Clicky

Neuzeit

Es ist völlig richtig daß man einen Unterschied zwischen Ostpreußen, das an Rußland kam, und den Polen zugedachten Gebieten gemacht hat. Wenn Sie aber die Papiere und Memoiren der Beteiligten lesen, werden Sie feststellen, daß die Regelung durch den Friedensvertrag nur den Sinn haben sollten, die Adjudikation vorzunehmen, d. h. gewissermaßen die Grundbucheintragung. Die vier Besatzungszonen – ich sagte es schon – wurden der Obergewalt des Kontrollrats unterstellt; Ostpreußen, Oder-Neiße-Linie nicht. Alles, was Deutschland betreffen sollte, wurde in diesen Rahmen eingezwängt. Dann kam der erste Einbruch in diese Welt, der Marshallplan, ohne den wir ohne jeden Zweifel verhungert wären. Aber seien wir uns klar darüber – das ist kein Vorwurf, denn Geschichte und Politik bestehen nun einmal darin, daß man nach seinen Interessen handelt, daß die Amerikaner das in ihrem Interesse gemacht haben, weil sie wußten daß, wenn in diesem Lande das Chaos ausbricht, sie letztlich als Feuerwehr würden gerufen werden müssen und daß sie dann auf einen Brandstifter stoßen würden, was sie nicht wollten. Ich werde nicht vergessen, wie mir ein amerikanischer Beamter damals sagte: Unsere Lebensmittellieferungen für die Deutschen werden bei uns nach dem Etattitel abgerechnet: Ausgaben um zu verhindern, daß die Besatzungsarmee von ansteckenden Krankheiten befallen wird. Das ist das berühmte Disease-Kapitel.

— Prof. Dr. Carlo Schmid, Deutschen Bundestag am 23. Februar 1972

Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.

— Rudolf Augstein – Gründer des „Nachrichtenmagazins“ Der Spiegel

… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.

— Henry Kissinger, „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994

Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.

— Sunday Correspondent, London, 17.9.1989, (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland.

— Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident, Bayernkurier, 14.04.1979

Jetzt steht fest, daß vor der ganzen (Wehrmachts-) Ausstellung gewarnt werden muß. Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, seinen Namen nicht zu nennen: Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung eingerichtet war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen? Die Verfolger Andersdenkender haben es weit gebracht.

— Helmut Markwort, Chefredakteur, „FOCUS-Tagebuch“ 43/1999

Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, daß die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bißchen bremsen.

— Helmut Schmidt, Ex-Kanzler, HNA Nr. 1 Seite 2, 2001-01-02

Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist.

— Prof. Hans Herbert v. Arnim

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.

— Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen hat natürlich mehr Macht als ich. Das zu kapieren ist nötig, um sich selbst richtig einzuordnen.

— Gerhard Schröder, als Ministerpräsident von Niedersachsen

Es gelten nur noch zwei Währungen in der Welt: Wirtschaftliche Macht und militärische Mittel, sie durchzusetzen.

— Klaus Naumann, Generalinspekteur der Bundeswehr, 18.01.1993, Der Spiegel 03/1993

Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.

— Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.

— Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944., ZDF-Dokumentation „Die Befreiung“ (Teil 1) am 11.05.2004

Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein.

— Steffen Heitmann (*1944), dt. Politiker u. Theologe; 1990-2000 Justizmin. Sachsen, 1993 nicht nominierter Kandidat f.d. Amt d. Bundespräs.

Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.

— Gustav Heinemann (1899-1976), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident

Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen.

— Monika Maron, Schriftstellerin, Die Woche 15.01.1999, S.33

Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.

— Carl Schmidt, Der Begriff des Politischen, Berlin, 1991, S. 54

Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.

— James Baker III., US-Außenminister, „Spiegel“, Ausg. 13 von 1992

Wir haben gottlob einen Rechtsstaat. Aber leider ist er nicht identisch mit dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.

— Johannes Gross, „Capital“, Nr. 1/1994

Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.

— Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.

Wo im demokratischen Staat die Regierung versagt, muß der Bürger vor die Haustüre treten.

— Schweizer Zeit, Ausgabe 27/02

Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.

— Helmut Josef Michael Kohl, 1982-1998 Bundeskanzler

Ich hatte nicht den Mut, an dem eingeübten Ritual etwas zu ändern und 6,5 Millionen zu nennen.

— Frank-Jürgen Weise, Chef der privaten Bundesagentur für Arbeit, am 9. April 2005 zu „BILD“ zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen

Wenn die Leute jemals herausfinden würden, was wir getan haben, dann würden wir die Straßen hinuntergejagt und gelyncht werden.

— George W. Bush zu Sarah McClendon, Reporterin des White House

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.

— Jean-Claude Juncker, Ex-Premierminister von Luxemburg über sein Demokratieverständnis, SPIEGEL 52/1999

Ich bin da mit meinem Kollegen Jung und auch den Kollegen in den von der Union geführten Ländern klar einer Meinung. Im Moment sind nach dem Gesetz die Polizeien zuständig. Aber es kann ganz besondere Gefährdungslagen im Ausland wie im Inland geben, in denen ein Einsatz der Bundeswehr ergänzend zugelassen werden sollte. Dafür müssen wir der Bundeswehr aber auch die rechtlichen Grundlagen durch eine Grundgesetzänderung geben. Diese Änderung hatten wir im Koalitionsvertrag vereinbart. Sie ist aber am Widerstand der SPD gescheitert. Das bleibt also eine Aufgabe für die kommende Legislaturperiode.

— Wolfgang Schäuble, CDU, Auf die Frage, ob man das Grundgesetz für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern ändern sollte, Interview im Hamburger Abendblatt, 27.08.2009

Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll. Mit der schlafenden Mehrheit haben Sie Recht. Und damit die schlafende Mehrheit, die deutsche und die jüdische, nicht erwachen soll, dafür sorgen die bundesdeutschen Politiker. Die grausam – aber es ist die Wahrheit – im Dienste der aggressiven Zionisten stehen. Im Dienst der 5. Kolonne der Bundesrepublik. Die wissen, wie gefährlich es werden kann, wenn die Leute geweckt würden. Sie hatten doch Eschenburg zitiert. Solche Posten und Pöstchen würden zusammenfallen. Deshalb helfen sie mit, daß die Menschen weiterhin so eingelullt werden. Sonst würde man auch keine Bücher verbieten und beschlagnahmen und Maulkorbgesetze einführen. Das ist der beste Beweis.

— J. G. Burg. Publizist, in „jüdisch-deutscher Dialog“

Die Pressefreiheit gehört jenen, denen die Presse gehört. Das ist die Wahrheit.

— Jewish Chronicle, London, 25. 8. 1995, S. 19

Wenn Deutschland nicht weiterhin an Israel bezahlt, dann hat Deutschland sein Recht auf Existenz verloren.

— Edgar Bronfman (US-Jude) an Thomas de Maizière

Nicht nur, dass nicht regiert wird. Er wird nicht einmal mehr reagiert.

— Rudolf Augstein – Journalist/Verleger/Publizist – 1923 – 2002

Wenn der Mensch zuviel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia.

— Norman Mailer – Schriftsteller – 1923 – 2007

Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange noch eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.

— Heinrich Böll – Schriftsteller – 1917 – 1985

„…Doch haben die Siegermächte treuhänderisch die Aufgaben des handlungsunfähigen Deutschen Reichs wahrgenommen, also ist ihr Handeln dem deutschen Souverän zuzurechnen. Folgerichtig haben die Siegermächte stets betont, die „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ sei ein rein deutsche Angelegenheit…“

— FAZ, 26. August 2013

Leider ist Demokratie in der BRD nicht verfügbar, da sie Grundrechterechte enthalten könnte, die die ReGIERung vorenthält. Die BRD will sich nicht zu dem, was im Grundgesetz steht bekennen, weil das unerwünschte politische Konsequenzen hätte. Man müsste den Menschen als Menschen ins Recht setzen und könnte nicht mehr mit den Menschen, genannt Untertanen, so schalten und walten wie es unklare und nicht geklärte Begriffe ermöglichen.

— Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.

— Nicholas Rockefeller