Wenn eine Regierung sein eigenes Volk zum Sterben bringt

Von Oskar L. Hensel

„… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen“

Ohne demokratische Konzentrationslager werden wir grauenhaft untergehen

Seit 30 Jahren besuche ich als deutsch-stämmiger Australier einmal im Jahr das Land meiner Vorfahren. Dieses Jahr wurde ich tatsächlich Zeuge des an den Deutschen planmäßig betriebenen Völkermords, der heute in Form eines verbrecherischen Bevölkerungsaustausches stattfindet. Ein grauenhaftes Bild, das sich mir bot.

Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.
Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.

Anfang Juli fuhr ich nach einem kurzen Aufenthalt in Wien mit dem Zug von Salzburg nach Rosenheim, um den Geburtsort von Generaloberst Eduard Dietl zu besuchen.

Was ich in Wien an menschlichem Material erlebte, war schon unerträglich. Aber die Szene im Bahnhof von Rosenheim bei meiner Ankunft machte mir das ganze Ausmaß von der vorangetriebenen planmäßigen Vernichtung der Deutschen erst richtig deutlich.

Überall auf den Treppenaufgängen zum Bahnhof saßen die Negermassen, die dort tagtäglich mit ICE-Zügen ankommen. Alle gut gekleidet, fast alle mit modernen iPhones ausgestattet, grinsend, wahrscheinlich in freudiger Erwartung auf das gute Leben in der BRD, wo sie sofort Bargeld erhalten, sich überall frei bewegen dürfen und so in aller Ruhe ihr Flüchtlings-Asylanten-Bargeld durch Einbrüche und Raubzüge aufbessern können.

In einem Café in Bahnhofsnähe versuchte ich zunächst bei einem Espresso die grauenhaften Bilder zu verarbeiten. Ja, es war angenehm, denn in diesem Lokal bedienten richtige Italiener, welch eine Freude. Am Tisch nebenan aber war bereits ein heftig aufgeregtes Gespräch zwischen drei Frauen, dem Dialekt nach waren sie wohl aus Rosenheim, und einem Mann, wohl aus Norddeutschland, zugange. Die Frauen ereiferten sich über den „Schmutz, der nach Rosenheim kommt“. Der Mann gab den Damen nicht nur ständig recht, sondern bekräftigte den Ekel der Damen vor den Bereicherungs-Fluten mit einigen Erkenntnissen aus der Zeitung.

Nach einer gewissen Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich mischte mich höflich ein. Ich wollte zynisch provozieren, um zumindest die Damen zu tieferem Denken anzuregen. Der Mann war mir zunächst nicht so wichtig, er schien mir etwas glitschig, als jemand, der in einer anderen Gesprächsrunde auch das Gegenteil vertreten würde. Ich sagte:

„Entschuldigen Sie bitte, meine Damen, wenn ich mich einmische, aber ich habe ebenfalls drüben im Bahnhof die Massen der Afrikaner sitzen sehen. Nur, was Sie sagen, dass Sie ‚den Schmutz‘ hier nicht haben wollen, ist natürlich Nazi-Gedankengut, ist Ihnen das klar?“

Fast gleichzeitig prusteten alle drei Frauen entrüstet los: „Wir sind doch keine Nazis!“

„Na, ja, aber im Fernsehen wird gesagt, dass, wer die Fremden nicht will, ein sogenannter Neonazi sei,“ gab ich zu bedenken.

„Nein, so wie die Neonazis sind wir nicht, wir wollen die halt nicht hier, obwohl wir helfen wollen. Die Neonazis wollen ja nicht helfen,“ versuchte eine der drei Damen ihre politisch-korrekte Einstellung eindrucksvoll unter Beweis zu stellen.

Ich freute mich über die argumentativen Vorlagen und entgegnete: „Nun, helfen können Sie am besten, wenn Sie die Fremden hier aufnehmen, auch in der eigenen Wohnung, das wäre wirkliche Hilfe, es bliebe nicht nur bei Worten.“

Daraufhin geiferte mich eine andere Damen an: „Sind sie ein Grüner, solche Typen wie Sie brauchen wir hier auch nicht.“

Fast hätte ich lauthals gelacht, blieb aber ernst und sagte: „Nun, verstehen kann ich Sie natürlich, aber ihre Wut gilt den Falschen. Die da jeden Tag am Bahnhof aus Afrika und anderen Ländern eintreffen nehmen ja nur wahr, was ihnen von der Regierung Bayerns angeboten wird, schließlich werden sie ganz offen mit Geldleistungen und freier Versorgung in allen Lebensbereichen aus der ganzen Welt angelockt.“

„Was heißt hier anlocken,“ entrüstete sich eine der Damen.

„Na, ja, die Regierung unter Ministerpräsident Horst Seehofer machte schließlich mit dem Grünen Ministerpräsident Kretschmann den Vorreiter dahingehend, allen Ankömmlingen Bargeld zu geben und ihnen freie Bewegungsfreiheit zu garantieren. Jetzt können die Bereicherer sogar ihre Einbruchstouren mit dem Bargeld der bayerischen Regierung finanzieren. Die Bereicherer erhalten für die Reisekosten zu ihren Einbruchszielen sozusagen staatliche Spesenerstattungen.“ [1] entgegnete ich.

Jetzt war der Damm gebrochen, alle stimmten mir zu und verfluchten die offizielle Politik, denn die Einbruchs-Epidemie, ausgebrochen durch die Bereicherungsfluten, wird mittlerweile von quasi jedermann schmerzlich gefühlt.

Ich wollte noch etwas tiefer aufklären, um die Damen vielleicht gegen die Bereicherungs-Lügen zu immunisieren. Ich sagte:

„Es geht in Wirklichkeit gar nicht darum, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern um die Weißen Menschen, insbesondere die Deutschen, zu eliminieren. Das ist ein offizieller Plan der Vereinten Nationen, der im Jahr 2000 von Herrn Grünblatt entwickelt wurde. Deutschland soll zusätzlich 44 Millionen Fremde aufnehmen.“ [2]

Ich erklärte noch, dass nach dem Beschluss der Vereinten Nationen von 2000, etwa 50 Millionen zivilisationsfremder Menschen nach Deutschland zu pumpen, die Gesetze entsprechend angepasst wurden, wie zum Beispiel das Flüchtlingsgesetz.

Die sogenannten Flüchtlinge, Neger werden bevorzugt wegen der geplanten Rassenvernichtung, haben laut Gesetz das Recht, sobald sie in der BRD angekommen sind, ihre sogenannten Familien nachzuholen.

Darüber hinaus schwängern sich die meisten sofort nach Ankunft, weil nunmehr die Negernachkommen viel mehr Rechte genießen als die Deutschen. Sie brauchen nie mehr zu arbeiten, so lange es noch einige deutsche Deppen gibt, die das für sie tun. Die ältere Dame am Tisch schrie regelrecht auf: „Das ist ja grauenhaft, was machen die mit uns!“

Jetzt meldete sich der Mann am Tisch zu Wort: „Dieser Grünblatt ist doch bestimmt ein Jude“. [3]

Von diesem Einwand war ich dennoch überrascht. Die Damen wirkten nachdenklich. Ich erklärte: „Ja, es ist das Programm der Machtjuden, die Weißen auf der Welt auszulöschen, aber vor allem die Deutschen. Das ist ein uraltes Hass-Programm, weil es Deutsche waren, die am wirkungsvollsten über das Jüdische Programm aufklärten, wie zum Beispiel Martin Luther.“

Eine Damen fragte nachdenklich: „Meinen Sie wirklich, die Juden stecken hinter dieser schrecklichen Asylantenpolitik?“

Ich entgegnete. „Nicht der kleine Jude, obwohl sich die Masse der Juden mehrheitlich auch nicht dagegen ausspricht. Aber es sind die Machtjuden, die dieses Ausrottungsprogramm gegen uns verfolgen. Dieses Hass-Programm ist viel älter als Adolf Hitler, meine Damen.

Als zum Beispiel Kaiser Wilhelm II 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld.

Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld sinngemäß: ‚Die deutsche Nation stammt von Amalek ab und uns ist befohlen, Amalek auszumerzen'“. [4] Ich erklärte noch, dass „Amalek“ im Judentum als der zu vernichtende Todfeind gilt.

Jetzt stieg der Mann wieder ein und sagte: „Es gab doch auch den Morgenthau-Plan gegen uns Deutsche“.

„Ja,“ bestätigte ich und erklärte: „Henry Morgenthau war der jüdische Finanzminister Amerikas, der die Deutschen mittels Hungersnot und De-Industrialisierung ausrotten wollte, was ihm ja auch teilweise gelang.

Aber vor Morgenthau war es Theodore Newman Kaufman, der die Deutschen mittels Zwangssterilisation ausrotten wollte, und zwar zu einem Zeitpunkt, wo es gemäß der uns aufgebürdeten Holocaust-Erzählung noch gar keinen ‚Judenmord‘ gab. Der Kaufman-Plan war nämlich bereits im Juni 1941 mit großem Aufwand publiziert worden. Und sogar der amerikanische Präsident Roosevelt wollte die Ausrottung der Deutschen gemäß Kaufman-Plan.“ [5]

Eine Damen der Runde fragte ungläubig: „Aber glauben Sie denn wirklich, dass sogar der amerikanische Präsident die Ausrottung der Deutschen wollte?“ „Ja“, sagte ich. „Er kam zwar nicht mehr dazu, aber er hatte es vor, wie es mittlerweile sogar vom SPIEGEL berichtet wird.

Und Natürlich ist es so, dass nicht die Deutschen die Kriege dieser Welt initiiert haben, wie Kaufman behauptet, sondern die Machtjuden. Es gibt kaum einen großen Krieg, der nicht von der jüdischen Finanzmacht initiiert wurde. Auch die jüdische Religion, also das Gesetz des Alten Testaments, fordert die Juden auf, andere Völker auszurotten. Und nach diesem Gesetz handeln sie, wenn sie Kinder, Frauen, die Tiere und die wehrlosen Menschen im Allgemeinen in Gaza hinmorden.“ [6]

Schweigen am Tisch. Der Mann fand zuerst seine Sprache wieder und sagte: „Und heute soll wohl unsere Ausrottung nicht mehr durch Zwangssterilisation erfolgen, sondern durch die Hereinholung und Ausbreitung dieser fremden Massen?“

„Immerhin war die Abschaffung der Deutschen durch Ansiedlung von fremden Menschenmassen das Kriegsziel Nummer eins im Zweiten Weltkrieg,“ [7] bestätigte ich und unterstrich:

„Das war wohl die Alternative zur Ausrottung durch Zwangssterilisation, die damals in der Welt nicht hingenommen worden wäre. Und letztlich wollte man sich erst von den Deutschen die eigenen Kriegskosten und den angesetzten Kriegstribut bezahlen lassen. Tote können ja bekanntlich nichts mehr bezahlen.“

Als ich feststellte, dass alle am Tisch aufmerksam lauschten, fuhr ich mit meiner Lektion fort:

„Und dass wir heute noch bei den Machtjuden Amalek sind, also das auszurottende Volk darstellen, das erklärte sogar der israelische Ministerpräsident in aller Öffentlichkeit im Jahr 2010, nämlich während seines Auschwitz-Besuchs. Netanjahu sagte: ‚Gedenke dessen, was Amalek dir antat. Vergesse niemals! … Wir werden uns stets daran erinnern, was Amaleks Nazis euch angetan haben‘.

Na, ja, über Auschwitz darf man ja nur sagen, was vorgeschrieben ist, man darf Netanjahu ja nicht widersprechen, ohne ins Gefängnis zu gehen. Aber die Deutschen galten ja, wie schon erwähnt, bereits 1898 offiziell als Amalek, also lange vor Hitler.

Und Kaufman und der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt wollten die Deutschen-Ausrottung lange vor dem sogenannten Holocaust. Aber immer müssen diejenigen sterben, die aufklären, wie zum Beispiel Adolf Hitler. Das steht übrigens auch in der Bibel, also im Jüdischen Gesetz. Dort steht sinngemäß: [highlight color=yellow]Wer die Wahrheit erkannt hat, also wer weiß, wer das Böse und wer das Gute repräsentiert, der muss sterben.“[/highlight] [8]

Ich gab noch zu bedenken, dass auch Jesus grausam sterben musste, weil er über die Juden aufklärte. Nicht umsonst lesen wir im Johannes-Evangelium: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden“. „Und heute“, so fuhr ich fort, „darf niemand wahrheitsgetreu von Hitler reden.“

Der Mann am Tisch fragte: „Dann ist also die ganze Flüchtlingspolitik nur Teil des schon lange bestehenden Ausrottungsprogramms?“

„Ja, so kann man sagen,“ erklärte ich und fuhr fort: „Sie sehen doch jeden Tag im Fernsehen die schrecklichen Bilder von den grauenhaften Mordtaten des sogenannten Islamischen Staats. Ist Ihnen denn nicht aufgefallen, dass man diese sogenannten Kämpfer angeblich militärisch nicht besiegen kann?

Diese Mörder operieren doch in der Wüste, sie sind als Bombenziele also glasklar auszumachen. Wenn man sie eliminieren wollte, wie man vorgibt, wäre das in nur zwei Wochen erledigt. Und niemand scheint zu fragen, woher diese Massenmörder die modernsten westlichen Waffen bekommen.

Wenn man allerdings weiß, dass Israel diese Mörderbande mit Geld und Waffen ausstattet, sogar die verwundeten Mörder werden in israelischen Krankenhäusern behandelt, dann wird schon ein schlüssiges Bild daraus.

Einerseits destabilisiert Israel den Mittleren Osten mit dem IS, um sich selbst die Vorherrschaft zu sichern und andererseits werden die benötigten Flüchtlingsströme erzeugt, um den großen Plan, die Ausrottung der Deutschen, letztlich doch noch verwirklichen zu können.

Zynisch genug ist, dass unter diesen sogenannten Flüchtlingsfluten gut ausgebildete IS-Mörder sind, die nur auf die Stunde warten, um hier genauso zu morden, wie im Nahe Osten.“ [9]

Die ältere der drei Damen am Tisch sagte mit ängstlichem Gesichtsausdruck: „Und die dürfen sich hier frei bewegen, sie bekommen ja noch Geld dafür.“

Ich fügte noch an: „Jetzt werden die ankommenden Bereicherer absichtlich auch nicht mehr erkennungsdienstlich erfasst, damit die Verbrechen, die sie begehen, nicht mehr aufgeklärt werden können, damit die Deutschen keinen Beweis in die Hände bekommen, welche Verbrechen mit der Flüchtlingspolitik an ihnen verübt werden.“ [10]

Ich fuhr mit dem Verweis auf das Genozid-Institut der Spectres fort, dass das alles zum großen Plan gehöre, die Weißen auszumerzen. Ich erklärte:

„In Schweden wird das sogenannte Institut PAIDEIA von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre geführt. Das Institut verfolgt das Ziel, die weißen Menschen durch Vermischung abzuschaffen. Frau Spectre erklärte im schwedischen Fernsehen, dass die Juden diesen Prozess der ethnischen ‚Transformation‘ betreiben. Und die Jüdin Anetta Kahane, seit 2003 hauptamtliche Vorsitzende der ‚Amadeu Antonio Stiftung‚, die wiederum von der BRD-Regierung gefördert wird, sagte sinngemäß, das Vermischungsmodell sei die Politik der Zukunft, und die Vermischung funktioniere nicht, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen.“ [11]

Es herrschte wieder betretene Stille am Tisch. Dann sagte eine der Damen: „Und es wird immer schlimmer. Das ist ja, als würden wir Deutschen alle gekeult.“

Ich steuerte noch ein paar Fakten bei, wonach bereits 1910 der aus Deutschland stammende Jude Franz Boas die Vermischung der Weißen mit Negern gefordert hatte. [12] Ich hob hervor, dass die Deutschen als ethnische Gemeinschaft ausgemerzt werden sollen:

„Und heute wird ganz offiziell von den BRD-Eliten, die die Richtung der Politik bestimmen, die Auflösung der Deutschen als ethnische Gruppe, also der Völkermord an den Deutschen, verlangt.“

Dann fuhr ich fort: „Der jüdische Publizist Henryk Broder erklärte auf dem jüdischen Internetportal ‚Hagalil‘ völlig unverblümt, dass ‚einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ‚arisch‘ weiß sind‘ und dann ergänzte Broder: ‚Und dagegen kann man überhaupt nichts sagen‘. Und die im Auftrag handelnde sozialdemokratische Rechtsprofessorin Ute Sacksofsky bekennt sich ungeniert zur Ansicht, dass das deutsche Volk durch den Holocaust seine Existenzberechtigung verwirkt habe und möglichst rasch aussterben solle. Sie sagte:

‚Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten?

Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte von anderen Menschen besiedelt werden‘.

Deshalb sprechen mittlerweile nicht mehr nur die sogenannten Rechtsradikalen von einem erbarmungslosen Vernichtungskrieg gegen die deutschen Menschen, sondern bereits auch respektierte Offizialmedien.“

Die jüngere der drei Damen wollte wissen, wer sich von den offiziellen Medien wagen würde, das zu publizieren? Ich hatte die Stelle des „ef-magazins“ vom 21. Februar 2014 in meiner Tasche und zeigte die Stelle herum, wo man in einem Beitrag von Andreas Lombard lesen konnte:

„Es ist ein Krieg gegen das eigene Volk ausgebrochen, und ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste, soll er mit unserem Untergang enden. Der Aggressor, das sind unsere eigenen Eliten in Politik und Medien.“

Alle am Tisch wollten wissen, ob es denn eine Möglichkeit gäbe, sich diesem Ausrottungsplan zu widersetzen und wie die Lösung dieses Problems aussehen könnte. Ich versuchte, eine Erklärung zu geben:

„Eine Rettung kann es nur geben, wenn die Bevölkerung die Lügen des Systems nicht mehr glaubt. Und das wäre wirklich einfach. Sehen Sie, der Herr Bundespräsident Gauck findet den Widerstand einiger Deutscher gegen die eigene Vernichtung ‚widerlich‘.

Da müssten doch alle Deutschen aufschreien und in den Straßen diesem Präsidenten zurufen:

‚Sie, Herr Gauck, Sie sind widerlich, weil Sie uns Deutsche ausmerzen wollen. Sie leben wie ein Feudalherrscher im Schloss Bellevue, sie könnten dort leicht 2.500 Bereicherer unterbringen. Das tun Sie aber nicht, sie laden sie uns auf. Zum Teufel mit Ihnen, Herr Gauck‘.

Diese Art des demokratischen Aufbegehrens würde helfen. Wenn Hunderttausende auf die Straßen gingen und rufen würden, ‚ja, wir machen mit bei eurer Flüchtlingspolitik, aber nur, wenn alle Politiker und Gutmenschen zuerst entsprechend viele Bereicherer bei sich zu Hause aufnehmen‘, wäre der Spuk vorbei.

Warum die Deutschen nicht begreifen, dass dieser friedliche, aber wirkungsvollste Widerstand praktiziert werden muss, bleibt für mich ein Geheimnis. Und vergessen Sie nicht, bei den Juden ist die Rassenmischung offiziell verboten, Nichtjuden in Israel genießen keinerlei Menschenrechte. Und kein Gauck regt sich darüber auf.“

Dann wurde ich gefragt, ob denn Australien ähnliche Probleme hätte. Ich war dankbar für diese Frage, denn nun konnte ich das wirkungsvollste Argument in die Diskussion einbringen:

„Ja, wir hatten dieses Problem auch. Aber seit einiger Zeit werden die in Australien anlandenden Bereicherer zunächst in eigens für sie errichteten Konzentrationslagern untergebracht. Diese Lager sind mit Stacheldraht eingezäunt und werden von schwerbewaffneten Sicherheitskräften bewacht. Niemand kann heraus. Und die Lebensqualität ist dort weit niedriger als damals in Auschwitz. Später bringt Australien die Bereicherer, gegen Bezahlung, auf die Insel Nauru, sozusagen auf eine Strafinsel. Andere werden nach Kambodscha deportiert.

Und siehe da, seit sich diese Behandlung herumgesprochen hat, scheinen Millionen plötzlich nicht mehr auf der Flucht zu sein.

Nach Australien kommen so gut wie keine mehr. Und warum fordern also die Deutschen nicht auch die Unterbringung der Bereicherer in Konzentrationslager, schließlich ist Australien eine international anerkannte Demokratie, auf die man sich dabei beziehen kann?

Auch Ungarn bringt die Bereicherer jetzt in speziellen Lagern unter und errichtet einen Stacheldrahtzaun entlang der Grenze zu Serbien. Warum haben die Deutschen nur eine so große Angst, ihre international verbrieften Rechte einzufordern?“

„Ja,“ sagte die ältere Dame am Tisch, „Sie haben recht. Wir sind so erbärmlich feige. Und dahingehend hat der Gauck recht, wir sind wegen unserer Verlogenheit auch ‚widerlich‘. Wir wollen immer von jenen gelobt werden, die uns vernichten. Perverser geht es nicht mehr.“

Ich fügte zum Abschied noch an:

„Was wir jetzt diskutiert haben, hat uns doch allen klar gemacht, mit welchen Lügen die Vernichtung der Deutschen vorangetrieben wird. Da müsste es Ihnen doch auch zu denken geben, dass alles, was über Hitler gesagt wird, ebenso erlogen ist.

Erlogen deshalb, damit Sie nicht herausfinden, dass Hitler die Deutschen vor diesem jüdischen Programm retten wollte, weshalb man ihm einen Weltkrieg aufgezwungen hat. Hitler wollte die Auswanderung der Juden, nicht aber ihre Ausrottung, was immer mehr erkannt wird.

Hitler tat alles, um sein Volk in eine schöne Zukunft der völkischen Harmonie zu führen. Das musste um jeden Preis, also um den Preis eines Weltkrieges, verhindert werden.

Die heutigen Machthaber, von den Siegern eingesetzt, um den alten Vernichtungsplan zu Ende zu führen, machen euch kaputt. Sie führen euch nicht in eine schöne Zukunft. Sollten Sie in der nächsten Zeit an unser Gespräch zurückdenken und anfangen nachzudenken, haben Sie bereits den ersten Schritt zu Ihrer eigenen Rettung unternommen. Und wenn immer mehr anfangen nachzudenken, könnten Sie Ihre Kinder und Enkel vielleicht noch retten. Ich wünsche Ihnen jedenfalls die Kraft, die nötige Erkenntnisbereitschaft aufzubringen, um dann mit Entschlossenheit die weitere Verdummung abwehren zu können.“

Ich legte zwei Euro für den Espresso auf den Tisch, nahm gegenüber der Straße ein Taxi zur nächsten Bushaltestelle, um doch noch nach Bad Aibling zu kommen. Ich wollte wenigstens am Geburtsort von Eduard Dietl, diesem dem Führer ergebenen Kriegshelden und Charaktermenschen, etwas vom Geist der Besten aller Besten aufnehmen. Und das spürte ich dann auch, ich fühlte mich wunderbar, und das inmitten der Siegerhölle im vernichteten Deutschland.


1) „Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann kann gut mit dem bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer, weil er für die Flüchtlinge, die es hierherschaffen, Erleichterungen bei der Arbeitsaufnahme, bei der freien Beweglichkeit im Land und beim Bezug von Geld- statt Sachleistungen ermöglicht hat?“ Und Ministerpräsident Seehofer wurde für seine Anlockungspolitik auch sogleich von dem SPD-Bereicherer Arif Tasdelen gelobt: „Diese Maßnahmen sind wichtige Bausteine, um den Flüchtlingen und Asylbewerbern ein menschenwürdiges Leben in Deutschland zu ermöglichen und ihnen endlich die Chance zur Teilhabe an der Gesellschaft zu bieten.“ (Welt.de, 19.09.20014 und br.de, 19.09.2014)
2) „Durch eine simple mechanische Übertragung gelangen die Demographie-Experten der UNO also zum Ergebnis, Europa benötige zur Aufrechterhaltung seiner aktiven Bevölkerung Millionen Einwanderer. … 44 Millionen entfallen auf Deutschland.“ (Libération, Paris, 5. Januar 2000) )
3) Es handelt sich um Joseph-Alfred Grinblat. Grinblat fungierte damals als jüdischer „Bevölkerungsverschiebungsexperte“ bei den Vereinten Nationen.
4) Richtig lautet das Zitat von Sennenfeld so: „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“ (Elliot Horowitz: „Reckless Rites“, Princeton University Press 2006, S. 79)
5) Kaufman sagte in einem Interview zu seinem Plan der Deuschen-Ausrottung: „Nun, Deutschland beginnt alle größeren Kriege. Lassen Sie uns alle Deutschen sterilisieren und die Weltbeherrschungskriege werden ein Ende haben!“ (Canadian Jewish Chronicle 26.09.1941) )
6) In einem Memorandum an Morgenthau machte Roosevelt deutlich: „Wir müssen die Deutschen hart anfassen. Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher“. (Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63) )
7) Wendell Willkie war Sonderbeauftragter von US-Präsident Franklin D. Roosevelt und kam bei seinen Verhandlungen mit Josef Stalin überein, dass als Kriegsziel Nr. 1 die „Abschaffung völkischer Exklusivität der Deutschen“ („Abolition of racial exclusivness“) zu gelten habe. (Quelle: W. L. Willkie: „One World“, Simon + Schuster, New York, 1943. „Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ (Dr. O. Mueller, FAZ, 14.02.1992, S. 8) )
8) Hinter dem Konzept des Wissensverbots verbirgt sich der finstere Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, also über die Wahrheit und Gut und Böse jemals wissen darf – so wie es im Gesetz des „Teufels“ (Altes Testament) geschrieben steht. Wir lesen: „Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ (Genesis 2:16-17) )
9) Der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow sagte: „Die berüchtigte Terrormiliz ‚Islamischer Staat’ist nach unter Mitwirkung westlicher Staaten entstanden. Die westlichen Staaten haben mit Geld und Waffen zur Entstehung des ‚Islamischen Staat‘ beigetragen.“ (de.sputniknews.com, 30.06.2015) )
10) „‚Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45 000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist‘, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Jörg Radek. … Die Gewerkschaft der Polizei geht davon aus, dass viele Flüchtlinge einfach weiterreisen, ohne sich registrieren zu lassen. … ‚Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen‘, sagte Radek.“ (FAZ, 13.07.2015, S. 4)
11) Kahane erklärte vor der Kamera von RT 2010 (Wortlautprotokoll) dieses Programm so: „Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden.“
12) Prof. Boas sagte: „Das Problem des Rassengegensatzes zwischen dem Neger und den europäischen Rassen in Amerika wird erbarmungslos dadurch gelöst werden, indem man den Grad der Unterschiede zwischen Weißen und Negern durch die Vermischung des Blutes ausgleicht. Der Gesetzgeber mag dies verzögern, aber er kann es nicht mehr verhindern. Am Ende wird erreicht sein, dass dadurch der ausgeprägteste Negertyp eliminiert sein wird.“ (New York Times, 15.05.1910)

Quelle und Kommentare hier:
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