WER DIE MUSIK BESTELLT …

von Akif Pirinçci

… muß sie auch bezahlen. Und bezahlen wird die Umvolkung Deutschlands einzig und allein die deutsche Mittelschicht. Denn sie hat sie (durch Unterlassung) auch bestellt. Damit wird sie sich selbst abgeschafft haben. „Ich hab gar nix bestellt, obwohl ich der Mittelschicht angehöre“, protestieren Sie jetzt? Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Aber gemach, die Erläuterung folgt sogleich.

immigrant-merkel-800x320Im vorherigen Kapitel habe ich dargestellt, aus welchem „Stoff“ solch ein Flüchtling, Asylant, Geduldeter, ach Scheiß drauf!, sagen wir einfach Nicht-mehr-Rausschmeißbarer besteht. Sein Hauptmerkmal ist seine völlige Nutzlosigkeit für uns, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell als auch überhaupt. Auch wenn es Ausnahmen geben mag, und die Presse uns in 15 Jahren stolz den Sohn aus einer Flüchtlingsfamilie präsentieren wird, der es vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat, oder die Tochter aus einer ebensolchen Familie, die sich zum Sangesstar der Nation emporträllerte, so werden diese Leute in überwältigender Mehrheit für uns ohne jeglichen Nutzen bleiben.

Im Gegenteil, das Deutschland, wie wir es bisher kannten, wird sich sogar durch ihr So-sein bald in eine Deponie muslimischer Fasson verwandelt haben. Sie sind für eine moderne Leistungs- und Wissensgesellschaft mit freiheitlichem Lifestyle von ihrer Mentalität, ihrem Steinzeit-Glauben und nicht zuletzt von ihrer kargen Intelligenzaustattung her völlig wertlos. Und etwas dazu lernen, gar sich integrieren, geschweige denn sich assimilieren, werden sie vielleicht in irgendwelchen von der Filmförderung und vom Staatsfernsehen finanzierten Kunstfilmen, die sich eh keine Sau anguckt, aber bestimmt nicht mehr im hiesigen deutschen Leben.

Das mag hart klingen, weil es sich ja um Menschen handelt, die auf keinen Fall unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden dürfen. Doch das Ignorieren dieses Kosten-Nutzen-Aspekts muß sich eine Gesellschaft leisten können. Denn, Überraschung!, jeder Mensch kostet durch seine bloße Existenz Geld, das erstmal erwirtschaftet werden muß. Entweder erwirtschaftet sich ein Mensch seine Existenz selber oder andere müssen es für ihn tun. Wenn beides nicht funktioniert, ist er ein toter Mensch. Wer etwas anderes behauptet, ist schwachsinnig.

Nun mag so manch einer meinen, daß in einem halbsozialistischen Land wie der Bundesrepublik eh die Häfte der Bevölkerung direkt oder indirekt auf Staatskosten, also vom Erwirtschafteten anderer lebe und es auf die „paar“ weiteren Mitesser auch nicht mehr ankäme. Das stimmt, allerdings nur, was den ersten Teil dieser Aussage betrifft.

Tatsächlich dürfen sich in diesem Land nur die Wenigsten zu den sogenannten Netto-Steuerzahler zählen, und zwar ungefähr 13 Millionen Menschen, die mehrheitlich der Mittelschicht angehören. Wirklich Reiche sind hierzulande dünn gesät. Und selbst wenn der Staat sie von heute auf morgen enteignete, so wäre das nur ein einmaliger Segen für ihn, da dieses Klientel bereits im nächsten Jahr mangels Motivation das Reich-sein und Reich-sein-wollen einstellen würde – bevor es mit dem Learjet in die Karibik düst.

Der Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob Einheimischer oder Migrant und ob Beamter oder Supermarktkassiererin, bekommt von der Mega-Versicherung namens Staat unterm Strich mehr heraus, als was er an Steuern (dazu zählt auch die Mehrwertsteuer), Gebühren, Beiträgen und Strafzettel fürs Falschparken in den Staatstopf reinbuttert, und seien es auch nur „ein paar Zerquetschte“. Der Beitrag dieser Arbeitnehmer, zirka 30 Millionen, macht insgesamt lediglich 5 Prozent der Steuereinnahmen aus. Wenn es sich bei dem Einzelnen auch noch um einen Aufstocker handelt oder um jemanden, der, obgleich er hart arbeitet, nebenher andere Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld und ähnliche Transfers bezieht, so trägt er im Grunde gar nichts zum Steueraufkommen bei.

Hinzu kommt noch die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildung, Sicherheit usw., die der Staat allen Bürgern gratis zur Verfügung stellt und die von dieser großen Masse der Fast-Null-Steuerzahler ebenfalls in Anspruch genommen wird. Die zyklisch aufkommende Medienbehauptung von der Krankenschwester und dem Fensterputzer, welche genauso wie der Chemie-Facharbeiter unter der Steuerlast ächzten, ist nichts weiter als ein Märchen.

Das Gleiche gilt für diejenigen, die zwar richtig Steuern zahlen (und so der Mittelschicht angehören), ihre Arbeitsplätze jedoch dem Staat, also Steuergeldern verdanken, zum Beispiel in der gigantischen Betreuungs- und Migrantionsindustrie, aber auch als Hersteller von Blödsinn-Apparaturen für die defizitäre Schwindelenergie oder als Geschwätzameise in einem der tausendfachen Geschwätzinstituten fürs Absondern von heißer Luft. Sie alle stehen in Wahrheit und ohne es zu ahnen jährlich und pro Nase mit zirka 1400 Euro (Migranten 1800 Euro) beim Staat in der Kreide, der es natürlich nicht zurückfordert. Es kann deshalb für diese Zum-Schein-Steuerzahler völlig Banane sein, ob es in Kürze wegen der immer weiter anschwellenden Invasion eine sogenannte „Flüchtlingssteuer“ oder versteckt etwas Ähnliches erhoben werden muß. Schlimmstenfalls kriegen sie dann vom Staat etwas weniger. Doch von Bezahlen im Sinne von aus einem selbst erschaffenen Plus etwas Abgeben für die überflüssigen „Neubürger“, davon wird weiß Gott keine Rede sein.

Aus einem ganz anderen Holz ist dagegen der Netto-Steuerzahler geschnitzt.

Dieser beansprucht zwar ebenso staatliche Gratis-Leistungen, ja sogar Kindergeld. Doch ist sein monatliches Bruttoeinkommen aus der Sicht des Staates derart hoch, daß das Finanzamt und seine ihm angegliederten Unterfolterkeller davon unter sozialistischer Medienhetze und schadenfrohem Gejohle der 08/15-Malocher einen Riesenbrocken wegbeißen. Es ist der sogenannte Gut- oder Besserverdiener, der bei der recht komplizierten Hin-und-her-Schieberei von verdienter Kohle zwischen Erwerbstätiger bzw. Selbstständiger und dem Staat wirklich ein schmerzliches Minus zu verzeichnen hat.

Bei ihm ist etwas zu holen – und man holt es sich auch. Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossale Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlußendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren.

Und er hat es auch verdient!

Doch wollen wir zunächst einmal gucken, was Herrn und Frau Mittelschicht so ein „Schutzbedürftiger“, der aktuell überwiegend noch ganz erbärmlich in einem Zelt, in einem Erstaufnahmelager oder in einer Turnhalle haust (womit er und seine abertausenderlei Parasiten von der Betreuungsindustrie bereits in einigen Monaten nicht mehr zufrieden sein werden) kostet. Auf die von staatlichen Stellen veröffentlichten Zahlen ist kein Verlaß. Und zwar nicht deswegen, weil dort die Order zum Lügen ergangen wäre und diese Zahlen frisiert und geschönt worden sind, sondern weil in ihnen lediglich der Flüchtilant in seinem Jetzt-Zustand monetär erfaßt ist, so wie er gerade die Grenze überquert und Unterschlupf in einer Notunterkunft gefunden hat. Diese Mehrkosten für den deutschen Steuerzahler gab die Regierung am Anfang des Jahres mit einer Milliarde Euro an. Allerdings waren darin natürlich nicht die „Altfälle“ der zurückliegenden Jahre mit berücksichtigt, die wiederum jährlich ungefähr und mit allen drum und dran mit etwa 12 Milliarden Euro zu Buche schlagen, größtenteils verursacht durch Hartz-IV-Leistungen.

Vor drei Monaten berichtigte man den Geldaufwand für die jetzige Katastrophe offiziell auf 10 Milliarden Euro. Das war im Sommer, also in Anbetracht des Tempos und der Ausmaße der Völkerwanderung der Nutzlosen „lange her“. Seitdem sind noch einmal etwa eine halbe Millionen von ihnen einmarschiert. Es kann sein, daß während ich diese Zeilen schreibe, die neuen Zahlen so um die 30 Milliarden Euro hochgeraubt werden müssen. Die Summe setzt sich aus folgenden Posten zusammen:

Gemeinden (Unterbringung, Asylbewerberleistungen, MUFL [minderjährige unbegleitete Flüchtlinge], Medizinkosten, Ausländerämter): 20 Mrd. €

Länder (Ministerien, Erstaufnahme, Logistik, Erstattungen): 6 Mrd. €

Bund (BAMF, Bundespolizei, Bundeswehr, Finanzspritzen, Förderung NGOs [Nichtregierungsorganisation, welche inzwischen im Maßstab von Konzernen agieren und fast zu hundert Prozent von unserer Beklopptenregierung alimentiert werden]): 2 Mrd. €

Gesamt: 28 Mrd. €

Es ist übrigens völlig belanglos, aus welchen Schatullen und Zuständigkeitsbereichen das Geld fließt, denn seinen Anfang hat es in jedem Fall aus einem deutschen Finanzamt genommen bzw. von einem armen Irren, der morgens um sechs aufgestanden, zur Arbeit gegangen und mehr als die Hälfte der Früchte davon unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung bei eben diesem Finanzamt abliefern mußte. Dennoch stellen auch die neuen Zahlen nicht das wahre Ausmaß der Apokalypse im „Staatssäckel“ dar. Denn sie berücksichtigen die Folgekosten nicht, als da wären:

– arbeitslose Geduldete

– Integrationskosten

– gestiegene Polizeikosten

– Verluste, Einbrüche, Überfälle

– Schulkosten

– Familiennachzug

– EU-Asylangelegenheiten

– zirka 15.000 neue Stellen beim Bund

– Traumatherapie

– Wohnungsbau für Asylbewerber / Flüchtlinge

– Medizinische Versorgung

– Zuwendungen an NGOs

– Aufstockung des Personals in Jobcentern und Jugendämtern

– Dolmetscher usw.

So sind wir hast du nicht gesehen und innerhalb von 11 Monaten bei zirka 40 Milliarden Euro angelangt. Rechnet man die „Altfälle“ hinzu bei 52 Milliarden Euro, eine Summe, die fast an der vorbeischrammt, welche die Debilen im Reichstag an deutschem Steuergeld Griechenland verschenkt haben. Ich könnte nun aufzählen, auf welche Weise sich diese Monstersumme en détail zusammensetzt. Ich könnte erschütternde Beispiele bringen wie jenes, daß ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling dem Staat 60- bis 100.000 Euro im Jahr kostet. Oder daß in Garmisch-Partenkirchen alleine das Betreuungspersonal für 301 Asylbewerber 250.000 Euro kostet. Doch wozu? Dieses Land hat sich offenkundig dazu entschlossen, ihre Grenzen abzuschaffen, jeden Dahergelaufenen willkommen zu heißen, insbesondere jedoch diesem und seiner Sippe ein Leben auf dem Niveau eines westlichen Arbeitnehmers für lau zu gewähren, auch wenn seine einzige Arbeit darin besteht, mit einem Zahnstocher Leckerbissen aus dem hohlen Zahn zu ziehen. Naja, vielleicht etwas mehr als das Niveau eines westlichen Arbeiternehmers, denn wie man hört, sollen für ihn hübsche Wohnungen gebaut werden, die selbstredend ebenfalls der arme Irre mit dem Frühaufsteh-Tick löhnen wird müssen. Außerdem ist Ali traumatisiert. Also bitte nicht stören, Psychologe kommt gleich.

Tatsache ist auch, daß nun mehr täglich 12.000 von diesen Hochschulabsolventen ins gelobte Land strömen (im September 2015 allein waren es 280.000), und alle wegen des tollen deutschen Wetters hier bleiben wollen – und werden. Die links-rot versiffte Presse, die am Höhepunkt ihrer Refugees-Welcome-Propaganda ob der millionenfachen islamisch-schwarzen Penetrierung des Landes vor Glück zwischen Weinen und Abspritzen schwankte, hat sich deshalb inzwischen von dem Tri-tra-trullala-der-Flüchtling-ist-da! verabschiedet und verbucht die Sache zunehmend unter der Rubrik „Alltägliches“, weil sie ihr selbst nicht geheuer ist und an ihre früheren Hosianna-Rufe nicht mehr erinnert werden möchte.

Nun, da Jungmänner-Horden laut und fremd smartphonierend durch jede Straße strolchen und wie erfahrene Fick-Jäger intensivst das einheimische Muschiwild mustern, faseln die Profi-Vaterlandsverräter in ihrem klimatisierten Redaktionsbüros davon, daß alle „Neubürger“ schon übermorgen Fans von alpenländischen Jodlern sein oder zumindest im „Niedriglohnsektor“ unterkommen würden, anscheinend ein Quell ganze Clans ernährender offener Stellen. So sehen die auch aus!

Es ist auch wurscht, welche Gesetze die Genies am Kabinettisch der „Mutter aller Gläubigen“ zur Dämmung der Flut hektisch beschlossen haben und noch beschließen werden. Schlußendlich wird es an ihrer Durchsetzung scheitern. Ganze Anwalts-Heere stehen schon für die Asylindustrie Gewehr bei Fuß und werden um jedes Talent aus Afghanistan für dessen Aufenthaltsrecht bis zum Sankt Nimmerleinstag kämpfen, honoriert selbstverständlich auch von dem armen Irren, der so gern früh aufsteht. Es ist überhaupt sehr lustig, daß diese Politclowns die Gesetze, die sie einst selber beschlossen haben, in der Flüchtlingsfrage in Serie brechen, doch auf das desaströse Ergebnis dieses Handelns erneut mit neuen Micky-Maus-Gesetzen reagieren. Gesetze sind keine Flummibälle, welche, sobald sie auf einen Widerstand stoßen, sofort wieder zurückschnellen, wie diese Vollidioten in ihrem Vollidiotenverein namens Bundestag und Bundesrat zu halluzinieren mögen. Denn jeden gottverdammten Tag die Invasorenhorden mit Bussen und Sonderzügen an der Grenze abholen und, bevor es der Bürger so richtig merkt, im Land verteilen und gleichzeitig mit der Kanzelette-Stimme was von „Wir können nicht jeden aufnehmen“ delirieren ist nicht nur paradox, sondern irre.

Apropos Afghanistan: Wenn die abgelehnten Asylbewerber für die „Rückführung“ reisefertig sind, ruft dann der Innenminister oder der Außenminister oder deren Klofrau in Kabul an und teilt mit, daß morgen 400.000 von ihren Landsleuten wieder zurückgeschickt werden? Am anderen Ende der Leitung pissen sie sich bestimmt ein vor Lachen. Jeder weiß, daß man solche Menschenmassen nicht mehr los wird, schon gar nicht mit blöden Sprüchen, es sei denn sie tun es freiwillig. Aber sie sind gekommen, um zu bleiben.

Ja, es könnte sein, daß ich mich bei meiner „Milchmädchenrechnung“ um eine oder zwei oder meinetwegen um 10 Milliarden Euro verschätzt habe. Vielleicht habe ich sogar bewußt gelogen. Na und?

Heute eine Lüge, schon morgen die Wahrheit! Wir leben inzwischen in einer Zeit, in der man die uns zugemuteten Summen früher nicht einmal vorzustellen vermochte. Über Nacht werden sie Realität. Das galt für die „Eurorettung“, für die „Griechenlandrettung“ und das gilt auch für die Aufnahme von Millionen von mit uns und mit unserem Arbeitsmarkt inkompatiblen Menschen innerhalb von nur Monaten. Nur eins ist bei dem Phantastilliarden-Minusspiel gleich geblieben, nämlich daß uns, den arbeitenden Bürgern dieses Landes am Ende die Rechnung präsentiert wird. Entweder in Form von drastischen Sondersteuern (hier winkt der Einheitssoli lächelnd), die uns mehr als die Hälfte unseres Wohlstandes, aber auch Lebensart wegfressen werden (vorläufig), oder aber es wird über neue Schulden geschehen. Die zweite Option ist jedoch hochriskant. Wenn ein angeblich derart wirtschaftlich prosperierendes Land wie Deutschland so eben mal bei Mario Draghi zig Milliarden für sich drucken läßt, die es eh niemals wird zurückzahlen können, dann fliegt der schon aktuell auf ein Fuzzy-Finanzsystem basierende Euro schneller auseinander, als er es sowieso in Bälde tun wird. Nein, diese Rechnung wird keinem anderen präsentiert werden, als den Vätern und Müttern jener hübsche Teenagerinnen, welche vor noch nicht allzulanger Zeit am Münchner Hauptbahnhof die Refugees mit bunten Luftballons und Stofftierchen Welcome geheißen haben. Sie selbst werden es natürlich später unfreiwillig noch auf ihre Art bezahlen …

Tatsache ist, daß die harmoniesüchtigen Deutschen sich keine Vorstellung davon machen, welcher Science-Fiction-Summen es bedarf, mehr oder weniger analphabetische, zumeist in einer brutalisierten Welt sozialisierte, Frauen lediglich als Einstöpsellöcher für ihre Schwänze betrachtende, alternativ als Kloputzer und Wurfkühe, noch an Elfen und Einhörner und an Gandalf, dem Allah, glaubende, die Westwelt als ein Laden voller aufregender Spielzeuge, die sie sich nicht leisten können, wahrnehmende, an der Waffe trainierte, täglich von Einflüsterungen von mindestens drei Sozialarbeitern schon ganz geil gewordene arabische Jungmänner in Abermillionendimension bei Laune zu halten. Denn fix werden die Schutz-und-Notdurft-an-der-Muschi-Bedürftigen merken, daß sie auch nicht mehr verdienen, wenn sie sich als Gerüstbauer den Rücken demolieren, als das, was sie eh pünktlich am Ersten des Monats vom deutschen Steuerzahler für lau bekommen.

Tatsache ist auch, daß jeden Tag eine kleine muslimische Kleinstadt bzw. Kriegsgebiet importiert wird. Und das kostet! Deshalb will ich nun die wahre Rechnung präsentieren, die ab nun für den deutschen Normaldoof fällig wird. Selbst wenn Tempo und Volumen der Flut konstant bliebe, was ich nicht glaube, denn der kommende Frühling wird noch alles in den Schatten stellen, werden wir am Ende des Jahres zirka 2 Millionen „Schutzsuchende“ im Lande haben. Ich mache jetzt eine Rechnung zugunsten der Flüchtilanten auf, also eine viel zu niedrig angesetzte. Dies deshalb, weil es sich bei ihnen bei aller Kritik nicht um genormte Roboter handelt, sondern der eine oder andere in Zukunft sich tatsächlich aus seinem Elend befreien und vielleicht für sich selbst sorgen mag. Allerdings läßt sich ein Punkt nicht wegdiskutieren und wurde auch vom Bundesagentur-Vorstandsmitglied Raimund Becker bestätigt: Rund 90 Prozent der Flüchtlinge werden zunächst auf Hartz IV angewiesen sein. Ich glaube an dieses „zunächst“ nicht. Voll ausgewachsene Menschen, die teils Analphabeten sind bzw. nur die arabische Schrift beherrschen, der hiesigen Landessprache nicht mächtig sind, keine Qualifikation für gar nix besitzen, denen ihr Gott sagt, sie wären etwas Besseres, egal, wie hirnlos sie sind, die gleich bei ihrer Einreise mit dem materiell Nötigsten komplett versorgt werden, was sie sich ja sonst hart erarbeiten müßten, das heißt, erwachsene Menschen, denen man die ersten Schritte zur Selbstversorgung und Wohlstandsvermehrung in einem für sie völlig fremden Land und in einer fremden Mentalität erst mühsam beibringen muß (was auch ein paar Milliardchen kosten dürfte), werden nicht „zunächst“, sondern bis zu ihrem Lebensende auf unsere „Stütze“ angewiesen sein. Wenn`s ihnen denn mal reicht. Es ist eher davon auszugehen, daß ihre gescheiterten Illusionen und total unrealistischen Hoffnungen, einen luxuriösen Weststandard zu erreichen, sie zu sukzessiver Ausplünderung der einheimischen „Besitzenden“ animiert, welche wiederum von ihren Vormündern und Anfeuerern in der Betreuungsindustrie orchestriert werden wird.

Bevor ich die Rechnung auf den Tisch lege, möchte ich die Information vorausschicken, daß jeder Deutsche mit knapp 27.000 Euro Staatsverschuldung belastet ist. 2.200 Billionen Euro beträgt die aktuelle Schuldenlast des Landes und sie wächst und wächst. Zum Vergleich, die Griechen liegen mit rund 29.000 Euro pro Kopf nur knapp darüber. Jetzt geht`s aber wirklich los.

Gesetzt dem Falle diese 2 Millionen Menschen, nicht zu vergessen die „Altfälle“, kosten dem deutschen Steuerzahler pro Kopf und Monat 1400 Euro. Da ist alles mit drin: Lebenserhaltungskosten, Miete, Krankenversicherung, Strom, Wasser, Müll- und Abwasserentsorgung, Telefon und Internet usw., Mobilität, Abnutzung der Infrastruktur, Bildung, angerichteter Schaden durch ihr So-sein (im Durchschnitt), Religionsgedöns und auch ein klein bißchen Spaß, ohne den ein Mensch wie eine Blume ohne Wasser verdorrt. Ich weiß, diese Summe ist unrealistisch.

In Wahrheit wird uns dieser Rechtsbruch der Politik noch teurer zu stehlen kommen. Man darf nicht vergessen, daß diese Leute nicht bis zu ihrem achtzigsten Geburtstag in einem Zelt oder einer Turnhalle hausen und das Leben eines Quasi-Obdachlosen führen können und werden. Allein das Wohnungsbauprogramm für sie wird auf zirka 50.000.000.000 Euro, in Worten fünfzig Milliarden Euro geschätzt. Aber ich sagte schon, daß ich zugunsten der „Neubürger“ aufrunde und jene unter ihnen mitberücksichtige, die wie durch ein Wunder schon nächsten Montag zum Nettosteuerzahler mutieren werden. Jedenfalls müßte bei den von mir genannten Zahlen die deutsche Steuerkasse jedes Jahr 33.600.000.000 Euro, in Worten dreiunddreißig Milliarden und sechshundert Millionen aufbringen. Das macht knapp ein 18tel des zirka über 600 Milliarden Euro betragenden deutschen Staatsbudgets Deutschlands aus (Bund und Länder zusammengerechnet).

Es geht aber noch weiter. Diese Leute werden auf Familiennachzug pochen und ihn auch erzwingen. Wie, sage ich gleich. Vorausgesetzt jede Einzelne von ihnen zieht pro Kopf noch drei Köpfe nach Germanistan, dann sind wir im Handumdrehen bei 134.400.000.000 Euro, in Worten hundertvierunddreißig Milliarden und vierhundert Millionen pro Jahr. Diese Summe beträgt dann  ein 4,5tel des deutschen Staatsbudgets. Allerdings ist sie ebenfalls unrealistisch, da die früheren „Gastarbeiter“ pro Nase nicht drei, sondern in der Regel vier Nasen nach sich zogen. Der Unterschied zu heute war jedoch der, daß die damaligen Gastarbeiter den Lebensunterhalt und das Obdach für ihre nachgezogenen Frauen, Männer und Kinder (der Nachzug von Großeltern, gar anderen Verwandtschaftsangehörigen war zu jener Zeit nicht erlaubt) mehrheitlich aus der eigenen Tasche bestritten. Sonst drohte ihnen nämlich die Heimreise schneller, als sie gucken konnten. Der Einwand, daß man den Nachzug von Angehörigen verbieten könne, ist reiner Schwachsinn. Was ist, wenn die buckelige Verwandtschaft trotzdem kommt? Wird man dann gegen sie dieselbe gnadenlose Härte anwenden wie gegen die „Scouts“ mit dem Handy- und Koranfimmel und sie an der Grenze stoppen? Eben.

Geht aber noch weiter. Angenommen, es flüchten nächstes Jahr noch einmal soviel in das einzig sichere Land auf diesem Planeten, das da heißt „Dümmerland“ – zu früheren Zeiten hieß es mal anders, nämlich „Schland“, aber daran wird sich 2016 niemand mehr erinnern können. Dann haben wir es mit einer Verdoppelung der letztgenannten Summe bzw. mit fast über die Hälfte des deutschen Staatsbudgets zu tun, das allein für die künftigen „Rentenzahler“ aufgewendet werden muß. Dieses Geld müssen dann die Nettosteuerzahler zu der gewaltigen Steuerlast, die sie gegenwärtig schultern müssen, noch zusätzlich herbeischaffen, wenn sie nicht wollen, daß das gegenwärtige Deutschland mit all seiner sozialen Pracht und Herrlichkeit, einer immer noch modernen Infrastruktur, einer international wettbewerbsfähigen Industrie und einem vielfältigen Kulturleben noch unter das Niveau der ehemaligen DDR fallen soll. In Zahlen ausgedrückt, müßte in diesem Falle jeder Nettosteuerzahler im Durchschnitt und Jahr zirka 20.676 Euro bzw. zirka 1.723 Euro monatlich mehr an (Flüchtlings-)Steuern zahlen. Damit wäre er selbstverständlich kein Nettosteuerzahler mehr, sondern ein Sozialfall, oder anders ausgedrückt, er würde dann seinen gesamten Verdienst dem Finanzamt überantworten und selber wie ein armer Penner leben müssen. Was motivationstechnisch ein Ding der Unmöglichkeit ist – und das Ende des Nettosteuerzahlers.

Nun wirft man mir oft Hysterisierung, schlechte Recherche und gezinkte Zahlenspielereien vor. In meinem Buch Deutschland von Sinnen z. B mokierte man sich unter anderem über die Stelle über die vielen Asylbetrüger und Scheinflüchtlinge und meinte, ich würde maßlos übertreiben, um den Leser mit einer schwärzer als schwarz gemalten Zukunft zu ängstigen und „auf (rechte) Linie“ zu bringen. Das war letztes Jahr, also noch in der „guten alten Zeit“. Wenn wir aber auf dieses endende Jahr zurückblicken, so erscheint diese Stelle als ein Ausbund an Harmlosigkeit und meine Prophezeiungen darin falsch, weil sie in einem unfaßbaren Ausmaß von der gegenwärtigen Realität im negativen Sinne weit übertroffen worden sind. Selbst wenn von meiner oben präsentierten Schlußrechnung nur die Hälfte wahr wäre, so bedeutete sie trotzdem das Ende der deutschen Mittelschicht. Und auch bei dieser Schrift werden sich viele Kritiker in Brüllstärke zu Wort melden und mir inszenierte Panikmache vorwerfen. Ihr Hauptvorwurf wird darin gipfeln, wie ich, Spinner, überhaupt dazu käme, daß die Regierung diese ungeheuerlichen Zusatzkosten tatsächlich beim Volk eintreiben und das Geld über die Flüchtilanten ausschütten würde.

Wenn sie sich nur ein bißchen mit Massenpsychologie, insbesondere jedoch mit der Psychologie der Moslems und Afros auskennen würden, wüßten sie, warum. Der von allen übersehene Umstand ist nämlich der, daß schon jetzt die Invasoren die größte homogene Masse unter Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land darstellen. Die Letzteren sind durchaus vielfältig positioniert, wenn sie auch in der Kosten-Nutzen-Rechnung im Durchschnitt immer noch ein dickes Minus für das Aufnahmeland aufweisen. Die Palette reicht bei ihnen von dem Ick-nix-verstahn-Hartzer mit bekopftuchter Frau und Tochter über den ultramodernen Jungunternehmer Mehmet, der gern Champagnerpartys feiert und von seinem besten Freund Ulrich mental nicht zu unterscheiden ist, über die Rentnerin Sevda, die in Berlin Kreuzberg mehr mit ihrer kaputten Hüfte beschäftigt ist, als mit der Ausländerpolitik, bis zu der ehrgeizigen türkischen Jurastudentin, der eine Karriere in einem Autokonzern vorschwebt.

Es gibt zwar das eine Verbindende zwischen ihnen, nämlich daß sie oder ihre Eltern aus ganz anderen Ländern, Erdteilen und Ethnien stammen, doch ist dieses Merkmal nicht stark und bindend genug, um den Deutschen mit einer Stimme und unter dem standardisieren Vorwurf des angeblichen Diskriminiertseins Leistungen über Gebühr abzupressen. Zudem sind sie nicht alle aufeinmal „eingeschneit“, sondern tröpfchenweise gekommen, obgleich aus diesen Tropfen bisweilen auch ein leichter Regen wurde. Dennoch würde es selbst dem Unverschämtesten unter ihnen nicht in den Sinn kommen, daß, sobald man seinen Fuß auf deutschen Boden setzt, der deutsche Staat einem ein Haus und alle Annehmlichkeiten schenkt, wie man sich unter den auf dem Sprung zu uns Befindlichen in Afrika, Arabien und Asien so erzählt. Das kann ja nur in maßloser Enttäuschung enden. Mit einem Wort, so problematisch die Beziehung zwischen den Einheimischen und den „Ausländern“ bis jetzt auch war, sie kulminierte nie darin, daß die eine Gruppe allein durch ihre schiere Überzahl und vermeintlich moralische Überlegenheit die andere Gruppe schlagartig versklavte. Auch das wird sich nun ändern.

Außerdem kommt bei den Flüchtilanten ein negatives Element hinzu, welches jede westliche Gesellschaft, im Grunde jedwelche Gesellschaft irgendwann sprengt. Nämlich das Element der arabisch muslimischen Überflüssigkeit des Seins und die zwar für den gestreßten Westler sympathischen, allerdings allein  im Südafrika-Urlaub tolerierbaren Afro-Lethargie, vom zigeunerischen oder albanischen Element ganz zu schweigen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kann es auch ganz einfach ausdrücken: Mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen, schon gar kein deutscher. Die einen beschäftigen sich vor allem anderen und zuvörderst mit dem allahischen Götterwesen, für das sie bereit sind, ihre Kinder zu debilen Ochsen zu erziehen und sogar die eigene Existenz zu zerstören, und die anderen glauben, daß Porsches und geile Chicks auf westlichen Bäumen wachsen, ohne daß man dafür einen Finger krumm zu machen braucht.

Bereits im nächsten Frühling wird diese homogene Masse ihre charismatischen Führer gebieren, die schlauer und wortgewandter sind, als die einzelnen Doofs in der Essensschlange in der Turnhalle. Zunächst wird es sich um die üblichen (deutschen) Parasiten und Wichsmännchen von der Migrationsmafia aus dem Schoße von Pro Asyl und vergleichbaren grünen Totengräbern unserer Nation handeln. Doch innerhalb von Tagen werden sie ihre Plätze in den Talkshows des Staatsfernsehens den neuen Häuptlingen der „Refugees“ räumen müssen, weil diese mit ihrem Araber-Hengst-Look und Opfergestus authentischer rüberkommen. Stets nebst einem süßen Kopftuchmädchen mit ganz großen Kulleraugen, welches für den emotionalen Dreh des Verlangens nach „Teilhabe“ zuständig ist versteht sich. So werden diese Fachkräfte fürs Fordern zu Stars avancieren, welche locker ein oder zwei Millionen kräftige Männer auf Handy-Zuruf mobilisieren und auf die Straße bringen können. Sie brauchen dafür nicht einmal eine Demonstration anzumelden. Sie werden es einfach tun. Wer sollte sie daran hindern?

So entsteht Macht, mit der die Politik im „Gastland“ vor sich hergetrieben werden kann, am Ende die Gastgeber selbst. Denn unausgesprochen wird hinter jedem Begehr, das in Wahrheit nichts anderes als blanke Erpressung ist, die unausgesprochene Drohung von Gewalt seitens riesiger Jungmännerhorden stehen, die nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen haben. Und sobald auch nur einer von ihnen von der Polizei erschossen wird, wird die Kacke erst recht voll am Dampfen sein. Wie bei kommunizierenden Röhren wird der ansteigende Druck der „Neubürger“ bereits im Vorfeld bei denjenigen, die über das Erwirtschaftete der Deutschen qua von fix abänderbarer (Steuer-)Gesetze verfügen, ein Einknicken zur Folge haben, bevor die erste Flüchtlingsdemo für mehr materiellen Wohlstand und gegen „Polizeigewalt“ (Verfolgung von Vergewaltigungsdelikten) überhaupt stattgefunden hat. So werden die Volksvertreter die Versklavung und Ausplünderung ihres eigenen Volkes bewerkstelligen, für dessen Schutz und zum dessen Wohle sie einst einen Eid schworen.

Bleiben wir beim Beispiel der fehlenden Wohnungen und Häuser für die Flüchtilanten. Was ist, wenn in ihrem Namen ihre Führer in spe nächstes Frühjahr Merkel & Co durch die Blume zu verstehen geben, daß man die Anhänger in Heimen und Zelten nicht mehr unter Kontrolle zu halten vermag, wenn nicht jeder von ihnen sofort eine anständige Bleibe bekommt? Wird die Kanzlerin dann die Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzen? Werden dann an Straßenkreuzungen prophylaktisch Panzer aufmarschieren? Nein, das Problem läßt sich viel bequemer und ohne das Vergießen eines Tropfen Blutes eines einzigen Kolonialisten lösen. Entweder werden die Wohnungen und Häuser von Deutschtrotteln beschlagnahmt oder es werden mit Steuergeld in kürzester Zeit hübsche Häuschen für die neuen Herren gebaut. Denn eins ist gewiß: Beim Deutschtrottel kann man ein beschlossenes Gesetz vollstrecken, ohne daß nennenswerte Gegenwehr, gar Solidarität seiner Landsleute mit ihm zu erwarten wäre. Im Gegenteil, würde er auf das Recht eines jeden Menschen auf Erden bestehen und sagen, daß sein rechtmäßig erworbenes Gut nur ihm gehöre und sonst niemandem anderen, würde er schon am nächsten Tag von der deutschen Denunziationspresse wegen Naziverseuchung zum öffentlichen Kotau vor der Willkommensscheiße gezwungen werden. Seinen Job wäre er aber trotzdem los. Mit seinen Landsleuten kann er in seiner Bedrängnis erst recht nicht rechnen. Die haben nämlich das Wort „Landsleute“ schon längst verlernt und lachen sich vielleicht noch ins Fäustchen, weil sie dem „Schuldigen“ dessen größeres Auto schon immer mißgönnt haben. Im Glauben daran, daß die Invasion allein den ekelhaften Nachbarn, nur nicht sie betreffen werde. Der Glaube kann in der Tat Berge versetzen, bloß daß der jedem Fremden im lokalpatriotischem Stolz gezeigte Berg der Heimat jetzt dem Fremden gehört.

Gerade höre ich, daß die Familienzerstörungsministerin Manuela Schwesig verkündet hat, daß jeder Depp, der es nach La-La-Land geschafft hat, sieben Familienangehörige nachholen wird. Das scheint wohl von der La-La-Regierung in Berlin auch schon abgenickt worden zu sein. Super, dann hätten wir mit den „Altfällen“ eine vorzügliche Moslem-Müllhalde zusammen, von der aus künftig bestimmt wird, wie wir zu leben haben, nämlich in einer Müllhalde. Allerdings soll sich die Manuela keine falschen Hoffnungen bezüglich der Afros machen. Die schwarzen Boys entsinnen sich eh nicht mehr, wen sie wann und wo in Mutter Afrika gefickt haben, geschweige denn was aus diesen „Familien“ wurde. Wenn die jemanden nach Good old Germany nachholen, dann den zahnlosen Opa, auf den hier schon eine medizinische Runderneuerung für 85.000 Euro wartet. Nicht schlimm, habe noch keine Demo gesehen, bei der wütende Deutsche ganze Straßenzüge abgefackelt hätten, da ihre Krankenkassenbeiträge infolge der medizinischen Versorgung von Flüchtilanten durch die Decke schießen. Die haben auch keine Zeit für so etwas, weil sie arbeiten gehen müssen.

Aber ich wollte ja noch erklären, weshalb insbesondere die deutsche Mittelschicht dieses Desaster verdient hat.

Noch vor fünfunddreißig Jahren war die Mittelschicht ein Hort des Konservatismus. Dementsprechend handelte auch die Politik. Selbst unter sozialdemokratischen Regierungen stand die Infragestellung von Werten wie Ehe, Schutz des Eigentums, deutsche Kultur, die Liebe zum Vaterland, Deutsche zuerst, die unbedingte Achtung des Rechtsstaats usw. nicht zur Debatte. Ob links oder rechts, die Politiker jener Zeit wollten für ihr jeweiliges Klientel das Meiste rausholen wie Politiker überall auf der Welt. Man stritt sich nur um den richtigen Weg dahin.

Doch keiner dieser Politiker wäre je auf Idee verfallen, eine Politik gegen das eigene Volk zu machen, es gar als „Pack“, „Mischpoke“ oder „Nazis in Nadelstreifen“ zu beschimpfen, wenn es selbst aussuchen möchte, wer ins Land rein darf und wer nicht. Und im Gegensatz zu heute hätte damals kein Justizminister öffentlich zu Denunziation und Bestrafung der eigenen Landsleute mit dem Ziel ihrer Existenzzerstörung aufgerufen, wenn diese Protest gegen ihren Untergang einlegten.

Das lag daran, daß die Politiker jener Zeit noch Anstand, mehr aber Angst vor ihrem Souverän besaßen, weil sie im gegengesetzten Falle abgewählt und schnell wieder in der Versenkung verschwunden wären. Die Interessen Deutschlands und der Vorteil des deutschen Volkes hatten stets Priorität. Es war bis Anfang der 1980er unvorstellbar für einen deutschen Politiker, daß er, sei er auch noch so irre und selbstmordgeil, sein ganzes Sinnen und Trachten ausschließlich dem Wohl von Leuten widmet, die keine Deutsche sind, die nicht einmal Deutsch sprechen können, auch nicht wie Deutsche leben wollen, die Deutsche sogar hassen, und das Land samt seinem Wohlstand, seiner Geographie und seinem kulturellen Wesen mit Polizeieskorte jenen Primitiven opfert, welche noch dem Glauben verhaftet sind, der Ruf „Allahu akbar!“ sei der gleiche wie „Heureka!“ von Archimedes.

Die Frage besitzt also schon Berechtigung, weshalb heutzutage der deutsche Politiker im Gegensatz zu früher gegen sein eigenes Volk agiert und nur noch damit beschäftigt ist, es dem Ausländer und dessen Scheißhaufen vom Herkunftsland rechtzumachen. Die Antwort ist simpel: Selbst wenn er seinen Wähler auch noch eigenhändig erwürgte, würde der ihn noch wieder wählen, bevor er seinen letzten Atemzug tut. Dieser Wähler kommt aus der Mittelschicht.

Ich sagte vorhin, daß der Mittelschichtler jener Jahre eher so ein konservativer Typ gewesen sei. Das stimmt nicht ganz. Er war eigentlich unpolitisch, was ja auch vernünftig ist, denn wer sein Heil in der Politik sucht, hat einen Dachschaden, und landet schneller in der Gosse, als er gucken kann. Denn Wirtschaft wird auch heute noch in der Wirtschaft gemacht und nicht im Finanzamt, das lediglich den Rahm des Erwirtschafteten abschöpft. Es handelte sich bei ihm eher um einen im konservativen Air atmenden Zeitgenossen, ohne sich dessen bewußt zu sein. Die Familie machte Wanderungen durch den Schwarzwald, der Mann schaffte sich alle paar Jahre einen neuen Wagen an, natürlich bar bezahlt, die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und suchte nach ausgefallenen Rezepten für den Nachtisch, wenn Besuch anstand, und Opa und Oma wurden noch betüttelt wegen dieses eines Grundstücks in der Eifel, das sie einem zu vererben gedachten. Daß das alles keine streichzarte Idylle à la Margarinen-Werbung, im Gegenteil Spießertum hoch zehn mit allen dazu gehörigen Tragödien und auf der Strecke Gebliebenen war, versteht sich von selbst. Nichtsdestotrotz waren es diese Menschen, ob glücklich oder unglücklich oder lucky something, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein bärenstarkes Land, in dem zu großen Teilen Wohlstand herrscht und in dem jeder nach seiner Fasson lustig werden kann.

Anfang der Achtziger änderte sich etwas in der Politik. Bekloppte Hippie-Ideen machten sich breit, weil sie auf den ersten Blick total schnuckelig daherkamen. Sie waren nicht neu, und schon gar nicht entstammten sie, wie viele heute meinen, den verwirrten Seelen der kommunismusverliebten sogenannten 68er oder irgendwelchen Mörderhirnen genickschießender Terroristen, die nonstop Arbeitgeberpräsidenten entführten. Mit deren in kaum verständlicher Diktion von Mao-Zedong-Parteitagsreden verfaßten Traktaten konnte das gemeine Volk nie etwas anfangen, geschweige denn die Mittelschicht. Außerdem redeten diese Typen in guter alter Stalin-Tradition andauernd über Arbeit, was schon mal Scheiße klang. Nein, die Gebrauchsanleitungen zur Auflösung von Werten, Wohlstand, Fortschritt und wie jetzt final zur Auslöschung der Nation waren studentischem Freak-Blabla entlehnt. Etwa populären Sachbüchern von Untergangspropheten und Quacksalbern ohne wissenschaftlichen Hintergrund, Hippie-Spinnereien, Pamphleten von Hardcore-Lesben und Kinderbüchern. Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Haß auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. Folgerichtig hatten sie sich auch als Erkennungszeichen die Sonnenblume ausgesucht, ein Gewächs, welches hierzulande kaum gedeiht, das man aber gern mit Urlauben in südlichen Gefilden assoziiert.

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins. Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin. Deshalb penetrierten sie im Schulterschluß mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln, welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, daß nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße. Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran.

Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Daß es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhaß von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich. Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Haß auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht.

Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern. Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert. Das zeigt sich unter anderem auch daran, daß sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen. Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Bei Aufkommen dieser Spinner und ihrer gemeingefährlichen Quatschideen in den 80ern stand der Mittelschichtler zunächst am Rande und schüttelte nur grinsend den Kopf. Er nahm sie nicht ernst, und dachte wohl, daß sie vorbeiziehen und irgendwann wieder verschwinden würden. Viel lieber kümmerte sich dieser Maßarbeiter und Schwermaschinenbauingenieur und Just-in-Time-Lieferant um den Bau des Eigenheims, die Aufzucht seiner Kinder, insbesondere jedoch um seine Statussymbole wie den obligatorisch neuesten BMW und den teuren Urlaub. Dabei merkte er kaum, wie sich diese grünen Hirnfürze schleichend zu extrem kostspieligen Benimmregeln für ihn verdinglichten.

Obgleich nämlich DIE GRÜNEN und ihr staatskneteschmarotzender Anhang lediglich eine kleine Minderheit der Bevölkerung ausmachten, wurden ihre Schwachsinniaden von den Medien auf Anhieb hofiert und für voll genommen. Die nämlich begannen sich zu jener Zeit ebenfalls von der Realität abzukoppeln, weil der Mittelschichtler ungeachtet der ihn immer fester strangulierenden Restriktion durch hohe Steuern, Abgaben und dämliche Umweltschutz- und Sozialgesetze mit seinem Fleiß und seiner Innovationskraft weiterhin einen atemberaubend materiellen Wohlstand hinlegte. Seinerzeit noch pappsatt und voll der Dekadenz gerierte man sich hingegen in den Redaktionsstuben zunehmend grün und nahm den faulen Zauber dieser Studienabbrecher, Geschwätzheinis und ehemaligen Maoisten von wegen Waldsterben, Schwulenvergottung, Ablehnung von Technik usw. für bare Münze. Mehr noch sie adelten diesen komplett auf Angsteinflößung, Lügen und naivem Verständnis von Mensch und Natur basierenden Müll, um welchen sich sehr schnell Lobbygruppen bildeten, zur einzig erlaubten Moral, wenn man als ein guter Mensch gelten wollte.

Dabei machte die seriöse Politik, welche bis zum Auftauchen der neuen Terminatoren zum Wohle des Volkes mit Augenmaß regiert hatte, einen großen Fehler. Es war ein Sehfehler bzw. die Verkehrung des perspektivischen Sehens. Wie der Mittelschichtler glaubte auch sie nun alles, was in der Zeitung stand, obwohl sie es hätte besser wissen müssen. Hatten Politiker bis dahin ihre Vorhaben untereinander ausgeknobelt, und die Medien lobten oder kritisierten sie dafür, so kam es zunehmend zu einer Umkehrung dieses Ablaufs. Durch die grüne Hysterisierung und die damit einhergehende überproportionale Beachtung von grünem Gedankengut in der veröffentlichten Meinung schielte die Politik zunehmend auf die Medien und machte ihre Entscheidungen von derem Wohlwollen ab, im Irrglauben darüber, er spiegele die Meinung des Volkes wieder.

Diese politische Herangehensweise ist inzwischen derart perfektioniert, daß es zwischen der Politik und der Presse keinen Dissens mehr gibt, da beide, egal welche Partei und egal welches Medium, ihren Nektar in Wahrheit aus längst abgestorbenen Grünblumen saugen, die man sich nur deshalb nicht mit Stumpf und Stiel aus deutscher Erde herauszureißen getraut, weil man dann Fehler ohne Ende eingestehen müßte und eventuell zur Verantwortung gezogen werden könnte. Sowohl die Politik als auch die Medien agieren inzwischen als ein einziges Bollwerk gegen den Volkswillen.

Der erste Höhepunkt dieser Kumpanei mündete schließlich in der abrupten Abschaltung vieler Atomkraftwerke und in den Einstieg in eine physikalisch unmöglichen Energiegewinnung, welche sich auf einer Kinderzeichnung mit einem sich drehenden Windrad inmitten saftiger Wiesen vielleicht supersüß ausnehmen mag, doch in der Realität so manch einen Bürger bereits jetzt in finanzielle Not treibt, Stromkonzerne ruiniert und dazu führt, daß jährlich bei zirka 400.000 Menschen der Strom abgeklemmt wird, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr begleichen können. Es spielt keine Rolle, von welcher Partei und aus welchem Anlaß die einst stabile und relativ günstige Stromversorgung dieses Landes dem Bankrott anheimgegeben wurde. Vielmehr ist ins Auge springend, wie von grünen Hilfsschülern ausgedachter Blödsinn über den Umweg der Medien Zugang selbst zu konservativ tuender Politik gefunden hat, weil der in einer von der Wirklichkeit abgespaceten Öffentlichkeit als ein mehrheitsfähiges Einverständnis gilt. Exakt der gleiche Weg führte im Laufe der Zeit auch zur Anbetung des Ausländers, der peu à peu vom einfachen Gastarbeiter zum „edlen Wilden“, wenn nicht sogar zum unverzichtbaren Plus-Deutschen mutierte, und die ethnisch-kulturelle Auflösung Deutschlands vorbereitete, bis schließlich die Katastrophe der Invasion über uns hereinbrach.

Der Mittelschichtler trägt an dieser Katastrophe aus zweierlei Gründen die Hauptschuld. Zunächst einmal hat er es ohne Murren zugelassen, daß sein Lebensstandard durch die von rot-grün versifften Medien oktroyierte Politik von Jahr zu Jahr abnahm. Er hat noch jeden grünen Wahnsinn und noch jede steuer- oder abgabenpolitische Zumutung brav abgenickt, um sich ungestört in seinem mittlerweile vom traditionell zum hedonistisch gewandelten Habitat ohne lästiges Aufstehen weiter suhlen zu können. Mehr noch, er hat inzwischen selbst linksradikale Ideen verinnerlicht, die einst irgendwelche Arbeitsscheue in Studenten-WGs oder „taz“-Schmieranten kopfgeboren haben.

Machen Sie den Test und fragen Sie mal einen Laser-Techniker oder einen Logistikunternehmer aus der Mittelschicht, ob man die Reichen enteignen sollte. Beide werden Ihnen prompt mit „Ja“ antworten, weil sie durch die jahrelange Indoktrination des rot-grünen Medienkartells im imaginierten Reichen inzwischen eine Art Luzifer mit Robert-Geiss-Gebiß im Ferrari sehen, ohne zu merken, daß ein Reicher sich hierzulande gemäß Spitzensteuer schon bei 52.882 Euro Jahresgehalt zu materialisieren beginnt, und daß man, da es hierzulande nicht so viele „Multimilliardäre“ gibt, mit der erwünschten Enteignung erstmal mit bei anfangen würde – und es auch tut. Zwar verfügte der Mittelschichtler vor fünfdreißig Jahren nicht über eine Klimaanlage und automatische Fensterheber im Auto, aber er konnte nach 15 Jahren des Ansparens sein Eigenheim aus der eigenen Tasche finanzieren, anstatt bis zum Grab der Kredit- und Zinssklave der Bank zu sein.

Der heutige Mittelschichtler von heute ist ein dressierter Affe, dem man ein buntes Röckchen und einen schrillen Hut aufgesetzt hat und der sich wegen dieses Tinnefs als etwas Besseres als die anderen Affen wähnt. Er hegt im Ernst Standesdünkel zum Müllmann auf der Straße, weil er sich einen VW Passat leasen, für seine Kinder das neueste Samsung-Handy kaufen und sich ein Musical-Paket inclusive Hotelübernachtung und Sightseeing mit Ehefrau in Hamburg für 178 Euro leisten kann. Dabei hat man ihm längst die echte mittelschichtige Substanz geraubt und nur die Spielzeuge der echten Mittelschicht früherer Jahre gelassen. Und er hat zu alldem einen Knicks gemacht und stets Ja und Amen gesagt, um nicht in den Verdacht zu geraten, unsozial oder gar „rechts“ zu sein. Es war die Angst um sein Prestige in der sogenannten bürgerlichen Mitte, welche die Grünologen von Politik und Medien solange geschliffen haben, bis es alles Libertäre und Konservative verlor und im sozialistisch gutmenschlichen Glanze strahlte.

Die zweite Sünde, die er so fahrlässig begangen hat, war die unwidersprochene Verinnerlichung des politisch Korrekten. Er hat alles brav absalutiert, was psychisch Kranke und unfaßbar häßliche Menschendarsteller mit eingebauter Moralpacht, die zu faul sind, um richtig arbeiten zu gehen, ihm vorsetzten. Er bekam eine Erektion bei dem Gedanken, daß er zu den „Anständigen“ gehörte, weil er irgendwelche unproduktive und destruktive Fremde mit ekelhaften Sitten und noch ekelhafterer Religion kritiklos als seine „Mitbürger“ annahm. Okay, das war nicht ernst gemeint, denn erstens wohnte er in seiner hübschen Doppelhaushälfte in der Neubausiedlung im postmodernen Stil, wo sich kein arbeitsloser Pascha mit angeschlossenem Kopftuchgeschwader und Isch-fick-deine-Mutter!-Söhnen blicken ließ, und zweitens gewann man in der Middle-class-Community bestimmt keinen moralischen Blumentopf, indem man die Wahrheit sagte und fragte, was das für eine komische Einwanderung sein soll, bei der die Doofsten, Faulsten und Destruktivsten aus aller Welt gleich nach der Ankunft sich in ein Bett mit frisch überzogener Bettwäsche aus Wohlfahrtsstaatsgarn legen dürfen. Nein, vielmehr gewann man an Ansehen unter Seinesgleichen, wenn die eigenen Kinder ein Gutmensch-Ehrenabzeichen im Gymnasium im Zuge der Flüchtlingswoche dafür verdienten, daß sie im benachbarten Asylantenheim die eingetrocknete Kacke von Moslems von der Kloschüssel kratzten. Gut, es war nicht gerade die feine englische Art, daß dabei die eigene Tochter von so einem  Mohammed an der Muschi angefaßt wurde. Zum Glück war die Polizei instruiert, sowas nicht an die Presse weiterzuerzählen. Wie hätte der Schutzbedürftige sonst da gestanden? Und anderseits, lernen die Kinder heutzutage nicht im Sexualunterricht schon, daß das Leben ein einziger Puff sei und jeder, der dagegen etwas einzuwenden hat, ein Vorgestriger, wenn nicht sogar ein Nazi? Brrrr! Da wollte man sich als Mittelschichtler lieber die Augen vor der Unbill im eigenen Lande verschließen und den Wiegenliedern der staatlich betreuten Phrasendrescher, Opportunisten, medialen Claqueure und sozialindustriellen Profiteure Glauben schenken.

Selbstverständlich wird auch die Unterschicht für diese ungeheuerliche Invasion bezahlen, und zwar hautnah und jeden Tag mit einem Schlag ins Gesicht.

Deutsche, die sich nicht das Wohnen in feinen Milieus, keine Waldorfschulen für ihre Kinder und keine Sicherheitsdienste leisten können, werden die „Schutzbedürftigen“ als Erste schlucken und als Sklaven wieder ausspucken. Es wird ihnen kein anderer Stand, als den des Knechts, des Punchingballs und des Vergewaltigungsopfers übrig bleiben, wenn sie in diesem Land leben und überleben wollen. Aber wo sollten sie auch hin? Und im Laufe der Jahre werden sie sich den neuen Herren gänzlich unterwerfen, ihren Kauderwelsch, ihren Glauben und ihre Art übernehmen, wie es schon heute in einigen Brennpunkt-Stadtteilen der Fall ist. Aber diesmal total.

Doch finanziell wird man den Unterschichtler für die besinnungslose Flutung des Landes mit vorwiegend muslimischen Heuschrecken nicht zur Rechenschaft ziehen können. Seine Taschen sind nämlich leer. Das wird der Mittelschichtler übernehmen müssen, der in den letzten Jahrzehnten genug Gelegenheit und Artikulationsfähigkeit gehabt hätte, mit lauter Stimme zu rufen: Stopp, bis hierher und nicht weiter!

Er tat es nicht, weil er irgendwelchen grünen Blockwarten der Moral und Multikulti-Irren auf dem Leim ging und befürchtete, sich einen Zacken von der Krone der bürgerlichen Etikette zu brechen, wenn er sich zur Heimat und zu seinen eigenen Landsleuten bekennt. Jetzt, und ich meine schon im nächsten Frühling und nicht erst in zehn Jahren, jetzt, da nach vorsichtigen Schätzungen fürs kommende Jahr mindestens vier Millionen neue Invasoren erwartet werden, wird er für diese Unterlassung zahlen müssen, bis er sich schließlich in seine Bestandteile aufgelöst hat. Nicht schade um den Feigling.


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