Was ist das nun: Die Wahrheit?

von Ubasser

Eine Hoffnung auf die Wahrheit?

Es ist ein Versuch, den Begriff „Wahrheit“ zu erklären und auch für sich selbst zu verstehen können. Dabei sind viele Fragen entstanden, die trotz der intensiven Suche nicht beantwortet werden konnten. Anhand von Beispielen – die schlechthin auch zur Aufklärung dienen sollen – versuche ich einen gewagten Artikel, der vielleicht und auch letztendlich mehr Diskussionen hervorbringen kann. Bereits bei der Einleitung muß ich feststellen, daß die „Wahrheit“ in Wahrheit ein doch eher gedehnter Begriff ist, als es zu sein scheint. Sie werden wahrscheinlich auch feststellen, daß ich hier den Spuren von Prof. Faurrison folge, der versucht zu erklären, das „Wahrheit“ nicht gleich „Wahrheit“ ist, sondern daß man sich auf das Wort „GENAUIGKEITEN“ einigen könnte. Aber lesen Sie – auf den Versuch des „Verstehens“ kommt es an!

Was ist denn die WAHRHEIT? Von einem phantasievollen Kind bekommt man seine Sicht der Dinge erzählt und es ist seine Wahrheit. Es ist die Wahrheit, wie es das Kind EMPFINDET! Ist denn die Wahrheit etwas handfestes, etwas woran wir glauben sollten, oder Beweise führen können? Die Wahrheit sollte doch immer objektiv erfolgen?

Gerade was der Begriff „Wahrheit“ eigentlich bedeutet, oder bedeuten soll, so gibt es unterschiedliche Interpretationen, die – wie es scheint – auch von jedermann unterschiedlich gesehen werden kann. Objektivität spielt bei der heutigen verkündeten „Wahrheit“ kaum eine Rolle. Wahrheit scheint fließend zu sein – fließend zwischen Vorstellung und Erziehung. Ja oder Nein?

Objektivität ist nichts anderes, als eine feste Größe zur Wahrheit. Sie manifestiert eigentlich die Parameter: frei von Vorurteilen, nüchtern, parteilos, sachlich, unbeeinflußt, unparteiisch, unvoreingenommen, vorurteilsfrei, vorurteilslos, wertfrei, wertneutral.

Objektivität ist also eine Grundvorausetzung gebenüber der Wahrheit. Objektiv zu sein, bedeutet wahrscheinlich auch, realistisch zu sein.

Philosophen wie Marx interpretieren die Wahrheit so:

Wahrheit ist eine Übereinstimmung des Bewußtseins mit dem bewußten Objekt. Sie steht im Dienst der Praxis und wird allein daran gemessen.

Die Wahrheit soll also eine Übereinstimmung zwischen Bewußtsein und objektiver Realität sein.

Das Bewußtsein ist jedoch bei näherer Betrachtung folgendes:

  1. Zustand, in dem man sich einer Sache bewußt ist; deutliches Wissen von etwas, Gewißheit
  2. Gesamtheit der Überzeugungen eines Menschen, die von ihm bewußt vertreten werden
  3. (Psychologie) Gesamtheit aller jener psychischen Vorgänge, durch die sich der Mensch der Außenwelt und seiner selbst bewußt wird

Wenn wir also die Wahrheit mit dem Punkt 2 des Bewußtseins kombinieren, haben wir nichts anderes als eine Überzeugung – was wiederum mit der Objektivität, objektiver Realität wenig zu tun hat. Eine Überzeugung muß nämlich nicht die Objektivität, den realen Fakt, das direkt Geschehene darstellen/widerspiegeln.

Selbstverständlich haben sich noch andere Philosophen an eine Wahrheitsdefinition gewagt, so da wären Aristoteles, Thomas von Aquin, Kant um noch andere zu nennen. Auch gibt es die verschiedensten Theorien, was Wahrheit eigentlich ist.

Um die Wahrheit darstellen zu können, muß man zum einem, die Umstände, Zusammenhänge, Aktionen und Reaktionen rund um das Ereignis, welchem ein Wahrheitsgehalt verliehen werden soll (oder auch nicht!), es erfassen und versuchen zu verstehen. Und zum anderen darf nicht der Versuchung unterlegen werden, nur weil es demjenigen gerade so paßt, von den oben genannten Begleitumständen etwas falsch zu gewichten, oder aus dem Kontext zu reißen. Damit bekommt das Ereignis den Touch der Propaganda, oder mutwilliger Verfälschung.

Wahrheit ist also prinzipiell auslegbar, und als Folge einer steten Indoktrinierung von Lügen und/oder Verdrehungen, unterläßt man es zu hinterfragen, oder es wird ideal dargestellt, damit eine Hinterfragung schon fast unlogisch erscheint.

Es gibt es deutsches Sprichwort:

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht!“

Wie oft wurden die Deutschen durch die Presse, den MainStream belogen? Gleichschaltung erfahren wir bei der Presse! Brüllt einer laut, brüllen die anderem im Chor mit. Und wenn es um unsere Vergangenheit geht, werden wir NIE die Wahrheit erhalten, solange wir in der Geißel der Kriegsgewinner sind. Die Frage, wer die Kriegsgewinner sind, ist auf den ersten Blick schnell beantwortet: Die Alliierten.

Aber ist es denn so? Daß die Amis, die Sowjets, Engländer und Franzosen uns ausgeraubt haben, ist zwar ein Zeichen dafür, daß sie den Krieg gewonnen hatten, aber es ist kein Anzeichen dafür, daß sie die Sieger sind. Die Sieger müssen wir dort suchen, deren Politik der Ausbeutung heute praktiziert wird. Denn die Kriegsbeute ist nicht unbedingt ein Zeichen dafür, daß man gewonnen hätte – nein, man verschafft sich nur jene Vorteile, die vorher der Gegner hatte, oder profitiert eben davon.

Zum Schluß kann man nur feststellen, daß die Wahrheit als Beweis nichts taugt! Die Wahrheit wird von der heutigen Politik erfolgreich propagandistisch verdrängt. Falsche Informationen, mit noch falscherer Gewichtung, Geheimpolitik, das falsche Spiel der Geheimdienste – im Namen der Geldpolitik – und nicht zuletzt Geschichtsfälschung und Geschichtsverdrehung oder Tabus in Forschung und Wissenschaft, erleben wir heute überall in Deutschland, in Europa, auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit.

Daher sollten sich die Wahrheitssucher und –finder auf die geschichtliche GENAUIGKEIT konzentrieren. Nur die historische Genauigkeit kann bei der Suche nach der Wahrheit weiterhelfen – unter der Beachtung ALLER zur Verfügung stehenden Umstände, Begleiterscheinungen, Zusammenhänge, Aktionen und Reaktionen – nichts darf vergessen werden. Jene Gegner der objektiven Wahrheit haben kaum noch Argumente, welche sie nutzen können – es sei denn, sie erfinden immer größere Lügen!

Gerade was die rein deutsche Geschichte/Historie betrifft, erfahren wir stets und ständig, daß es immer neuere Erkenntnisse darüber gibt. Das mag vielleicht auf den einen oder anderen Hinweis zutreffend sein, aber in der Gesamtheit, ist unsere Geschichte stets im Aufarbeiten, und neueren Erkenntnissen kann man insofern kaum trauen, wenn man sich mit jenen Personen beschäftigt, welche hinter den „neuen Erkenntnissen“ stecken. Da kann man nämlich auch getrost sagen:

Die Hand die mich füttert, beiße ich nicht – oder – Sage mir, mit wem du zusammen bist, dann sage ich dir, wer du bist!

Kürzlich strahlte das GEZ-Lügenfernsehen in der ARD einen Beitrag über Frau Ursula Haverbeck aus. Sie gab diesem Schmuddelsender ARD ein brillantes Interview. Statt auf ihre Fragen zu antworten – zumindest aus „kompetenter“ Stelle – versucht man den Spieß herum zudrehen – was eigentlich nicht wirklich gelingt. Frau Haverbeck ist auf die “Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945″ eingegangen. Der Autor Norbert Frei versucht sogleich einen Notanker zu werfen, in dem er dem Zuschauer versucht zu erklären, das ja die Massenvernichtung in Auschwitz in diesen Befehlen zu lesen wären. Sie sind nur verschlüsselt, weil die Befehle an einen „großen Verteiler“ gingen. Also benötigte der Befehlsempfänger den Schlüssel zum entschlüsseln – wie sonst hätte er (der Befehlsempfänger) dann den Befehl in richtiger Art und Weise umsetzen können?

Norbert Frei wird von der ARD folgendes gefragt: Muß die Geschichte des Holocaust umgeschrieben werden?

Frei antwortet:

Es muss ganz bestimmt nichts umgeschrieben werden. Die Geschichte des Holocaust wird seit vielen Jahrzehnten erforscht. Wir haben vor 15 Jahren mit den “Standort- und Kommandanturbefehlen” eine Facette hinzugefügt, die sich insbesondere dazu eignet, den Betrieb des KZ, den Alltag dort aus der Perspektive der Wachmannschaften zu verstehen. Jetzt haben die Rechtsradikalen die Quellenedition entdeckt, aber das nimmt nichts von ihrer Bedeutung und ändert selbstverständlich nichts am Gang der Holocaust-Forschung.

Ja, Herr Frei, der Holocaust mag von Ihnen seit vielen Jahrzehnten „erforscht“ werden, es tut jedoch der Tatsache nichts ab, das ein Holocaust an den Juden bereits 256 Mal in den letzten Jahrhunderten – und stets an 6 Millionen – verübt wurde.  Hier…

Schon merkwürdig. Und außerdem, wie man eine „Erforschung“ betreibt, ist wohl gerade bei diesem Thema nicht nach den allgemeinen Regeln. Gut, da braucht man keine Fragen zu stellen, schon deswegen nicht, weil wir nun mal nicht die Gewinner sondern die Unterlegenen des letzten großen Krieges waren. Und der Gewinner schreibt bekanntlich die Geschichte. Und als Historiker, der am „Karriere-Tropf“ der Sieger hängt, sollten ihre Aussagen nicht verwundern.

Nur ist es nicht so, wenn an Orten, aufgrund historischer Bedeutungen geforscht, auch jede Möglichkeit eingesetzt wird, um eine schemenhafte Vorstellung zu erhalten, wie alles war?

  • Wir graben 5000 Jahre alte Skelette aus, können anhand der Beschaffenheit und der möglicherweise gefundenen Artefakte fast alles haargenau rekonstruieren.
  • Wir können einen Schädel im Wald finden und nach einer Weile können Spezialisten das Aussehen des gefunden Schädel fast vollständig rekonstruieren, das alter von Knochen, Artefakten und historischen Gegenständen bis fast aufs Jahr genau datieren.
  • Wir können so ziemlich alles, dank der Forensik, aufklären und erklären.

Nehme ich nun Herrn Frei beim Wort, daß der Holocaust sehr gut erforscht wäre, könnte er doch als solcher Spezialist die Fragen der Frau Haverbeck ohne Wenn und Aber beantworten. Es bedarf keine Aussagen über irgendwelche mysteriös verschlüsselter Befehle – als ob damals alles mysteriös gewesen wäre. Immer wieder wird erzählt, der Holocaust, also die Judenvernichtung wäre eine der geheimsten der geheimen Befehle gewesen – und es gebe nichts Schriftliches.

Dann stelle ich mir sogleich die Frage: Wenn alles so geheim war, wie weiß man heute davon, daß es ein Befehl gegeben hätte? Bleiben da nicht so wieso Fragen offen? Wenn also die Judenvernichtung in der „Offenkundigkeit“ mündet, wozu benötigt man dann ein Gesetz, welches Zweifler ins Gefängnis bringt? Und warum werden die einfachsten Fragen mit einem „lauten“ Schweigen beantwortet?

Von der ARD wird Frei gefragt: Um was handelt es sich bei den Standort- und Kommandanturbefehlen?

Frei: Die Standort- und Kommandanturbefehle muss man verstehen als eine Art Hausmitteilungen der SS. Angesichts dieses riesigen Lagerkomplexes sind die Befehle in beträchtlicher Auflage hektographiert und verteilt worden. Da geht es etwa immer wieder darum, die Wachmannschaften zu disziplinieren angesichts des Ausmaßes an Korruption, an Kleinkriminalität, die auf Seiten der SS in Auschwitz auszumachen war. Dass die SS in ihrem Großverbrechen “anständig” geblieben wäre, ist ja nur eine von Himmler behauptete Mär. Oder es geht um Urlaubsregelungen oder um die Frage, wann und wie nah die Familien an das Lager kommen können, ob die SS-Männer abends abgeholt werden können von ihren Kindern. Alltagsgeschäft eben.

Vermutlich ist dem Herrn Frei noch kein überlebender SS-Mann über den Weg gelaufen, der sich damals ihrer kollektiven Tötung und Folterung entziehen konnte und heute noch den Mut zur Wahrheit hat! Es geht nicht nur um eine Disziplinierung der SS-Mannschaft, das ist absoluter Kokolores, was Herr Frei über sein eigenes Buch erzählt!

In diesen Befehlen ist alles geregelt, von der Disziplinierung der SS-Wachmannschaft bis hin zu den Ruhezeiten, der Freizeitgestaltung, Behandlung der Kranken, der Erhaltung der Arbeitskraft oder der Arbeitsplanung der Internierten. Wenn hier also nur auf die SS-Mannschaft von Herrn Frei hingewiesen wurde, ist es doch eine falsche Gewichtung, die jener „Historiker“ im Namen der Sieger, erbracht hat.

Panorama: Warum ist in diesen Befehlen von Gaskammern nicht wirklich die Rede?

Frei: Indirekt ist davon die Rede. Ein Beispiel: Angesichts eines Vergiftungsfalls bei einem SS-Mann wurde am 12. August 1942 ein Sonderbefehl von der Kommandantur herausgegeben. Darin wird darauf hingewiesen, daß Zyklon B, also Blausäure, nicht mehr mit so vielen Geruchstoffen versehen sei. Man benutzte es eben nicht mehr nur für Kleiderentlausung, sondern für andere Zwecke, nämlich für die Tötung von Menschen. Besondere Vorsicht sei da erforderlich. Wörtlich heißt es:

“Daß insbesondere beim Öffnen der vergasten Räume von SS-Angehörigen ohne Maske wenigstens 5 Stunden hindurch ein Abstand von 15 Metern von der Kammer gewahrt werden muß. Hierbei ist besonders auf die Windrichtung zu achten. Das jetzt verwendete Gas enthält weniger beigesetzte Geruchstoffe und ist daher besonders gefährlich.”

Wir kennen doch aus zahlreichen Büchern jene Aussagen, welche bestätigen, daß die eingesetzten Kommandos bei den Vergasungen doch aus Internierten, also zum wohl größten Teil aus Juden bestanden hatten.

Wieso kommt Herr Frei auf die Idee, daß sich die SS-Angehörigen Masken aufsetzen mußten, wo sie doch nur von außen die Dosen mit dem Zyklon B in die sogenannten Schächte geworfen hatte. Stellt das nicht so manche Aussagen der Zeugen beim Nürnberger Tribunal in ein komplett anderes Licht? Unterstellt hier der Herr Frei den Zeugen eine Falschaussage? Die Zeugen waren sich nämlich einig, daß man in den 20 Minutentakten die Gaskammer mit neuen Juden füllte – und das auch nur die Internierten die bereits vergasten Menschen mit einer Art Haken aus der Kammer zog. Darüber gibt es gar handgemalte Bilder.

Wobei eigentlich auch bekannt ist, daß sich Zyklon B erst bei einer Temperatur von 25,7 C° beginnt in das tödliche Gas umzuwandeln. Nun, außer neuen Fragen, welche bei Herrn Freis getroffenen Aussagen entstehen, deutet auch nichts darauf hin, daß das genutzte Zyklon B zur Tötung von Menschen diente. Das steht nirgends. Die Befehle in Ausschwitz sind nicht im Stile der Enigma gemacht, sondern – und so sollte es auch sein – sie waren verständlich. An eine Verschlüsselung kann man da wohl nicht glauben. Aber die Massenvernichtung war ja Geheimsache….

Aber gut, lassen wir dem einen seine Ansicht und seine Widersprüchlichkeit.

Dokumente? Dokumente!

Erst kürzlich gab das Moskauer militär-historische Archiv Podolsk 2 Millionen Dokumente aus und vor dem 2. Weltkrieg frei. Interessant ist, daß nichts wirklich Neues bezüglich des allgemeinen Wissens, vermittelt werden kann. Es sind nichtssagende Dokumente, die meisten zumindest. Vielleicht wird hier und da etwas offengelegt, was man so in diesen Einzelheiten vielleicht noch nicht wußte – aber gleichsam von neuen Erkenntnissen zu sprechen, wäre doch weit übertrieben.

So gleich geben nationale Blogs und Nachrichtenportale diese Sensation heraus. Und gleichsam vermitteln sie den Anschein: Nun hilft der Kreml den Deutschen!

Aber stellen wir uns doch mal die Frage: Warum sollte uns der Kreml helfen? Gibt es denn einen Anlaß dafür?

Viele schätzen die Politik des Kremls falsch ein – auch die Aktionen und Aussagen Putins. Um gleich mal die Menschen zu heilen, die in Putin einen Hoffnungsträger für die deutsche Frage zu sehen gedenken, denen kann ich nur antworten: Putin ist ein KGB – Spion gewesen!? Sein Wissen und sein Handeln lässt er in seine Politik mit einfließen. Das Wesen eines Spions, im Auftrag des Staates legt man nicht so einfach ab. Dieser Spion wird ausgebildet und die Ideologie seines Staates nimmt er mit jedem Schluck und mit jedem Bissen zu sich!

Nicht verwunderlich ist, daß die Russen selbst sagen: Putin ist ein schwarzes Pferd – was so viel heißt, Putin ist ein Unbekannter. Jeder sollte sich klar machen, wie und vor allem warum Putin an die Macht kam! Putin war vor dem er in Moskau in die Machtriege aufstieg, in der Sankt Petersburger Riege, welche in die wildesten Korruptionen der Stadt verwickelt war/ist! Putin kam als kleine Leuchte nach Moskau und sogleich guckten sich die jüdischen Oligarchen diesen kleinen, jedoch bestimmt auftretenden Mann aus. Die jüdischen Oligarchen suchten ihn aus, wegen seiner Vergangenheit (sein Vater wurde von den bösen Deutschen schwerstverwundet) und der Beziehung zu den Juden! Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. …

Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluß in der Weltbank verfügte. …

Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, daß sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Rußlands. Jetzt „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflußreiche Organisation“. (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001) Das religiöse Zeremoniell dieses Tages war übrigens Mordechai Eliyahu überantwortet, Israels ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei. (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107)

Mit solchen netten Leuten hat man es also zu tun, wenn man in Putins Umgebung etwas auf den Busch klopft. Kein Wunder also, daß der „russische“ Präsident des Öfteren nach Israel fliegt und dort Einweihungen von „Gedenkstätten tätigt, wie z.B.: einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya, bei der er folgende Stellungnahme von sich gab:

Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. … Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. … Wir dürfen es nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkriegs kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (Netanya, 25.Juni 2012, RIA Novosti)

Aus deutscher nationaler Sicht auf Putin zu setzen, oder zu hoffen, daß er für die Verdrehungen und Lügen über die deutsche Historie hilfreich zu Seite stehen würde, ist ein verdammt großer Irrtum! Er mag vielleicht uns Deutsche nicht hassen, nicht umsonst spricht er unsere Sprache nahezu perfekt – dafür bedarf es nämlich auch einem starken Interesse an unserer Kultur. Aber in erster Linie wird er unsere Sprache für seine Arbeit in Deutschland benötigt haben.

Die Veröffentlichung der Dokumente ist eine Ablenkung. Um mehr geht es nicht. Jeder sieht selbst, wie sich nationale Strömungen auf diese Sensation werfen. Dokumente, die den Krieg herauf beschworen haben, oder die ein Anstoß waren, werden nicht veröffentlicht. Da wäre die Gesamtheit der diplomatischen Noten, die Aufzeichnungen und Mitschriften von geheimen und offiziellen Treffen – u.s.w.

Trotz, oder vielleicht besser, gerade wegen Putin ist die jüdische-bolschewistische Macht in Rußland ungebrochen. Wenn auch hier und da wieder Firmen verstaatlicht werden und vor allem der russische Staat über die Bodenschätze verfügt, heißt das noch lange nicht, daß Putin für Gerechtigkeit sorgt. Denn hierin liegt die Krux! Während nämlich die jüdischen Oligarchen alle im Umfeld des Staates angesiedelt sind und sich auf Staatskosten massiv bereichern –auch heute – über ihre Scheinunternehmen, verarmt nämlich das Volk zusehends!

Es geht uns zwar nichts an, aber es sei trotzdem darauf hingewiesen, wie das russische Volk behandelt wird. Denn nur so kann man erst einmal verstehen, daß ein Herr Putin mitnichten eine gute Politik macht. Im heutigen Rußland ist es üblich, keine Krankenversicherung zu besitzen – auch ein arbeitender Mensch hat meistens keine, weil sie viel zu teuer ist! Übrig bleibt eine minimale Grundversorgung durch den Staat, welche nur für eine Notversorgung gedacht ist. Nicht beinhaltet sind Medikamente! Die muß man sich nämlich selbst kaufen. Auch Operationen werden nicht bezahlt, dafür muß man selbst in die Tasche greifen!

Ein Arzt, Ingenieur, Lehrer – also die sogenannte Intelligenz, erhält in Rußland für 40 – 45 Jahre Arbeit umgerechnet gerade mal 320 Euro Rente/Pension. Ein Arbeiter bekommt noch nicht mal die Hälfte und ein Bauer, na vergessen wir es! Auch wenn in der Zeit von Putin die Rente um mehr als das 10-fache gestiegen ist, bedeutet es nicht, daß es sozial in Rußland zugehen würde.

Auch das Arbeitslosengeld ist in einer Höhe, daß man eigentlich am Monatsanfang ein Probeliegen auf dem Friedhof machen kann. Ein Arbeitsloser bekommt noch nicht mal 80 Euro im Monat!

Aber dafür kommt ein neuer Panzer, der T 14 auf den Markt. Donnerwetter! Die NATO-Panzer sind alle unterlegen! Sagt man. Die Rüstung in Rußland läuft auf Hochtouren – die Sozialpolitik für das Volk vergisst man. Wie in den 30iger und Anfang der 40iger Jahre des letzten Jahrhunderts wird eine Kriegspropaganda in den russischen Medien betrieben, das einem übel dabei werden könnte. Es existiert zwar kein Ehrenburg mehr, aber ganz in seinem Stile wird wieder der Kriegszustand dem russischen Volke eingepeitscht. Bei all den „Aufklärungskampagnen“ wird so manche Unwahrheit gebracht und es werden zu oft falsche Vergleiche vorgeführt.

Zu sagen: Der Westen sei daran schuld, daß Rußland rüsten müsse – ist nur ein unqualifiziertes Gerede! Denn hier liegen monetäre Interessen beisammen, die für den Westen genau so lukrativ sind, wie für den Osten. Noch existiert nur ein Geldsystem! Noch ist es egal, ob man seine Milliarden im Osten oder im Westen macht! Wichtig ist nur, daß man auf dem Rücken der Völker wieder Kriegspolitik macht, dabei ist es egal, ob diese aus Brüssel, Washington oder Moskau kommt.

Es werden natürlich viele Berichte, Kommentare und absolut neue „Erkenntnisse“ aus der Vergangenheit aus Rußland von vielen deutschen Blogs und alternativen Nachrichtenportalen übernommen – ohne dabei nur halbwegs kritisch zu sein – Nun, dafür gibt es RiaNovosti oder „Die Stimmer Rußlands“! Wie viele Lügen hat uns das Sowjet-Rußland untergeschoben? Denke ich da nur an Katyn!

Wiedermal die Finanzierung der NSDAP und Hitler

Und nun las ich auf Voltaire.org (http://www.voltairenet.org/article187534.html) einen Artikel aus einer russischen Feder (Valentin Katasonov) in der es zum 100.000sten Mal um die Finanzierung Adolf Hitlers und der NSDAP geht. Obwohl der Artikel bereits bei den frühen 20iger Jahren ansetzt, unterstellt man eine Finanzierung der Nationalsozialisten – mit Aussicht auf Krieg!!! Auch wenn es in diesem Artikel um Fakten geht, ist ein direkter Zusammenhang – ähnlich den Aussagen von Herrn Frei zu den Standortbefehlen – wohl kaum mit der NSDAP und Adolf Hitler zu finden. Und wenn Herr Katasonov schreibt, daß Hitler nicht der Initiator des Krieges gewesen ist, sind hier kaum direkte, vielleicht noch halboffizielle Verbindungen zur NSDAP und zu Hitler zu finden – außer durch Hilmar Schacht persönlich. Zugegeben, daß hier deutsche Politiker mißbraucht wurden, ist ein Indiz der damaligen westlichen Politik. Zu einfach ist es, den schwarzen Peter einer Partei oder einer Person zu zuschieben, wenn man weltweit die Hoheit über die Medien besitzt. Das Tor zur Lüge steht folglich sperrangelweit offen!

Bereits 1954 in der 4. Ausgabe der „Vierteljahreshefte zur Zeitgeschichte“ wurde die Finanzierung von Adolf Hitler und der NSDAP ausführlich dargelegt. Mag es in diesem Zusammenhang nun wirklich um die Wegnahme des Prager Goldes gehen – so steht es nicht im vollen Umfang in der Beziehung zur Militarisierung und Hochrüstung im Deutschen Reich der 30iger Jahre. Hier soll und muß man nämlich auf die Rüstungszahlen des Reiches schauen. Die wiederum wurden alle samt beseitigt, oder so vertuscht – nicht von den Nationalsozialisten, sondern von den Besatzern – das man sich lange auf die Suche machen muß, um Zahlen zu finden. Dieser Arbeit ist der Autor des Buches „Der Krieg der viele Väter hatte“ Herr Gerd Schultze-Rhonhof nach gegangen und wurde fündig. Alles darüber in seinem Buch!

Es ist klar und deutlich beschrieben, daß zwar die Reichswehr und spätere Wehrmacht, um 200.000 Mann vergrößert wurde, aber diese Tatsache allein beweist nicht, daß es eine Hochrüstung im Deutschen Reich gab. Daß die Nationalsozialisten massive Agitation gegenüber der Wirtschaft gemacht haben und machen mußten, sollte jedem klar sein. Die Wirtschaft, vor allem der Mittelstand mußte überzeugt werden von dem sich anbahnenden System, um nicht schon vor den Veränderungen aus dem „Boot“ zu steigen. Egal ob es die NSDAP, die Kommunistische Partei, die SPD oder Zentrumspartei war, damals nutzten alle Parteien bereits Konten von Banken.

Es ist wiedermal ein Zeugnis, wie russische Schreiberlinge versuchen, mit all „den neuen Beweisen“ ihre eigene geschichtliche Schuld zu vertuschen!

Fazit:

Mit der Wahrheit ist es so ein Ding. Stets und ständig ist sie nur verschieden interpretierbar. Zu entscheiden, was die Wahrheit ist, bleibt in der heutigen Zeit am Ende irgendeiner Ideologie, Vorstellung oder dem Insiderwissen geschuldet. Selbst für die „Wahrheitssucher oder –finder“ wird es Zusehens immer schwerer und komplizierter die korrekten von den unkorrekten Meldungen zu unterscheiden.

Nur die Frage zu stellen: Wem nutzt es oder wem ist es zum Nutzen, kann man im Wust der (aktuellen) Meldungen kaum noch korrekt beantworten. Es sei denn, man beschäftigt sich intensiv mit den verschiedenen Meldungen, was wiederum einer Vollzeitstelle gleichkommt. Und selbst da kann es passieren, daß man den Lügen oder einer ideologischen „Wahrheit“ aufsitzt. So wie die Darstellung der Gegenwart mit Putin über Rußland, oder der Vergangenheit mit dem Holocaust.

Für die historische Forschung und einer jederzeit möglichen Revision kann nur ein Tip gegeben werden: Es müssen die GENAUIGKEITEN beachtet werden – im allumfassenden Zusammenhang. Damit kann zumindest ein anderes Bild vermittelt werden, wie es zur Zeit herrscht. Dafür sollte jede Emotion und jede Parteiergreifung ausgelassen werden, das ist nicht der Sinn der historischen Forschung. Wir erkennen jedoch bei vielen historischen Ereignissen, daß die offizielle Darstellung keineswegs mit den historischen Genauigkeiten, Fakten und Zusammenhängen der Tatsache entsprechen. Das sollte zumindest jeder der sich dafür interessiert, wissen. Und es ist nun mal so, daß nicht die Deutschen ihre Geschichte schreiben, sondern bezahlte Lakaien der immer noch währenden Besatzung. Das Besatzersystem, welches in der BRD herrscht, ist für den Deutschen kaum sichtbar, aber es entlarvt sich über die betriebene Politik, über die eigenen Gesetze und über das Meinungsäußerungsverbot.

Für die gegenwärtigen Meldungen und Informationen kann kaum ein Tip gegeben werden. Da hilft wirklich nur eine Beobachtung und notfalls eine eigene Recherche, um Meldungen tatsächlich verifizieren zu können. Hilfreich sind hier auch die Sozialnetze, oder einfach die Beobachtung der Kommentare unter den Meldungen – soweit welche zugelassen sind.

Schlußwort

Wir beschweren uns über Lügen und Verdrehungen der Gegenwart und der Vergangenheit. Es ist wichtig hier die Bewandtnis jedes Ereignisses zu kennen. Aber nur so können wir eine Zukunft gestalten.

Wir müssen uns bei all den Lügen trotz dem überlegen, welche Lösungen, welchen Weg wir einschlagen sollten. Wir können nur die Zukunft selber schreiben – und nicht von jenen schreiben lassen, deren Ziel die Ausbeutung der Menschen ist. Kurz gesagt: Wir müssen aufhören zu meckern, wir können nur mit der Zukunft beginnen, wenn wir zukunftsweisende Ideen haben. Zu beachten ist grundsätzlich, ob die Zukunft nicht in der Vergangenheit liegt. Probiert wurde schon vieles, aber vieles wurde nur schlecht probiert!

Ich hoffe, daß dieser Artikel hilfreich ist, zum einem beim Erkennen der historischen Genauigkeit und zum anderen zum Entlarven der gegenwärtigen Lügen und falschen Flagge-Aktionen. Lassen Sie Ihr Gefühl für die echte Wahrheit und Ihren Gerechtigkeitssinn aufwachen!


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: