Wenn sich das ungeliebte Volk Gehör verschafft …

… dann bekommen die Mächtigen und ihre Lakaien Schnappatmung.

 


Von Ulla Wedler

Diese drei Landtagswahlen waren keine Denkzettelwahlen, sondern entsprachen dem völlig berechtigten Wunsch vieler Bürger, wieder als Souverän wahrgenommen zu werden.

demenz-parteienViel zu lange wurde das deutsche Volk von Politikern als Pack, fremdenfeindlich, Dunkeldeutschland usw. beschimpft. Jegliche Kritik an der schwarz-rot-grünen Einheitsfront wurde nicht nur von Politikern und Medienvertretern, sondern auch von plötzlich inflationär auftretenden Parteienforschern und Wahlanalysten verrissen. Noch am Wahlsonntag begründete einer der Allwissenden den Zulauf zu Pegida und AFD  in den alten Bundesländern mit „Angst vor allem Fremden“, da ja die Ostdeutschen lange keine fremden Kulturen kennenlernen durften. Außer den Vietnamesen, die nach einigen Jahren aber auch wieder verschwanden.

Liebe Allwissenden, was war denn das Erste was Ossis wollten, nachdem die Mauer gefallen war? Na, klingelst im Oberstübchen? Kleiner Tipp: es waren keine Bananen. Genau! Sie wollten die Welt bereisen, fremde Länder und Kulturen kennenlernen. Auch die Ossis waren und sind nämlich Freunde des Fremden und fremder Kulturen. Was aber viele Bürger in Ost und West eint, ist die Ansicht, dass fremde Länder und deren Kulturen durchaus eine Reise wert sind, dass, wer jedoch die ganze fremde Welt einlädt, schnell selbst zum Fremden im eigenen Land wird. Niemand hat Angst vor dem Fremden, solange er als Gast fremde Länder besuchen oder Fremde als Gast bewirten kann.  Nur unter diesen Bedingungen ist ein echter kultureller Austausch möglich.

Die Bürger wehren sich gegen nicht weniger als ihre Entwurzelung, gegen die Zerstörung ihrer Identität und die Gefahr, zur rechtlosen Minderheit im eigenen Land zu werden.

Das Recht auf das eigene Land, die kulturelle Identität wird so ziemlich allen Ländern und Kulturen dieser Welt zugesprochen, nur nicht den Deutschen.

Es ist eine Ungeheuerlichkeit ohnegleichen, dass sich die etablierten Parteien als „Volksparteien“ bezeichnen, während sie ganz offen den „Volkstod“ propagieren und das eigene Volk abschaffen wollen.

christine-loechner-völkermord-genozid-an-deutschen-volkstodMit welcher Selbstverständlichkeit sie das Wort „Volkspartei“ in den Mund nehmen, während jeder, der es wagt, von den Deutschen als Volk zu sprechen, als Nationalist und als völkisch beschimpft wird. „Völkisches“ Gedankengut scheint heute das schlimmste Gedankenverbrechen überhaupt zu sein. Welche Berechtigung haben dann aber noch die selbsternannten Volksparteien? Egal ob die Wähler gestern aus Protest oder Überzeugung für die AFD gestimmt haben – diesen Widerspruch haben sie offenbar gut durchschaut.

Grüne-Volkstod-DeutschenfeindeIn der Politik gibt es nur noch eine linke Einheitsfront, die CDU hat unter Merkel sogar die Günen linksaußen überholt. Merkel ist eine machtorientierte Pragmatikerin mit kommunistischen Wurzeln. Demokratie hatte sie bis zum Mauerfall nie gelernt. Ihr Machtinstinkt führte offenbar dazu, dass sie sich ihrer sozialistisch/kommunistischen Wurzeln erinnerte und näher an SPD und Grüne heranrückte.

Da ist vermutlich auch das einigende Element zu suchen: bei den Grünen gibt es viele Marxisten und Maoisten vom ehemaligen KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland) z.B. Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit, Winfried Kretschmann (1979 Gründungsmitglied der baden-württembergischen Grünen). Deren Denkweise muss Merkel nur allzu vertraut sein. Den bürgerlich-konservativen Wähler dagegen macht es nur noch sprachlos, dass die ehemals konservative CDU diese neue Richtung widerspruchslos geschehen ließ.

Die Bewohner der alten Bundesländer wissen noch, was ein Leben in einer sozialistisch/kommunistischen Diktatur bedeutet. Sie haben noch einen guten Riecher für die Gefahr, die uns von der linken Einheitsfront droht.

Seit einem halben Jahr lebe ich als alte Westdeutsche und ehemalige Westberlinerin in Ostberlin, unter den „Ossis“. Ich habe sie als bodenständige, vernünftige Menschen kennen und schätzen gelernt.

Heute sage ich DANKE!

Ihr seid nicht Dunkeldeutschland, ihr seid der Hoffnungsschimmer auf eine echte politische Wende!


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