Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

Von Dr. Andrew Joyce,
übersetzt von Lucifex.

Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen.

In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre Teilnehmer gab, erlitten verschiedene Arme der Alt Right logistische Angriffe gegen ihre internetbasierten Aktivitäten, hat Steve Bannon das Weiße Haus verlassen, ist der Mythos vom „Rechtsextremisten“ kräftig wiederbelebt worden, und sind gefährliche Präzedenzfälle zu den entscheidenden Fragen der Internetfreiheit und Redefreiheit geschaffen worden. Wir sind in größerem Ausmaß als zu irgendeinem Zeitpunkt in jüngerer Zeit in eine Ecke getrieben worden.

Jedoch ist es trotz dieser angespannten Umstände und der hektischen und wirren Medienberichterstattung über die Ereignisse in Virginia entscheidend zu verstehen, daß keine dieser Aktionen und Reaktionen gegen die Alt Right spontan oder ad hoc gewesen sind. Vielmehr ist das, was wir erlebt haben, die Kulmination intensiver Anstrengungen unserer Gegner zur Schaffung einer hegemonialen weißenfeindlichen Schnittstelle, die jüdische ethnische Aktivisten, die Polizei, alle Regierungsebenen, die Antifa und die von Anreizen motivierten Agenten des Globalismus und Kulturmarxismus umfaßt. Im folgenden Essay möchte ich von den Feinheiten der Ereignisse in Charlottesville zurücktreten, um einige der breiteren Muster jüdischer Aktivitäten, die in Erscheinung getreten sind, zu illustrieren und in den Kontext zu stellen.

Der bedeutendste Aspekt der „Unite the Right“-Kundgebung war, daß ihr nicht erlaubt wurde, weiter stattzufinden. In dieser Hinsicht sollen wir glauben, daß die örtliche Polizei die Plazierung der gegnerischen Fraktionen vermasselte und dann eine Reflexreaktion auf die daraus resultierenden frühen Unruhen hatte, worauf sie nachfolgend (und passenderweise) einen Notstand erklärte und die Kundgebung beendete, bevor sie begann. Die anscheinende Überraschung führender Gestalten der Alt Right auf diesen erzwungenen Abbruch war für mich rätselhaft, nicht zuletzt weil die Handlungen der Polizei von Charlottesville völlig vorhersehbar waren im Lichte der hervortretenden Muster der jüdisch orchestrierten Indoktrination der Gesetzeshüter und der Tatsache, daß die Äußerung weißer identitärer Ideen auf dem Weg ist, ins Exil jenseits der Grenzen des gesetzlichen Schutzes getrieben zu werden. Abgesehen davon, daß die Polizeien im gesamten Westen nun in beispiellosem Ausmaß politisiert sind, werden sie nun regelmäßig intensiver Indoktrination mit Propaganda unterzogen, die von jüdischen Organisationen, darunter die ADL und das jüdisch finanzierte und mit jüdischem Personal besetzte SPLC an führender Stelle, produziert und verbreitet wird. Wenn wir als Bewegung voranschreiten, ist es unerläßlich, daß Komplizenschaft der Gesetzeshüter bei feindlichen Aktionen erwartet und berücksichtigt wird, wenn Straßenaktionen und andere Bereiche der politischen und gesellschaftlichen Strategie formuliert werden.

Die Mitwirkung jüdischer Aktivistenorganisationen bei der Politisierung der Polizei und deren Umwandlung in eine Waffe in Form von „Rassenschulung“ wird in unseren Kreisen wenig diskutiert, ist aber gut belegt. Pionierarbeit für die frühesten Formen von „Rassenschulung“ leistete die jüdische Akademikerin Judy Katz, die ein Programm namens „White Awareness Training“ formulierte, was auch der Titel ihres 1978 veröffentlichten Handbuchs war. Dieses Programm baute auf der Prämisse auf, daß „Rassismus ein krankhafter Zustand ist, unter dem Weiße leiden und durch den sie nachfolgend immobilisiert werden. Das Programm konzentriert sich darauf, Weiße zu befähigen, ihre Verantwortung für die Behandlung ihres eigenen Rassismus und jenen anderer Weißer auf persönlicher Ebene zu übernehmen und nachfolgend in ihrem Leben danach zu handeln.“ Das Format wurde bereitwillig von der Anti-Defamation League übernommen, und um 2013 begann die ADL sich als „die führende Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die Polizeitraining bezüglich Terrorismus, Extremismus und Hassverbrechen anbietet“ zu bezeichnen. Im Zeitraum von 2003 bis 2013 behauptet die ADL „weit über 100.000 Polizisten auf Bundes-, Staats- und örtlicher Ebene sowie Militärpolizisten“ geschult zu haben. Diese „Schulung“ besteht aus der intensiven Indoktrination der Teilnehmer mit der eigenen übertreibenden und extrem tendenziösen Ideologie der ADL in Angelegenheiten wie weiße Identitätspolitik und Multikulturalismus; sie wird als zusätzlicher Teilnahmeanreiz für Polizeibehörden gebührenfrei angeboten. Weit davon entfernt, bloß Streifenpolizisten und Kripobeamte [„Detectives“] einzubeziehen, werden sogar die allerhöchsten Ränge in das „Bildungsnetzwerk“ der ADL hineingezogen.

Die ADL prahlt, daß „mehr als 1000 Polizeiführungskräfte und -kommandeure“ Abschlüsse in ihren Programmen gemacht haben, zu denen ein Kurs über „stillschweigende Voreingenommenheit“ und ein weiterer mit dem Titel „Lessons of the Holocaust“ gehört. Die fraglichen „Lektionen“ sind, daß jeder am Polizeidienst Beteiligte eine Pflicht hat, eine „tolerante“, „vielfältige“ und „multikulturelle“ Gesellschaft sicherzustellen, und die Definition dieser Begriffe stimmt natürlich voll mit jüdischen Interessen überein. Zu den Behörden, die sich diesem Programm verpflichtet haben, gehören „das Federal Bureau of Investigation, der U.S. Secret Service und die U.S. Einwanderungs- und Zollbehörde, während zu den lokalen Behörden das Washington, D.C., Metropolitan Police Departement, das Philadelphia Police Departement und Dutzende weitere gehören… Es ist auch in den Lehrplan der FBI National Academy, des FBI National Executive Institute und des FBI Law Enforcement Executive Development Seminar aufgenommen worden. Zusätzlich zum ursprünglichen Programm in Washington, D.C., wird es nun auch in Los Angeles, Tampa, Nassau County (NY), Houston und St. Louis angeboten.“ Kurz gesagt ist jeder einflußreiche Arm des amerikanischen Polizeiwesens nun in Reichweite der Propaganda einer der bösartigsten und heimtückischsten jüdischen Aktivistengruppen.

Solche „Bildungs“-Verbindungen bringen breitere und tiefere Verbindungen und Kooperationsebenen hervor. Die ADL arbeitete laut ihrem eigenen Eingeständnis „hinter den Kulissen“ intensiv mit Polizei- und Regierungsnetzwerken in Charlottesville zusammen. Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League, sagte einem jüdischen Medienunternehmen nach „Unite the Right“:

Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet. Unser Extremismuszentrum hat wochenlang mit der Polizei zusammengearbeitet und Informationen zu den verschiedenen weißen Suprematengruppen zur Verfügung gestellt, die danach in Charlottesville auftauchten, und in Echtzeit Ermittlungen über spezifische Bedrohungen durchgeführt. Wir bleiben in engem Kontakt mit der Polizei, mit gewählten Amtsträgern, Gemeinschaftsführern und anderen und bieten weiterhin entscheidende Recherchen, Ressourcen und Unterstützung von Gemeinschaften. All unsere Büros haben rund um die Uhr gearbeitet, um zu reagieren, zu informieren und zu handeln [kursiv von mir (d. h., von Andrew Joyce)].

Grays Erklärung kann mit wenig Mühe dahingehend interpretiert werden, daß die ADL ihre „Bildungsanstrengungen“ bei der Polizei in Charlottesville verschärft hat sowohl die örtliche Polizei sowie vermutlich auch die Polizei des Bundesstaates mit Horrorgeschichten gesättigt hat, die vor den schlimmen Potentialen durch weiße Identitäre warnen, die in ihren Seminaren zweifellos ständig als „heimische Terroristen“ bezeichnet werden. Selbst falls die chaotische Handhabung der gegnerischen Fraktionen in der Stadt nicht vorab geplant war – eine Theorie, die ich ungern völlig vom Tisch wischen möchte -, war sie dadurch vorherbestimmt, daß die Polizei von jüdischen ethnischen Aktivisten dahingehend vorbehandelt worden ist, daß sie die Veranstaltung als potentiell gewalttätig in katastrophalem Ausmaß sah. Und das bei einer Kundgebung von mäßiger Größe, mit der bloß gegen die Entfernung eines historischen Denkmals protestiert werden sollte.

Wenn man die Übertreibungen der Medien beiseite läßt, und trotz der Plazierung der gegnerischen Seiten nahe beieinander, war die abgebrochene Veranstaltung nicht der Schauplatz katastrophaler Gewalt oder stadtweiter Unruhen. Mehr zerstörerische Gewalt hat man bei Demonstrationen von Black Lives Matter erlebt, oder eigentlich an jedem beliebigen Wochenende in Städten wie Detroit oder Chicago. Jedoch wurde Charlottesville in einem medialen Meisterstreich zum Gegenstand einer sorgfältig orchestrierten „moralischen Panik“, die unablässig geschürt wurde, bis sie „heiß“ genug war, um taktisch nützlich zu sein für jüdische Interessen und für die Erreichung jüdischer Ziele, die sich bisher als schwer erreichbar erwiesen haben.

Ich muß gestehen, daß ich bestürzt war über die Geschicklichkeit, mit der diese List präsentiert wurde. Ich war in Europa, als die Ereignisse in Charlottesville sich abspielten, aber am Tag der Demonstration war ich in engem Kontakt mit einer Anzahl von Teilnehmern. Ich folgte den Abläufen mittels einer Kombination aus deren Kommunikation, einem separaten Live-Feed und den Mainstream-Medien. Ein Mißverhältnis zwischen dem, was tatsächlich stattfand, und dem Narrativ der Mainstream-Medien war beinahe sofort offensichtlich. In den europäischen Mainstream-Medien wurde die Kundgebung ausschließlich als eine von Neonazis und dem Ku Klux Klan organisierte „Hassdemonstration“ präsentiert und sehr oft mit einem angeblichen „Anstieg des Hasses“ in Verbindung gebracht, der durch die Wahl von Donald Trump verursacht worden sei. Die stetige Erosion der weißen rassischen Präsenz in Amerika – das breitere Thema von „Unite the Right“ – fehlte völlig, sowie auch das außergewöhnlich zurückhaltende Verhalten der überwiegenden Mehrheit der identitären Teilnehmer. Das Massenpublikum wurde dadurch von Anfang an so vorbehandelt, daß es die Ereignisse in voreingenommener Weise wahrnahm.

Obwohl ich seine marxistischen Verbindungen immer verabscheut habe, habe ich Slavoj Žižek immer darin zugestimmt, daß die Linke süchtig nach ihren Fehlschlägen und Vorstellungen von Opfertum ist, damit sie leugnen kann, daß sie die Macht hat oder jemals echt innehatte. Solch eine Position, die von Žižek als eine „bequeme Widerstandsposition“ bezeichnet wurde, ist das, was es der Linken ermöglicht, in solchen Fantasien zu schwelgen wie „der wahre Sozialismus ist niemals versucht worden“ oder „der Kommunismus hätte funktioniert, wenn nur…“ Es ermöglicht ihr auch, ohne Ironie zu behaupten, daß wir gegenwärtig in einer quasifaschistischen Gesellschaft leben.

In Weiterführung der Ideen von Žižek behaupte ich, daß radikale Fraktionen der Linken noch mehr einen Fetisch aus dem Opferstatus machen. Von daher lechzt die radikale Linke nach Situationen, in der ihre Mitglieder getötet werden könnten – die ultimative Form des Opfertums und vielleicht die einzige, die ihr verbleibt, nachdem die marxistische Gesellschaftsform nun, nach aller kulturellen und politischen Metrik, an der Macht ist. Ich behaupte, daß viele der sehr neurotischen weißen Elemente der Antifa, oft aus wohlhabendem Hintergrund, aber dennoch „Klassenkampf“ predigend, hauptsächlich deshalb extreme Gewalt üben, damit sie vielleicht von extremer Gewalt heimgesucht werden. Der intellektuell und emotional zweifelhafte Akt der Antifa, fahrende Fahrzeuge zu behindern und anzugreifen, ist in dieser Hinsicht eine exzellente Fallstudie, und in Charlottesville erhielt die Linke ihre Märtyrerin mit blutrünstigem Entzücken und schrie durch die Tränen mit einer offensichtlichen Mischung aus Schrecken und Befriedigung.

Die Hagiographie der britischen Parlamentarierin Jo Cox veranschaulichte gut die Tatsache, daß die Linke ihre Märtyrologie pflegt. Sie wird so selten mit Opfern durch die ihnen entgegenstehende Ideologie konfrontiert, daß sie sie namentlich nennen kann, sie loben, ihrer gedenken und ihnen einen säkularen Heiligenstatus verleihen kann. Im Gegensatz dazu sind die ungezählten Millionen gesichtsloser und namenloser Opfer des Kommunismus und die unzähligen Zehntausenden vergessener Opfer multikultureller und islamischer Gewalt einfach zuviel für die Rechte, um sie voll zu verdauen und zu verehren. Wir ertrinken in der Überfülle unserer Märtyrer, während die Linke den persönlichen Touch auskostet, den ihr die Knappheit ihrer Gefallenen gewährt. Der Tod von Heather Heyer, in linken Köpfen losgelöst von dessen fragwürdigen Umständen, war irgenwie ein dringend gebrauchter „Beweis“, daß die Alt Right wirklich „heimische Terroristen“ waren. Mit diesem „Beweis“ in Händen konnten die Medien, das politische Establishment, der feindliche Kulturapparat, der „tiefe Staat“ und die Technokratie in Silicon Valley in ihrer Erzeugung einer gänzlich künstlichen moralischen Panik und ihrer Reaktion auf diese in den Schnellgang wechseln.

Insgesamt dauerte die Aufmerksamkeit der europäischen Mainstream-Medien gegenüber dem Nichtereignis in Charlottesville erstaunliche volle drei Tage, und zu der Zeit, wo ich dies schreibe, versuchen manche Zeitungen immer noch, ein paar weitere Tropfen an Berichterstattung und Kommentaren daraus abzuzapfen. An Sendezeit und vergossener Tinte nähert sie sich der Berichterstattung, die Fällen von islamischem Terror gewidmet wird, und drängt die westliche Berichterstattung über schwere Terrorfälle im Nahen Osten in den Hintergrund. Ein Großteil des Grundes dafür ist in der Art zu finden, wie Charlottesville für den Massenkonsum verpackt worden ist. Mediennarrative haben versucht, die verbotene Kundgebung als eine Art von definierendem historischen Moment darzustellen – als einen Lackmustest für die Toleranz der zeitgenössischen Gesellschaft und die ramponierten, verrottenden Überreste von Obamas „post-rassischer“ Vision von Amerika.

Juden haben bei diesem „Verpackungsprozeß“ eindeutig eine prominente Rolle gespielt. Zuletzt hat der republikanische Abgeordnete Steve Cohen aus Tennessee verkündet, daß er Amtsenthebungsanträge gegen Präsident Trump einreicht und seinen Groll wegen der Reaktion des letzteren auf die Ereignisse in Virginia angeführt. In einer ausführlichen Erklärung, die vorhersehbarerweise voller Falschdarstellungen und Übertreibung ist, sagte Cohen:

Ich habe große Besorgnis über Präsident Trumps Fähigkeit, unser Land zu führen, in der Resolution of No Confidence (H.Res. 456) [Mißtrauensantrag] ausgedrückt, die ich im Juli zusammen mit 29 meiner Kollegen einreichte; jedoch glaube ich nach den Kommentaren des Präsidenten am Samstag, dem 12. August, und wiederum am Dienstag, dem 15. August, als Reaktion auf die entsetzlichen Ereignisse in Charlottesville, daß der Präsident wegen Amtsvergehen angeklagt und aus dem Amt entfernt werden sollte. Statt nach einer nationalen Tragödie die hasserfüllten Handlungen von Neonazis, weißen Nationalisten und Klansmen unmißverständlich zu verurteilen, sagte der Präsident: „Es gab sehr gute Leute auf beiden Seiten.“ Es gibt keine guten Nazis. Es gibt keine guten Klansmen. … Als ich die Videos von den Protesten in Charlottesville ansah, erinnerte mich das an die Videos, die ich von der Kristallnacht von 1938 in Nazideutschland gesehen habe. Es schien, daß die Protestierer in Charlottesville in Sprechchören riefen: „Juden werden uns nicht austauschen“ und „Blut und Boden“, ein berüchtigter Nazislogan, als sie mit Fackeln marschierten, die Bilder von Demonstrationen des Klans heraufbeschworen. Niemand unter den Marschierern, der solches Geschwätz von sich gab, könnte als „sehr gute Leute“ betrachtet werden, wie es der Präsident andeutete. … Als Jude und als Amerikaner und als Vertreter eines afroamerikanischen Bezirks stößt mich die Tatsache ab, daß der Präsident der Vereinigten Staaten nicht aufstehen und unzweideutig Nazis verurteilen konnte, die Juden töten wollen und deren Vorgänger während des Holocaust 6 Millionen Juden ermordeten, und daß er nicht unzweideutig Klansmen verurteilen konnte, deren Organisation sich dem Terrorisieren von Afroamerikanern widmet. Präsident Trump hat den Präsidentschaftstest der moralischen Führung nicht bestanden. Kein moralischer Präsident würde jemals davor zurückscheuen, offen Hass, Intoleranz und Bigotterie und verdammen. Kein moralischer Präsident würde jemals die Werte von Amerikanern in Frage stellen, die gegen solche Aktionen protestieren, von denen eine durch die weißen Nationalisten ermordet wurde.

Während es vieles gibt, das man aus diesem vulgären, unehrlichen und letztendlich subversiven Dokument dekomprimieren könnte, sind die für unsere Zwecke hervorstechenden Besonderheiten, daß Cohen die Demo von „Unite the Right“ als postmoderne Kristallnacht präsentiert (Historiker sind sich nun einig, daß die originale Kristallnacht selbst eine von den Medien übertriebene Moralpanik war), und den Kontext, in dem sie stattfand, als einen, in dem der unmittelbar bevorstehende Genozid an Juden in Amerika eine klare Möglichkeit ist. Cohens Betonung von Trumps Pflicht, ein „moralischer Präsident“ zu sein (die Redewendung wird auffallend wiederholt), soll sowohl die Erwartung unterstreichen, daß Inhaber öffentlicher Ämter oder von Einfluß (ziemlich wie bei der Indoktrination der Polizei) eine Pflicht haben, die neuen „moralischen“ Musterbeispiele für Toleranz und Vielfalt zu sein, die dem modernen multikulturellen globalistischen Staat zugrundeliegen, und der allgemeinen Öffentlichkeit zu signalisieren, daß dieses Kriterium ihre eigenen politischen und sozialen Verhaltensweisen dominieren sollte.

Die Darstellung von Charlottesville als ernsthafte moralische Krise hat es auch einflußreichen Gestalten in Silicon Valley ermöglicht, zuvor eingehaltene Prinzipien wie Redefreiheit und Freiheit des Internet aufzugeben. Dies ist potentiell die katastrophalste Folge der Ereignisse in Virginia, weil nun der Präzedenzfall für Internetzensur geschaffen wurde, der auf demselben Zusammenspiel von „Moral“ und Politik beruht, der von Cohen unterstützt wird. Ziemlich wie bei der Indoktrination der Polizei durch die ADL sind die Grundlagen für die Internetzensur bereits vor langer Zeit durch jüdische Aktivistenorganisationen geschaffen worden. Im Laufe der letzten vier Jahre haben die ADL und ähnliche Organisationen in Europa Lobbying gegen „Cyberhass“ betrieben und „Arbeitsgruppen“ mit Zugang zu den höchsten Ebenen führender Internetdienstleister, der Zivilgesellschaft, der Rechtsgemeinschaft und der akademischen Welt gebildet. Vielfache Konsultationen sind auch mit Vertretern von Facebook, Google/YouTube, Microsoft, Twitter und Yahoo abgehalten worden. Das Southern Poverty Law Center und damit verbundene Gruppen haben auch Finanzplattformen wie PayPal mit dem Ziel bearbeitet, Organisationen, die von Multikulturalisten für „Hassgruppen“ gehalten werden, den Zugang zu jenen Plattformen verweigern zu lassen. Bis zu Charlottesville ist die intensive jüdische Lobbyarbeit für Internetzensur nicht so erfolgreich gewesen, wie die Dahinterstehenden gehofft haben mögen (ich habe schon früher detaillierter über dieses Thema geschrieben). Jedoch ermöglichte es die moralische Panik um Charlottesville diesen jüdischen Gruppen, endlich in Rekordzeit eine Anzahl prominenter Skalps zu fordern, wobei internetbasierte Schritte von Google, PayPal, CloudFlare und Facebook gegen den Daily Stormer, das National Policy Institute, das Radix Journal, Identity Europa, VDare, Counter-Currents und viele Individuen und kleinere Vereinigungen mit Verbindung zur Alt Right unternommen wurden. Noch einmal, während die moralische Panik die Empörung und die unmittelbare emotionale Deckung für diese Schritte lieferte, gab es die ideologischen Grundlagen für solche Schritte gegen die Freiheit des Internet schon zuvor.

Die jüdische Agitation gegen die Trump-Administration gab es ebenfalls schon vor Charlottesville, aber die moralische Panik scheint das Weiße Haus hart zu treffen. Die vollen Details des Abgangs von Steve Bannon aus der Trump-Administration müssen erst noch voll enthüllt werden, aber es scheint ein enormer Zufall zu sein, daß Bannon, der von der jüdischen Presse seit langem als Rassist und Antisemit angeschwärzt wurde, innerhalb einer Woche nach dem Medienschwindel über Virginia gehen sollte. Es ist sicherlich als ein weiterer jüdischer Sieg begrüßt worden, wobei die Huffington Post sogar die Schlagzeile Goy, Bye!“ verwendete, um Bannons Ausscheiden zu feiern. Organisierte jüdische Gruppen im Kongreß, in den Medien und in der Gesellschaft haben ebenfalls wie Steve Cohen Charlottesville als ihr Stichwort aufgefaßt, um erneuerte Angriffe gegen Trump zu beginnen, der sich weiterhin weigert, in dem Ausmaß Männchen zu machen, wie es vom jüdischen Geschmack diktiert wird. Trumps Einbeziehung linker Agitatoren in seiner Verurteilung von Charlottesville und sein Beharren darauf, daß es dennoch auf beiden Seiten ein paar gute Leute gäbe, führte dazu, daß die Republican Jewish Coalition eine Erklärung herausgab, „die Präsident Trump zu größerer moralischer Klarheit bei der Ablehnung von Rassismus, Bigotterie und Antisemitismus auffordert“. Marvin Hier, Gründer und Leiter des Los Angeles Simon Wiesenthal Center, erhielt eine Medienplattform, um die banale und bedeutungslose Bemerkung zu äußern: „Niemand, ob Republikaner, Unabhängiger oder Demokrat … möchte den Klan oder Nazis auf den Straßen der Vereinigten Staaten paradieren sehen, als ob sie die Macht übernehmen würden. Niemand könnte jemals Neonazis, den Klan und weiße Suprematen mit Demonstranten vergleichen, die gegen sie demonstrieren. Die beiden Seiten gleichzusetzen, ist absurd.“ Rabbi Elazar Muskin, Präsident des Rabbinical Council of America, kehrte für seine Erklärung zu Steve Cohens Stilmittel der „moralischen Führung“ zurück, wo er behauptete: „Es gibt keinen moralischen Vergleich. Hass und Voreingenommenheit nicht unmißverständlich abzulehnen ist ein Versagen in moralischer Führung und facht die Flammen der Intoleranz und des Chauvinismus an.“

Ob Charlottesville nun eine Schlacht im physischen Sinne war oder nicht, so wurde sie das sicherlich im unmittelbaren Nachspiel zu den Ereignissen des Tages. Im Kampf um Narrative und Ergebnisse ist es eine bedauerliche Tatsache, daß jüdische Interessen zu der Zeit, wo dies geschrieben wird, triumphieren zu scheinen. Dies ist großteils des Fall wegen der Art, wie Charlottesville in langfristigere jüdische strategische Bemühungen hineinspielt. Dies ist kein „black pill“-Moment oder ein Grund für ungebührliche Verzweiflung und sollte auch keiner sein. Charlottesville war immerhin bloß eine einzelne Schlacht in einem breiteren Konflikt, der älter ist als irgendjemand von uns. Es wird weitere Kämpfe gegen, und der Krieg ist weit davon entfernt, vorüber zu sein.

Es ist jedoch entscheidend, daß einige Lektionen gelernt werden. Eine Zusammenfassung der Lektionen aus Charlottesville sollte die Erkenntnis beinhalten, daß die Gesetzeshüter nicht dazu da sind, Ihre Rechte zu schützen oder für Ihre Sicherheit zu sorgen. Sie sind von unseren Gegnern programmiert worden, Sie und Ihre Ideologie zu verachten, und sie werden Sie immer, trotz aller gegenteiliger Beweise, als die Hauptgefahr betrachten.

Eine weitere Erkenntnis sollte sein, daß unsere Internetaktivität, der élan vital der zeitgenössischen Bewegung, eine Halbwertszeit in dem Sinne hat, daß unsere Gegner unsere Online-Präsenz weiter einzuschränken versuchen werden. Wir werden bei der Entwicklung eines Plan B kreativ sein müssen. Eine weitere Erkenntnis sollte sein, daß die vorrangige Bedeutung von Straßenaktivität immer in Relation zu internen Auswirkungen sein sollte – zur Entwicklung von Zusammenhalt und Vertrauen. Solange die Narrative für die Massen von den feindlichen Medien bestimmt werden, werden unsere Straßenaktivitäten, egal wie harmlos und ausgefeilt, stets als das Schlimmste vom Schlimmen dargestellt werden. Vielleicht eine abschließende Erkenntnis ist, daß wir Heu machen sollten, solange die Sonne scheint, womit ich meine, daß etablierte Interessen einfach nicht ruhen werden, bis Trump selbst in seinen bescheidensten Versuchen, sich dem Globalismus zu widersetzen, völlig scheitert und aus dem politischen Leben verschwindet. Ich glaube, daß Trump, obwohl er nicht perfekt ist, jetzt, wo Bannon weg ist, effektiv alles ist, was uns hinsichtlich einer mächtigen politischen Gestalt auf höchster Ebene bleibt, die sich für Ideen einsetzt, die sich auch nur entfernt mit unseren eigenen decken. Wir müssen jede Minute ausnützen, die er an der Macht ist.

Vorerst sollte unser hauptsächlicher Fokus darauf liegen, unsere Gegner wissen zu lassen, daß wir den Sturm abgewettert haben. Sie haben ihren Spieleinsatz erhöht, und das Scheinwerferlicht liegt nun auf uns. Falls sie eine Eskalation wollten, dann sollten sie wissen, daß wir ihnen den Gefallen zu tun beabsichtigen.


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