Wann wird der linke Mob anfangen zu morden?

Von Jürgen Fritz

“Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum”, schrien sie. Dabei ist die Antifa nur die Speerspitze einer linkstotalitären Bewegung, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Methoden alle gnadenlos platt macht, die es wagen, ihr zu widersprechen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten geben wird. Dann aber könnten alle Dämme vollends brechen.

Polizei ermittelt bereits wegen schwerem Landfriedensbruch

Wie EinProzent berichtet, veranstaltete das linke „Aktionsbündnis Kick ‚em Out“ am vergangenen Samstag in Halle eine Demonstration gegen ihr Objekt in Halle. Wenige Tage zuvor hatte es bereits einen massiven Angriff auf das Hausprojekt gegeben. Zwei Feuerlöscher wurden mit Farbe gefüllt und damit dann die gesamte Fassade des Hauses beschmiert. In die Eingangstür wurde ein mehrere Zentimeter großes Loch gebohrt, durch das dann Buttersäure in den Hausflur gespritzt wurde. Vor allem aber – und das war das Gefährlichste – wurden von circa 30 vermummten Angreifern bis zu 100 faustgroße Steine gezielt just auf die beleuchteten Stockwerke geworfen, in denen Bewohner anwesend waren. Das Ausmaß der Gewalt schockierte nicht nur Be- und Anwohner des Hauses. Auch die Polizei stufte den Angriff als ein neues Ausmaß an Gewalt ein. Inzwischen wird wegen schwerem Landfriedensbruch ermittelt.

Bündnis „Kick ‚em Out“ solidarisiert sich mit den Angreifern

Nach dieser Aktion hatte es sogar aus der politischen Linken vermehrt kritische Stimmen gegeben, die wohl selbst verwundert waren über das Gewaltpotenzial, welches sie sich selbst herangezüchtet hatten und das aus Steuermitteln. Ganz anders jedoch die Reaktion die Stellungnahme der Gruppe „Kick ‚em out“. Diese solidaristierte sich ausdrücklich mit den Angreifern:

„Bei aller Wichtigkeit der von uns genannten Aktionsformen sind es jedoch leider nicht nur Worte, mit denen der Gewalt der Faschisten begegnet werden muss. Mit dem Angriff auf das Haus der Identitären haben wir, entgegen der Behauptung der Rechten, nichts zu tun. Dies ist eine Verleumdung, die sowohl uns als auch unsere Referenten betrifft und gegen die wir momentan rechtliche Schritte prüfen.”

Doch dann geht der Text von „Kick ‚em out“ wie folgt weiter. Bitte achten Sie genau auf die Formulierung.

“Wir zeigen uns jedoch, und das möchten wir noch einmal ausdrücklich betonen, solidarisch mit allen Menschen, die auf verschiedenen Wegen [!] das Treiben der Faschisten verhindern wollen.” 

Wie steht die Martin-Luther-Universität zu dieser extremen linken Gewalt?

Die Universität hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Räumlichkeiten für Veranstaltungen der Gruppen „Kick ‚em Out“ und „No Halgida“ zur Verfügung gestellt. Doch nun nahmen auch Dozenten der Martin-Luther-Universität an der Demonstration letzten Samstag teil, darunter Norman Kasper, der sich bereits im Rahmen der undurchsichtigen „Anwohnerinitiative“ gemeinsam mit Linksextremen gegen das Hausprojekt positioniert hatte. Die Hintermänner der Initiative „Kick ‚em Out“ sind dagegen weiterhin offiziell unbekannt. Bei Aktivitäten des Bündnisses tritt jedoch regelmäßig der Sprecher der einschlägig bekannten Gruppe „Halle gegen Rechts“, Valentin Hacken, auf.

Offene Morddrohung

Nun zur Demo selbst. Hinter einem harmlos wirkenden „feministischen Block“ junger Mädchen zog eine Schar schwarzgekleideter, teils vermummter Personen durch Halle, setzte Pyrotechnik ein und schrie eindeutige Parolen wie

„Wir kriegen euch alle!“

und – jetzt setzen Sie sich bitte hin und halten sich fest –

„Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum!“.

Dabei war dies nicht das erste Mal, dass dieser Schlachtruf gemeinsam intoniert wurde, siehe Video.

Mit mehreren verfassungsfeindlichen Gruppen verbündet

Im Vorfeld der Demonstration war es bereits zu einer Verbrüderung mit den Leipziger Verfassungsfeinden „Antifa Klein-Paris“ gekommen, gegen die der Verfassungsschutz einer parlamentarischen Anfrage zufolge inzwischen mit geheimdienstlichen Maßnahmen ermittelt. Ferner stoß noch eine weitere Gruppe zur Demo dazu, die „Gesellschaftskritische Odysse“ aus Halle, die im aktuellen Bericht des Verfassungsschutzes in Sachsen-Anhalt als „verfassungsfeindliche Ziele verfolgend“ und „extremistisch“ bezeichnet wird und dementsprechend unter Beobachtung steht.

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