Was wusste der Dolmetscher des Bilderberger-Gründers?

von Jan van Helsing

Sehr geehrter Herr Lipinski, Sie haben ein kontroverses Buch geschrieben, „Die Horus-Loge“, oder besser gesagt sind die Aussagen Ihres Großvaters sehr kontrovers, um die es im Buch geht. Ihr Großvater, Herbert Lipinski, war Übersetzer für Deutsch-Polnisch – aber nicht für irgendwen, sondern für Willy Brandt, Erich Honecker, Berthold Beitz, vor allem aber – und das ist für uns das Spannendste – den Gründer der Bilderberger, Prinz Bernhard der Niederlande. Ihr Großvater war bei offiziellen Gesprächen mit dabei, aber auch bei privaten, hinter verschlossenen Türen und wurde so Zeuge der Existenz einer Welt, die sich hinter den Kulissen befindet.

 Was hörte bzw. erfuhr Ihr Großvater?

Das entspricht durchaus der Wahrheit. Mein Großvater hatte sich mit den o.g. Persönlichkeiten stundenlang über den Zweiten Weltkrieg auseinandergesetzt. Das ist verständlich, denn es handelte sich hier um die direkte Nachkriegsgeneration, die den Krieg vor kurzem an eigenem Leibe erlebte. Zur Erinnerung: Prinz Bernhard war SS-Mitglied, bevor er nach der Heirat mit einer holländischen Prinzessin aus dem Hause Oranje-Nassau zu den Alliierten übergegangen war. Prof. Berthold Beitz war Direktor eines Treibstoffunternehmens im besetzten Polen, Marion Gräfin Dönhoff stammte aus einer einflussreichen ostpreußischen Adelsfamilie und war die Herausgeberin der „Zeit“.

Mein Großvater hatte von all diesen prominenten Persönlichkeiten einen völlig anderen Verlauf des Weltkriegs zu Kenntnis genommen. Da die Sieger die Geschichte schreiben, durfte die Wahrheit von den Besiegten unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit durchsickern. Insbesondere die wahren und verborgenen Schicksale von Adolf Hitler und Heinrich Himmler durften nie auftauchen.

Man darf nicht vergessen, dass am 8.Mai 1945 alle nazideutschen Einheiten kapitulierten – außer der Waffen-SS!

Interessant, nicht wahr? Und mein Großvater erfuhr von geheimen Logen, die all das bewirkten – die Horus-Loge, die Osiris-Loge und die Heliopolis-Loge. In dieser sind die Vertreter der reichsten und mächtigsten Familiendynastien Mitglied.

Was genau erfuhr Ihr Großvater über das Geldsystem bzgl. des Zweiten Weltkriegs?

Der Zweite Weltkrieg wurde absichtlich dazu entfesselt, damit sich die internationalen Geldinstitute (Banken) und Rüstungskonzerne bereichern konnten. Diesem Ziel dienten korrupte Politiker der sog. „demokratischen Staaten“, die wiederum Mitglieder diverser Freimaurerlogen oder der Jesuiten waren. Paradoxerweise waren die meisten Rüstungskonzerne bzw. deren Betreiber „international“ eingestellt. Sie besaßen weder Heimat noch Moral. Sie versorgten alle sich bekriegenden Seiten mit Waffen und Treibstoffen. Es handelte sich ausschließlich um pure Rendite (Gewinne) und neue Ausbeutungsgebiete. Hierzu ein aussagekräftiges Zitat von Wladimir Lenin:

„Heute Minister – morgen Bankier; heute Bankier – morgen Minister (…) Am Krieg bereichert sich ein Häuflein von Bankiers, das die ganze Welt in Händen hält.“

Was wusste Ihr Großvater über die Macht der Rothschilds zu berichten? Wurde darüber in seinen Konversationen mit den oben genannten Persönlichkeiten gesprochen?

Natürlich. Die europäischen Rothschilds besaßen nachgewiesenermaßen die meisten Anteile bei den französischen, Schweizer (BIZ in Basel), österreichischen, britischen, kanadischen und amerikanischen Privatbanken. Außerdem verwalteten sie seit über 100 Jahren das Geld bei den Banken im Vatikan.

Mein Großvater betonte mehrmals seine These, dass Hitler in der Tat ein Rothschildianer gewesen sein musste, da die meisten der im Dritten Reich eingeräumten Kredite aus den von den Rothschilds kontrollierten Banken stammten.

Nun, das ist jetzt keine große Überraschung. Aber ich finde es bemerkenswert, dass diese Aussagen nicht von einem sog. „Verschwörungsautor“ stammen oder von einem Journalisten, der in alten Quellen recherchiert hat. Diese Aussagen stammen von jemandem, der mit hochkarätigen Politikern beisammen saß und hier sozusagen aus dem Nähkästchen plaudert. Wäre Ihr Großvater zu Lebzeiten damit an die Öffentlichkeit gegangen, wäre ein echter „Whistleblower“ gewesen. Wieso hatte er das damals nie veröffentlicht? Wieso tun Sie das jetzt?

Mein Großvater starb 1994 im Alter von 82 Jahren. Bis zum Jahr 1990, dem Zeitpunkt des Zusammenbruchs des Ostblocks, durfte man offenbar mit etwaigen äußerst heiklen Themen nicht an die Öffentlichkeit der damaligen sozialistischen Volksrepublik Polen gehen. Vor 1990 hatte es eigentlich noch keinen Begriff wie „Whistleblower“ gegeben. Erst später, nach dem Kollaps des Ostblocks und der intellektuellen Aufklärung in Ost und West, kam es zur Entwicklung des sog. „verschwörerischen“ Gedankenguts.

Wieso ich das jetzt tue? Es ist höchste Zeit, die weltweite Öffentlichkeit von der Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg in Kenntnis zu setzen – nach dem Motto: „Nur die Wahrheit ist interessant.“ Es muss klar sein, dass sich das Deutsche Reich nach dem 20. Juli 1944 den Westalliierten anschloss. Seitdem gab es formal kein „Drittes Reich“ mehr, sondern es kämpfte der Westalliiertenblock gegen die kommunistische Sowjetunion um die Zukunft des christlich-kapitalistischen Europas.

Hatte sich Ihr Großvater darüber geäußert, was auf die Welt noch zukommt? Was ist geplant?

Selbstverständlich der nächste, der Dritte Weltkrieg, wie es dem wahnsinnigen Mentor des internationalen Freimaurertums, Albert Pike, Ende des 19. Jahrhunderts vorschwebte. Dass es dazu – Gott sei dank – bis heute nicht gekommen ist, verdankt die Welt meiner Ansicht nach den Atomwaffen. Der Dritte Weltkrieg muss also, falls es dazu leider kommen müsste, ein Nuklearkrieg werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde ein „lokales“ nukleares Gefecht zwischen Russland und China im Zentralasien ins Auge gefasst. Es könnten sich diesem lokalen Atomkrieg unter Umständen auch Nordkorea oder sogar Pakistan anschließen. Logischerweise darf ein atomarer Krieg nie einen totalen Charakter annehmen. Das würde verständlicherweise das Ende der gesamten Welt mitsamt den USA bedeuten. Diese Doktrin wurde von dem vor kurzem verstorbenen Zbigniew Brzezinski klipp und klar formuliert.

Auf Brzezinski kommen wir gleich noch zu sprechen. Ihr Buch „Die Horus-Loge“ handelt in großen Teilen vom Zweiten Weltkrieg und den Prozessen, die im Hintergrund stattfanden. Was können Sie noch dazu berichten?

Es lief im Hintergrund ganz anders ab, als es in den Geschichtsbüchern steht. Der Zweite Weltkrieg wurde schon im Vorfeld beschlossen, eigentlich im Jahre 1919 in Versailles. Die angelsächsischen Banken verhalfen der NSDAP mit Hitler an der Spitze, 1933 zur Machtergreifung in der vollauf korrupten Weimarer Republik zu gelangen. Die gleichen Banken finanzierten die Industrialisierung des Dritten Reiches sowie den Abbau der immensen Arbeitslosigkeit und der Deutschland vertragsmäßig aufgebürdeten Reparationen. Ohne angelsächsische Finanzinstitute hätten es keinen Hitler und kein nationalsozialistisches Deutschland gegeben! Die angelsächsischen Banken und Politiker haben diesen tödlichen Popanz künstlich erschaffen, um durch den Weltkrieg eine Neue Weltordnung zu etablieren. Das Europa der Nachkriegszeit sollte diesem teuflischen Plan zufolge kommunistisch werden! Kurioserweise hatte Hitler mit seiner Wahnideologie das ganze deutsche Volk in den Abgrund hineingezogen.

Nun, meiner Ansicht nach ist das nur eine Teilansicht, und das Geschehen um den Zweiten Weltkrieg herum hat noch mehrere interessante Aspekte, die man beleuchten sollte. Ihr Großvater ist ja wie Sie Pole und sieht demzufolge die Ereignisse der damaligen Zeit überwiegend aus polnischer Sicht. Ich persönlich richte mich nach dem Spruch: „Folge der Spur des Geldes.“ Egal, welcher Gesinnung ein Diktator sein mag – faschistisch oder kommunistisch –, wenn kein Geld für die Rüstung zur Verfügung gestellt wird oder für die Treibstoffe, dann gibt es auch keinen Krieg. Aber das haben Sie im Buch ja auch ausführlich beschrieben. Vor allem über die Rolle Hitlers gibt es sehr widersprüchliche Aussagen. Ihr Großvater erfuhr bei seinen Gesprächen von einem anderen Schicksal Hitlers, als wir es kennen. Berichten Sie bitte.

Adolf Hitler wurde offensichtlich am 20. Juli 1944 von Graf von Stauffenberg in der Wolfschanze umgebracht und von einem perfekten und gut ausgebildeten Doppelgänger ersetzt. An der Spitze des Putsches standen Himmler und Bormann. Interessanterweise, was den Historikern häufig zu entgehen scheint, wurde die sog. „Operation Walküre“ persönlich von Hitler erfunden und in die Praxis umgesetzt. Demzufolge sollte im Falle eines plötzlichen Todes des Führers als Täuschung sein Doppelgänger hingestellt werden, als ob nichts Gravierendes passiert wäre. Es ist nur unklar, wer in der Tat Hitlers Machtposition als „Führer“ nach seinem Tod einnehmen sollte: Göring, Himmler, von Ribbentrop, Rommel oder ein anderer Marschall.

Juristisch gesehen wurde so die Walküre-Operation völlig rechtmäßig herbeigeführt, so, wie Hitler sich das buchstäblich wünschte. Hitler war die Jurisprudenz des Dritten Reiches. Und vielleicht konnte aus diesem kuriosen Umstand das Attentat so reibungslos und „sauber“ durchgeführt werden. Die hohen Nazis waren sich dieser Tatsache durchaus bewusst und akzeptierten sie schweigend, da sie seltsamerweise juristisch völlig korrekt war!

Den offiziellen historischen Quellen zufolge blieb „Hitler“ nach dem Attentat bis Ende Oktober in der Wolfschanze. Erst dann begab er sich nach Berlin, um sich einer Operation des Kehlkopfpolypen zu unterziehen. Wegen dieses Polypen sprach Hitler einer völlig anderen Stimme, die seinen direkten Untergebenen bekannt war. Offensichtlich wussten alle, dass es sich um Hitlers Doppelgänger handeln musste.

Liest man hunderte historische Bücher über Hitler nach dem Attentat, fällt sofort auf, dass der Führer ein völlig anderer Mensch wurde. Seine rechte Hand zitterte permanent, so dass er kein einziges Dokument nach dem 20. Juli 1944 mehr unterschreiben konnte!

Am 20. Juli 1944, nach der Entmachtung Hitlers, übernahm den Aussagen meines Großvaters nach Himmler die Macht über das Deutsche Reich. Das Deutsche Reich verlor endgültig seine Souveränität und wurde zum Vassallenstaat der USA und Großbritanniens. Der weitere Krieg im Westen war nur eine Farce, ein Scheinkrieg, damit vor allem Stalin nicht auffiel, dass das Deutsche Reich sich mit den Westalliierten insgeheim verbündet hatte. Außerdem musste das gewaltige Waffenarsenal der Westalliierten „verpulvert“ werden. Die weiteren hunderttausenden toten Soldaten und Zivilisten an der Westfront spielten dabei keine Rolle.

Nun, Stefan Erdmann und ich habe ja im Interview im Anhang der „Horus-Loge“ zu verstehen gegeben, dass wir nicht an den Tod Hitlers, wie Sie es eben geschildert haben, glauben.

Wir haben ja zusammen mit dem Argentinier Abel Basti 2011 das Buch „Hitler überlebte in Argentinien“ veröffentlicht, in dem über 20 Zeugen zu Wort kommen, die Adolf Hitler in Südamerika selbst gesehen, gesprochen hatten oder deren Eltern mit ihm in Kontakt standen. Könnte es sein, dass die Informationen, die Ihr Großvater bei den Gesprächen mit den genannten Persönlichkeiten erfuhr, evtl. Desinformationen gewesen sein könnten? Wäre es möglich, dass man nach dem Stauffenberg-Attentat Hitler nur gegen einen Doppelgänger ausgetauscht hat, Hitler also nicht ums Leben gekommen war?

Es wäre ja möglich, dass man ihn nach Südamerika verfrachtet hat. Ein SS-Veteran schrieb mir zu Ihrer These mit Stauffenberg folgende Zeilen:

„Nachdem ich aus verlässlicher Quelle weiß, dass Eva und Adolf Hitler zwei Kinder hatten und im recht hohen Alter in Argentinien friedlich gestorben sind, deute ich das hier beschriebene Geschehen um das Attentat folgendermaßen: Alle die hochintelligenten und machtgewohnten Vertrauten um Hitler waren bis zum Schluss überzeugte Nationalsozialisten. Doch sie wussten auch, dass den Krieg noch zu gewinnen und die sowjetische Invasion noch zu stoppen, nur mit Hilfe des Abwurfs einer Atombombe gelingen könne. Für den Fall, dass dies nicht rechtzeitig geschehen sollte, haben sich Himmler und Gehlen und die dabei erwähnte Gruppe vorsichtshalber als ‚Doppelagenten’ mit dem Westen betätigt, um nach Ende eines verlorenen Krieges eine weitere Zukunft zu haben. Nach dem erfolglosen Attentat tauchte Hitler tatsächlich unter und konzentrierte sich – ebenfalls auf den Atombombenabwurf wartend – vorsichtshalber auf die andere mächtige Gruppe um seinen Sekretär Bormann und auf das Sichabsetzen per U-Boot samt einem Teil des Staatsvermögens usw. nach Argentinien.“

Nun, wir sind in dem Punkt einer Meinung, dass es einen Doppelgänger gab – mindestens einen.

Absolut. Wie ich bereits im ersten Interview erklärte, gab es Fotografien von Hitler, die man biometrisch untersucht hatte, und die Unterschiede bei den Augen und den Ohren zeigten. Dass es einen Doppelgänger gab, ist erwiesen. Es stellt sich nur die Frage, WANN dieser zum Einsatz kam. Ob es sich bei den Informationen, die mein Großvater im Gespräch mit Prinz Bernhard erfahren hatte, um Desinformation handelte, wage ich zu bezweifeln. Klar kann das möglich sein, ich glaube aber nicht daran.

Sie erwähnten zuvor Zbigniew Brzezinski, der vor ein paar Monaten verstorben ist. Er galt als einer DER Strippenzieher im Hintergrund der Weltgeschicke. Von ihm stammt folgendes Zitat:

„Heute erleben wir wieder das Auftauchen von transnationalen Eliten… deren Verbindungen nationale Begrenzungen überschreiten… Es ist wahrscheinlich, dass die gesellschaftlichen Eliten der fortgeschritteneren Länder bald sehr internationalistisch oder globalistisch in Geist und Ansichten sein werden… Die Nation, der Nationalstaat gibt allmählich seine Souveränität auf… Weiterer Fortschritt wird weitere amerikanische Opfer erfordern. Intensivere Bemühungen, eine neue Weltgeldstruktur zu formen, müssen unternommen werden, dies hat ein daraus folgendes Risiko für die gegenwärtige günstige amerikanische Position.“

Was sagen Sie dazu und wie schätzen Sie seine Behauptungen ein, Herr Lipinski?

Die höchsten Logen der Welt hatten immer nur ein Ziel verfolgt: Wer Eurasien kontrolliert, regiert die gesamte Welt. Das hatten Brzezinski und Kissinger – die Mitbegründer der Trilateralen Kommission – mehrmals verkündet. Die USA und das Commonwealth wollen seit etwa 100 Jahren Eurasien unter ihre Kontrolle bringen, und für dieses ominöse Ziel haben sie zwei verheerende Weltkriege in die Wege geleitet. Und der Dritte Weltkrieg ist in Planung.

Es gibt in Eurasien drei gewaltige Mächte, mit denen man ernsthaft rechnen muss: Westeuropa, Russland und China. Um Eurasien unter die Illuminatikontrolle zu bringen, müssen diese drei Mächte aus dem Weg geräumt werden. Indien, Japan, Südkorea und der Iran spielen dabei eine zweitrangige Rolle. Auch „atomare“ Staaten wie Indien, Pakistan und Nordkorea sollen in diesem Zwist im sicheren Abstand gehalten werden. Die neue Doktrin der USA ist ein lokaler, begrenzter Nuklearkrieg in Zentralasien.

Welche Rolle spielt dabei Deutschland? Ist es nicht so, dass die USA seit einem Jahrhundert versucht, einen Zusammenschluss Deutschlands mit Russland zu verhindern? Zusammen wären wir die Weltmacht Nr.1, oder nicht?

Na ja, es ist klar, dass Russland und Deutschland zwei eurasische Großmächte sind. Die USA mitsamt Großbritannien gehören dem weltweiten Commonwealth an, das seit 100 Jahren versuchte, den eurasischen Kontinent an sich zu reißen. Dieser Versuch wurde bekanntlich durch die Entfesselung der beiden Weltkriegen vorgenommen. Beide Versuche scheiterten nur teilweise. Seltsamerweise sollte das fortan in den verheerenden Kriegen gemetzelte Eurasien kommunistisch werden, was die Geschichte der beiden vergangenen Weltkriege klipp und klar zeigte. Auch das heutige Europa wird langsam von einem para-kommunistischen Bazillus (sog. Spinellische Doktrin) lahmgelegt, wozu die internationale Freimaurerei und der Jesuitenorden hinter den Kulissen der EU agieren.

Grundsätzlich sind das heutige China und Russland immer noch quasi kommunistische Imperien. Das im Jahre 1990 vereinte Deutschland ist nachgewiesenermaßen kein souveränes Land. Es darf weder politisch-militärische Verträge mit anderen Staaten (Nachbarstaaten) schließen, noch den eigenen Generalstab besitzen. Das amerikanisch-britische Militär kontrolliert durchaus die deutschen Streitkräfte und die Außenpolitik. Die aktuelle, künstlich herbeigeführte Flüchtlingskrise ist im Besonderen gegen das deutsche Volk und den deutschen Staat gerichtet, um seine wirtschaftliche Machtposition im westlichen Eurasien zu schwächen, während das mehrmals durch die NATO-Streitkräfte provozierte Russland schon bald in einen zentral- oder ostasiatischen Krieg verwickelt werden wird (Korea-Krise). Um Eurasien weiter zu destabilisieren, könnte es unter Umständen auch zu einem militärischen Angriff der USA und Saudi Arabien auf den Iran kommen, was sich die einflussreiche, zionistische Elite in Washington DC im Interesse des Staates Israel wünscht. Grundsätzlich also dreht sich in der Weltpolitik alles um den eurasischen Kontinent herum. So zumindest sehe ich das Problem.

Sehr geehrter Herr Lipinski, ich danke Ihnen für Ihre Zeit und die interessante Einschätzung der Situation.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: