Weitere Holocaust- Betrüger entlarvt

Audrey Hepburn Anne Frank

Unser heutiger Artikel zum „Anne Frank Betrug“ befasst sich mit der „Stiefmutter“ der falschen Holocaust- Ikone. Auch ihre Biografie, nun schon wenig überraschend, eine fast komplette Fälschung ist.Wie schon Annes Vater Otto Frank hatte auch seine zweite Ehefrau Elfriede (Fritzi) Geiringer, geborene Moravits, zeitlebens mehrere Identitäten und sie war es auch welche nach dem angeblichen Tod Ottos im Jahre 1980 (Lungenkrebs !) die Geschichte um das kleine, halbverhungerte jüdische Mädchen in Auschwitz und Bergen Belsen erneut weltweit promotete. In einem von ihr herausgegeben Buch fanden wir zwar auch keine Fotos von Anne Frank von 1944 bis zu ihrer „Verhaftung“ im Jahr darauf, dafür aber deutliche Hinweise auf ihr mögliches Aussehen und ihrem Allgemeinzustand im März 1944. In einem Eintrag in dem Tagebuch charakterisiert sich hier nämlich schon der spätere Weltstar Audrey Hepburn:

„Wenn ich so über mein Leben von 1942 nachdenke, kommt es mir so unwirklich vor. Dieses Götterleben erlebte eine ganz andere Anne Frank als die, die hier jetzt vernünftig geworden ist. Ein Götterleben, dass war es. An jeden Finger fünf Verehrer, ungefähr zwanzig Freundinnen und Bekannte, der Liebling der meisten Lehrer, verwöhnt von Vater und Mutter, viele Süßigkeiten, genug Geld – was will man mehr? Ich betrachte diese Anne Frank jetzt aber als ein nettes, witziges, aber oberflächliches Mädchen, das nichts mehr mit mir zu tun hat.“

Und Elfriede Geiringers Tochter Eva hat sogar eine bemerkenswert ähnliche Geschichte wie Anne Frank aufzuweisen. Sie wurde 1929 in Wien in einer assimilierten, bürgerlichen Familie geboren. Ihr Vater war Schuhmacher, die Mutter und Bruder Heinz spielten vierhändig Klavier. Als Hitler Österreich im März 1938 „besetzte“, wurde das Leben für Juden dort unmöglich. Die Geiringers emigrierte in aller Eile, zuerst nach Belgien, dann in die Niederlande. Sie mieteten sich eine Wohnung am Merwedeplein, und es war genau hier, wo Eva die Familie Frank zum ersten Male traf. Otto, Edith, Margot und Anne hatten ihre Wohnung direkt gegenüber. „Wir Kinder spielten zusammen draußen und eines Tages rannte ein Mädchen auf mich zu und stellte sich vor: „Ich bin Anne und meine Familie kommt aus Deutschland“ – sagte sie.

Anne Frank

Eva war einen Monat älter als Anne. „Aber Anne war viel reifer und erwachsener als ich“, betont Eva. „Sie besuchte die örtliche Montessori-Schule und war ein akademisches Jahr vor mir. Ich ging zu einem gewöhnlichen örtlichen Schule.“ Eva erinnert sich an die Güte von Annes Eltern in jenen Tagen, vor allem wie Frau Frank oft Limonade für die Kinder zubereitete. Eva war voller Erfurcht vor Annes Sinn für Mode und Weltlichkeit, aber sie war auch etwas von Anne Faszination für Jungs verwirrt. „Ich hatte einen Bruder, somit waren Jungs keine große Sache für mich“ schrieb sie einmal. Schon drei Monate vor den Franks zogen die Geiringers nach der Besetzung Hollands durch die Nazis dann in zwei getrennte Verstecke ein. Eva und ihre Mutter, und Heinz und ihr Vater. Alle vier Geiringers wurden aber am selben Tag verraten und festgenommen.

„Ich war schockiert, als die Nazis uns verhafteten. Die erste Reaktion kam von meiner Mutter. Sie schrie dass ich keine Jüdin sei sondern Produkt ihrer Affäre mit einem Deutschen. Ich hatte blonde Haare, aber das hat auch nichtgeholfen. Dann wurde ich vernommen und geschlagen. Ich wurde immer wieder nach den Namen von Mitgliedern des niederländischen Widerstandes befragt die uns die Verstecke organisiert und verpflegt hatten. Zum Glück kannte ich ihre echten Namen nicht. Aber die Nazis drohten meinen Bruder Heinz zu töten und ich wusste, dass er auch in der Polizeiwache war, da ich seine Schreie gehört hatte. Ich war den ganzen Tag in einer Zelle ohne Wasser und Nahrung. Die Schreie von gefolterterten Mitgefangenen gingen mir durch Mark und Bein“.

Am nächsten Tag fand sich die gesamte Familie Geiringer in einem Zug zum niederländischen Lager Westerbork wieder. Es begann dann eine lange Reise solch unvorstellbarer Schrecken und Grausamkeiten, dass Eva erst 40 Jahre später berichten konnte. Nur wenige von denen in diesem Zug in Amsterdam waren sollten die späteren Torturen überleben. Aber an diesem Tag versuchten sie sich gegenseitig mit der Hoffnung auf eine drohende Invasion durch die Alliierten bei Laune zu halten, doch diese erlag schnell als man erfuhr, dass Westerbork nur Zwischenstation auf dem Wege ins Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau sein sollte. Und dort sollten dann fast alle Insassen des Zuges zu Tode kommen.

Westerbork

Nachdem Eva die erste „Selektion“ bei der Ankunft im Lager überlebt hatte, musste sie sich einer beschämenden Behandlung unterziehen. Sie erinnerte sich so z.B an ein fremdes Kratzen an ihrem Körper und eine menschenunwürdige Dusche und Rasur am ganzen Körper. Nackt wurde sie hierbei den anwesenden SS- Offizieren zur Schau gestellt. Ihr Kopfhaar entfernte man dann noch mit einer stumpfen Schere. Zuletzt bekam sie die obligatorische Nummer auf dem Arm tätowiert. In den darauffolgenden Monaten erlitt sie Anzeichen von Typhus mit hohem Fieber und Delirium, was ihr fast das Leben gekostet hatte. Nachdem sie dies alles durchgezogen hatte fand sie neuen Lebensmut der sie niemals mehr verlassen sollte. „Ich entschloss mich den Krieg, egal was sie mir angetan haben und noch antun werden, zu überleben“.

Eva und ihre Mutter hatten im Lager gelernt zu überleben. Sie wussten wie man an eine Tasse Kaffee oder eine Dusche kommen konnte. Der Müllhaufen hinter der Küche diente ihnen als Vitaminquelle. Eva hatte das Glück in einer Sondereinheit des Lagers Arbeit zu bekommen, hier wurden die Habseligkeiten der eingehenden Häftlinge sortiert. „Es war schwere Arbeit, aber wir mussten überleben. Wir hatten gefrorene Füße und Hände, da es in dem Raum wo wir arbeiteten und lebten Tag und Nacht eiskalt war. Wir mussten harte Stoffe in Streifen reissen und flechten. Jeden Tag wurden einige Mitgefangene von uns entfernt und vergast weil sie das vorgegebene Pensum nicht schafften.

„Im Januar 1945 traf die russische Armee in Auschwitz ein. Dies zwang die Deutschen zu einem eiligen Rückzug. Sie nahmen eine große Zahl von Häftlingen mit in Richtung Mauthausen. Jemand vom Roten Kreuz kam. Man überbrachte uns die Nachricht vom Tode des Vaters und meines Bruders. In der Zwischenzeit wurden ich und meine Mutter von den Russen in Richtung Odessa per Viehwaggon evakuiert. Die russischen Soldaten waren freundlich, mit einem Sinn für Humor. Die Überlebenden wurden menschlich behandelt und hatte sogar einen kleinen Ofen. Aber die Reise war noch einmal für uns ein einwöchiges, schreckliches Trauma. Bei einem Stopp zur gemeinsamen Notdurft fuhr der Zug ohne meine Mutter weiter. Ein uns folgender Transport las sie auf und wenige Tage später waren wir wieder vereint“.

Mitte Juli 1945 waren Eva und Fritzi Geiringer wieder in ihre alten Wohnung am Merwedeplein in Amsterdam. Hier trafen sie auch Otto Frank der bereits wusste, dass seine Frau und die Töchter Anne und Margot getötet worden waren. „Er war ein gebrochener Mann und hatte alles verloren. Der Arme war nur für ein paar Tage zurückgekommen um sich das Tagebuch seiner Tochter Anne zu holen, welches seine Freundin und ehemalige Mitarbeiterin Miep Gies gefunden und für ihn aufbewahrt hatte. Ich selbst war wie entwurzelt. Vor dem Krieg habe ich daran gedacht einmal Tulpen Züchter zu werden. Nun aber wollte ich Fotografin sein und wurde nach England geschickt um zu studieren. Dort lernte ich meinen späteren Mann Zvi Schloss kennen, der ebenfalls einer Flüchtlingsfamilie angehörte. Wir blieben auf der Insel und ich bekam drei Kinder, Caroline, Jacqueline und Sylvia.

Evas Mutter half Otto Frank bei seiner Arbeit. Sie wurde seine zweite Frau und widmete ihm und der „Botschaft Annes an die ganze Welt“ den Rest ihres Lebens. Somit war Otto auch der „Großvater“ der Kinder von Eva Geiringer Schloss und sie die Stiefschwester von Anne Frank die zu jenem Zeitpunkt aber schon Audrey Hepburn hiess. „Im Jahre 1986 kam eine sog. „Anne Frank Wanderausstellung“ nach London. Meine Mutter und ich waren zur Eröffnung eingeladen. Initiator Ken Livingstone hielt eine Rede. Als er diese beendet hatte, drehte er sich zu mir um und sagte: und jetzt möchte Eva möchte ein paar Worte zu alledem sagen. Am Anfang war ich wie gelähmt und wollte unter den Tisch kriechen. Ich hatte noch nie von meinen schrecklichen Erfahrungen gesprochen. Doch dann plötzlich kam alles Überschwemmungsartig heraus.“

Eva Geiringer Schloss wurde danach voll in den Holocaust- Betrug und dem damit verbundenem Geschäft eingebunden. Sie bekam jede Menge Einladungen und hielt auch überall Vorträge. Ihre ersten Reden schrieb ihr Mann Zvi. Mit Hilfe einer Freundin (Anm. Evelyn Kent) schrieb sie dann ein Buch über ihr Leben, das 1988 mit dem Titel „Eva´s Geschichte“ veröffentlicht wurde. Ihre Aussagen in diesem Artikel wurden zum größten Teil ihrem „Nachschlagewerk“ entnommen, andere stammen aus Reden und Interviews mit ihr. 1995 war sie an der Produktion eines Filmes mit echten Schauspielern und neuen Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg beteiligt. Dieser Film, welcher auch Interviews mit (falschen) Holocaust- Opfern enthält, dient heute als pädagogisches Multimedia-Spektakel zur Vorführung in Schulen in aller Welt. „Wenn Propaganda und Werbung junge Menschen beeinflussen können um schreckliche Dinge zu tun, müssen wir sie ebenso erziehen, Gutes zu tun“, sagt sie zu Einsatz dieses Instrumentes.

Wir wissen nun schon, dass nicht nur die Franks sondern auch die Geiringers und Hunderte weiterer falscher Juden-Familien den Holocaust im Sinne ihrer Erfinder und Sponsoren auch heute noch pausenlos propagieren. Um diesen Weltbetrug aber nun auch alsbald einmal aufzuhalten, gilt es natürlich immer mehr Beweise und Indizien zu Fälschungen und Identitäten zu sammeln sowie auch die Hintermänner dieser Art Kriminalität zu entlarven. Diese sitzen allerdings ganz Oben. Aber auch die vermeintlich kleinen Täter haben nicht minder mächtige Leute in Verwandtschaft bzw. im Stammbaum. Wenn eine Anne Frank-Audrey Hepburn u.a. Maria Stuart u.a. in der Ahnengalerie hat, können Sie sich schon denken dass auch andere Kriminelle ihrer Gilde nicht minder bekannte Vorfahren aufweisen. „Polskaweb News“ Redakteure haben deutliche- und überzeugende Spuren, nicht nur der Gründer der Holocaust-Industrie, sondern auch die der Initiatoren der Massenvernichtung im früheren Böhmen und Mähren, also der heutigen Staaten Tschechien und der Slowakei gefunden.

Aus diesen Gebieten stammen aber nicht nur Berufsverschwörer wie die Geiringers, prominente Holocaustopfer, Vertreibungsspezialist Edward Benes, die Gründer diverser weltbekannter Banken, ein Julius Streicher, eine Familie Strauss, die Löws, Kochs und Spiegels, sondern auch der echte Vater unserer Audrey Hepburn bzw. Anne Frank, der aber auch seine Gene mit einem Adolf Hitler und anderen führenden Nazis, sowie sogar Herrn mit Simon Wiesenthal und bekannten Zionisten teilte. Lesen Sie wer Anne Franks „Stiefmutter“ und andere bekannte Auschwitz- Reisende wirklich waren. Erfahren Sie wer unsere Welt tasächlich kontrolliert und wer die wahren Opfer des Holocaustes sind und waren. Es gibt kein Buch, keinen Film der so spannend ist wie die Wahrheit über die Geschichte der letzten 3 Jahrhunderte. Wir publizieren die echten Tatsachen und gehen schonungslos hiermit um.

Eva Braun Hitlers Bart

Übrigens, auch eine Eva Braun (Hier beim Test von Hitlers Bart) und Hitler Fotograf Hoffmann haben ihre Wurzeln in Böhmen und Mähren. Und Braunau gibt es auch nicht nur am Inn.

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