Wie wird die Zukunft unserer Alten?

Von PI

Die Pläne unserer Diktatorin, die deutsche Gesellschaft in jeder Hinsicht einem Totalumbau zu unterziehen, schreiten mit großen Schritten voran: Der Deutsche selbst bildet im eigenen Land immer mehr eine gigantische verarmte und verblödete Unterschicht, während die Mihigrus zunehmend die Privilegierten stellen.

Mit den unfassbaren Plänen, dieses Land trotz aller Anschläge und Übergriffe auch weiterhin mit Flüchtlingen fluten zu wollen, kommt Merkel solch langfristigen Zielen, wie etwa dem Geburten-Ethnozid oder der kompletten Umgestaltung der jetzigen Gesellschaftsverhältnisse, näher und näher.

Bereits in nicht allzu ferner Zukunft könnten die Rationalisierungsmaßnahmen eine Bevölkerungsschicht treffen, die zahlenmäßig eines der größten Personenkontingente in unserem Land bildet: Die vielen deutschen Alten, Senioren und Rentner, die jahrzehntelange geschuftet und in das System eingezahlt haben, im Zuge von Multikulti und Gutmenschlichkeit jedoch bald um ihr Leben und ihre Existenz fürchten müssen, falls sie es nicht schon längst tun.

Auch wenn dieser Bericht nur rein hypothetisch erscheint, so ist er dennoch ein Gedankenspiel wert: Schon seit geraumer Zeit bilden die Alten einen Teil von Deutschlands größter Gesellschaftsschicht, wobei die Tendenz von bislang 16,9 Millionen Menschen dank der geburtenstarken Jahrgänge steil nach oben zeigt.

Würde man sich von diesen 16,9 Millionen trennen, dann würde Merkel damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen würde man sich die Renten, die ohnehin schon verstärkt wegfallen, komplett einsparen. Damit könnten Abermilliarden (der Focus spricht von Rentenkassen-Reserven in Höhe von 32 Milliarden Euro) für ganz andere Zwecke verwendet werden. Wer als rüstiger Rentner kann, der arbeitet bis zu seinem letzten Atemzug – immer unter der Prämisse, bis dahin überhaupt noch einen Job zu haben, der einen mehr schlecht als recht über Wasser hält. Zum anderen geht es um die Einsparung und die Umverteilung von Wohnraum, vor allem den von überaus neuwertigen und komfortablen Seniorenstiften.

Ganz ehrlich gesagt: Welcher arme deutsche Senior kann sich heute noch das Wohnen in einem teuren Altersheim mit Rundum-Verpflegung, Freizeitangeboten und medizinischer Versorgung leisten? Heutzutage wohl nur noch die Allerwenigsten und selbst diese Zahl ist konstant am schrumpfen. Da heißt es, fit bleiben bis zum letzten Atemzug. Schauen, dass Geist und Herz mitmachen. Hoffen, dass einen die lieben Kinder irgendwann einmal versorgen. Und natürlich muss der Rollator weg – denn wer heute schon mit Behinderungen oder Gebrechen zu kämpfen hat, kann vielleicht spätestens morgen zum gesellschaftlichen Ballast degradiert werden.

Dabei haben unsere Senioren und Alten etwas weitaus Besseres verdient, als im hohen Alter nochmals auf das Erbittertste um ihr Dasein kämpfen zu müssen: Einen entspannten Spaziergang im Grünen vielleicht oder einen gemütlichen Abend bei klassischer Musik.

Leider sieht die Realität für viele bereits jetzt ganz anders aus: Nicht nur, dass es etliche Fälle gab und gibt, in denen Menschen ob Merkels Masseneinwanderungspolitik von heute auf morgen auf der Straße landeten, weil sie ihr Haus und ihre Wohnung an Asylsuchende aus Syrien oder Eritrea abtreten mussten.

Beispielsweise musste im letzten Jahr in Kassel eine achtköpfige Familie ihr Haus zu Gunsten von „Flüchtlingen“ räumen und das ist nur ein Exempel von vielen. Und auch sonst gibt es unter der Merkelschen Regierung keine Skrupel, eine alte Oma postwendend aus ihrer kleinen Einliegerwohnung zu vertreiben, damit ein paar Rapefugees ein Dach über dem Kopf haben.

Doch auch der alltägliche Gang zum Supermarkt wird immer mehr zum Spießrutenlauf, zumal nicht nur hübsche junge Blondinen belästigt oder gar überfallen werden, sondern auch Personen der Generation 70plus. Das Thema „Sicherheit“ ist zu einem gravierenden Manko geworden, sehen sich doch immer mehr ältere, weil zunehmend wehrlose Menschen in der Opferrolle gegenüber ausländischen Gewalttätern.

Altwerden in Deutschland – beileibe kein Zuckerschlecken mehr!

Aber auch Leute, die sich in den Vierzigern, Fünfzigern und Sechzigern befinden, sollte sich längst Gedanken machen, wie das Leben in Deutschland schon in ein paar Jahrzehnten sein wird – vor allem in Bezug darauf, was die eigenen geistigen, körperlichen und gesundheitlichen Kapazitäten anbelangt. Es ist gar nicht allzu lange her, da wurde noch die Diskussion in Gang gesetzt, Rentner und Senioren in billige Unterkünfte nach Bulgarien, Polen, Rumänien oder Thailand abzuschieben.

Und ob man später einmal als bettlegriger Pflegefall auf Gedeih und Verderb türkisch-muslimischen „Fachkräften“, sogenanntem „Pflegepersonal“, ausgeliefert sein möchte, ohne sich dabei im Vollbesitz seiner psychischen und/oder physischen Kräfte zu befinden, sei ohnehin einmal dahingestellt.

Vielleicht werden die alten Menschen, die sich eigentlich auf einen ruhigen, harmonischen Lebensabend freuen dürften, auch in Massenlager und sanierungsbedürftige Turnhallen abgeschoben. Ausreichend Übung ist ja, dank der „Flüchtlings“unterkünfte, mittlerweile genug vorhanden.

Gut möglich, dass alles sogar noch viel viel schlimmer kommt…


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly

Das könnte Dich auch interessieren: