Walter Häge: Giftquelle Nahrung

Walter Häge im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die uns ahnungslosen Menschen heute angebotene, industriell gefertigte Nahrung vergiftet uns langsam, Schrittchen für Schrittchen. Damit wir dies nicht realisieren gibt es Falschinformation, Desinformation. Selbst Zeitschriften, wie z. B. Ökotest, die kritisch erscheinen, dienen dem System, um uns unwissend zu halten. Eine vordergründige, scheinbare Information soll uns glauben machen, wir wüßten etwas Tatsächliches.

Bei der Masse der Nahrung heißt heute dieses Tatsächliche: Sie ist reiner Biomüll. Und warum dies so ist, das ist das Thema des Gespräches zwischen Michael Fridrich Vogt und Walter Häge.

Es gibt viele seriöse Gewährsleute für diese Behauptung. Empfehlenswert ist hier jedoch am meisten der Autor Hans-Ulrich Grimm. Seit über 10 Jahren veröffentlicht er Informationen über das Treiben der Nahrungskonzerne im Verbund mit der willfährigen Politik.

Ein Lebensmittel wird so lange bearbeitet, bis seine natürliche Lebens- und Heil-Qualität nicht mehr vorhanden ist, das beginnt schon beim Saatgut, bevor es auf den Acker kommt.

Ich habe nur einen Körper. Da muß ich doch wissen, was ich in diesen Körper hineintue. Ich muß wissen, was die Hersteller da in den Lebensmitteln an Stoffen verstecken, die niemals in ein Lebensmittel gehören. Die Behörden haben dies genehmigt – aber wir, die wir das essen oder trinken, sollen dies nicht wissen. Wir müssen das erkennen, was sozusagen „eingefaltet“ ist, in diese so schön glänzende Oberfläche. Was ist da innen drin, was ist die Motivation!

Der Weg heißt – zuerst genau hinschauen, was da passiert. Welche Erkenntnisse erschließen sich mir. Es ist zu klären, warum das gemacht wird und wem es nützt und zum Schluß, welche Strategien der Vermeidung kann ich finden und anwenden.

Ich muß mir eine eigene, klare Meinung bilden, wenn es sein muß gegen die komplette Suggestions-Industrie um mich herum. Ich muß das Marketing durchschauen. Ich muß die Einflüsterungs-Strategien erkennen, die mir Freiheit andienen wollen und mich dabei abhängig und krank machen.

Die auf eine Lebensmittelverpackung aufgedruckte Angabe ‚Ohne Konservierungsstoffe‘ legitimiert den Zusatz einer beliebigen Menge verschiedenster Konservierungsstoffe im Rahmen einer gesetzlich geregelten Höchstmenge, die dem Verbraucher verschwiegen wird.

Diese Denkart, daß etwas überhaupt nicht vorhanden ist, wenn es eine bestimmte Menge nicht überschreitet ist von der Politik abgesegnet und in Gesetze verpackt, muß man sich stets vor Augen halten und eigene Strategien entwickeln.

Website:
http://www.selbstheilung-online.de
http://www.cellavita.de

Kontakt:
Walter Häge
Im Eichwald 81
D-76857 Gossersweiler-Stein
Tel.: +49 (0)6346 – 300 888 3
selbsthilfe.haege@t-online.de


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