein Bruchteil dessen was im Alten Babylonischen Talmud der Juden steht. Es ist menschenverachtend sondergleichen.

Ausgerechnet diese Verbrecherbande die hinter dieser verachtenden Ideologie steht, benutzt den Vorwurf des „Antisemitismus“ als gesellschaftliches Todesurteil gegen diejenigen, die die Wahrheit sagen.

Mittels Mogelpackung bietet diese Mafia ihr Gedankengut an. Wer diesem Gedankengut widerspricht, wird mit Drohungen und Denunziationen überzogen. Das macht sie nicht direkt, so feige ist sie, sondern lässt dies von ihren versklavten Schurken erledigen.

Mit dem diffusen, durch nichts belegten Globalverdacht, mich und viele Menschen gegenwärtig als „Antisemit“ und „Verschwörungstheoretiker“ zu verunglimpfen, nimmt man zukünftig bewusst in Kauf, einem schwer einzuschätzenden Risiko ausgesetzt zu werden. Der Begriff „Antisemitismus“ ist ein Kampfwort, um jemanden zum Schweigen zu bringen – er dient der Mafiabande als Schutzschild, hinter dem sie unbegrenzt morden und rauben kann. Diese Wiederholungstäter sind Faschisten und brauchen ständig Kriege, um Angst zu produzieren und Feindbilder zu erzeugen, sowie andere unmoralisch zu verleumden, koste es, was es wolle.

Eine Diskussion auf Augenhöhe mit diesen Parasiten zu führen, ist nicht möglich. Denn sie kennen keine Maßstäbe, sie sind gewohnt Andersdenkende unter ihren Stiefeln zu zermalmen.

Welches zerstörerische Potential von dieser Bande ausgeht, ist angesichts des 11. September 2001 deutlich geworden.

In tendenziösen Portalen ist eine gegen mich angestrengte Beschuldigung vonstattengegangen. Ohne diesen Sachverhalt wäre es kaum erklärbar, dass die Berichterstattung mit allzu durchsichtiger Zielsetzung gewissermaßen kaskadenartig ist, die nicht direkt mit unrecherchierten Anschuldigungen, sondern mit wohlgesetzten Suggestiveinschätzungen arbeitet. Die Lektüre der angeführten Quellen dürfte über die Zielsetzung und Machenschaften dieser Faschisten wenig Zweifel aufkommen lassen.

Die gegen mich aufgebauten Anschuldigungen haben eine empirische Grundlage allein in dem Tatbestand, dass ich kurdischer Abstammung und ein friedlicher Mensch bin, der aber nicht schweigt und nicht als Lakai des Unrechtssystems auftritt.

Sie arbeiten mit offenen Diffamierungen und Falschaussagen, wobei sie – nachweislich illegitimerweise – den Eindruck erwecken, sich inhaltlich auf eine Vorveröffentlichung des zitierten Artikels im Internet stützen zu können.

Angesichts des aufstachelnden Duktus der Veröffentlichung, die ja nicht zuletzt darauf abhebt, das Risiko, dem ich bis auf weiteres unter Umständen ausgesetzt bin, oder faktisch bzw. in naturgemäß nicht vollständig definierbaren Grauzonen Angriffe usw. gegen die Präsidentin des Staatenbundes Österreich monika:unger und gegen mich, werden demnach nicht bloß billigend in Kauf genommen; es ist sogar – noch dazu mit einer gewissen „stigmatisierenden“ Signalwirkung – gewollt.

Beitragsbild: Original Titelblatt “Die Leuchtrakete” von 1931 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

Quelle und Kommentare hier:
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