Wenn Banken und Sparkassen einfach zu bleiben – Vielleicht schon nach Ostern 2017?

von Bondaffe

„Die Banken gehen zu“

So steht es im unteren Teil des aktuellen Artikels vom 14.04.2017 von Walter Eichelburg auf Hartgeld.com. Die Artikelüberschrift „Die Banken schließen“ hatte gar nicht die Wirkung in mir ausgelöst, als es „Die Banken gehen zu“ tat.

Die Frage tauchte auf, weiß eigentlich irgend jemand was es bedeutet, wenn „die Banken zu gehen“?

Beim Blick auf das aktuelle Weltgeschehen sind wir von „Die Banken gehen zu“ nicht mehr weit entfernt

Wie viele Ereignisse „dürfen“ es noch sein, bis die Banken „zu gehen“? Das läuft schon stakkatomäßig ab. Gestern „noch Syrien“, heute Nordkorea, was darf es morgen sein? Die Liste an Ereignissen bis zu „noch Syrien“ erscheint endlos und am Ende der Liste sehe ich ein Ereignis, das heißt „die Banken gehen zu“.

Es ist im Moment keine Besserung im Sicht, deshalb ist man an „die Banken gehen zu“ ganz nah dran.

Im Umkehrschluß heißt das der, der auf eine Bank zugeht, nicht mehr hinein kommt

Heute im Online-Zeitalter ist das natürlich einfach: „Bin ich denn schon drin, oder was?“ Also in der Online-Bank? Im Prinzip schon, aber wie es im Artikel von Walter Eichelburg auch genannt wird, braucht es dazu Strom, also Elektrizität (Energie) um in die Bank zu kommen. Bei einem Stromausfall braucht man sich gar nicht auf den Weg zur Online-Bank machen.

Steht man dann trotzdem vor der Online-Bank und gibt seine „Zugangs“daten ein, kann es sein, daß der Zugriff von der Bank gesperrt wurde. Die Bank „hat zu“. Das gilt für die Online-Bank genauso wie die Hausbank um die Ecke. Wer von innen zusperrt will, daß keiner rein kommt. Das Aufwacherlebnis eines „Bin ich immer noch draußen, oder was?“ wird entsprechend schrecklich sein.

„Bankgeschäfte“ sind dann nicht möglich

Was ist aber zum Beispiel mit automatischen Buchungen? Daueraufträge, terminierte Überweisungen, Belastungen über Einzugsermächtigungen? Laufen diese dann automatisch ab oder werden diese gestopt oder ausgesetzt?

Wer keinen Online-Zugriff hat macht sowieso nichts mehr, aber vielleicht schöpft man Hoffnung per manueller Überweisung, die man in den Bankbriefkasten wirft? Fehlanzeige droht, denn die Überweisung muß „ausgeführt“ werden. Es wird aber kein „Ausführender da sein weil die Bank zu hat“. Wer nicht zahlt gerät in Verzug. Wie lange dauert es wohl, bis ein gewohnter Zahlungsempfänger erkennt, daß er kein Geld bekommen wird? Ob kurz- oder langfristige Betrachtung ist egal.

Bei Geldautomaten sehe ich das leidenschaftslos

Die Schnellsten werden noch Geld bekommen und entweder sind die Automatenkästen dann leer, der Zugriff wird gesperrt oder der Strom fällt aus. Ich denke nicht, daß noch jemand kommt und die Automaten auffüllt.

Dem Ganzen wohnt eine besondere energetische Kraft inne…

…die sich schnell aufbauen wird. Noch ist diese Kraft nicht da, aber wenn die Banken „zu gehen“, baut sie sich schnell auf. Da drin ist das „eigene Geld“. Die Kontoinhaber sagen „mein Geld“, aber sie haben auf mehrere Arten und Weisen keinen Zugriff. Sie kommen nicht mehr ran. Das baut sich innerhalb kürzester Zeit unglaubliches Potential an (negativer) Energie auf. Je länger der Zustand andauert, desto mehr wachsen die Formen dieser Energie: Verständnislosigkeit, Ärger, Wut, Aggression, Unmut, Grimm, Entrüstung, Empörung, Zorn, Hass, Raserei, Rage, Furor, Gift und Galle werden auf die Bank „gesprüht“ und noch viel mehr.

Ein komisches, innerliches Geühl macht sich breit: Erregung, Gereiztheit, Zähneknirschen, Verdrießlichkeit, Mißbehagen usw.

Eine Welt ohne Geld

Besser gesagt ohne Zugang und Zugriff zum Geld. Es gibt eine stattliche Anzahl solcher Begrifflichkeiten, niemand hat sie bis jetzt im Blickfeld. Anfangs mag man noch auf eine Geduldsprobe (=Zeitverzögerung, auf Zeit spielen, Beschwichtigung) durch die verantwortlichen Geldsystembetreiber (Banken) und Politiker gestellt werden, aber dann?

Was für ein Schockerlebnis – Der Zugriff auf die Sicherheit ist verwehrt

Es ist das, was gerade die Deutschen am meisten trifft: SICHERHEIT. Die pekuniäre Sicherheit löst sich auf, die Sicherheit „die aus Geld besteht“ schwindet dahin. Wie lange wird es dauern, bis man bemerkt, daß all die Häuser (also die Firmen) die Geld verwahren, diese Sicherheit nicht bieten können? Was für ein Irrwitz ist es, wenn das heimische Kopfkissen genau diese Sicherheit bieten kann? Man stelle sich das vor: da drinnen sitzt die persönliche Sicherheit und „Zukunftssicherheit“ jeder Person (Kontoinhaber) in Form von Geld, man hat keinen Zugriff (auch wenn man darauf zugeht) und diese Sicherheit löst sich plötzlich auf? Was passiert, wenn die Schafe merken, daß sie den falschen Institutionen und Sicherheitsversprechungen vertraut haben? Bei Politikern weiß man, daß sie ihre im Wahlkampf vollmundigen Versprechungen nicht einhalten werden. Wenn man mit Bankern genau die gleiche Erfahrung macht, wird das ein völlig „neues Erlebnis für die Erlebenden“ sein.

Natürlich denkt man an kurzfristige Ausweichmöglichkeiten

Kreditkarten oder virtuelles Netz-Geld (Bitcoin, PayPal) beispielsweise. Trotzdem bleibt man gefangen, denn das bargeldlose Geldsystem ist ein abgeschlossenes System. Wer sein Geld nicht in irgendeiner Form hausgeholt hat, kann nicht hin, denn die Banken, der Geldverteilungsapparat hat zu.

Die Pumpe, die den Geldkreislauf antreibt, kann schlagartig ausfallen

Das kann tödlich enden. Die Medizin ist das beste Beispiel dafür. Kommt der Blutkreislauf auf irgendeine Art und Weise ins Stocken (Schock, Embolie, Herzinfarkt) dauert es nicht lange bis zum Untergang und Tod des ganzen Systems. Auch das kann „die Banken gehen zu“ bedeuten. Das System lebt von der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Die Liqudität nimmt ab, der Kreislauf stockt.

Eine kleine Unterscheidung

Man sollte noch unterscheiden zwischen Zugang und Zugriff. Vielleicht manchen die Banken wieder auf (eine Beruhigungsmaßnahme), zumindest hat man (teilweisen) Zugang zu allem, was sich in der Bank befindet. Das heißt aber noch lange nicht, daß man Zugriff auf das elektronische Geldsystem hat.

Zugriff heißt auch „Zugriff auf den Bestand seiner Wertpapiere“ zu haben. Also die Handelbarkeit von Aktien, festverzinslichen Papieren, Zertifikaten usw usf. Was also, wenn die Handelbarkeit dieser Titel nicht mehr gegeben ist, weil „die Märkte zu sind“? Wenn die Banken zu sind, haben die Wertpapiermärkte gezwungenermaßen auch zu. Es fehlen die Verrrechungsmöglichkeiten zwischen Konto und Depot. „Konto zu“ würde heißen „Depot zu“. Einen Auftrags- und Ausführungsstau wird es nicht geben.

Zugänge

Haben Sie es bemerkt, daß wir auf ein Ereignis „Die Banken gehen zu“ zugehen und schon lange zusteuern? Die Hoffnung schwindet zuletzt, deshalb hofft man dann, daß die „Banken wieder auf gehen“. Wenn sie es aber nicht tun?

Das ist ein feines psychologisches Netz, daß hier gesponnen wird

Wie lange dauert es bis man erkennt, daß man nicht mehr an sein Geld heran kann? Das war man doch so gewohnt und jetzt ist es auf einmal anders. Das war sozusagen die Achillesferse der Konto- und Depotgläubigen: die Macht der Gewohnheit.

Aber sehen Sie sich um. Was ist schon normal auf dieser Welt?

Haben Sie die Unnormalität und Verrücktheit und den augenblicklichen wirren Zustand dieser Welt noch nicht realisiert oder erkennen mögen, weil Sie immer noch den Verantwortlichen und Politikern vertrauen? Wie irr muß man sein um die Welt an diesen Zustand zu bringen, wie wir ihn jetzt haben? Die Welt ist voll von „irren Königen“, das „Game of Thrones“ gibt es wirklich.

„Die Banken gehen zu“, dazu braucht es den optimalen Zeitpunkt. Im optimalen Zeitfenster befinden wir uns aktuell. Ostern 2017 bietet lange Feiertage und Ferien und geschlossene Börsen weltweit. Vielleicht heißt es gar nicht mehr „die Banken gehen zu“. Vielleicht heißt es am Dienstag nach Ostern einfach „Die Banken bleiben zu“.

‚Rien ne va plus’ – nichts geht mehr – weil die Banken zu haben, zu sind, geschlossen haben. Die Spielbank macht natürlich auch zu. Aber wem sage ich das.

DER BONDAFFE     15.04.2017


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