Wie das BRD-System gegen Andersdenkende immer mehr um sich schlägt

von Gerhard Ittner

DER VERGEBLICHE VERNICHTUNGSKRIEG DER DIKTATUR
DES ANTIDEUTSCHEN HASSES
GEGEN DIE HELDENHAFTE ZEUGIN DER WAHRHAFTIGKEIT
URSULA HAVERBECK

IM NAMEN DES DEUTSCHEN VOLKES:
JETZT REICHT ES MIT DEM FREMDHERRSCHAFTSREGIME DER BRD UND SEINEM JUSTIZVERBRECHERTUM GEGEN DIE MEINUNGSFREIHEIT!

Den Durchbruch der Wahrhaftigkeit und den Zusammenbruch der Lüge hält niemand auf – auch kein abgewracktes BRD-Regime mit seinem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung! Und ich sage es dessen Robenrotzlöffeln ganz offen:

Ich glaube nicht an den „Holocaust“! Ich halte die Geschichten von den „Gaskammern“, den „6 Millionen“ und den ganzen Schmarrn für ERSTUNKEN und ERLOGEN!

Das Fremdherrschaftsregime des antideutschen Hasses und des Vernichtungsauftrags gegen das Deutsche Volk, es hat kein Recht, Freien Deutschen Menschen wie entmündigten Sklaven vorzuschreiben, welche Ansichten über den „Holocaust“ diese nicht äußern dürfen.

Einer der allerübelsten Holocaustlügner, Elie Wiesel, er schrieb:

„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“

Nein, der Auschwitzlügner Wiesel predigt seinen giftigen Haß nicht gegen den Nationalsozialismus und gegen die Nationalsozialisten, er predigt ihn gegen samt und sonders alle und jeden Deutschen!

Wie die Haßjuden der jüdischen Kriegserklärung gegen Deutschland bereits vom 24. März 1933 diese auch nicht gegen Adolf Hitler und den Nationalsozialismus richteten sondern gegen Deutschland und damit gegen das Deutsche Volk.

Abbildung 2: Kriegserklärung von Alljuda gegen das Deutsches Reich und den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler vom Freitag, 24. März 1933
Abbildung: Kriegserklärung von Alljuda gegen das Deutsches Reich und den Führer und
Reichskanzler Adolf Hitler vom Freitag, 24. März 1933

Soll man solche Haßjuden mögen müssen? Und darf man bei solchen Haßtiraden nicht den Wunsch verspüren, deren Verbreitern in den Allerwertesten zu treten?

Das soll „Antisemitismus“ sein? Niemals! Judenfeindschaft Sünder sind vielmehr jene, welche solchen Haß- und Lügenjuden wie Elie Wiesel oder dem Seifenbestatter Simon Großlügner-Wiesenthal zur Beschädigung des Ansehens der Juden insgesamt hintenreinkriechen und den Eindruck erwecken, diese abartigen Haßapostel wären die edelsten Repräsentanten ihres Volkes. Sie sind das nicht!

Denn es gibt auch andere Juden – ganz andere! Gerard Menuhin zum Beispiel, der mir schrieb, bezüglich seines Buches Tell the Truth and Shame the Devil, in welchem er die Machenschaften jener Haßjuden anprangert, welche ihre absurden Geschichten vom „Holocaust“ dazu verwenden, das Deutsche Volk (das Staatsvolk nicht der lausigen Staatssimulation der BRD sondern des Deutschen Reiches) verrückt zu machen und finanziell und politisch zu erpressen; Gerard Menuhin schrieb mir:

„…Einen Kampf an sich führe ich nicht. Ich bin kein Aktivist. Das Buch betrachte ich einfach als eine Selbstverständlichkeit unter Menschen, die erkennen, wieviel Schaden durch die endlose Unwahrheit der ganzen Welt angetan worden ist.“

Und er schrieb mir:

„…Ich bin bereit, mein Leben aufs Spiel zu setzen, um Deutschland und der Deutschen Sache zu dienen.“

Sowie er mir schrieb:

„Was meine Bemühungen betrifft, habe ich nur getan, was jeder in meiner Lage tun musste: ich habe versucht, die Wahrheit zu verbreiten, weil ohne sie geht die Menschheit zugrunde.

Es lebe Deutschland und die Deutschen, die es noch sein wollen!“

Ja, was für ein Unterschied zum widerlichen Haß- und Lügenjuden Elie Wiesel, der postulierte:

„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“

Nein, gerade das sollten Juden nicht tun! Es geht auch ohne Haß – es geht nur ohne Haß.
(Ob ein Nichtjude, der das, was der Holocaust-Großlügner und Haßprediger Elie Wiesel über Deutsche sagte, über Juden sagen würde, auch den Friedensnobelpreis erhielte? Und wieso ist, wenn jede leiseste Kritik an Juden „Antisemitismus“ sein soll, das, was der jüdische Haßhetzer Wiesel über Deutsche sagt, kein Antigermanismus? Dürfen jene Juden, die einen solchen Haß gegen Deutsche verbreiten, sich wirklich darüber beklagen, von Deutschen nicht gemocht zu werden? – Doch das ganz Schlimme ist, daß jene Juden mit ihrem Haß schon so viel großes Unheil für die Juden herbeigeführt haben und, was zu befürchten ist, denn die Welt ist klein geworden, noch größeres Unheil herbeiführen werden.)

Und dann versteigt sich das Regime der BRD, gegenüber welchem die Abscheu im Deutschen Volk mit jedem Tag der Volksvernichtungskanzlerschaft Merkels immer weiter zunimmt, zu der Aussage, der „Holocaust“ sei sein „Gründungsmythos“.

Ausgerechnet der „Holocaust“…: Erzählungen, welche keineswegs für die Juden – diese, so sie wirkliche und nicht nur „politische“ Juden sind, haben ihre Religion seit Jahrtausenden – sondern für die BRD zum „Gründungsmythos“ geworden sind. Von Menschen zu einem solchen GEMACHT worden sind. Also auch noch Blasphemie!

(Was heißt denn „die Juden“? Wer repräsentiert „die Juden“? Die Vorlauten, Dummdreisten, Rotzfrechen, die sich ungefragt in alles einmischenden arroganten Unausstehlichen, oder die sympathischen, ehrlichen, grundanständigen Juden? Wer steht mehr für „die Juden“ – der besonnene, versöhnliche und aufrichtige Gerard Menuhin oder der ätzende, verlogene, verschlagene Haßjude Elie Wiesel und Konsorten? Ich entscheide mich für Menuhin und lasse die Antisemiten mit den Wiesels, Friedmans und Konsorten allein. Oder sollte Menuhin nach Auffassung jener Juden gar kein richtiger Jude sein, sondern vielmehr die erst in nachbiblischer Zeit das Judentum als Geschäftsmodell entdeckt habenden Khasaren mit den zumeist deutsch oder nach einem seltsam verballhornten Deutsch klingenden Namen, unter welchen sich die lautesten Stänkerer gegen Deutschland und das Deutsche Volk finden?)

Der „Holocaust“ als Gründungsmythos der BRD“…

Seltsamerweise, vielleicht besser auch als bezeichnenderweise benannt, wurde dieser „Gründungsmythos“ erst Jahrzehnte nach Gründung der BRD als solcher postuliert, denn 1949 und lange danach war das nicht so gewesen.

Ein höchst merkwürdiger „Gründungsmythos“ also, von dem zur Gründerzeit niemand etwas wußte, daß dies ein solcher sein soll.

Doch etwas, das darin gründet, Menschen unermeßliches Leid zuzufügen, nur weil sie über bestimmte Dinge anders denken – das kann keinen und das wird auch keinen Bestand haben. Und ich prophezeie: Diese Geschichten vom „Holocaust“, welche man bei schwerer Strafe nicht anzweifeln darf, sie werden platzen als das, was sie sind: (ob sie wahr sind oder nicht, spielt keine Rolle, doch sie sind:)

UNWAHRHAFTIG – da sie zu himmelschreiendem Unrecht an unschuldigen Menschen führen, die aber doch nicht aus ihrer Haut können und die ihr Heiligstes, ihre Wahrhaftigkeit, aufgeben und gezwungenermaßen lügen müßten, wenn sie vorgäben, diese Geschichten nicht für Lügen zu halten.

Dann aber wird gar nichts mehr geglaubt werden, nicht einmal mehr das, was den Juden tatsächlich an Leid und Unrecht angetan wurde. Deshalb eben ist es tatsächlich eine besonders gefährliche Form des Antisemitismus, die Mär vom „Holocaust“ durch ein vom dadurch dem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung ausgelieferten Deutschen Volk als im Interesse der Juden installiert empfundenes antirechtsstaatliches Sondergesetz immer weiter und weiter zu treiben.

Dergestalt, daß die Lüge, die derart haarsträubend und hanebüchen ist, daß sie zwangsläufig PLATZEN MUSS, dann platzen wird, wenn das Regime der BRD nichts mehr in der Hand hat, um dem Wutsturm des Deutschen Volkes entgegenzuwirken, da dieses und seine Schergen dann selber vom sich das BRD-Betrugsverbrechen mit seinem Volksvernichtungs-Überfremdungsterror nicht mehr bieten lassenden Deutschen Volk – dem Staatsvolk des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches – zum Teufel gejagt werden wird!

Und auch die anderen Völker des einem mit einer unerträglichen Invasionskriminalität einhergehenden Überfremdungskrieg ausgesetzten Europas werden sich dann am Deutschen Volk ein Beispiel nehmen und werden die Gangster der „Neuen Weltordnung“, die Volkssouveränitätsvernichter der EUdSSR durch Sonne, Mond und Sterne davonhauen, wie noch keine Volksverräter und Volksvernichter von sich erhebenden Völkern davongehauen wurden!

Wo wollen sie dann hin, die Juden? Früher gingen sie, als sie von da rausflogen, nach dort. Von Ägypten nach Babylon und von Griechenland nach Rom – doch jetzt ist die Welt so klein geworden und die Ablehnung der Juden so groß (eben wegen „jener Juden“, die nicht „die Juden“ sind, aber dafür vorlaut, frech und unausstehlich), daß es auf der ganzen Welt keinen Platz mehr geben wird für die Juden.

Das werden dann „jene Juden“ den Juden angetan haben – weil eine Minusauslese von Nichtjuden es wegen ihrer erbärmlichen Arschkriecherveranlagung nicht wagte, jene Juden in die Schranken zu weisen, um die Juden zu schützen, deren Ansehen durch die auf die über die Völker herrschende Kaste von Nichtjuden höchst einflußmächtige Minderheit jener Juden weltweit auf das Schwerste beschädigt wird!

Da wir als Menschen als einzige Geschöpfe sowohl mit Geist begabte als auch geschichtliche Wesen sind und also fähig sind, aus den Erfahrungen der Geschichte in die Zukunft zu extrapolieren, deshalb liegt es auf der Hand, daß es kaum etwas „zeitzündermäßig“ giftiger Antisemitisches geben könnte, als Zweifel an den Geschichten vom „Holocaust“ vermeintlich im Interesse der Juden unter Strafe zu stellen, Andersdenkende erbittert zu verfolgen, haßerfüllter zu verfolgen als selbst Schwerstverbrecher (siehe meinen Fall) und ihnen allerschlimmstes Unrecht anzutun.

Denn was könnte in seinem Unrechtsgehalt schlimmer sein, als Menschen wegen ihrer persönlichen Ansichten zu verfolgen, die anders sind, als von einem herrschenden Regime und einer dieses Regime beherrschenden kleinen Clique von Einflußjuden gewünscht?

Und dieses Unrecht, dieses abscheuliche, in der BRD seinen schlimmsten Ausdruck findende Justizverbrechertum der Meinungsverfolgung bei Nichtgrüßen des Geßlerhutes der Mär vom „Holocaust“ wird in den Völkern eben als im Interesse der Juden begangen empfunden, obwohl es tatsächlich nur eine kleine, aber auf die Minusauslese der Nichtjuden höchst einflußreiche Clique von Haßjuden vom Schlage eines Elie Wiesel ist, die aus unersättlicher finanzieller Gier und mit politischer Erpresserabsicht zu diesem Justizverbrechen und schändlichen Zivilisationsbruch der Meinungsverfolgung drängt – so wie jene sich immer gleich bleibende Clique von Juden auch den Nichtjuden Pontius Pilatus zur Kreuzigung des ihnen mit seinen Äußerungen mißliebigen Jesus drängte.

(Seltsam, daß die, welche sonst immer so besonders auf das „Lernen aus der Geschichte“ verweisen, bezüglich jener Juden nicht aus der Geschichte lernen wollen, die aber gerade diese Juden betreffend eine deutlichere Sprache als zu allem anderen spricht. Aber wer den historische Tatsachen wiedergebenden Film „Jud Süß“ als „antisemitisch“ beschimpft und nicht erkennt, daß der schlimmste Antisemit in diesem Film der Jud Süß selber ist, der kann freilich nichts aus der eine noch so deutliche Sprache sprechenden Geschichte lernen.)

Wenn hier dann auch noch das ausgeblendet wird, was sich im Zusammenhang mit der – das läßt sich doch nicht abstreiten! – stark antijüdischen Stimmungslage bei der rapide anwachsenden Anzahl von Moslems in Deutschland und ganz Europa zusammenbraut, so fällt es schwer, sich keine Gedanken darüber zu machen, ob hier über eine womöglich tatsächlich vorliegende „gutmenschliche“ Dummheit hinaus nicht etwa auch eine verborgene Absicht vorliegt, mit dem nichts weniger als einen Zivilisationsbruch darstellenden und noch dazu als Sondergesetz auch antirechtsstaatlichen § 130 StGB, der als „im Interesse der Juden bestehend“ empfunden wird, die Lunte an ein Pulverfaß zu legen.

Könnte es sein, daß tatsächlich versteckte glühende Judenhasser hinter dem das Justizverbrechen untrennbar in sich tragenden § 130 StGB stehen, die ganz genau wissen, daß sich das mit diesem Paragraphen an unschuldigen Menschen der Wahrhaftigkeit begangene himmelschreiende Unrecht eines Tages an den Juden rächen wird – und zwar gerade an den Juden, die nichts für diesen Schandparagraphen des Justizverbrechertums eines Unrechtsregimes können?

Es muß zu gefährlich sich anreichernden, da beim Gesinnungsterror in der BRD nicht offen zur Sprache gebracht werden könnenden Ressentiments im Volke führen, wenn einem ganzen Volk „im Interesse der Juden“ (oder derer, die es verstehen, sich als „die Juden“ darzustellen) das wohl wertvollste und wichtigste Menschenrecht, das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, GENOMMEN WIRD!

Daß tatsächlich versteckte Judenfeindschaft hinter dem das Justizverbrechen in sich tragenden § 130 StGB stehen könnte, diese Vermutung drängt sich umso stärker auf, wenn Rechtsprofessoren(!) sich nicht entblöden, den gewissenlosen Staatsanwälten und Richtern zum Ausleben ihres krankhaften Hasses auf Andersdenkende zur Verfügung gestellten, durch nichts zu rechtfertigenden Paragraphen des Justizverbrechertums ausgerechnet damit rechtfertigen zu wollen, daß sie sagen, dieses durch und durch antirechtsstaatliche Sondergesetz wäre deshalb mit dem Grundgesetz zu vereinbaren, da daß Grundgesetz der „Gegenentwurf zum Nationalsozialismus“ sei.

Diese verschrobene Aussage ist haarsträubender, völliger Blödsinn bereits dadurch, da das Grundgesetz per Definition kein „Gegenentwurf“ zu irgendetwas ist, sondern „ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in einem besetzten Gebiet für eine Übergangszeit“. Mit der BRD wurde laut Parlamentarischem Rat auch ganz ausdrücklich

„kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“.

So hat diese lediglich Staatssimulation, die eben kein wirklicher Staat ist, auch keine eigene Staatsangehörigkeit – und damit keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und folglich kein eigenes Staatsvolk!

Und hierin liegt auch der Grund, weshalb die das ganz genau Wissenden nach der eben keine solche darstellenden „Wiedervereinigung“ von 1990 nicht den Artikel 146 des Grundgesetzes erfüllen ließen – da eine sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene Verfassung für einen Nichtstaat, eine lediglich Staatssimulation, deren Staatsangehörigen die Deutschen des Deutschen Volkes nicht sind, ein absurdes Paradox und völlig bedeutungslos wäre. Zumal das Grundgesetz die Erfüllung des Artikels 146 für nach der Wiedervereinigung als Herstellung der staatlichen Einheit GESAMTDEUTSCHLANDS vorsieht.

Die Wiederherstellung der staatlichen Einheit GESAMTDEUTSCHLANDS ist 1990 jedoch NICHT erfolgt!

Denn der konstituierende, unabänderliche und unaufgebbare(!) Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes für GESAMTDEUTSCHLAND bezieht sich ganz klar nicht nur auf die Teilgebiete Westdeutschland (BRD) und Mitteldeutschland (DDR), sondern ausdrücklich auf das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12. 1937 (Artikel 116 Abs. 1)!

(Das ist das GESAMTDEUTSCHLAND des Grundgesetzes. Völkerrechtlich stehen auch noch andere territoriale Definitionen zur Diskussion, da zum Beispiel das Münchener Abkommen ein völkerrechtlich einwandfreier Vertrag war und ist.)

Hätten die Betreffenden nicht ganz genau gewußt, daß die „Wiedervereinigung“ von 1990 keine solche war, daß die Wiederherstellung der staatlichen Einheit GESAMTDEUTSCHLANDS gemäß des konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Auftrag des Grundgesetzes vielmehr noch immer aussteht, und hätten sie nicht gleichzeitig ganz genau um die Nichtstaatlichkeit der staatsangehörigkeitslosen Staatssimulation der BRD gewußt, und gewußt, daß das Deutsche Volk NICHT Staatsvolk der BRD ist, dann hätten sie 1990 den Artikel 146 durch das Deutsche Volk zur Erfüllung bringen lassen. Doch sie haben es eben gewußt und sie wissen es ganz genau!

Deshalb hetzen das Regime und dessen Lügenpresse jetzt so hysterisch gegen von ihnen so bezeichnete „Reichsbürger“, weil sie wissen, daß immer mehr Deutsche – die nun einmal KEINE Staatsangehörigen der BRD sind und welche die lumpige Staatssimulation auch nicht gewaltsam gegen deren Willen als solche deklarieren und beschlagnahmen darf – das Betrugsverbrechen BRD durchschauen und dieser mit dem absoluten Recht der freien Selbstbestimmung die Legitimation über sich absprechen und ihr die Loyalität, den Gehorsam und die Gefolgschaft versagen.

Insbesondere aber besagt die Aussage, daß das Sondergesetz zur Ermöglichung des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung deshalb mit dem vom heutigen BRD-Regime offensichtlich als solches betrachtete Grundgeschwätz der BRD vereinbar wäre, da dieses der „Gegenentwurf zum Nationalsozialismus“ sein soll, nichts anderes, als daß für das heutige BRD-Regime der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus darin besteht, daß man selber ganz genau das gleiche tut, was man dem Nationalsozialismus so bitter zum Vorwurf macht: Die Verfolgung mißliebiger Andersdenkender wegen ihrer dem herrschenden Regime mißliebiger Ansichten!

Wenn man dem Nationalsozialismus die Verfolgung politisch Andersdenkender wegen deren dissidenter Meinungsäußerungen vorwirft und wenn das Grundgesetz tatsächlich der „Gegenentwurf zum Nationalsozialismus“ sein soll, dann wäre es absolut unmöglich, ein noch dazu antirechtsstaatliches Sondergesetz zum Ermöglichen eines besonders ausgeprägten Justizverbrechens der Meinungsverfolgung zu installieren, sondern dann müßte die BRD im Gegenteil alles peinlichst unterlassen, was auch nur irgendwie in Richtung Meinungsverbot und politischer Zensur geht!

Mehr noch: wie mein Fall beweist, hat das heutige BRD-Regime beim Verbrechen der Meinungsverfolgung ein geschichtliches und weltweites Alleinstellungsmerkmal inne. Denn Menschen, Nichtstaatsangehörige, unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland zu verschleppen, einzig und allein zum Zwecke der Verfolgung völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen – das hat das Nationalsozialistische Deutsche Reich nicht getan, nicht die damalige DDR und nicht die damalige Sowjetunion; das tun auch das heutige Rußland, das heutige China und Nordkorea nicht.

Eine derart auf die Spitze getriebene, Züge von echter Geisteskrankheit tragende Besessenheit bei der Meinungsverfolgung ist Alleinstellungsmerkmal des allerübelsten Schurkenregimes, was Meinungsverfolgung betrifft, das jemals auf deutschem Boden bestand – der nun aber unaufhaltsam ihrem Zusammenbruch und dem Hinweggefegtwerden durch den Volkszorn entgegengehenden windigen Staatssimulation der BRD!

Es ist für mich völlig ausgeschlossen, daß Rechtsprofessoren, hochintelligente Spitzenjuristen einen derartigen abstrusen Blödsinn von sich geben würden: daß der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus darin bestünde, daß man selber ganz genau das gleiche tut, was man dem Nationalsozialismus so bitter zum Vorwurf macht – wenn sie damit nicht einen verzweifelten Hinweis geben wollten:

„Wir können unsere Pflicht, das Recht und den Rechtsstaat zu schützen, nicht erfüllen; wir sind aus Furcht vor den Juden in einen schrecklichen Teufelskreis geraten und haben nicht den rechtsstaatlichen Mut, diesen zu durchbrechen – das ganze Regime der BRD hat sich aufgrund dieser Furcht unter den erdrückenden Einfluß eines Machtjudentums manövriert und manövrieren lassen und ist diesem nun völlig ausgeliefert!“

Selbstverständlich weiß man am Bundesverfassungsgericht sehr genau, daß der das Justizverbrechen untrennbar in sich tragende antirechtsstaatlich-sondergesetzliche § 130 StGB das nicht schützen kann, was er vermeintlich zu schützen vorgibt, aber daß er den Rechtsstaat in einer unerträglichen Weise beschädigt, die weltenweit über das hinausgeht, wie ihn alle die zusammen, welche den „Holocaust“ für eine Lüge halten, mit ihrer freien Meinungsäußerung auch nur im Entferntesten beschädigen könnten.

Mehr noch: das unbedingte Recht auf freie Meinungsäußerung ist ja gerade der Nachweis, ob es sich tatsächlich um einen freiheitlichen Rechtsstaat handelt. Doch läßt man lieber den Rechtsstaat auf brutalste Weisen vergewaltigen und zuschanden machen, als sich dazu durchzuringen, dem Justizverbrechen aufgrund des § 130 StGB endlich ein Ende zu setzen und diesen abzuschaffen.

So groß ist also die Furcht vor den Juden, daß man lieber den Rechtsstaat opfert, als die Unrechts-Strafnorm abzuschaffen, welche den Rechtsstaat auf das Schwerste beschädigt und zwangsläufig zerstören muß!

Nein, der „Holocaust“ ist nicht der „Gründungsmythos“ der lächerlichen Staatssimulation der BRD, aber der § 130 StGB ist die TODSÜNDE der BRD! Und es ist über alle Maßen zynisch und zuhöchst absurd, ausgerechnet mir „Antisemitismus“ vorzuwerfen, der ich aus guten Gründen vor einer sich zwangsläufig aus dieser Todsünde ergeben werdenden Judenfeindschaft warne; vor einer Judenfeindschaft, die – denn die Welt ist, ich betone das ganz eindringlich nochmal, gerade für die Juden sehr, sehr klein geworden! – dann nicht unwahrscheinlich zu einem tatsächlichen Holocaust an den Juden führen wird!

Einem Holocaust nicht an als strafrechtlich als Trademark eingetragenen „6 Millionen“, sondern an samt und sonders allen Juden und an denen, welche man für Juden hält. Also nicht nur an der Minderheit der Rotzfrechen, Verlogenen und Unausstehlichen, die es verstehen, den Nichtjuden Glauben zu machen, daß sie „die Juden“ seien – wo sie aber doch eine SYNAGOGE DES SATANS sind -, sondern auch an der großen Mehrheit der anständigen, der kreativen, der nicht die anderen Völker hassenden, sondern der versöhnlichen, menschenfreundlichen Juden, welche der Welt schon so viel gegeben haben und noch geben könnten.

Wenn ich „Antisemit“ sein soll, dann sind auch Gerard Menuhin und Rabbi Yosef Zwi Ben Porat Antisemiten.

Ich haue es den Nichtjuden nochmal die um Ohren: Hier, solche Holocaustlügner und Haßhetzer, das sind die, welche IHR NARREN für „die Juden“ hält und die euch schon einmal zur Kreuzigung eines der Ihren aufgehetzt haben, weil ihnen dieser den Spiegel vorgehalten hatte. DAS sind EURE Juden – die nicht „die Juden“ sind -, welche so etwas verbreiten:

„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“

Na, was wäre, wenn ein Deutscher aufgrund dessen, was man dem Deutschen Volk mit der Holocaustlüge antut und schon angetan hat, in einem auflagenstarken Buch schreiben würde:

„Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten, eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Juden personifiziert und was dem Juden eigen ist“?

In der vom Ex-Stasischergen IM Larve mit einem Ex-Pfaffen scheinpräsidial vertretenen windigen Staatssimulation sollte man es doch wissen: Wenn man der Bibel Glauben schenkt, dann schrecken jene „die Juden“ auch nicht davor zurück, selbst einen aus dem Hause David kommenden einen der Ihren zu martern, zu entrechten und ihn der Kreuzigung durch Nichtjuden auszuliefern, ja, diese haßerfüllt zur Kreuzigung anzutreiben, wenn der Betreffende nicht von der Wahrhaftigkeit läßt.

Einer Wahrhaftigkeit, welche den tempelhändlerischen Interessen jener „die Juden“ in die Quere kam und die heute eben auch wieder geneigt sind, viel zu oft zum Haß aufzuhetzen gegen jeden, der etwas verkündet oder vertritt, was ihnen nicht paßt.

Die Verfolgung der anständigsten der Anständigen, der ehrlichsten der Ehrlichsten, der in der Wahrhaftigkeit Stehenden, weil diese den Holocaustlügnern aus der Synagoge des Satans, welche nicht „die Juden“ sind, entgegenhalten:

ICH GLAUBE EURE LÜGEN NICHT!
Das ist in seinem innersten Wesen die Fortführung
des Kreuzigungsgeschehens von Golgatha!

WACHT AUF!

Die Märtyrer der Meinungsfreiheit, welche sich im Dienste der Wahrhaftigkeit einem himmelschreienden Unrecht als Opfer hingeben, indem sie die Mär vom Holocaust als eben die Lüge bezeichnen, die sie ist, diese tun unendlich mehr gegen die Judenfeindschaft als jene bis zur Verblödung naiven Schabbesgojim und Hobbyjuden, die im aberwitzigen Dummheitswahn, den „Antisemitismus“ vermeintlich zu bekämpfen, schnurstracks auf den ultimativen HOLOCAUST an den Juden hinarbeiten!

Bei dem dann ausgerechnet die, sich die Hände reibend, zuschauen werden, die dann sagen werden:

„Ja aber wir sind doch gar keine Juden. Ihr seid doch selber schuld, wenn ihr geglaubt habt, daß wir welche wären, und sogar, daß wir `die Juden´ wären. Wir haben die Gesetze zur Meinungsverfolgung nicht gemacht, die habt doch ihr selber gemacht!

Deshalb ist es nun einmal so: ich halte „Richter“, die sagen, jemand würde den „Holocaust“ wider besseres Wissen leugnen, für ausgemachte Lumpen und gedungene Gangster. Denn niemand, schon gar kein Täter des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung in der BRD, kann wissen, was ein anderer weiß oder nicht weiß, was für einen anderen wahr oder unwahr ist.

Nein, vielmehr handelt jener justizverbrecherisch gegen das bessere Wissen, der die Tatsache übergeht, daß strafrechtliche Meinungsverfolgung immer und zu allen Zeiten ein himmelschreiendes Unrecht darstellte und darstellt!

Kein Mensch, und schon gar kein Unmensch, kein schrecklicher Jurist in der Richterrobe der Fremdherrschaft des von antideutschem Haß zerfressenen BRD-Regimes, hat das Recht, ex cathedra zu bestimmen, was im Innersten eines anderen Menschen vor sich geht, was dieser als wahr oder unwahr empfindet, was dieser glaubt oder nicht glaubt, was dieser angeblich „wider besseres Wissen“ behauptet!

Wir Freien Deutschen Menschen lassen uns den Terror des BRD-Regimes nicht mehr gefallen! Dieses schurkische Unrechtsregime muß weg, noch viel mehr, als die DDR weg mußte!

(Immer mehr Deutsche wünschen sich heute die DDR zurück, die bei all ihren Mängeln aber doch immer DEUTSCH gewesen war. Und die Meinungsverfolgung, die Zensur sind heute im Regime der BRD schlimmer, viel schlimmer, als jemals in der DDR. Mir ist nicht bekannt, daß in der DDR eine 88jährige Frau oder sonst jemand wegen „Holocaustleugnung“ zu ZWEIEINHALB JAHREN GEFÄNGNIS verurteilt wurde oder wie Horst Mahler zu DREIZEHN JAHREN(!) oder wie ich nach sieben Jahren Menschenjagd aus dem Ausland verschleppt wurde, um mich einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen DREIEINHALB JAHRE als politischen Gefangenen in die totale Entrechtungs-Haft zu sperren.)

Diese BRD, die windige Staatsimulation – verfassungslos, staatsangehörigkeitslos -, die NICHT unser Staat ist, sie ist dem per aufrechterhaltener FEINDSTAATENKLAUSELN erklärten FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen das Deutsche Reich und Volk beigetreten!

Das heißt: Die BRD ist damit zur Feindorganisation gegenüber dem Deutschen Volk geworden und das noch dazu antirechtsstaatliche SONDERGESETZ zum Zementieren der Lüge vom „Holocaust“ ist dadurch kein Gesetz, kein Recht, sondern ist, wie die masseninvasive, den Volkstod zum Ziel habende Überfremdungsoffensive, eine von der BRD, der fremdherrschaftlichen Feindorganisation gegenüber dem Deutschen Volk, installierte Kriegs- und Vernichtungswaffe gegen das Deutsche Volk!

Was für eine Abartigkeit des bundes“deutschen“ Justizgangstertums, rabulistisch mit einem lupenreinen Lügenbegriff der „Holocaustleugnung“ zu operieren, um seine Justizverbrechen gegen im Lichte der Wahrhaftigkeit stehende Menschen zu begehen.

„Leugnung“ des „Holocaust“…

Der Vorwurf ist PERVERS! Nicht nur, weil es sich bei diesem „Holocaust“ um eine Kanonisierung der bizarr-phantastischen Geschichten vor allem solcher Haßjuden wie die Groß- und Oberlügner Wiesenthal und Wiesel handelt, sondern weil samt und sonders alle, welche im Unrechtsregime der Fremdherrschaft der antideutschen BRD der Holocaustleugnung angeklagt waren und sind, diesen niemals leugnen hätten können oder leugnen könnten, da sie bei diesem, selbst wenn es ihn gegeben hätte, nicht als Augenzeugen zugegen gewesen wären.

Und dann stellen sich haßkriminelle Meinungsverfolgungsbestien der BRD hin und dummschwätzen dämlich, Ursula Haverbeck und andere Märtyrer der Meinungsfreiheit hätten den „Holocaust“ wider besseres Wissen geleugnet.

Den justizkriminell mit dem Lügenbegriff der „Leugnung“ operierenden Täter des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung sei hinter die Ohren geschrieben:

LEUGNEN läßt sich nur das, von dem man mit absoluter Sicherheit und aus eigener Kenntnis weiß, daß es geschehen ist!

Das heißt: Wenn ich sehe, daß ein Freund von mir ein Fahrrad stiehlt, und ich streite das bei Befragung ab, dann leugne ich. Wenn mir aber von Dritten erzählt wird (von wievielen Leuten und mit welchen suggestiven Hollywoodmethoden auch immer) dieser Freund von mir habe ein Fahrrad gestohlen, und ich glaube das nicht – DANN LEUGNE ICH NICHT, sondern dann bezweifle ich den Wahrheitsgehalt dessen, was andere erzählen!

Das sollten selbst nicht sonderlich intelligente justizielle Gesinnungsterroristen der BRD auch und gerade als Täter des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung doch wissen!

Ja, das müssen Volljuristen wissen, wenn sie sich auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit befinden und nicht bis über beide Ohren in den Ärschen jener Juden stecken, welche rotzfrech, dummdreist und unausstehlich sind und welche die Juden wieder einmal ins Unglück reißen werden!

Diese Mafia, die ihre Justizverbrechen unter Instrumentalisierung des in diesem Zusammenhang kriminell falschen Begriffes der Leugnung begeht, wo es sich eben NICHT um Leugnung handelt, sie streift sich Roben über und glaubt, erwachsenen, freien, selbstbestimmten Menschen unter Strafandrohung vorschreiben zu können, was sie für wahr halten müssen, auch wenn es sich um solchen haarsträubenden Unsinn wie die Mär vom „Holocaust“ handelt, der vor Widersprüchen und Unmöglichkeiten nur so strotzt.

ABER NICHT MIT MIR! Nicht mit einem Gerhard Ittner, der von Justizverbrechern der BRD als Nichtstaatsangehöriger der BRD unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis gewaltsam per Menschenraub hierher verschleppen lassen wurde in dieses holocaustverrückte Unrechtsregime der antideutschen Fremdherrschaft!

Und auch nicht mit der 88jährigen(!) Ursula Haverbeck! Die Rechtsvergewaltiger von Richtern, die sie wegen ihrer unbeugsamen Wahrhaftigkeit ein ums andere Mal zum Opfer eines haßkranken Justizverbrechertums machen und sie verurteilen, sie sollen wissen:

Solange es noch deutsche Männer gibt, tun BRDlinge einer deutschen Frau und Heldin der Wahrhaftigkeit so etwas nicht unwidersprochen an und ohne, daß diese sich als Ritter des freien Wortes zu erkennen geben und dem, jetzt erst recht, entgegenhalten: PACKT EUCH MIT EURER LÜGE VOM „HOLOCAUST“!

Zeigt mich an, ihr schändlichen Vergewaltiger des Rechts und der Gerechtigkeit, damit ich in Wahrnehmung berechtigter Interessen mit euch in den Ring, in die Arena einer Hauptverhandlung steigen kann. Ich werde Euch die Hosen runterlassen!

Lange Zeit hatte ich selber fest an die offizielle Version vom „Holocaust“ geglaubt, wie sie in der Schule gelehrt und von den Medien verbreitet wird. Das sollte sich ab Mitte der 1990er Jahre gründlichst ändern. Damals las ich in der Zeitung, daß ein Günter Deckert (von Deckert hatte ich vorher noch nichts gehört gehabt) wegen „Holocaustleugnung“ zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden war.

Das hatte mir mit einem Schlag den Boden unter den Füßen weggezogen! Ich glaubte damals wie gesagt selber noch an die offizielle Version vom „Holocaust“, aber daß man einen Menschen zu Gefängnis verurteilt, zu fünf Jahren Gefängnis, nur weil dieser nicht an diese offizielle Version vom „Holocaust“ glaubt und das offen sagt; daß man ihn also wegen seiner MEINUNGSÄUSSERUNG in den Kerker wirft, wie im tiefsten Mittelalter – NEIN!, NEIN!, NEIN!, das durfte nicht sein!

Schon immer hatte ich das Verbrechen der Meinungsverfolgung am allermeisten verabscheut. In der Schule hatte es mich sehr mitgenommen und beschäftigt, über das himmelschreiende Unrecht der Meinungsverfolgungen im Lauf der Geschichte zu erfahren.

UND JETZT GESCHIEHT ALSO GENAU DIESES UNRECHT, DIESES ALLERÜBELSTE ERZVERBRECHEN HIER UND HEUTE; IN DER ZEIT, IN DER ICH LEBE, IM LAND, IN DEM ICH LEBE!

Das durfte ich nicht zulassen! Dagegen mußte ich etwas tun! Jetzt befand ich mich auf einmal schicksalshaft selber genau in der Situation, daß man mich, wenn ich nichts tat, einst fragen werden würde:

„Weshalb hast Du geschwiegen? Weshalb hast Du nichts gegen das Unrecht getan?“

Der Schock über dieses Unrecht, das VERBRECHEN der Meinungsverfolgung, hatte mich so belastet, daß ich eine schwere Depression bekam. Ab da habe ich begonnen, die BRD zutiefst zu verabscheuen, zu verachten und abzulehnen. Nein, mit diesem Regime wollte ich NICHTS zu tun, NICHTS gemein haben!

Eben erst war die Mauer gefallen und alle dachten doch, daß nun das, was als anachronistisches Relikt der Nachkriegszeit an Zensur-, Gesinnungs- und Meinungsverbotsparagraphen noch vorhanden war, endlich abgeschafft würde, um nun das voll zu verwirklichen, was man als „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ in Sonntagsreden so inbrünstig beschwor.

Durch meine maßlose Empörung über das Unrecht der Meinungsverfolgung, das mich tatsächlich krank gemacht hatte, und wie es mir durch den Fall Günter Deckert offenbar wurde, hatte ich damit begonnen, mich intensiv mit dem „Holocaust“ zu beschäftigen.

Ich hatte damals erwartet gehabt, daß sich deutsche Historiker und doch in besonderem Maße der Meinungsfreiheit verpflichtete Journalisten für Günter Deckert einsetzen und protestieren würden. Ich hatte erwartet, daß von den Demokraten (an die ich damals noch glaubte) in einer überwältigenden Welle des Protestes gefordert würde, daß jemand, auch wenn er falsche Ansichten über den „Holocaust“ vertritt (an den ich damals ebenfalls noch glaubte), deshalb doch nicht wie ein Schwerverbrecher verfolgt und gar ins Gefängnis gesperrt werden darf!

Doch das Gegenteil war der Fall – es wurde von allen Seiten auf Deckert, das Opfer eines himmelschreienden Unrechts, eingedroschen. Besonders haßerfüllt und niederträchtig durch die plakativsten „Demokraten“. Wie sehr erinnerte mich das an die Geschichte, da ein haßrasender Mob, von jenen Juden aufgehetzt, geschrieen hatte: „Kreuziget ihn!“ – Und hatte die von der von den Herrschenden gemachten „öffentlichen Meinung“ aufgehetzte Menge nicht auch johlend den Tod der „Hexen“ und der „Ketzer“ auf den Scheiterhaufen bejubelt?

Ja, die gleichen, die es heute als Vertreter eines kotzdreckigen Schweinejournalismus für völlig in Ordnung halten und sogar eifrig begrüßen, daß Menschen – selbst 88jährige Frauen – wegen ihrer völlig gewaltlosen dissidenten Meinungsäußerungen zu langen GEFÄNGNISSTRAFEN verurteilt werden, die gleichen waren es, die johlend um die Scheiterhaufen standen, als die „Hexen“ und die „Ketzer“ brannten und die schrieen „KREUZIGET IHN!“

Was wird mit diesem Unrat des Schweinejournalismus geschehen und mit den das Justizverbrechen der Meinungsverfolgung und andere antideutsche Haßverbrechen begehenden, bis ins Mark entmenschlichten schrecklichen Juristen, wenn sich das Deutsche Volk vom BRD-Regime befreit haben wird? – Nein, in deren Haut möchte ich dann wahrlich nicht stecken!

Am Beispiel dessen, was das Unrechtsregime der BRD mit Deckert machte, wurde mir schlagartig klar, daß, wenn es so ist, daß die offizielle Version vom „Holocaust“ keine Zweifler, keine kritischen Fragen stellende Andersdenkende aushalten kann; und zwar derart nicht aushalten kann, daß man zum himmelschreienden Unrecht, zum VERBRECHEN der Meinungsverfolgung greift, um diese Andersdenkenden für ihre Ansichten zu verfolgen und einzusperren – dann konnte mit dieser offiziellen Version vom „Holocaust“ etwas nicht stimmen!

Ich habe mich daraufhin intensiv mit dem „Holocaust“ beschäftigt und mit dem Nationalsozialismus und Adolf Hitler. Mit dem Ergebnis, daß ich sehr schnell erhebliche Zweifel bezüglich der Glaubwürdigkeit der offiziellen Geschichtsversion im allgemeinen und bezüglich der über den „Holocaust“, Adolf Hitler und den Nationalsozialismus im besonderen bekam. – Das Verbrechen des Unrechts der Meinungsverfolgung durch die BRD hat mich vom die Lügen über den Nationalsozialismus geglaubt Habenden zum überzeugten Nationalsozialisten und vom Holocaustgläubigen zum Holocaustketzer gemacht! Und es hat mir diese BRD zutiefst verabscheuungswürdig und verachtenswert gemacht.

In Anlehnung an Elie Wiesel sage ich aufgrund meiner mit dem Unrechts- und Schurkenregime der BRD gemachten Erfahrungen:

„Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was die BRD kennzeichnet und was der BRD eigen ist.“

Mir wird später niemand den Vorwurf machen können:

„Weshalb hast Du damals geschwiegen, als schlimmstes Unrecht gegen Andersdenkende geschah und ein Land vor aller Augen zum Unrechtsregime und zur Diktatur gemacht wurde?“

Bezeichnenderweise ist die BRD erst NACH dem Fall der Mauer zu jener heutigen üblen Terrordiktatur der Meinungsverfolgung Andersdenkender geworden. Es dürfte aber doch nicht wahr sein, daß dieses Verbrechen der Meinungsverfolgung und der Zivilisationsbruch der Zensur wie des übergeschnappten Gesinnungsterrors gegen Andersdenkende in der BRD so auffälligerweise erst NACH dem Fall der Mauer, NACH 1990 so richtig in Fahrt kamen und dabei immer noch schlimmer und schlimmer wurden und werden. Wo doch damals im Glücksgefühl und der Freude über den Fall der unseligen Mauer alle gedacht hatten, daß mit dem Untergang der DDR auch die BRD die letzten Reste der anachronistischen Zensur- und Meinungsverbotsgesetze als Relikte der Nachkriegszeit dorthin entsorgen würde, wo sie hingehören: Auf den Müllhaufen der Geschichte!

In den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gab es in der BRD viel mehr Meinungsfreiheit und Freiheit überhaupt als heute. Damals mußte man sich auch noch als das „bessere Deutschland“ positiv von der DDR abheben, da konnte man noch nicht so, wie man, wie sich heute zeigt, offensichtlich eigentlich gewollt hätte.

Seit 1990 aber, seit mit dem Untergang der DDR diese Notwendigkeit weggefallen ist, kann man so richtig „die Sau rauslassen“ und schlimmer mit Zensur und mit Meinungsverfolgung gegen Andersdenkende abhausen, als es die DDR jemals getan hatte!

Schäbiger und schändlicher geht es gar nicht mehr, als den Untergang der DDR-Diktatur zum Anlaß zu nehmen, die vordem durchaus noch als rechtsstaatlich zu bezeichnende BRD mit Nachdruck zu einer noch viel schlimmeren und perfektionierteren Diktatur umzugestalten, als es die DDR jemals gewesen war, und in welcher die entsprechenden Bereiche der Justiz sich unterdessen völlig vom rechtsstaatlichen Gewaltenteilungsprinzip verabschiedet und sich gänzlich politischen Erwartungshaltungen untergeordnet haben, mit einem bei der Rechtsbeugung und beim Rechtsbruch keine Skrupel kennenden „vorauseilendem Gehorsam“.

Sehr bezeichnend auch, daß die noch deutliche rechtsstaatliche und freiheitliche Züge tragende Justiz der 1960er und 1970er Jahre wie in Nachklängen auch noch der 1980er Jahre entscheidend von solchen mitgeprägt wurde, die bereits im Nationalsozialismus Juristen waren oder damals ihre juristische Ausbildung erhielten, und daß das gegen Andersdenkende mit fanatischer Unduldsamkeit haßrasende Justizverbrechertum der an Intoleranz nicht zu überbietenden antirechtsstaatlichen Meinungsverfolgung dann einsetzte, als jene noch vom NS beeinflußten Juristen aus ihren Ämter schieden und die „68er-Generation“ dort das Ruder übernahm!

Mein Fall beweist dieses Justizverbrechertum durch „68er“ und der von diesen geprägten Nachfolgegeneration von Haßtätern gegen Andersdenkende besonders drastisch: Ich wurde wie gesagt – einzig und allein zum Zwecke der Verfolgung damals bereits 9 Jahre und länger zurückliegender völlig gewaltloser dissidenter MEINUNGSÄUSSERUNGEN(!)- als NICHTSTAATSANGEHÖRIGER der BRD unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland verschleppt.

Dies ohne Ausweis und ohne Paß(!), weshalb ich nun ohne Paß und ohne Ausweis UNFREIWILLIG in der BRD – die NICHT mein Staat ist – festsitze und nicht mehr von hier weg kann.

Ich bin nicht krankenversichert, da ich ohne Ausweis keine Krankenversicherung bekomme. Bei Zahnschmerzen leide ich wie ein Vieh und nachdem man mir in der politischen Entrechtungs- und Vernichtungshaft meine Gesundheit ruiniert hat, kann ich nicht einmal zum Arzt gehen. Man läßt mich mittellos auf bedrückendem Armutsniveau und ohne medizinische Verfolgung EINFACH VOR DIE HUNDE GEHEN!

Aber ich kann doch nichts dafür, daß ich keinen Ausweis habe – an mir wurde das JUSTIZVERBRECHEN begangen, daß ich als Nichtstaatsangehöriger der BRD ohne Paß und ohne Ausweis im Ausland gekidnappt und gewaltsam hierher verschleppt wurde!

Ohne Ausweis kann ich zum Beispiel kein Bankkonto eröffnen und kann deshalb, was mich nicht zuletzt in unerträglicher Weise in meiner Menschenwürde degradiert, an all den Dingen des täglichen Lebens nicht teilhaben, die gerade heutzutage ohne ein Bankkonto nicht möglich sind. Man vergegenwärtige sich bitte, wie ungemein eingeschränkt man heute ohne Bankkonto ist!

Als Nichtstaatsangehöriger der BRD und Nichtangehöriger der EU, ohne Ausweis, ohne Bankkonto und vor allem auch ohne Krankenversicherung kann ich keine Anstellung bekommen, welche es mir ermöglichen würde, der Armutsfalle zu entkommen, in welche ich durch das an mir begangene Justizverbrechen gewaltsam verschleppt und gezwungen wurde. Und als Nichtstaatsangehöriger der BRD und ohne Ausweis per Menschenraub gewaltsam hierher verschleppt und demzufolge unfreiwillig hier festsitzend, kann ich auch nicht an Wahlen teilnehmen und damit demokratisch an der Gestaltung der Verhältnisse mitwirken, welchen ich hier erzwungenermaßen ausgesetzt bin.

Doch eines hatten sie nicht auf der Rechnung, die Staatsanwaltschafts- und Richtergangster der BRD, welche dieses beispiellose Justizverbrechen an mir begingen: Genausowenig wie es läuft, Menschen per Menschenraub aus dem Ausland zu verschleppen, so daß sie dann dort, wohin man sie verschleppte, unfreiwillig festsitzen und nicht mehr weg können, um sie zu körperlicher Arbeit zu versklaven, genausowenig läuft es, einen Menschen unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis aus dem Ausland zu verschleppen, so daß er dann dort, wohin man ihn verschleppte, unfreiwillig festsitzt und nicht mehr weg kann, um ihn GEISTIG ZU VERSKLAVEN, ihm zu verbieten, den „Holocaust“ eine Lüge zu nennen oder die Zeichen und Symbole seiner Weltanschauung zu verwenden und diese Weltanschauung offen zum Ausdruck zu bringen, wie er es tun könnte, wenn man nicht dieses unsägliche Verbrechen an ihm begangen hätte, ihn als Nichtstaatsangehörigen unter Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis dorthin zu verschleppen, wo solches verboten ist, und wenn er weg könnte aus dem Drecksregime der Diktatur, das NICHT sein Staat ist und dessen Staatsangehörigkeit er NICHT hat!

Schon gleich gar nicht hat ein solches abscheuliches Unrechtsregime das Recht, vom durch ein derartiges Verbrechen ohne Paß und Ausweis gewaltsam in dieses Verschleppten und dort UNFREIWILLIG Festsitzenden dann auch noch Loyalität, Respekt und „Höflichkeit“ gegenüber diesem Regime und seinen Schergen zu verlangen.

Wenn man einen Hecht willkürlich als Karpfen deklariert, ihn aus dem Fluß fängt und in einen Karpfenteich verbringt, dann ist an dem, was dabei herauskommt, NICHT DER HECHT SCHULD!

Ich bin NICHT FREIWILLIG hier!

Oder sollten die Täter des an mir begangenen Justizverbrechens vielleicht gar nicht die unfaßbaren Hornochsen sein, für welche man sie halten könnte, sondern könnten sie das alles mit einer sehr feinsinnigen Intelligenz und einer ganz entschiedenen Absicht so eingefädelt haben? Denn: In der Nürnberger Justiz wußte man ganz genau, daß ich nicht an den „Holocaust“ glaube und daß ich die Lüge vom „Holocaust“ mit kompromißloser Vehemenz bekämpfe; wie ich mit ebensolcher Vehemenz und mit großer Einflußwirkung auf andere das Deutsche Reich propagiere und vertrete und die BRD verabscheue, verachte und ihr jede Legitimation abspreche. Man wußte sehr genau, daß, wenn man mich hierher verschleppen würde, ich damit mit derselben Vehemenz weitermachen würde wie vor meinem Abtritt von der politischen Bühne; ja, daß ich dies aufgrund des an mir begangenen Justizverbrechens mit noch größerer Vehemenz und noch kompromißloser denn je tun würde. Das wußte man ganz genau!

Als Volljuristen mußten sich die Täter des Justizverbrechens ebenfalls absolut bewußt sein, daß man mir, wenn man mich als Nichtstaatsangehörigen der BRD unter vorsätzlicher Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis durch Kidnapping und Menschenraub gewaltsam in die BRD verschleppen würde, so daß ich aufgrund dessen UNFREIWILLIG hier festsitze und nicht mehr von hier weg kann aus dem Regime, das NICHT mein Staat ist und dessen Staatsangehöriger ich NICHT BIN, daß man mich dann nicht auch noch geistig versklaven darf und mir verbieten darf, den „Holocaust“ eine Lüge zu nennen oder mich offen und mit allen Kennzeichen und Symbolen zu meiner nationalsozialistischen Weltanschauung zu bekennen. Auch das hatte man ganz genau gewußt!

Man wußte, denn es handelt sich ja um Volljuristen, daß dann also nur eine „Lex Ittner“ übrigbleiben würde, weil es nun einmal nicht läuft, ein derartig ungeheuerliches Justizverbrechen an einem Menschen zu begehen und ihn dann, gewaltsam verschleppt und unfreiwillig hier festsitzend, auch noch gegen seinen Willen als vermeintlichen Staatsangehörigen der BRD zu beschlagnahmen wie einen Leibeigenen und ihn in seiner Meinungs- und Weltanschauungsfreiheit zu versklaven. Eine „Lex Ittner“ wiederum kollidiert mit den Bedingungen der Rechtsstaatlichkeit, wenn man andere weiterhin den Bedingungen des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung unterwirft. Wobei das BRD-Regime hinwiederum keine Skrupel hat, gegen die Bedingungen der Rechtsstaatlichkeit zu verstoßen, wie es der § 130 StGB und insbesondere dessen Anwendung durch schreckliche Juristen zeigen. Man könnte zwar eine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit vorgaukeln, indem man sagt: wenn man es auch solchen, die man unter Falschdekaration ohne Paß und ohne Ausweis gewaltsam hierher verschleppt hat, so daß sie unfreiwillig hier festsitzen, dann nicht verbieten kann, den „Holocaust“ eine Lüge zu nennen, so kann man es doch denjenigen verbieten, welche freiwillig hier sind, auch wenn sie jederzeit von hier weg könnten. Aber so richtig befriedigt das auch nicht.

Da man das alles in der Nürnberger Justiz ganz genau wissen mußte und da studierte Volljuristen doch unmöglich tatsächlich derart dämlich sein können, deshalb muß man hier davon ausgehen, daß man dieses Justizverbrechen an mir mit der ganz gezielten Absicht durchgeführt hat, um auf diese Weise und aufgrund dessen, was sich aus diesem Justizverbrechen für hochkomplizierte Verwicklungen ergeben, den § 130 StGB endlich abschaffen zu können. Und zwar nicht erst dann, wenn das Deutsche Volk das BRD-Regime abgeschafft haben wird, sondern unverzüglich!

Juden sind zwar sehr intelligent, aber im gerade diesbezüglich äußerst symbolstarken Nürnberg wirkende Juristen sind offensichtlich intelligenter!

Sieben Jahre lang war ich weggewesen und völlig von der politischen Bühne abgetreten. Ich war „ausgestiegen“ und glücklich mit ganz anderen Dingen als politischen beschäftigt. Man hatte mich, worüber man doch froh und zufrieden sein hätte sollen, auf die bequemste Art und Weise losgehabt, und das auch noch völlig kostenlos.

Ich wäre von mir aus NIE MEHR in die BRD und auf die politische Bühne zurückgekehrt, wenn man mich einfach in Frieden und dort gelassen hätte, wo ich war. So traumhaft einfach wäre es gewesen, mich für immer loszusein. Was hatte man denn mehr gewollt?

Doch Nürnberger Täter eines ungeheuerlichen Erzverbrechens – unfaßbare „Intelligenzbestien“ – haben mich durch schwerstkriminellen Menschenraub aus dem Ausland verschleppen lassen und der BRD aufgehalst.

Aber statt für ihr beispielloses Justizverbrechen und ihren unfaßbaren Bärendienst am eigenen System straf- und dienstrechtlich zur Verantwortung gezogen längst hinter Schloß und Riegel zu sitzen, bei Streichung ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche, sitzen sie immer noch auf ihren Posten!

(Mich würde interessieren, was die „hochintelligenten“ Täter des Justizverbrechens – einzig und allein zur MEINUNGSVERFOLGUNG! – ihrem System dadurch bereits für immense Kosten verursacht haben: bei der durch einen absolut unverhältnismäßigen Irrsinnsaufwand extrem teuren europaweiten und sieben Jahre lang die vertrottelte Unfähigkeit der BRD-Ermittler aufzeigenden Menschenjagd auf mich, und jetzt wieder durch meine, wovon unbedingt auszugehen ist, Dauerüberwachung – und nicht zuletzt dadurch, daß ich nun wieder exponentiell mehr „Einsteiger“ produziere, als das System „Aussteiger“ gewinnen kann. – Das hätte man sich im wahrsten Sinne alles sparen können – ich war weg, auch von der politischen Aktivität, und wäre von mir aus NIE MEHR zurückgekehrt!)

Um in Wahrnehmung berechtigter Interessen vielleicht auf diesem Weg das an mir begangene allerungeheuerlichste Justizverbrechen endlich zum Gegenstand einer Hauptverhandlung machen zu können:

Ich glaube nicht an die haarsträubende Lüge vom „Holocaust“! Ich lasse es mir vom BRD-Regime, das nicht mein Staat ist und in das ich durch ein Justizverbrechen gewaltsam verschleppt wurde, NICHT VERBIETEN, das offen zu bekennen und zu vertreten und das Deutsche Volk über diese Lüge aufzuklären. Es aufzuklären über den hanebüchenen Unsinn der uns erzählten Geschichten von „Gaskammern“, den „6 Millionen“ und was der Holocaustlügen mehr sind!

VERACHTUNG DER LÜGE VOM „HOLOCAUST“!
HEIL DEM DEUTSCHEN REICH!

Gerhard Ittner


Quelle und Kommentare hier:
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