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Wie und warum man deutsche die Industrie vernichtet

von UBasser

In den Medien geistert seit einiger Zeit das Thema „Dieselskandal“ herum. Das ganze „Drama“ fing vor ca. 3 Jahren in den VSA an. Dort wollte man Autos von den Deutschen geliefert bekommen, die am besten gar kein Abgas ausstoßen. Es ist schon witzig, wie uns die Amis kommen.

Doch bevor zum Thema etwas gesagt wird, sollten wie uns dieses Sprichwort im Hinterkopf behalten:

„Der Bauer weiß, wann er die Kuh nicht mehr melken kann!“

Können Sie sich noch erinnern, was die Kriegsziele der Alliierten im zweiten Weltkrieg waren? Jetzt werden Sie sich fragen: Was hat das mit dem Dieselskandal zu tun!

Viel, werde ich Ihnen sagen. Die Kriegsziele der Feinde Deutschlands sind die Zerstörung des Landes mit all seiner Industrie und die Vernichtung des deutschen Volkes. Es sollte ein kleiner unbedeutender Agrarstaat entstehen. So weit im groben die Kriegsziele.

Der Dieselskandal hat bereits solche Ausmaße angenommen, daß weite Teile der deutschen Industrie gefährdet sind. Man bauscht auf, lügt und verdreht.

Napoleon soll einmal gesagt haben:

„Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ … 

Genau durch diese Parolen, die man in den jüdisch-zionistischen Massenmedien ausgibt, verfolgt der Deutsche den Deutschen – und sei es sogar zum Nachteil aller!

Wie alles begann:

MMNews:

„Hören Sie etwas ? Nein ? Ich auch nicht. Riechen Sie etwas? Ja? Ich auch! Ich rieche das uns da gerade ein ungeheures Hollywood-Schmierentheater vorgespielt wird, dass nichts Geringeres zum Ziele hat, als die Zerschlagung des zweitgrößten Automobilherstellers der Welt.

Worum es geht wissen Sie längst. VW-America hatte bei der Zulassung seiner Dieselfahrzeuge in den USA bei der Messung der Abgaswerte durch einen Trick des Bordcomputers geschummelt. Den weltbesten Ingenieuren des Automobilgiganten war es zuvor unmöglich gewesen, die von den US-Behörden geforderten (fast) Nullemissionen für Dieselmotoren zu erfüllen.

Nur böswillige Geister sahen schon damals die amerikanische Konkurrenz am Werke, weil es weder GM, noch Ford oder gar Chrysler gelungen war, neben den 20-30 Liter Superbenzin fressenden SUV´s einen spritarmen Diesel zu bauen. Hinzu kam, dass man in Detroit und anderswo in der Neuen Welt erleben musste, dass der verbrauchsgeringe Dieselmotor in Europa seit zwanzig Jahren auf dem Vormarsch ist und inzwischen 50% des europäischen Automarktes ausmacht. VW hätte also, bei einem geradezu marginalen Marktanteil von Dieselfahrzeugen in den USA (2-3%) mit seinem „Clean Diesel“ langfristig große Verkaufserfolge einfahren können. Das ist der Hintergrund, liebe Leser, der mit Umwelt- und Klimabewusstsein nichts zu tun hat.

Nur zum Vergleich. Nachdem wegen eines defekten Zündschlosses (Wegfahrsperre rastete während der Fahrt ein) über 120 Amerikaner tödlich verunglückt waren (über 1000 Verletzte), versuchte der Konzern fast zehn Jahre lang, seine Verantwortung zu leugnen. Schlussendlich wurde er zu einer Vergleichszahlung von 900 Mio. Dollar verurteilt, nachdem festgestellt worden war, dass bei über 15 Mio. Fahrzeugen entweder die Zündschlösser, die Airbags oder die Elektronik defekt war und GM die Autos in die Werkstatt rufen musste.

Die Strafzahlung war die bisher höchste, die gegen einen Autokonzern verhängt wurde. Selbst wenn Volkswagen schlussendlich „nur“ ca. 18 Mrd. Dollar zahlen müsste, steht dies in keiner Relation zu den Vorfällen bei GM. Denn an lächerlich erhöhten Abgaswerten (wir reden selbst bei der dreißigfachen Überschreitung von Gesamtbelastungen im 1% Bereich) ist weder in den USA noch im dieselstarken Europa je ein Mensch gestorben. weiterlesen….

Um es nochmals zu verdeutlichen, es geht hierbei um Werte welche im Null Komma-Bereich liegen! Auch hier in Deutschland! Dieselfahrzeuge von VW, Audi, Skoda und Seat waren Europaweit auf dem Vormarsch. Bereits 50 Prozent der Neuwagenzulassungen waren Dieselfahrzeuge! Die mächtigeren Konzerne brauchen also einen Skandal für die deutsche Autoindustrie.

Compact-Magazin:

Chronik einer Affäre

Das erste Brodeln der Affäre vernimmt man Anfang 2014. Da deckt das International Council on Clean Transportation (ICCT) – eine nach eigenen Angaben gemeinnützige Umweltbehörde mit Hauptsitz in Washington, die vor allem vom US-Großkonzern Hewlett Packard finanziert wird – erhöhte Abgaswerte bei VW-Modellen auf. Nach starkem Beschuss von allen Seiten wagt der damalige VW-Vorstandschef Martin Winterkorn Anfang 2015 die Flucht nach vorn und startet eine Rückrufaktion. Noch ist nicht von einem großen Skandal die Rede, doch es zeichnet sich ab, dass allein auf dem amerikanischen Markt fast eine halbe Million Fahrzeuge betroffen sind.

Die Untersuchungen laufen weiter, bis die US-Umweltbehörde EPA und das sogenannte Air Resources Board Mitte September 2015 ihre Anschuldigungen in einem dreiseitigen Schreiben an den VW-Vorstand in den USA öffentlich machen. Schon kurz darauf knickt Volkswagen ein. «Wir haben Mist gebaut», erklärt VWs Amerika-Chef plakativ.

Der zerknirscht wirkende VW-Boss Winterkorn, der am 23. September 2015 seinen Posten räumen muss und durch den ehemaligen Porsche-Chef Matthias Müller ersetzt wird, erklärt der Welt: «Es tut mir unendlich leid.» Die VW-Aktie bricht innerhalb weniger Stunden um über 30 Prozent ein. Nach Gewinnwarnungen an alle Aktionäre ist im Vorstand Land unter.

Auch in der Schweiz, in Italien, Belgien und Frankreich stoppt man den Verkauf der betroffenen Motorentypen mit der Kennung EA 189, die nicht nur in VW-Modellen, sondern auch bei Skoda und Audi verbaut sind. Über sechs Milliarden Euro werden zur Krisenbewältigung zurückgelegt. Doch schon bald ist klar: Reichen wird das nicht. Mitte Oktober 2015 kommt es dann ganz dick. Als das Kraftfahrtbundesamt VW zum Rückruf von rund 2,5 Millionen Pkw zwingt, setzt man in Wolfsburg – freiwillig – noch einen drauf, weitet die Retour-Aktion europaweit auf über acht Millionen Fahrzeuge aus.

Die Ankläger in den USA treten mehrfach kräftig nach. Den Anfang macht das renommierte Massachusetts Institute of Technology Ende Oktober 2015 mit einer Studie: In den USA würden 59 Personen wegen der von VW verursachten erhöhten Schadstoffbelastungen vorzeitig sterben – keine Tatsache, sondern eine Prognose. Die zu erwartenden Rückstellungen schätzt man auf 450 Millionen US-Dollar. Bei VW werden Notmaßnahmen ergriffen, Leiharbeiter entlassen. Kurzarbeit soll Engpässe überbrücken.

Zeitweise stehen die Bänder in manchen Werken komplett still. Das dicke Ende: «Volkswagen will in den kommenden neun Jahren Jobs streichen: Unter dem Druck des Dieselskandals und milliardenhoher Investitionen sollen laut dem Betriebsrat bis zu 23.000 Stellen bei seiner Kernmarke VW in Deutschland abgebaut werden», schreibt die Rheinische Post Ende November 2016.

Die Massenmedien spielen bei der Skandalisierung der Affäre die Hauptrolle: Das Recherche-Konglomerat aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung produziert immer neue Berichte, die fragen, wer wie manipuliert und vertuscht, wer wann was gewusst hat oder haben könnte und warum von wem auch immer nicht früher und gründlicher aufgeklärt wurde.

Kräftig mischt auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit. Auf der Webseite der Organisation heißt es reißerisch: «Ein Jahr Diesel-Gate: Autohersteller produzieren weiterhin Dieselstinker mit aktiven Abschalteinrichtungen.» DUH-Chef Jürgen Resch: «Der Diesel-Abgasskandal zeigt Züge einer organisierten Kriminalität.» Und weiter: «Die Autokonzernbosse betreiben vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge in vielen tausend Fällen.» So wird die Negativberichterstattung bis heute warmgehalten…

lesen bei: Compactmagazin…

Umwelthilfe hetzt weiter gegen Diesel

Die selbsternannte „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) hält den Dieselgipfel für „grandios gescheitert“.

„Einmal mehr hat sich die Deutsche Automobilindustrie eindrucksvoll gegen die Spitzenpolitiker der Bundesregierung und die Landeschefs durchgesetzt“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch nach dem Gipfel am Mittwoch. Das Angebot der Autohersteller für eine Nachrüstung von gut fünf Millionen Pkw habe „nur das Potential, die NOx-Emissionen der Pkw-Flotte um zwei bis maximal drei Prozent zu senken“.

Weniger als 20 Prozent der 15 Millionen deutschen Diesel-Pkw erhielten ein Software-Update – und das reduziere auch nur im Sommer die Abgase um 25 Prozent.

„Daher werden die von der DUH in 16 Städten betriebenen Klagen unverändert fortgesetzt und die in mehreren Städten beschlossenen Diesel-Fahrverbote durchgesetzt“, kündigte Resch an.

An dem Treffen hatten unter anderem Vertreter der Autobauer VW, Audi, Porsche, Daimler, BMW, Ford Deutschland und Opel sowie die Ministerpräsidenten von Bundesländern mit Standorten der Automobilindustrie teilgenommen.

lesen bei: MMNews

Hier noch eine Grafik, die beeindruckend zeigt, das die am meisten gefahrenen PKW-Marken und Modelle von VW, Audi, Skoda die geringsten Abweichungen gegenüber den Forderungen durch die Umweltbehörden haben.

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Der sogenannte „Dieselgipfel“ war also ein Mißerfolg, so Jürgen Resch, und droht gleich damit, in den großen Städten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu errichten. Wenn Großstädte auf die Menschen verzichten können, wird es ihnen gut gehen, oder? Auch die Supermärkte und Ladenbesitzer sollten dann die auf Parkplätzen vor der Stadt abgestellte Ware abholen… Interessant, dieser Resch! Hier ein kleiner Fund über diesen Herrn Resch:

[…]

Zu Herrn Jürgen Resch ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: „Resch, der ein Studium der Verwaltungswissenschaften abbrach“. Nun, da ist man doch gleich beruhigt, dass die Industrienation Deutschland, dessen Lebensstandard sich vor allem auf den Mittelstand stützt, von einem solch ausgewiesenen Fachmann, der noch nicht einmal in der Lage war, ein Studium oder eine Ausbildung zu Ende zu bringen, in Existenzfragen vertreten wird, bzw. sich anstellt, als habe er dazu die Legitimation.

[…]  weiterlesen bei Eike…

Jetzt wissen Sie auch, welch dubiose NGO diese „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) im eigentlichen Sinne ist.

Statt dessen will man Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen sehen. Man redet von Millionen bis zum Jahre 2020. Im ersten Moment ist ein Elektrofahrzeug eine „saubere“ Sache, genau wie Solarpaneele oder Windkraftanlagen. Doch zeigt sich danach immer der Nachteil für die Natur. Sind es bei den Windkraftanlagen die Frequenzen, welche sich nachhaltig auf die Gesundheit der nahen Bewohner auswirken oder wenn die Anlagen in den Flugrouten der Vögel stehen.

Solarpaneele wandeln zwar die Sonnenenergie emissionsfrei um, aber niemand schaut auf deren umweltgefährdende Herstellung, bei der Unmengen an Energie verbraucht werden, so daß sie erst nach ca. 3 Jahren Stromlieferung bei optimalen Einsatz ihre Erzeugerenergie „abgezahlt“ haben. Bei den Elektroautos ist in erster Linie der Einsatz von Batterien der primäre schadende Umweltfaktor, der sekundäre ist die Ladung des Fahrzeugen.

Sicher, der Strom kommt aus der Steckdose und macht keinen Schmutz, doch wie sieht es mit der Herstellung und der verlustreichen Übertragung von elektrischen Strom aus? Sicher, in Großstädten macht es Sinn Elektrofahrzeuge zu nutzen, doch wäre es nicht besser einen effektiven und weit billigeren Nahverkehr zu erschaffen, wo eine Fahr nicht 2,50 Euro kostest, sondern 10 Cent?

Mit solcher Förderung würden viele Städter ihre Fahrzeuge stehen lassen und den Nahverkehr nutzen. Statt dessen verpulvert man Millionen bis Milliarde an Euro´s für dümmliche „grüne Projekte“ die nur dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen.

Wieso haben diese merkwürdigen NGO´s ein Mitspracherecht, wenn sich darunter noch nicht mal Fachleute befinden? Ist man denn in dieser BRD bereits total verblödet?

Warum erkennt der Bauer, ab wann er seine Kuh nicht mehr melken sollte? Die Kriegsziele gegenüber Deutschlands habe ich oben kurz angerissen. Der Plan war die totale Zerstörung der deutschen Industrie und des deutschen Volkes.

Doch mit dem Marshall-Plan erkannte man, daß es doch besser wäre, wenn man die Deutschen schuften lassen sollte, um noch an ihrem erneuten Aufschwung fett zu verdienen.

Durch die Umerziehung und die Auslagerung von vielen, vielen Industriearbeitsplätzen ins Ausland verlor Deutschland immer weiter an Kraft.

Die einzige Kraft die blieb, war die Autoindustrie.

Durch die Umerziehung brauchte man die deutschen Genies nicht mehr entführen, sondern sie kamen freiwillig in die Feindstaaten und besetzen dort wichtige Stellen in Wirtschaft und Forschung.

Der eingeleitete Krieg durch Invasion von Menschenmassen aus den Armutsgebieten und unterentwickelten Ländern der Welt zeigt für die Zukunft Deutschlands ein düsteres Szenarium. Unter diesen Invasoren wird man kaum oder nie Genies finden, es sei denn, es ist die Kriminalität gemeint.

Deutscher Erfindergeist, wie auch die finanziellen Grundlagen dafür wandern von Deutschland ab. VW, Audi, BMW und Mercedes wird fast nicht mehr gebraucht, weil die amerikanische Wirtschaftsspionage soweit vorgedrungen ist, daß man deutsches Know How in Amerika verarbeiten kann. Die deutsche Autoindustrie wird zerschlagen, weil sie so nur zur Gefahr für andere weltweit agierende westliche Auto-Konzerne wird.

Wieder einmal sind es unqualifizierte und vom Steuerzahler hoch bezahlte Deutsche, die uns selbst in den Abgrund stürzen. Bricht die Autoindustrie ein, wird eine Bezahlung der Invasoren unmöglich und damit auch die erkaufte Ruhe. Wer das jetzt immer noch nicht verstanden hat, dem kann voraussichtlich auch nicht mehr geholfen werden. Die Kriegsziele wären mit dieser Art Politik erreicht.

Ubasser

PS: Das war nur eine geraffte Version, wer sich weiter informieren möchte, sollte unbedingt selbst recherchieren… und Dieselfahrzeuge, oder Verbrennungsmotoren im Allgemeinen sind auf keinen Fall umweltschädlicher als Elektrofahrzeuge! Hinterfragen ist wieder angesagt! Wem nutzt dieses ganze Kaperletheater?