Zitate

Historische Zitate

Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren ist, daß die guten Menschen nichts tun.

— Edmund Burke, amerikanischer Philosoph, 1729-1797

Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.

— Friedrich II. der Große

Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.

— Publius Cornelius Tacitus

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

— Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)

Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.

— Baronin de Stael (1766-1817), „De l’Allemagne“

In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.

— Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

Wir wissen nicht, wer wir sind. Das ist die deutsche Frage.

— Dolf Sternberger (1907-89), dt. Schriftsteller u. Politologe

Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.

— Johann Hus (1369-1415)

Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.

— Immanuel Kant (1724-1804)

Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.

— Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.

— Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV

Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.

— Friedrich Engels (1820-1895)

Die Staatsmänner werden billige Lügen erfinden und der Nation, die angegriffen wird, die Schuld geben, und jedermann wird über solche das Gewissen beschwichtigende Fälschungen erfreut sein, und er wird sie eifrig lernen und es ablehnen, irgendwelche Gegenargumente zu prüfen.

— Mark Twain

Nichts, was nicht gerecht geregelt wurde, wurde geregelt.

— Abraham Lincoln

Die Deutschen haben das Recht, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie wollen nur im Frieden leben und von den neidischen Nachbarn weder belästigt noch geteilt werden. Frankreich hat sich ständig in die deutschen Angelegenheiten gemischt…

— Die Zeitung „Daily News“, London, am 08.09.1870 in Bezug der Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland.

Vor allem gilt es doch, daß wir Engländer bisher stets gegen unsere Wettbewerber in Handel und Verkehr Krieg geführt haben. Und unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren…

— Die englische Wochenzeitschrift „Saturday Review“, am 24.08.1895

Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.

— Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936

Ostpreußen ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Bestätigung durch eine Volksabstimmung bedurfte. Und das dies meine Meinung ist, können Sie ruhig Ihren Ostpreußen in einer öffentlichen Versammlung in Königsberg zur Beruhigung mitteilen.

— Der polnische Staatspräsident und Marschall Josef Pilsudski, welcher in den dreißiger Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, gegenüber dem deutschen Außenminister Gustav Stresemann am 10.Dezember 1927

Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.

— Prof. Dr. René Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …

— Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 6)

Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.

— vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.1939, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands!

— W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar, 1934, (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)

Dem 19. Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische Offizierskorps.

— Nicolás Gómez Dávila, 1913-1994, „Einsamkeiten – Glossen und Text in einem“, Wien 1987, S. 140

Die internationale Regierung der UNO ist eigentlich eine gemeinsame Regierung der USA und der Sowjet-Union in einem

— American Jewish Committee in „Commentary“ (New York) 1958

Es kann das Volk sein eigener Tyrann sein, und es ist es oft gewesen.

— Ludwig Börne – Journalist/Autor – 1786 – 1837

Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem Wort sagen könnte.

— Saint-John Perse – Autor/Diplomat – 1887 – 1975

Wie sehr Macht der Wahrheit im Wege steht, ergibt sich schon daraus, daß zur Macht die Angst gehört.

— Hans A. Pestalozzi – Autor – 1929 – 2004

Wir tadeln an anderen nur die Fehler, aus denen wir keinen Nutzen ziehen.

— Alexandre Dumas – Schriftsteller – 1802 – 1870

In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte.

— Josef Stalin – Politiker/Diktator/Massenmörder – 1878 – 1953

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

— Johann Wolfgang von Goethe – Autor – 1749 – 1832

Erst wenn die Mutigen klug und die Klugen mutig geworden sind, wird das zu spüren sein, was irrtümlicherweise schon oft festgestellt wurde: ein Fortschritt der Menschheit.

— Erich Kästner – Schriftsteller – 1899 – 1974

Es gibt Leute, die den Weltuntergang herbeiführen möchten, um sich den Selbstmord zu ersparen.

— Friedrich Hebbel – Autor – 1813 – 1863

“Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muß man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.”

— Otto von Bismarck – Politiker – 1815 – 1898

Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber sich nicht umbringen.

— Paul Ambroise Valéry, Französischer Lyriker, Philosoph und Essayist (1871 – 1945)

Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!

— Augustinus von Hippo

Zitate 1. Weltkrieg

Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.

— Anatole France, französischer Dichter

Das, was ich Ihnen zu versichern berechtigt bin, besonders nach meiner gestrigen Unterhaltung mit dem Zaren, ist der Wille, der alle drei Mächte (England, Rußland, Frankreich) beseelt, der unversöhnliche Wille, Deutschland zu zerschmettern…

— Der französische Botschafter Paloclogue am Zarenhof in Petersburg zum italienischen Botschafter Carlotti am 06.08.1914

Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.

— Herbert Hoover, US-Präsident, 1919

Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufrieden stellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft haben, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg. Es ist der Verrat an der Demokratie und an den Gefallenen des Krieges. Der Vertrag bringt die wahren Ziele der Verbündeten ans Licht.

— Snowdon, später Mitglied des englischen Parlaments, zum Vertrag von Versailles, 1919

Die gesamte Dokumentation, die uns gewisse unserer Alliierten vorgelegt haben, war erlogen und erschwindelt. Wir haben auf Grund von Fälschungen entschieden.

— Der ehemalige Premierminister George in Bezug auf Versailles, im Oktober 1928

Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird.

— Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931, (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?

— Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit, (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

Zitate 2. Weltkrieg

Seit Monaten führte jede jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland bei jedem Vortrag, bei jedem Kongreß, in den Gewerkschaften. Es gibt Gründe zu der Annahme, daß unser Beitrag zu diesem Kampf eine allgemeine Bedeutung hat. Wir werden zum geistigen und materiellen Angriff der gesamten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine verlorenen Kolonien wieder zu bekommen. Die jüdischen Interessen verlangen indes die totale Vernichtung Deutschlands. Im Ganzen wie im Einzelnen stellt Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.

— Wladimir Jabotinsky, Gründer des Irgun, 1. Januar 1934, in „Marcha Rjetsch“

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.

— Winston Churchill, am 10. Mai 1940, Antrittsrede nach Übernahme der Regierung

Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.

— Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.

— Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

Wenn wir den europäischen Kontinent wirklich führen wollen (…) so dürfen wir aus verständlichen Gründen diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst.

— Werner Daitz, 1940, Denkschrift

Ich freue mich, daß er gerade ein Österreicher ist, der meinen Traum, Österreich nach Deutschland zurückzuholen, wahr gemacht hat.

— Staatspräsident von Österreich, Karl Renner am 14. März 1938 im Wiener Rathaus

Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.

— Winston Churchill, 1938

Verträge sind wie Pasteten: gemacht, um gebrochen zu werden.

— Stalin über den „Hitler-Stalin-Pakt“ oder „Ribbentrop-Molotow-Vertrag“ von 1939

Wir stehen im Krieg mit Deutschland seit Hitlers Machtübernahme.

— „Jewish Chronicle“, am 8. Mai 1942

Natürlich würde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsiedlung von mehreren Millionen Menschen müßte vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgeführt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen – denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen – aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden gewinnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu überschauen, das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen, wie zum Beispiel im Fall Elsaß-Lothringen. Reiner Tisch wird gemacht werden. Mich beunruhigt die Aussicht des Bevölkerungsaustausches ebenso wenig wie die großen Umsiedlungen, die unter modernen Bedingungen viel leichter möglich sind als je zuvor.

— Winston Churchill, vor dem Unterhaus in London am 13. Dezember 1944

Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen. (in den 2. Weltkrieg)

— Weizmann zu Churchill, September 1941, (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)

Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.

— Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939, (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.

— Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.

— Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.

— Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.

— Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.

— Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifun

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.

— Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939, (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)

Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.

— Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939, (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, Bd. III, S. 90)

Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.

— vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962

Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.

— Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.

— Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.

— Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden

— Zionist Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.

— US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in seinem Tagebuch, (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

— Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm, (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)

Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.

— Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.

— Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.

— Direktive an den britischen „Chief of Air Staff“ / 05.02.1942

Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.

— General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

Zitate aus der Nachkriegszeit

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.

— Winston Churchill, „Der Zweite Weltkrieg“, 1960

Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.

— Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges, „Die Deutschen und ich“, Hamburg 1961, S. 288

Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben.

— Thomas Mann

Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.

— Berthold Brecht (1898-1956)

Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.

— J. F. C. Fuller, Historiker und Generalmajor, „Der zweite Weltkrieg“, 1950

Die Einrichtung einer europäischen Wehrmacht, wie sie heute – hoffentlich nicht zu spät – von den Politikern der Westmächte gefordert wird, konnte in unseren Reihen bereits mit bestem Erfolg erprobt werden.

— Herbert Gille, ehemaliger SS-Offizier, Nürnberger Nachrichten, 20.10.1952

Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.

— Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950

Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht weiss, sind die Deutschen.

— Der Londoner Spectator am 16.11.1959

Welcher Bundespräsident war kein Nazi? Man weiß, daß der Ex-Bundespräsident Scheel vorher als Nazi Außenminister geworden war. Deswegen konnte doch Werner Nachmann, der Direktor des Kuratoriums der Juden in Deutschland, im Außenministerium die Korrespondenz diktieren, nicht der Außenminister. Wieso konnte er diktieren, wieso konnte er alles erfahren? Bitte, das ist Tatsache. Dann wurde Scheel Präsident der Bundesrepublik. Warum? Normalerweise bleibt man zwei Legislaturperioden Bundespräsident. Mit Scheel (FDP) machte man eine Ausnahme. Die CDU wollte sich rächen, weil die FDP sich von ihr getrennt und eine SPD/FDP-Regierung gebildet hatte. Also sollte Carstens (CDU) Bundespräsident werden. Die Gegenseite ließ sofort durchblicken, daß Carstens offizieller Nazi war. Die CDU gab zurück nach dem Leitsatz – Haust du meinen Juden, haue ich deinen Juden – und verriet, daß auch Scheel ein Nazi war.

— J. G. Burg, Publizist, in „jüdisch-deutscher Dialog“

… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden…

— Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.

— Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.

— Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.

— Directive No. 22 / 04.02.1942

Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…

— Directive JCS 1067/6

Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‘Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…

— „Augsburger Allgemeine“ vom 2. Januar 1970

Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist

— Heinrich von Brentano

Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.

— Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs

Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.

— Winston Churchill

Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.

— Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker

Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

— Reverend Ludwig a. Fritsch, Chicago, 1948

Krieg ist ein Spiel, bei dem man lächelt. Wenn man nicht lächeln kann, sollte man grinsen. Wenn man nicht grinsen kann, sollte man sich für eine Zeit nicht blicken lassen.

— Winston Churchill – Politiker – 1874 – 1965

Heute muß man Geschichte mit dem Bleistift schreiben; es läßt sich leichter radieren.

— Pierre Gaxotte – Autor/Journalist – 1895 – 1982

Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht. Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich.

— Richard von Weizsäcker – Politiker – 1920

Zitate über die deutsche Wehrmacht

Die Deutschen sind prächtige Kämpfer und ihr Generalstab besteht aus wahren Meistern der Kriegskunst.

— Alexander Cadogan, britischer Unterstaatssekretär im Zweiten Weltkrieg

Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.

— Charles de Gaulle, General und französischer Staatspräsident

Ebenso wahr ist aber auch, daß sich der größte Teil der deutschen Soldaten nicht schuldig gemacht hat. Sie haben ihre Pflicht getan. Viele haben in dem Konflikt gelebt, ihrer Eidespflicht genügen zu wollen oder zu müssen, obwohl sie die Natur der verbrecherischen Staatsführung erkannten oder erahnten.

— Dr. Otto Graf Lambsdorff, Rede vom 13. März 1997 im deutschen Bundestag

Der durchschnittliche deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg … kämpfte normalerweise nicht im Glauben an die nationalsozialistische Ideologie – tatsächlich kam in vielen Fällen wohl eher das Gegenteil der Wahrheit näher. (Dazu Fußnote: “In den dreißiger Jahren ‘emigrierten’ viele Leute ins Heer, gerade weil man es als nicht nationalsozialistisch oder sogar antinationalsozialistisch ansah.)

— Dr. van Creveld, Professor für Geschichte an der Hebrew Universität in Jerusalem (in seinem Buch – Kampfkraft)

Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen.

— Drew Middleton, US-Militärpublizist

Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierkorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß der deutsche Soldat, als solcher seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, daß gewisse Individuen im Kriege unehrenhafte und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selbst zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere.

— Dwight Eisenhower, Oberkommandierender im II. Weltkrieg und Ex-Präsident der USA

Ich habe große Achtung vor den deutschen Soldaten. Die Deutschen besitzen eine stolze militärische Tradition. Sie haben sich als geschickt in der Kriegskunst erwiesen.

— George Patton, US-Panzergeneral im Zweiten Weltkrieg

Wir haben in den vergangenen Jahren anhand einer Wanderausstellung erlebt, wie einige die Millionen deutscher Soldaten des zweiten Weltkrieges in braunen, schwarzen und feldgrauen Uniformen in einen Topf geworfen haben. Dergleichen linksextremistische Meinungen sind nicht verboten, sie sind gleichwohl gefährlich.

— Helmut Schmidt, Ehemaliger Bundeskanzler, Welt am Sonntag am 21.12.1997

Mir hat der Katalog gereicht. Schon der ist allzu einseitig. Es gibt Leute, die einen gewissen autosuggestiven Masochismus gegenüber dem eigenen Land für ihre Aufgabe halten. Dazu gehört Hannes Heer …, dazu gehört Jan Philipp Reemtsma. Das gibt es in jedem Land …

— Helmut Schmidt, Ehemaliger Bundeskanzler, Süddeutsche Zeitung am 23.12.1998 auf die Frage – Finden Sie Ihre Erlebnisse als Soldat in der Wehrmachtsausstellung wieder?

Was mich beschäftigte, war die Schizophrenie des Ganzen: Man wusste, dass man einem absurden Regime dient – verbrecherisch war es für mich immer noch nicht, obwohl mir der Freisler klarmachte, dass da zum Teil Verbrecher am Werk waren -, aber gleichzeitig wollte man gegenüber dem Land seine Pflicht als Soldat erfüllen.

— Helmut Schmidt, Ehemaliger Bundeskanzler, Spiegel Interview “DIE SCHIZOPHRENIE DES GANZEN”

Die Leistungen des deutschen Soldaten – vaterlandsliebend, tüchtig, selbstaufopfernd – nötigen mir Bewunderung ab.

— Humberto Benedetti Miranda, Generalstabschef der peruanischen Armee im Zweiten Weltkrieg

Wir möchten heute und vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.

— Konrad Adenauer, Ehrenerklärung des ehemaligen Bundeskanzler am 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag

Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.

— Martin van Creveld, US-Militärhistoriker

Kein Zweifel, daß die Deutschen aller Dienstgrade ihr Kriegshandwerk besser als die Briten verstanden haben. Ihre Kenntnis der Waffen, die ihnen zur Verfügung standen, und deren Anwendung war in fast allen Fällen überlegen. Sie waren zähe, geschickte, entschlußkräftige und wohldisziplinierte Soldaten. Ihr Standard wurde nur hin und wieder durch einige der britischen Truppen übertroffen.

— Michael Carver, britischer Feldmarschall im Zweiten Weltkrieg

Ich habe erfahren, welche Tugenden, welchen Mut das deutsche Volk besitzt. Bei den deutschen Soldaten, die in großer Zahl starben, kommt es mir kaum auf die Uniform an und noch nicht einmal auf die Idee, die ihren Geist bestimmte. Sie hatten Mut. Sie waren in diesen Sturm losmarschiert unter Einsatz ihres Lebens, sie haben seinen Verlust für eine schlechte Sache hingenommen, aber wie sie es taten, hat mit der Sache nichts zu tun. Es waren Menschen, die ihr Vaterland liebten – und dessen muß man sich gewahr werden.

— Mitterand, Französischer Staatspräsident (8. Mai 1995 in Berlin)

Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden.

— Reginald T. Paget, britischer Jurist

Wir waren damals keine besseren oder schlechteren Menschen als unsere Väter, die 25 Jahre zuvor in den Krieg gezogen waren, oder unsere Nachkommen, die heute über uns urteilen.

— Richard von Weizäcker, Ehemaliger Bundespräsident in seinen Memoiren – Vier Zeitenerinnerung – über die Verunglimpfung des deutschen Wehrmachtssoldaten

Die deutsche Armee durfte 1944 immer noch den Ruhm für sich in Anspruch nehmen, qualitativ die beste der Welt zu sein. Ihre Eigenart lag in der Feuerkraft, verstärkt durch überlegenes professionelles Können unter den Offizieren, überragende tüchtige Kampfführung und unübertroffenen Mut unter den Mannschaften.

— Russel F. Weigley, US-Militärhistoriker

Die Deutschen waren im Krieg zwischen Norwegen und Sizilien, zwischen Frankreich und Stalingrad, von der Normandie bis Nordafrika sehr gute Soldaten. Wo sie kämpften, waren sie allgemein gut geführt, sehr diszipliniert und benahmen sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, gut.

— Sir Hacket Oberbefehlshaber der NATO-Heeresgruppe Nord (NORTHAG), der sich im Krieg beim Kampf um die Brücke von Arnheim einen Namen gemacht hat

Als Soldat der US-Kriegsmarine habe ich in den Kampfgebieten des Ersten und Zweiten Weltkrieges gedient. Die deutschen Marinestreitkräfte waren leistungsfähige, ehrenvolle und ritterliche Gegner, vor denen wir hohen Respekt hatten.

— T. G. W. Settle, Vizeadmiral der US-Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg

Vor den deutschen Soldaten ziehe ich den Hut. Ich habe bei Anzio (Italien) und in der Normandie gegen euch gekämpft und kann nur sagen: Eure Soldaten waren erstklassig. Ihr habt in der Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert.

— Vernon Walters, Der ehemalige Botschafter der Vereinigten Staaten in der Bundesrepublik vom 24.04.1989 bis 18.08.1991

Zitate der Neuzeit

Es ist völlig richtig daß man einen Unterschied zwischen Ostpreußen, das an Rußland kam, und den Polen zugedachten Gebieten gemacht hat. Wenn Sie aber die Papiere und Memoiren der Beteiligten lesen, werden Sie feststellen, daß die Regelung durch den Friedensvertrag nur den Sinn haben sollten, die Adjudikation vorzunehmen, d. h. gewissermaßen die Grundbucheintragung. Die vier Besatzungszonen – ich sagte es schon – wurden der Obergewalt des Kontrollrats unterstellt; Ostpreußen, Oder-Neiße-Linie nicht. Alles, was Deutschland betreffen sollte, wurde in diesen Rahmen eingezwängt. Dann kam der erste Einbruch in diese Welt, der Marshallplan, ohne den wir ohne jeden Zweifel verhungert wären. Aber seien wir uns klar darüber – das ist kein Vorwurf, denn Geschichte und Politik bestehen nun einmal darin, daß man nach seinen Interessen handelt, daß die Amerikaner das in ihrem Interesse gemacht haben, weil sie wußten daß, wenn in diesem Lande das Chaos ausbricht, sie letztlich als Feuerwehr würden gerufen werden müssen und daß sie dann auf einen Brandstifter stoßen würden, was sie nicht wollten. Ich werde nicht vergessen, wie mir ein amerikanischer Beamter damals sagte: Unsere Lebensmittellieferungen für die Deutschen werden bei uns nach dem Etattitel abgerechnet: Ausgaben um zu verhindern, daß die Besatzungsarmee von ansteckenden Krankheiten befallen wird. Das ist das berühmte Disease-Kapitel.

— Prof. Dr. Carlo Schmid, Deutschen Bundestag am 23. Februar 1972

Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.

— Rudolf Augstein – Gründer des „Nachrichtenmagazins“ Der Spiegel

… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.

— Henry Kissinger, „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994

Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.

— Sunday Correspondent, London, 17.9.1989, (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland.

— Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident, Bayernkurier, 14.04.1979

Jetzt steht fest, daß vor der ganzen (Wehrmachts-) Ausstellung gewarnt werden muß. Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, seinen Namen nicht zu nennen: Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung eingerichtet war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen? Die Verfolger Andersdenkender haben es weit gebracht.

— Helmut Markwort, Chefredakteur, „FOCUS-Tagebuch“ 43/1999

Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, daß die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bißchen bremsen.

— Helmut Schmidt, Ex-Kanzler, HNA Nr. 1 Seite 2, 2001-01-02

Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist.

— Prof. Hans Herbert v. Arnim

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.

— Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen hat natürlich mehr Macht als ich. Das zu kapieren ist nötig, um sich selbst richtig einzuordnen.

— Gerhard Schröder, als Ministerpräsident von Niedersachsen

Es gelten nur noch zwei Währungen in der Welt: Wirtschaftliche Macht und militärische Mittel, sie durchzusetzen.

— Klaus Naumann, Generalinspekteur der Bundeswehr, 18.01.1993, Der Spiegel 03/1993

Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.

— Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.

— Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944., ZDF-Dokumentation „Die Befreiung“ (Teil 1) am 11.05.2004

Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein.

— Steffen Heitmann (*1944), dt. Politiker u. Theologe; 1990-2000 Justizmin. Sachsen, 1993 nicht nominierter Kandidat f.d. Amt d. Bundespräs.

Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.

— Gustav Heinemann (1899-1976), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident

Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen.

— Monika Maron, Schriftstellerin, Die Woche 15.01.1999, S.33

Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.

— Carl Schmidt, Der Begriff des Politischen, Berlin, 1991, S. 54

Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.

— James Baker III., US-Außenminister, „Spiegel“, Ausg. 13 von 1992

Wir haben gottlob einen Rechtsstaat. Aber leider ist er nicht identisch mit dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.

— Johannes Gross, „Capital“, Nr. 1/1994

Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.

— Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.

Wo im demokratischen Staat die Regierung versagt, muß der Bürger vor die Haustüre treten.

— Schweizer Zeit, Ausgabe 27/02

Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.

— Helmut Josef Michael Kohl, 1982-1998 Bundeskanzler

Ich hatte nicht den Mut, an dem eingeübten Ritual etwas zu ändern und 6,5 Millionen zu nennen.

— Frank-Jürgen Weise, Chef der privaten Bundesagentur für Arbeit, am 9. April 2005 zu „BILD“ zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen

Wenn die Leute jemals herausfinden würden, was wir getan haben, dann würden wir die Straßen hinuntergejagt und gelyncht werden.

— George W. Bush zu Sarah McClendon, Reporterin des White House

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.

— Jean-Claude Juncker, Ex-Premierminister von Luxemburg über sein Demokratieverständnis, SPIEGEL 52/1999

Ich bin da mit meinem Kollegen Jung und auch den Kollegen in den von der Union geführten Ländern klar einer Meinung. Im Moment sind nach dem Gesetz die Polizeien zuständig. Aber es kann ganz besondere Gefährdungslagen im Ausland wie im Inland geben, in denen ein Einsatz der Bundeswehr ergänzend zugelassen werden sollte. Dafür müssen wir der Bundeswehr aber auch die rechtlichen Grundlagen durch eine Grundgesetzänderung geben. Diese Änderung hatten wir im Koalitionsvertrag vereinbart. Sie ist aber am Widerstand der SPD gescheitert. Das bleibt also eine Aufgabe für die kommende Legislaturperiode.

— Wolfgang Schäuble, CDU, Auf die Frage, ob man das Grundgesetz für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern ändern sollte, Interview im Hamburger Abendblatt, 27.08.2009

Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll. Mit der schlafenden Mehrheit haben Sie Recht. Und damit die schlafende Mehrheit, die deutsche und die jüdische, nicht erwachen soll, dafür sorgen die bundesdeutschen Politiker. Die grausam – aber es ist die Wahrheit – im Dienste der aggressiven Zionisten stehen. Im Dienst der 5. Kolonne der Bundesrepublik. Die wissen, wie gefährlich es werden kann, wenn die Leute geweckt würden. Sie hatten doch Eschenburg zitiert. Solche Posten und Pöstchen würden zusammenfallen. Deshalb helfen sie mit, daß die Menschen weiterhin so eingelullt werden. Sonst würde man auch keine Bücher verbieten und beschlagnahmen und Maulkorbgesetze einführen. Das ist der beste Beweis.

— J. G. Burg. Publizist, in „jüdisch-deutscher Dialog“

Die Pressefreiheit gehört jenen, denen die Presse gehört. Das ist die Wahrheit.

— Jewish Chronicle, London, 25. 8. 1995, S. 19

Wenn Deutschland nicht weiterhin an Israel bezahlt, dann hat Deutschland sein Recht auf Existenz verloren.

— Edgar Bronfman (US-Jude) an Thomas de Maizière

Nicht nur, dass nicht regiert wird. Er wird nicht einmal mehr reagiert.

— Rudolf Augstein – Journalist/Verleger/Publizist – 1923 – 2002

Wenn der Mensch zuviel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia.

— Norman Mailer – Schriftsteller – 1923 – 2007

Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange noch eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.

— Heinrich Böll – Schriftsteller – 1917 – 1985

„…Doch haben die Siegermächte treuhänderisch die Aufgaben des handlungsunfähigen Deutschen Reichs wahrgenommen, also ist ihr Handeln dem deutschen Souverän zuzurechnen. Folgerichtig haben die Siegermächte stets betont, die „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ sei ein rein deutsche Angelegenheit…“

— FAZ, 26. August 2013

Leider ist Demokratie in der BRD nicht verfügbar, da sie Grundrechterechte enthalten könnte, die die ReGIERung vorenthält. Die BRD will sich nicht zu dem, was im Grundgesetz steht bekennen, weil das unerwünschte politische Konsequenzen hätte. Man müsste den Menschen als Menschen ins Recht setzen und könnte nicht mehr mit den Menschen, genannt Untertanen, so schalten und walten wie es unklare und nicht geklärte Begriffe ermöglichen.

— Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.

— Nicholas Rockefeller

Zitate der Volksverräter

Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

— Frau Dr. Angela Merkel, Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen bestehen der CDU

Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken.

— Angela Merkel, 03.02.2003 im Präsidium der CDU

Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Verfassung halten muß.

— Wolfgang Schäuble

Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.

— Joschka Fischer, „Die Welt“ vom 29.Juli 1989

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.

— Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

— Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

— Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

— Der Neomarxist und Jude Daniel Cohn Bendit (auch Hosentürl-Bandit wegen seinen pädophilen Neigungen und Kindermissbrauch genannt), von den GRÜNEN

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

— Joschka Fischer, Bündnis90/GRÜNE

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.

— Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.

— Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!

— Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

— Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.

Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!

— Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

— Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, FAZ vom 6.9.1989

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen. (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)

— Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.

— Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.

— Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.

— Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.

Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

— M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, WIDERHALL Nr. 10

Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

— Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.

— Franziska Drohsel, SPD Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV

Wir dürfen keine Debatte zulassen, die die schwere Schuld Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieg relativiert. Wer immer dies tut, schadet dem Ansehen unseres Landes im Ausland. … Deutsche Außenpolitik ist Friedenspolitik. Wir müssen die Kraft und Diplomatie unseres geeinten Landes in den Dienst von Frieden und Freiheit in der Welt stellen. Das ist für uns Deutsche die Lehre aus Krieg, Spaltung und wieder gewonnener Einheit.

— Guido Westerwelle, Aus Anlass des 20. Jahrestags der Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrags schrieb dies Guido Westerwelle in BILD am SONNTAG

Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.

— Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.

— Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!

— Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

— Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht! Die Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”

— Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

— Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

Wer Berlin zur neuen Hauptstadt macht, schafft geistig ein neues Preußen.

— Konrad Adenauer – Politiker – 1876 – 1967

Zitate der NWO-Verbrecher

Mich interessiert nicht, wie die Wirtschaftskrise überwunden wird, für mich zählt nur der Profit. Nicht die Regierungen beherrschen die Welt. Goldman Sachs regiert die Welt.

— Alessio Rastani, BBC Interview vom 26.09.2011

Stets sorge, dass das Volk ohne Wissen und Wunsch sei. Und sorge zugleich, dass die Wissenden nicht zu handeln wagen.

— Laotse – Philosoph – 6. Jahrhundert v. Chr.

Wer herzhaft lacht, hat mich nicht richtig verstanden.

— Che Guevara – Politiker/Guerillero/Autor – 1928 – 1967

In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiß. Diese Person muß entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren.

— Cyril Northcote Parkinson – Autor – 1909 – 1993

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

— Heiner Geißler – Politiker – 1930

Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.

— Karl Marx – Philosoph/Journalist – 1818 – 1883

Freies Fragen wird verhindert werden, solange es Ziel der Erziehung ist, Überzeugung statt Denken hervorzubringen.

— Bertrand Russell – Philosoph/Autor – 1872 – 1970

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen – sie wird einem ja doch nicht geglaubt.

— Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord – Politiker – 1754 – 1838

Schlimmer als blind sein, ist, nicht sehen wollen.

— Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin – Politiker – 1870 – 1924

Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.

— Max Planck – Physiker – 1858 – 1947

Ein Politiker denkt an die nächste Wahl; ein Staatsmann an die nächste Generation.

— James Freeman Clarke – Schriftsteller – 1810 – 1888

Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.

— Rudolf Augstein – Journalist/Verleger/Publizist – 1923 – 2002

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

— Alfred Polgar – Schriftsteller – 1873 – 1955

Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen.

— Wilhelm Heinse – Schriftsteller – 1746 – 1803

Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.

— Otto von Bismarck – Politiker – 1815 – 1898

Mich fasziniert Macht, die Physik der Macht und die Paranoia der Macht. Das Bedürfnis nach Macht existiert, weil es ein Ersatz für die Seele ist.

— Dustin Hoffman – Schauspieler/Produzent/Regisseur – 1937

Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.

— Konrad Adenauer – Politiker – 1876 – 1967

Die Parteien, gleich welcher Art, haben heute die Funktion, den Bürgern den Willen des Staates zu übermitteln und nicht umgekehrt.

— André Gorz – Autor/Philosoph – 1923 – 2007

Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, daß der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.

— Bill Clinton – Politiker – 1946

Die Fähigkeit zum Kampf wird im Kampf gewonnen.

— Nelson Mandela – Freiheitsaktivist – 1918

Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde.

— Friedrich Nietzsche – Philosoph – 1844 – 1900

Lebensweisheiten für die Zukunft

Lebe ein gutes, ehrbares Leben – wenn du älter wirst und zurückdenkst, wirst du es ein zweites Mal geniessen können.

— Dalai Lama

Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben.

— Jonathan Swift

Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.

— Bertolt Brecht

Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht.

— Johann Wolfgang von Goethe

Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen.

— August von Kotzebue

Wenn das Gewissen ein Rotlicht ist, dann bemühen sich die meisten, noch schnell bei Gelb über die Kreuzung zu kommen.

— Senta Berger

Phantasie haben heißt nicht, sich etwas ausdenken; es heißt, sich aus den Dingen etwas machen.

— Thomas Mann

Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen.

— Peter Altenberg

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.

— Martin Luther King jr.

Solang du um Verlorenes klagst und Ziele hast und rastlos bist, weißt du noch nicht, was Friede ist.

— Hermann Hesse

Das Gewissen eines jeden Menschen ist sein Gesetz.

— Thomas Hobbes

Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen.

— Johann Wolfgang von Goethe

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

— Bruce Lee

Ältere Herren erklären den Krieg. Aber es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muss.

— Herbert Clark Hoover

Die Dinge sind dazu da, daß man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, daß man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.

— Lao-tse

Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge.

— Henry Ford

Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt.

— Wilhelm Busch

Die meisten missbilligen, was sie nicht verstehen.

— Marcus Fabius Quintilianus

Das Böse, das wir tun, wird uns vielleicht verziehen werden. Aber unverziehen bleibt das Gute, das wir nicht getan haben.

— Karl Heinrich Waggerl

Das Ideal liegt in dir – das Hindernis auch.

— Thomas Carlyle

Wer seine Gedanken und Hoffnungen auf etwas richten kann, das jenseits des Ichs liegt, wird einen gewissen Frieden inmitten der unvermeidlichen Lebenssorgen erringen. Das ist den reinen Egoisten unmöglich.

— Bertrand Russell

Bald wird es gleichgültig sein, ob man glücklich oder unglücklich ist, weil man für keines von beiden Zeit haben wird.

— Tennessee Williams

So wie Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.

— Friedrich von Schiller

Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

— Adolph Kolping

Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.

— Johann Wolfgang von Goethe

Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist es völlig egal was uns trennt.

— Ernst Ferstl

Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.

— Marie von Ebner-Eschenbach

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.

— Mark Aurel

Die höchsten Güter der Menschheit sind menschlicher Willkür entzogen.

— Lucius Annaeus Seneca

Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muß nur alles verstehen.

— Marie Curie

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

— Friedrich Wilhelm Nietzsche

Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum.

— Walt Disney

Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.

— Marcus Tullius Cicero

Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Ghandi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.

— Erich Kästner – Schriftsteller – 1899 – 1974

Aus Lügen die wir glauben, werden Wahrheiten mit denen wir leben.

— Oliver Hassencamp

Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?

— Charles Dickens

Ich bin dankbar, nicht, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es mir Freude macht.

— Lucius Annaeus Seneca

Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber, was wir lassen müssen.

— José Ortega y Gasset

Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

— Epiktet

Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

— Samuel Butler

Wer andere unglücklich macht, gibt gewöhnlich vor, ihr Bestes zu wollen.

— Marquis de Vauvenargues

Es gab einmal ein Zeitalter – es war das griechische – da war der Mensch das Maß aller Dinge. Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen.

— Werner Finck

Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.

— Jean Cocteau

Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nicht zu Tische setzen.

— Marie von Ebner-Eschenbach

Politik ist die Kunst, für viele möglichst wenig und für wenige möglichst viel zu tun.

— Karlheinz Deschner

Eines Tages wird alles gut sein, daß ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, daß ist unsere Illusion.

— Voltaire

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

— André Gide

Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar ‘aufgeklärtesten’, fester verwurzelt als der Glaube an irgendwelche Autoritäten.

— Egon Friedell

Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

— Oliver Hassencamp

Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen.

— Sigmund Freud

Wer für die Zukunft sorgen will, muß die Vergangenheit mit Ehrfurcht, und die Gegenwart mit Mißtrauen aufnehmen.

— Joseph Joubert

Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.

— Jefferson Davis

Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.

— François-Gaston de Lévis

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.

— Mahatma Gandhi

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

— Arthur Schopenhauer

Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.

— Thomas Carlyle

Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.

— Aristoteles

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

— Albert Einstein

Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.

— Abraham Lincoln

Wer nicht von Grund auf umdenken kann, wird nie etwas am Bestehenden ändern.

— Anwar as-Sadat

Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen die Freiheit der anderen.

— Alphonse Karr

Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren.

— Thomas von Aquin

Die große Schuld des Menschen ist, daß er in jedem Augenblick die Umkehr tun kann – und nicht tut.

— Martin Buber

Jedes Kind, das etwas taugt, wird mehr durch Auflehnung als durch Gehorsam lernen.

— Peter Ustinov

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man eine hat.

— Heinrich Heine

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

— Mahatma Gandhi

Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben.

— Jeannette Pickering Rankin

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten sie zu verlieren.

— Mahatma Gandhi

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

— Friedrich Wilhelm Nietzsche

Der ideale Mensch fühlt Freude, wenn er anderen einen Dienst erweisen kann.

— Aristoteles

Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut allmählich Vernunft annimmt.

— Hans Kasper

Der Weise sorgt für morgen nicht, doch für den Abend. Das ist Pflicht.

— Johann Peter Hebel

Die Menschen sind tausendmal mehr bemüht, sich Reichtum als Geisteshaltung zu erwerben, während doch ganz gewiss, was man ist, viel mehr zu unserem Glücke beiträgt, als was man hat.

— Arthur Schopenhauer

Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrigbleiben, um ihren Bestand zu sichern.

— Henry Ford

Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.

— Sokrates

Nichts ist unglaubwürdiger als die Wirklichkeit.

— Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.

— Ingeborg Bachmann

Mit Terror kann man niemandem zum Schweigen bringen; man kann ihn höchstens zwingen, leiser zu reden.

— Ignazio Silone

… und wenn ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, währt ihr dann nicht bereit jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um einmal nur, ein einziges Mal nur wieder hier stehen zu dürfen, um unseren Feinden zuzurufen: ja sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns – UNSERE FREIHEIT!!!”

— William Wallace

Sieh zu, daß du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, daß es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.

— Thomas Carlyle

Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

— Heinrich von Kleist

Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.

— Johann Wolfgang von Goethe

Wir glauben Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns.

— Eugène Ionesco

Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern – was schlimmer ist – zu Gewohnheiten.

— Oliver Hassencamp

Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten, wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.

— Mahatma Gandhi

Die Achtung, die wir in der Welt besitzen, leistet oft mehr als die mächtigsten Heere.

— Ludwig XIV.

Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.

— Friedrich Nietzsche

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.

— André Gide

Alle unsere Streitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

— Mahatma Gandhi

Ergib dich nicht der Stimmung dessen, der dich beleidigt, und folge nicht dem Weg, auf den er dich schleppen möchte.

— Mark Aurel

Schnell arbeitender Verstand ist kein Vorteil, wenn er nicht auch zugleich gründlich ist. Die Vollkommenheit einer Uhr besteht nicht darin, schnell, sondern richtig zu gehen.

— Luc de Clapiers

Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.

— Hugo von Hofmannsthal

Man soll dort bleiben, wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempflindliches Möbelstück.

— William Somerset Maugham

Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

— Ernst Ferstl

Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen.

— Jules Verne

Das einzige, was noch schwieriger ist als ein geordnetes Leben zu führen? – Es anderen nicht aufzuzwingen.

— Marcel Proust

Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.

— Robert Musil

Mensch werden ist eine Kunst.

— Novalis

Es gibt mehr Leute die kapitulieren, als solche die scheitern.

— Henry Ford

Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.

— Marcus Tullius Cicero

Schenkens Lohn ist wie Saat, die aufgeht; Reiche Ernte naht, wenn reichlich ausgestreut man hat.

— Walther von der Vogelweide

Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.

— George Bernard Shaw

Held kann man sein, ohne die Erde zu verwüsten.

— Nicolas Boileau

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

— Marie von Ebner-Eschenbach

Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben, werden keine Politiker.

— Finley Peter Dunne

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

— Arthur Schopenhauer

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

— Georg Christoph Lichtenberg

Je grösser aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

— Gilbert Keith Chesterton

Jegliche Unterdrückung schafft Kriegszustand.

— Simone de Beauvoir

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.

— Gotthold Lessing

Für die, deren Zeit gekommen ist, ist es nie zu spät!

— Bertolt Brecht

Manchmal führt der Ausweg durch das Hindernis.

— Alexander Saheb

Selbst auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir doch nur auf unserem Hintern.

— Michel de Montaigne

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

— Aristoteles – Philosoph – 384 v. Chr. – 322 v. Chr.

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

— Wilhelm Busch

Und ich behaupte, daß ein Mensch, der nicht unter der einen oder anderen Form gewohnt ist, aufrührerischen Gedanken nachzugehen, vom rein menschlichen Standpunkt aus betrachtet, eine defekte Geistesverfassung besitzt.

— Gilbert Keith Chesterton

Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.

— Peter Ustinov

Wer anderen die Freiheit vorenthält, hat sie selber nicht verdient.

— Abraham Lincoln

Ich bin nicht entmutigt, denn jeder erkannte Irrtum ist ein weiterer Schritt nach vorn.

— Thomas Edison

Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig.

— Charles Joseph Fürst de Ligne

Muße und Wohlleben sind unerlässliche Voraussetzungen aller Kultur.

— Max Frisch

Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.

— Albert Schweitzer

Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.

— Henry Jackson van Dyke

Die Presse muß die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute nicht die Freiheit haben, alles zu tun.

— Alain Peyrefitte

Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize.

— Voltaire

Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei.

— William Shakespeare

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.

— Bertha von Suttner

Viele möchten leben, ohne zu altern, und sie altern in Wirklichkeit ohne zu leben.

— Alexander Mitscherlich

Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.

— Voltaire

Glück heisst, seine Freude in der Freude des anderen zu finden.

— Georges Bernanos

Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens. Deshalb meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit.

— Lao-Tse

Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.

— Siddhartha Gautama (Buddha)

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.

— Marie von Ebner-Eschenbach

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer.

— Lee Iacocca

Viele denken an nichts anderes als an das, was andere über sie denken. Weisheit aber ist, wenn man sich selbst nichts mehr weismacht.

— Gerhard Uhlenbruck

Die Natur rächt sich nicht, aber sie präsentiert ihre Rechnungen.

— Jean Giono

Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.

— François de La Rochefoucauld

Der Henker tritt meist mit einer Maske auf. Der, der Gerechtigkeit.

— Stanisław Jerzy Lec

Es gibt eine wichtige Zeit: den Augenblick; sie ist darum die wichtigste, weil man nur in ihr Gewalt über sich hat. Es gibt einen wichtigsten Menschen: den, mit dem du im Augenblick zusammen bist. Und deine wichtigste Aufgabe ist, ihm Gutes zu tun.

— Leo Tolstoi

Man erstickt den Verstand der Kinder unter einem Ballast unnützer Kenntnisse.

— Voltaire

Eine der erstaunlichsten Erscheinungen ist, daß man sich einbildet von abhängigen Menschen unabhängige Meinungen erwarten zu dürfen.

— Sigmund Graff

Wer flieht, kann später wohl noch siegen! Ein toter Mann bleibt ewig liegen.

— Samuel Butler

Was predigt ihr den Wilden? Tut not, erst die Gebildeten zu bilden.

— Eduard von Bauernfeld

Welche Regierung die beste sei? Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren.

— Johann Wolfgang von Goethe

Persönlichkeit ist das, was übrig bleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht.

— Wolfgang Herbst

Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen denen er es gibt.

— Peter Bamm

Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch wenn es an der Zeit ist.

— Frank Thiess

Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber.

— Theodor Storm

Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.

— Lao-tse

Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern sich um das zu kümmern, was sie etwas angeht.

— Paul Valéry

Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.

— Leo Tolstoi

Bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

— Dalai Lama

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen einmal daraus zu erwachen.

— Josephine Baker

Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

— Bruce Lee

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

— George Bernard Shaw

Wenn man die Geschichte nicht kennt, bleibt man auf immer ein Kind, daß nie erwachsen wird!

— Marcus Tullius Cicero

Das Schlimmste das man der Wahrheit antun kann, ist, sie zu kennen und dennoch zu ignorieren.

— Bénigne Bossuet

Es ist nur verständlich, daß die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Widerstand entgegen.

— Gilbert Keith Chesterton

Das Merkmal einer echten Gaunerei ist, daß der Gesellschaft auf eine unmoralische Weise eine moralische Lehre erteilt wird.

— Peter Bamm

Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut es zu zeigen.

— Charlie Rivel

Tatsachen muss man erst einmal kennen, bevor man sie verdrehen kann!

— Mark Twain

Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize!

— Voltaire

Würde der Mensch beim Blick in den Spiegel statt des Ebenbildes seinen Charakter sehen, so mancher würde zu Tode erschrecken.

— Claudio Michele Mancini

Wenn ein Mensch, der sich aufrichtig geirrt hat, die Wahrheit hört, hört er entweder damit auf sich zu irren oder aufrichtig zu sein.

— Unbekannt

Es ist kein Zeichen von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

— Jiddu Krishnamurti

Allzu oft werden diejenigen als hilfsbereit gelobt, die Blinden eine Brille anbieten.

— Gregor Brand

Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten, die von immer neuen Menschen erlebt werden.

— William Faulkner

Niemand ist frei von Fehlern. Die letzte Abrechnungen mit dem Allmächtigen macht jeder für sich allein, in Gesamtheit jedes einzelne Volk, doch keiner der da lebt auf Erden kann behaupten GOTT zu lieben, der Seine Schöpfung misshandelt, zu Tode bringt und dann frisst!

— DER CHEF

Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt es zu genießen.

— Jean-Jacques Rousseau

Ich brauche keinen Sex, die Regierung fickt mich jeden Tag!

— Unbekannt

Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten.

— Friedrich Nietzsche

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.

— Aristoteles

Den Deutschen muß man die Wahrheit so derb sagen als möglich.

— Friedrich von Schiller

Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.

— Friedrich Engels

Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit!

— Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.

— Berthold Brecht

Nicht diejenigen, die nichts wissen, sind die gefährlichen Dummen, sondern die, die Falsches wissen und dies mit Zähnen und Klauen verteidigen!

— Codex einer neuen Zukunft

Demokratie ist ein Verfahren das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden als wir es verdienen.

— George Bernard Shaw

Ihre Sprache lassen sie verkommen. Ihre Jugend lassen sie verkommen. Ihre Kultur lassen sie verkommen. Ihre Sitten lassen sie verkommen. Ihr Land lassen sie verkommen. Ihr Volk lassen sie verkommen. Ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall.

Nur ihren Müll sortieren sie fein säuberlich.

— Unbekannt

Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten.

— Friedrich Nietzsche

Fest steht, daß die Welt deswegen interessant ist, weil auf ihr Hunderte Völker, Hunderte Sprachen und Hunderte Kulturen leben. Deswegen müssen wir unsere Kultur um so mehr bewahren. Wenn einer nicht weiß, was seine Heimat ist, dann kann ich nicht verlangen, daß er sich dafür einsetzt.

— Silvius Magnago

Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.

— Curt Goetz

Eine der größten Tragödien im Leben ist der Mord an einer schönen Theorie durch eine Bande von brutalen Fakten.

— Benjamin Franklin

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

— Thomas Jefferson

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

— Albert Einstein

Der erste Schritt zur Wahrheit ist der Zweifel.

— Denis Didero

Einige Menschen fühlen den Regen, andere werden einfach nur nass.

— Bob Marley

Wer seine Ansicht mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich voraussetzen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind.

— Otto von Bismarck

Staatsautorität als Selbstzweck kann es nicht geben, da in diesem Fall jede Tyrannei auf dieser Erde unangreifbar und geheiligt wäre. Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegen geführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht.

— DER CHEF

Schauen sie sich die Welt doch an: alles läuft verkehrt, alles ist verdreht. Ärzte zerstören die Gesundheit, Anwälte zerstören das Gesetz, Psychiater zerstören den Verstand, Universitäten zerstören Wissen, Regierungen zerstören Freiheit, die großen Medien zerstören Informationen und Religionen zerstören Spiritualität.

— Michael Ellner

Ein schlimmer Friede ist schlimmer als ein Krieg!

— Tacitus

Politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.

— Mao Tse-tung

Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.

— Edward Snowden

Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen!

— Willy Brandt

Es gibt Dinge, die sind wahr, aber nie geschehen. Andere sind geschehen, aber nicht wahr.

— Elie Wiesel

Es ist keine endlos wachsende Liste von Rechten – das ‚Recht‘ auf Bildung, das ‚Recht‘ zur Gesundheitsversorgung, das ‚Recht‘ auf Nahrung und Unterkunft. Das sind keine Freiheiten; das sind Abhängigkeiten. Das sind keine Rechte; das sind die Rationen der Sklaverei.

— Alexis de Tocqueville

Ein Volk, das von seiner Geschichte sich trennt, und wenn ihm Schmach auf der Stirne brennt, wird von Gott von der Tafel gelöscht!

— Otto von Bismark

Wenn man ihnen erzählt, dass es für ihre Sicherheit ist, dann kostet es sie entweder ihr Geld oder ihre Freiheit.

— Dirk Müller

Die stärkste Waffe in den Händen des Unterdrückers ist der Verstand des Unterdrückten.

— Steve Biko

Nicht die Selbstliebe sondern der Selbsthass ist die Wurzel allen Übels mit dem unsere Welt zu kämpfen hat.

— Eric Hoffer

Hirnschmalz ist die wohl knappste aller Ressourcen und die einzige, die von echtem Wert ist.

— Robert Heinlein

Alles was es für das Böse braucht um über das Gute zu triumphieren ist, dass gute Männer und Frauen nichts dagegen tun.

— Edmund Burke

Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

— Alexander Solschenizyn

Man kann nur hoffen das alles nicht so schlimm wird, wie es schon ist!

— Karl Valentin

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist.

— Christian Morgenstern

Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!

— Otto von Bismarck

Das Auftauchen eines wahrhaft genialen Geistes können Sie untrüglich daran erkennen, daß sich sofort alle Nieten gegen ihn verbünden!´

— Jonathan Swift

Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt.

— Don Freeman

Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn man alles vergessen hat, was man in der Schule lernte.

— Richard David Precht

Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!

— Augustinus von Hippo

Das Leben ist immer heute; nie gestern, nie morgen – immer, heute.

— George Armstrong Custer

Immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren.

— Stefan Zweig (1881-1942)

Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt.

— Jean Paul Sartre

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

— Kurt Tucholsky

Wenn die Klugen schweigen, dann wird die Welt von Dummen regiert!

— Unbekannt

Wenn dumme Leute überlegen schweigen, dann sollen kluge schweigend überlegen.

— Mascha Kaléko

Willst Du Gott zum Lachen bringen, erzähle ihm von Deinen Plänen!

— Unbekannt

Besser heimlich intelligent, als unheimlich blöd!

— Dr. Alfons Proebstl

Humor & Satire

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich!

— Peter Ustinov – Weltbürger/Künstler – 1921 – 2004

Freiheit – eines der kostbarsten Güter der Einbildungskraft.

— Ambrose Gwinnett Bierce – Schriftsteller/Journalist – 1842 – 1914

Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.

— Wilhelm Busch – Autor – 1832 – 1908

Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.

— Friedrich Wilhelm Nietzsche – Philosoph – 1844 – 1900

Die Menschheit hat bisher alle Katastrophen überlebt. Sie wird auch die moderne Medizin überleben.

— Gerhard Kocher – Autor – 1939

Die Geschichte wiederholt sich nicht. Sie bleibt nur gleich.

— Werner Schneyder – Kabarettist/Autor – 1937

Das Weltall zerfällt in zwei Teile – ich und der Rest.

— Giovanni Papini – Schriftsteller – 1881 – 1956

Mutter Natur hat sich zuerst mit uns angelegt und jetzt wo sie verliert, will sie sich aus dem Staub machen.

— C. Montgomery Burns – Atomkraftwerksbetreiber/Ultrakapitalist/Comicfigur

Friede: die Epoche des Betrügens zwischen zwei Epochen des Kriegführens.

— Ambrose Bierce – Schriftsteller/Journalist – 1842 – 1914

Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand bietet, befindet sich in seinem Kopf.

— Ephraim Kishon – Schriftsteller/Satiriker – 1924 – 2005

Der Mensch von heute: das dümmste Lebewesen, das die Erde hervorgebracht hat: Er kriecht mit seinem Auto in der Großstadt wie eine Schnecke, nimmt die Umweltgifte in sich auf wie ein Staubsauger und ist obendrein noch stolz auf das, was er zustande gebracht hat.

— John Boynton Priestley – Schriftsteller/Journalist – 1894 – 1984

Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt. Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker, die uns zu Tode trampeln.

— Friedrich Dürrenmatt – Schriftsteller – 1921 – 1990

Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da.

— Stanisław Jerzy Lec – Autor – 1909 – 1966

In den Diktaturen darf man nichts sagen, muß alles nur denken. In der Demokratie darf man alles sagen, aber keiner ist verpflichtet, sich dabei etwas zu denken.

— Willi Ritschard – Politiker – 1918 – 1983

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

— Albert Einstein – Physiker – 1879 – 1955

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.

— Karl Kraus – Schriftsteller/Satiriker – 1874 – 1936

Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung.

— Dieter Hildebrandt – Kabarettist/Schauspieler/Autor – 1927-2013

Schon mancher akzeptiert die Kette in dem Glauben, an ihrem Ende befinde sich der Rettungsanker.

— Wieslaw Brudzinski – Schriftsteller – 1920

Bei uns wird niemand verfolgt. Nicht einmal ein Gedanke.

— Franz Christoph Schiermeyer – Autor – 1952

Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

— Samuel Butler – Schriftsteller – 1835 – 1902

Es ist beruhigend festzustellen, dass die, die uns regieren, eigentlich gar kein Volk brauchen.

— Dieter Hildebrandt – Kabarettist/Schauspieler/Autor – 1927

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen.

— Peter Sellers – Schauspieler/Komiker – 1925 – 1980

Propaganda ist die Kunst, anderen Menschen zu beweisen, dass sie unserer Meinung sind.

— Peter Ustinov – Weltbürger/Autor/Philosoph/Schauspieler/Künstler – 1921 – 2004

Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten, der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen.

— Groucho Marx – Schauspieler/Entertainer/Autor/Moderator – 1890 – 1977

Die Stillen haben heute nicht die geringste Chance, ausgenommen auf dem Friedhof.

— Norman Mailer – Schriftsteller – 1923 – 2007

Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.

— Truman Capote – Schriftsteller/Schauspieler/Autor – 1924 – 1984

Erst durch lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann.

— Wilhelm Raabe – Schriftsteller – 1831 – 1910

Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen.

— Alfred Polgar – Schriftsteller – 1873 – 1955

Nicht wenige Experten sehen ihre Daseinsberechtigung darin, einen relativ einfachen Sachverhalt unendlich zu komplizieren.

— Pierre Trudeau – Politiker – 1919 – 2000

Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können.

— Billy Wilder – Autor/Regisseur/Produzent – 1906 – 2002

Er schliff immer an sich und wurde am Ende stumpf, ehe er scharf war.

— Georg Christoph Lichtenberg – Autor/Prof. f. Experimentalphysik – 1742 – 1799

Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.

— Joachim Ringelnatz – Schriftsteller/Kabarettist – 1883 – 1934

Die christliche Lehre von der Nutzlosigkeit der Strafe und der Gottlosigkeit der Rache hat trotz ihrer einfachen Vernünftigkeit nicht einen einzigen Menschen unter allen Nationen bekehrt.

— George Bernard Shaw – Autor/Politiker/Satiriker/Pazifist – 1856 – 1950

Steigerung des Luxus: eigenes Auto, eigene Villa, eigene Meinung.

— Wieslaw Brudzinski – Schriftsteller – 1920

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

— Anselm Feuerbach – Künstler – 1829 – 1880

Wenn es darum geht, die Zeichen der Zeit zu lesen, merkt man erst, wie viele Analphabeten herum rennen.

— Ernst Ferstl – Schriftsteller – 1955

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse.

— Oscar Wilde – Schriftsteller – 1854 – 1900

Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, daß man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen.

— George Bernard Shaw – Autor/Politiker/Satiriker/Pazifist – 1856 – 1950

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.

— André Kostolany – Spekulant/Journalist/Schriftsteller – 1906 – 1999

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

— Orson Welles – Regisseur/Schauspieler/Autor – 1915 – 1985

Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen juckt.

— Peter Sellers – Schauspieler/Komiker – 1925 – 1980

Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schliessen.

— Gabriel Laub – Journalist/Satiriker/Autor – 1928 – 1998

Der hundertprozentige Amerikaner ist ein neunzigprozentiger Idiot.

— George Bernard Shaw – Politiker/Satiriker/Pazifist/Autor – 1856 – 1950

Das Fatale am Paradies ist, daß man es nur im Leichenwagen erreichen kann.

— Sacha Guitry – Schauspieler/Regisseur/Autor – 1885 – 1957

Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht. Würde der Städter kennen, was er frißt, er würde umgehend Bauer werden.

— Oliver Hassencamp – Kabarettist/Schauspieler/Autor – 1921 – 1988

Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, daß die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue.

— Karl Heinrich Waggerl – Schriftsteller – 1897 – 1973

Wir bekamen unsere Prügel von den Eltern. Die Jungen beziehen sie direkt vom Leben.

— Waldemar Bonsels – Schriftsteller – 1880 – 1952

In 22 Toiletten im Bundestag wurde Koks gefunden. Die Putzfrau ist sofort zurückgetreten.

— Rudi Carrell – Showmaster/Entertainer/Polit-Comedian – 1934 – 2006

Es ist nur verständlich, daß die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Widerstand entgegen.

— Gilbert Keith Chesterton – Autor/Journalist – 1874 – 1936

Wer nur vier oder fünf Flaschen Wein im Keller hat, hat relativ wenig, wer aber vier oder fünf Flaschen im Kabinett hat, hat relativ viel.

— Willy Brandt – Politiker – 1913 – 1992

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.

— Eugène Ionesco – Autor – 1909 – 1994

Ein Volk, das mit alkoholfreien Bier so prima zurechtkommt, wird irgendwann auch mit sauerstofffreier Luft klarkommen.

— Volker Pispers – Kabarettist – 1958

Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen.

— George Bernard Shaw – Autor/Politiker/Satiriker/Pazifist – 1856 – 1950

Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts Wichtiges tun.

— Friedrich Dürrenmatt – Schriftsteller – 1921 – 1990

Demokratie ist die Wahl durch die beschränkte Mehrheit anstelle der Ernennung durch die bestechliche Minderheit.

— George Bernard Shaw – Autor/Politiker/Satiriker/Pazifist – 1856 – 1950

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott.

— Karl Kraus – Schriftsteller – 1874 – 1936

Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt was zu verdienen.

— Voltaire – Autor – 1694 – 1778

Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zu privatem Vorteil.

— Ambrose Bierce – Schriftsteller/Journalist – 1842 – 1914

Galgenhumor gibt es nicht. Wer ihn zu haben glaubt, hängt schon.

— Wolfdietrich Schnurre – Schriftsteller – 1920 – 1989

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.

— Marie von Ebner-Eschenbach – Schriftstellerin – 1830 – 1916

Spargeln und Menschen haben ein gemeinsames Schicksal: sobald einer den Kopf hochreckt, wird er abgestochen.

— Eugen Gerstenmaier – Theologe/Politiker – 1906 – 1986

Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.

— Bertrand Russell – Philosoph – 1872 – 1970

Dummköpfe benutzen geistreiche Leute, wie kleine Leute große Absätze tragen.

— Luc de Clapiers – Philosoph/Schriftsteller – 1715 – 1747

Viele Menschen halten ihre Phantasie für ihr Gedächtnis.

— Josh Billings – Schriftsteller – 1818 – 1885

Die Zeit heilt alle Wunden. Aus Napoleon ist ja mittlerweile auch ein Cognac geworden.

— Alfred Biolek – Moderator/Produzent – 1934

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dafür dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

— Dieter Hildebrandt – Kabarettist/Schauspieler/Autor – 1927-2013

Was manche Leute sich selbst vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.

— Gerhard Uhlenbruck – Autor – 1929

Es ist besser, vor leeren Stühlen zu spielen als vor leeren Gesichtern.

— Alec Guinness – Schauspieler – 1914 – 2000

Das wahre Schwein ist auch im Fracke dasselbe Schwein wie in der Jacke.

— Bonifazius Kiesewetter/Waldemar Dyhrenfurth – Jurist/Autor – 1849 – 1899

Massenunterhaltungen sind moderne Krippenspiele, an denen zwar keine Heiligen, aber dafür sehr, sehr viele Ochsen und Esel teilnehmen.

— Ernst Ferstl – Schriftsteller – 1955

Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, daß die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue.

— Karl Heinrich Waggerl – Schriftsteller – 1897 – 1973

Bankier: ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.

— Mark Twain – Schriftsteller – 1835 – 1910

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

— Franklin Delano Roosevelt – Politiker – 1882 – 1945