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War tatsächlich alles schon lange geplant?

von helmut-1

Anlass für meinen Beitrag war ein Artikel in f+f, der eigentlich nur mit dem Hinweis auf eine lange zurückliegende Rede des verstorbenen ägyptischen Präsidenten Nasser betreff „Kopftuch“ begann. Aus dieser Rede ergibt sich ein ganz anderes Verhältnis eines Präsidenten eines islamisch geprägten Staates zu diesem Thema:

Dann aber kam ein Hinweis auf ein Zitat von Houari Boumedienne, Ex-Staatschef von Algerien, dem ich zwecks Verifizierung des Wahrheitsgehaltes nachging. Klar wurde ich auch fündig. Es handelte sich um die Aussagen im Verlauf seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung 1974:

http://www.katholisches.info/2014/08/islamisten-auf-dem-vormarsch-wir-werden-downing-street-besetzen/

Die Stelle, auf die mirs ankommt, ist folgende:

„Eines Tages werden Millionen Männer die südlichen Breitengrade verlassen, um sich in den nördlichen Breitengraden niederzulassen, und sie kommen nicht als Freunde hierher, denn sie ziehen aus, um zu kämpfen und zu siegen, und sie werden durch ihre Söhne siegen, die Gebärmütter unsrer Frauen werden uns den Sieg bringen.“

Das ist eigentlich genau das Szenarium, das wir derzeit durchleben. Klar googelte ich dann weiter und wurde wieder fündig:

http://diepresse.com/home/meinung/debatte/578763/Europas-langer-Weg-zur-Moschee

Da gibt es schon klare Ankündigungen aus dem Jahre 2010, die sich ab 2015 realisiert haben. Also bereits in der Amtszeit von der Pfarrerstochter waren diese Prophezeihungen bekannt. Man hätte ganz anders reagieren können, – wenn man das gewollt hätte.

Was man bei der sich schon lange zuspitzenden Lage noch steuern konnte, das war der berühmte „Druck aufs Knöpfchen“. Man wartete ab, bis Unicef einen finanziellen Kollaps erleiden musste. Das war genau zu dem Zeitpunkt, als man in den Flüchtlingslagern extrem kürzen musste. Wie sah der „Druck aufs Knöpfchen“ aus:

Ich zitiere:

Im Libanon wird der Wert von Lebensmittelgutscheinen den Angaben zufolge ab sofort auf umgerechnet 12 Euro pro Person und Monat halbiert. In Jordanien müsse man ohne zusätzliche Finanzierung bis August die Unterstützung der syrischen Flüchtlinge außerhalb von Lagern gänzlich einstellen. Dann blieben rund 440.000 Menschen ohne Essen.

Das geht auch aus diesem Link hervor:

http://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-fluechtlinge-was-merkel-uebersehen-hat-1.2662655

Deshalb meine Meinung:
Man hat das alles so gewollt, wie es gekommen ist. Man wurde nicht, – wie es manchmal dargestellt wird, von der Immigrationswelle überrascht, sondern da wurde der Bevölkerung was auf die Backe gemalt, was so aussehen sollte. Man verkaufte das mit überwältigendem Erfolg als „humanitäre Maßnahme“.

Immer wieder kommt mir dabei das Zitat von Egon Bahr in den Sinn, das er vor Schülern in Heidelberg ausgesprochen hatte:

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Egon-Bahr-schockt-die-Schueler-Es-kann-Krieg-geben-_arid,18921.html

Was mir dabei nicht in die Birne reingeht:

Da gibt es hochintelligente Menschen, die auch jetzt noch die Pfarrerstochter wählen.