Zerschlagen wir ein paar Wahnvorstellungen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Let’s Crush Some Delusions erschien am 15. Juli 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

      http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0715lmmvm.mp3

Es hat mich einmal jemand gefragt, was mein Ziel im Leben sei. Ich antwortete etwas flapsig, daß es meine lebenslängliche Pflicht sei, Weißen zu zeigen, daß fast alles, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht worden ist, das Gegenteil von wahr und das Gegenteil von moralisch ist – besonders jene Dinge, von denen ihnen gesagt wurde, daß sie heilig seien. Vielleicht war das eine leichte Übertreibung. Aber es ist wahr, daß wir Weißen von einem Feind angegriffen werden, dessen Hauptwaffen Täuschung und Trickserei sind. Wir haben so viele absichtlich implantierte Wahnvorstellungen in uns aufgenommen, daß wir verkrüppelt auf einem Schlachtfeld liegen, wo wir leicht siegreich sein könnten. Zerschlagen wir heute ein paar jener Wahnvorstellungen.

Wahnvorstellung A: Rassenvermischung ist der unvermeidliche Trend der Zukunft und der Natur.

Es stimmt, die massive, Billionen Dollar teure, jahrzehntelange Propagandakampagne für die Rassenvermischung (die uns davon zu überzeugen versucht, daß es „unmoralisch“ sei, das Überleben der eigenen Rasse zu schätzen) hat einen Effekt gehabt. Sie verringerte zum Beispiel den Prozentanteil der Weißen, die innerhalb ihrer eigenen Rasse heiraten, von 99 Prozent auf ungefähr 90 Prozent. Ich gebe zu, das ist etwas sehr Schlechtes.

Aber es gibt keine Garantie, daß dieser Trend fortdauern wird: 1) Er ist sehr künstlich und wird uns durch die Massenmedien und andere gesichtslose Institutionen aufgezwungen, denen zunehmend mißtraut wird und die von den Juden kontrolliert werden, denen zunehmend mißtraut wird; 2) Weckrufe wir Ferguson und Baltimore zeigen uns, wie unecht und zwiebelschalendünn der Firnis der „Rassenharmonie“ in Wirklichkeit ist.

Am wichtigsten aber ist, daß er gegen den langfristigen Trend der Natur geht. Sehen Sie sich dieses Diagramm der genetischen Distanz zwischen verschiedenen Menschengruppen an, das auf der Arbeit von Cavalli-Sforza beruht:

Das Interessante an dem, was Cavalli-Sforza et al. herausfanden (sich selbst zum Trotz, wenn man ihre politkorrekten Ansichten bedenkt), ist, daß Rasse real ist, daß die weiße Rasse eins ist und daß die Großrassen sich genetisch ziemlich genau so gruppieren, wie es uns unsere Seelen und Instinkte die ganze Zeit gesagt haben.

Wie Sie aus der Grafik ersehen können, befinden die europäischen Völker sich fast allein für sich in einer Ecke, nahe bei einigen eng verwandten kaukasischen Ethnien, mit den Nordasiaten und Südasiaten und Afrikanern in eigenen und separaten Gruppierungen in weit voneinander getrennten Teilen der Grafik.

Ebenfalls interessant an der Grafik der relativen genetischen Distanzen ist die Tatsache, daß die Mitte, die man als den nominellen „Durchschnittsteil“ der Grafik betrachten würde, nahezu leer ist, während die Peripherie oder der Randbereich der Grafik relativ voll ist – was die Grafik der genetischen Distanzen ein wenig wie eine Grafik des sich ausdehnenden Universums aussehen läßt. Dieses Bild ist keines der Panmixie, sondern eines von Rassen, die sich voneinander weg entwickeln, weg vom Durchschnitt oder von der Mitte, und vielfältiger im wahren Sinne des Wortes werden, und mit der Zeit verschiedener werden. Auch dies stimmt sowohl mit der Beobachtung des gesunden Menschenverstandes wie auch mit den Gesetzen der Evolution überein, die das rassische Auseinanderentwickeln und Separieren als Stadien postulieren, die jede Lebensform im Laufe ihrer Evolution unzählige Male durchlaufen hat, Stadien, die der Artbildung zwangsläufig vorausgehen. Daher ist die Rassentrennung einer der Motoren des Lebens selbst. Weder die Evolution noch irgendeine Art von Leben könnte ohne sie existieren.

Diese ständig zunehmende Separation ist der wahre Trend, der langfristige Trend. Ich glaube, daß er sich unvermeidlich durchsetzen wird. Und es ist nichts „falsch“ oder „unmoralisch“ – oder auch nur nicht wünschenswert – daran. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß dieser langfristige Trend von irgendwelchen jüdischen Lügnern vereitelt wird, die Fernsehnetzwerke besitzen.

Wahnvorstellung B: Rasse ist bei menschlichen Wesen nicht real; sie ist ein Sozialkonstrukt.

Rasse ist real; ungeachtet des Geschwätzes der Multirassenfans. Ihr Geschwätz ist es, das ein „Sozialkonstrukt“ ist.

Niemand bestreitet, daß Rasse unter Löwen und Lemuren, Gazellen und sogar Gräsern real ist. Nur bei Menschen wird Rasse verleugnet. Das ist mehr als unsinnig und wird nicht halten. Rasse kann kein Sozialkonstrukt sein, weil die Existenz von Rassen der Existenz der menschlichen Gesellschaft – oder überhaupt irgendeiner Gesellschaft – vorausging. Es gab sie schon vor dem Bewußtsein.

Es lieg jedoch ein winziges Körnchen Wahrheit in der offenkundigen Lüge, daß „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, und das besteht darin, daß Rassen selbstdefinierende Einheiten sind. Indem sie die visuellen, chemischen, verhaltensmäßigen und anderen Anzeichen für genetische Ähnlichkeit oder Unähnlichkeit erkennen, setzen Lebewesen ihre eigenen Grenzen dafür, was „von meiner Art“ und „nicht von meiner Art“ ist. Und das ist es, wie die Evolution voranschreitet. Alle Lebewesen (sogar nicht bewußte Lebewesen) setzen solche Grenzen – und es ist nicht nur nicht „böse“, das zu tun – es ist notwendig, das zu tun.

Wahnvorstellung C: Wir sind alle vermischt, wir alle kamen aus Afrika, niemand ist rein.

Ein Leser namens Aubrey schrieb mir, um mich wegen meines „Rassismus“ zu schelten, und sagte mir: „So etwas wie ‚reine Weiße‘ gibt es nicht – sofern Sie nicht von irgendeinem bislang unbekannten Zweig der Menschheit abstammen, der sich nicht in Afrika entwickelte, müssen Sie etwas Farbiges in sich haben, Wir alle haben es. Deshalb ist Rassismus dumm, denn wenn man weit genug zurückgeht, verschmelzen die Farben für alle.“

In einem Sinne hatte er recht – aber er verstand die volle Bedeutung seiner eigenen Worte nicht. Rassenentstehung – und die Evolution selbst – ist eine Art von Verzweigungsprozeß, bei dem alle Lebewesen gemeinsame Wurzeln haben, wenn man weit genug zurückgeht.

Wenn man nur ein paar Dutzend Generationen zurückgeht, dann haben Leonardo da Vinci und Leonardo di Caprio einen gemeinsamen Vorfahren. Und wenn man eine genügende Anzahl von Jahrtausenden zurückgeht, haben auch Leonardo da Vinci und Koko der Schimpanse einen solchen. Und wenn Sie ein paar hundert Millionen Jahren dazugeben, dann haben auch Sie und Ihr Meerschweinchen – und der Salat, den das Meerschweinchen mampft – einen solchen.

Rassenunterschiede, die genauso real sind wie die molekularen Unterschiede zwischen den Elementen, sind keine Sache von „Reinheit“, die auf irgendeiner unveränderlichen Vergangenheit beruht. Sie beruhen stattdessen auf natürlichen Variationen, die mit der Zeit zunehmen – sie beruhen darauf, daß Lebewesen mit verstreichender Zeit immer verschiedener werden; „reiner“, wenn Sie so wollen, je weiter man in die Zukunft geht. Rassereinheit ist etwas, das zunimmt, etwas, das jeden Tag näherrückt, etwas, das an der Zukunft teilhat, nicht an der Vergangenheit.

Ich möchte, daß Sie sich das Diagramm von Cavalli-Sforza über die genetische Distanz noch einmal ansehen. Sehen Sie sich die genetischen Distanzen zwischen den Rassen an – und seien Sie sich bewußt, daß jene Distanzen einst null waren, und denken Sie gut über diese Tatsache nach.

Die Evolution ist ein Verzweigungsprozeß, bei dem die Verschiedenheit der Zweige mit verstreichender Zeit zunimmt. „Rassereinheit“ ist real, aber sie ist nicht das, wofür unsere Großväter sie hielten (obwohl sie recht damit hatten, daß sie wichtig ist) – sie ist etwas, zu dem wir uns hin entwickeln, und verschiedener werden, so wie die Zeit vergeht. Rassenvermischung geht daher gegen die Evolution – gegen das Leben.

Alle Evolution – und ich meine alle, von jener der Strudelwürmer über Tycho Brahe bis zum gelben Weizen, der im Wind wogt – resultiert daraus, daß kleine örtliche Variationen sich mit der Zeit zu Rassen und Unterarten entwickeln, die sich schließlich in neue Spezies verzweigen.

Das Leben selbst hätte sich ohne diesen Prozeß nicht entwickeln können. Daher ist dieser Prozeß – der zwangsläufig mit Rassentrennung verbunden ist – gut, sogar heilig.

Ohne rassische Variation und Rassentrennung ist Evolution unmöglich. Die Behauptung, „Rasse existiert nicht“, verlangt daher von uns zu glauben, daß die Evolution nur für uns Menschen auf magische Weise und dauerhaft stehengeblieben ist – eine Behauptung, die auf einer Stufe mit dem Glauben an Kobolde oder an die biblische Entrückung steht, und mit Charles Fouriers Wahnvorstellung, daß die Ozeane sich in Limonade verwandeln würden, wenn seine gesellschaftlichen Ideen angewandt würden.

Wahnvorstellung D: Nachdem es mehr Variation innerhalb einer Rasse als zwischen Rassen gibt, ist Rasse nicht real und von keiner biologischen Bedeutung.

Die Vorstellung, daß „Rasse nicht existiert“, weil es im Durchschnitt mehr Variation innerhalb einer Rasse gibt als zwischen Rassen, ist bloß verbale Trickserei ohne irgendeine wissenschaftliche Bedeutung.

Bedenken Sie: Es gibt mehr Variation innerhalb der Kategorie „Bäume“ – denken Sie an einen Bonsaischößling verglichen mit einem riesigen Mammutbaum – als im Durchschnitt zwischen Bäumen und Steppenrollerbüschen. Aber ich versichere Ihnen, daß man Bäume und Steppenrollerbüsche definitiv voneinander unterscheiden kann – und daß sie ganz sicher nicht dasselbe sind.

Trotz der weitgehend notwendigen und vorteilhaften genetischen Vielfalt innerhalb unserer Rasse entwickeln menschliche Wesen sich nicht als isolierte Individuen, sondern als Gruppen – als Rassen. Es sind die durchschnittlichen Unterschiede zwischen diesen Rassen, die Bedeutung für die Art von Gesellschaften haben, die jede davon erbauen wird, und für das, wozu jene Gesellschaften fähig sein werden. Bemerkenswerte Ausreißer – etwas, das es in jeder Rasse gibt – die jene durchschnittlichen Unterschiede zahlenmäßig klein erscheinen lassen, zählen in Wirklichkeit nicht sehr. Mogadischu ist so, wie es ist, trotz der wahrscheinlichen Anwesenheit einer mikroskopisch kleinen Zahl von Somalis mit einem IQ von 120. Sie zählen einfach nicht. Und nur weil ein paar weiße Kretins in der Nähe von Cape Canaveral leben, beeinträchtigt das nicht die Fähigkeit der NASA, fortschrittliche Satelliten zu starten. Es sind die durchschnittlichen Unterschiede zwischen den Rassen, die sie erbauten, die Mogadischu so sehr verschieden von Cape Canaveral machen – auch wenn der Bau von beiden, wie man zugeben muß, von den oberen Enden ihrer jeweiligen Glockenkurven abhängt.

Wahnvorstellung E: Wir sind alle mit Neandertalern vermischt, daher ist Rassenvermischung gut.

Indizien deuten darauf hin, daß Alteurasier – bevor irgendetwas wie unsere Rasse existierte – sich in der Tat mit Neandertalern kreuzten, und daß Altafrikaner sich mit Homo erectus kreuzten. Diese Kreuzung deutet darauf hin, daß Afrikaner und Eurasier bereits vor der Hybridisierung sehr verschieden voneinander waren – aber nicht zu verschieden von denjenigen, mit denen sie sich kreuzten.

Neandertaler und frühe Eurasier haben sich vielleicht genauso wenig als separate Rassen betrachtet wie Waliser und Finnen es heute tun. In ähnlicher Weise sind alte Proto-Schwarze und Erectus einander vielleicht ähnlich genug gewesen, daß sie mehr Verwandtschaft als Unterschied sahen. Wir wissen das einfach noch nicht sicher, und sowohl die Forschungen wie auch die Debatten sind immer noch im Gange.

Am wichtigsten ist die Tatsache, daß Europäer und Asiaten heute viel, viel weniger genetische Vielfalt haben als Afrikaner. Dies bedeutet, daß wir ein extrem schweres, beinahe zum Aussterben führendes Ereignis durchmachten, das Schwarze nicht durchgemacht haben. Dieses Ereignis erhöhte die Intelligenz und den Evolutionsgrad der Population offenkundig drastisch. Das ist es, was bedeutend ist.

Wahnvorstellung F: Nur blonde/blauäugige Nordwesteuropäer sind die wahren Weißen; nur Mediterrane sind die wahren Weißen; etc., etc.

Diese Wahnvorstellung hat so viele Varianten, daß ich nicht die Zeit habe, um sie alle aufzulisten: Varianten, die Slawen ablehnen; Varianten, die jeden außer Germanen und Slawen ablehnen; Varianten, die alle Westeuropäer im Norden und Süden akzeptieren, aber die Osteuropäer ablehnen – es hat kein Ende.

Die rassische Teilung, die wir als die für unsere Identität als die bedeutendste betrachten sollten, ist nicht blond/blauäugig gegen alle anderen – oder Mediterrane gegen alle anderen – oder irgendeine der anderen Varianten, die ich aufgezählt habe. Die bedeutende rassische Teilung ist das, was der Hausverstand und die Instinkte der meisten von uns sagen, daß sie ist – und was die praktische Realität von uns anzuerkennen verlangt: Sie ist weiße Europäer gegen alle anderen. Die europäische Rasse ist im Grunde eins, und sie wird von unseren Feinden richtigerweise so gesehen. Die subrassische Obsession ist nicht gut für unser Überleben. Ich habe drei Kinder: zwei sind blond/blauäugig, das andere ist brünett/braunäugig. Alle drei sind Mitglieder derselben Rasse und haben wie alle Geschwister nahezu alle ihre Gene miteinander gemeinsam. Sie sind so eng miteinander verwandt wie jeder außer einem Zwilling nur sein kann. Es wäre ein ziemliches Erlebnis, einem jener subrassisch besessenen Leute separate Fotos von ihnen zu zeigen und ihn oder sie sagen zu lassen, welche zu unserer Rasse gehören und welche nicht. Sie gehören zur selben Rasse. Es wäre verrückt, etwas anderes zu glauben.

Die einfache Tatsache ist diese: Es gibt eine erkennbare Rasse, die in Europa entstanden ist, und sie ist, was sie ist. Könnte jede Nation, die ein Teil davon ist, eine gesunde Dosis Eugenik gebrauchen? Natürlich. Gibt es gute Gründe, unsere lokalen Variationen und Kulturen beizubehalten? Natürlich. Sollte irgendetwas davon uns davon abhalten, uns als eins zu vereinen, um unser rassisches Überleben zu sichern? Natürlich nicht.

Das einzige, das zählt, ist das Überleben der weißen Rasse. Daß einige Mitglieder einer weißen Ethnie in ein anderes weißes Land übersiedeln, hat nur ein geringfügig höheres Maß von Bedeutung, als daß ein paar Cousins zuziehen. Genetisch schwarz oder arabisch zu werden ist andererseits eine Sache des Genozids und von kosmischer Bedeutung für die Zukunft des Lebens im Universum.

Die weiße Rasse der Zukunft wird meiner Ansicht nach aus den Nachkommen derjenigen Weißen bestehen, die haben, was nötig ist, um den Feind zu besiegen. Nichts sonst zählt.

Wahnvorstellung G: Der Islam ist das Problem, Rasse ist eine Ablenkung.

Wir müssen uns auf Rasse fokussieren, nicht auf Religion: Der Islam ist bloß ein Instrument semitischer Stämme, die uns töten und alles nehmen wollen, was wir haben – so wie es auch der Judaismus ist.

Verbietet die Religion, und viele von ihnen werden sie einfach aufgeben, um bleiben zu können, und der Rest wird in ein paar Jahrzehnten ein neues Mittel finden, um uns zu bekämpfen und bei uns einzudringen. Oder sie werden ihr einen neuen Namen geben – oder eine eigene neue weißenhassende Sekte des Christentums schaffen.

Verbietet den Islam, und es gibt immer noch Millionen von Nichtweißen, die über unsere Grenzen fluten, und weitere Hunderte Millionen, die das tun wollen, und der Islam hat nichts damit zu tun.

Wir haben es mit einer rassischen Krise zu tun. Der Grund, warum wir diese Leute ausschließen müssen, ist, daß sie nicht weiß sind. Das ist es, was wir sagen müssen, wenn wir unsere Leute aufwecken. Alles andere ist Selbstmord.

Wahnvorstellung H: Trump wird die Rassenbeziehungen in diesem Land reparieren, und Schwarze und Mestizen und der Rest wird zu „guten Amerikanern“ werden.

„Die Rassenbeziehungen reparieren“? Nein, sie können nicht repariert werden. Und die Frage selbst ist so ignorant, daß es unvorstellbar ist – warum sollten wir wollen, daß „die Rassenbeziehungen repariert“ werden? Das setzt voraus, daß wir weiterhin in einer multirassischen Gesellschaft leben wollen, was genau das ist, was wir nicht tun dürfen, wenn wir überleben wollen. Wenn die letzten fünfzig Jahre uns irgendetwas gelehrt haben, dann dies, daß zwei (oder mehr) sehr verschiedene Rassen nie versuchen sollten, in derselben Gesellschaft und unter derselben Regierung zu leben – ihre Werte, Einstellungen, Moralvorstellungen und Kulturen sind zu verschieden. Beide Seiten fühlen sich beeinträchtigt, und beide haben recht. Laßt jedes Volk sich selbst regieren. Laßt jede Rasse ihre eigene Gesellschaft haben. Nur genozidale Mörder ganzer Völker wären gegen so etwas.

Ich könnte eine ganze Reihe von Sendungen der unglaublichen Ignoranz derjenigen widmen, die denken, daß fahnenschwenkende Trumperei und Konservatismus eine Lösung für irgendetwas sind – und das werde ich wahrscheinlich tun.

Schöne Seelen, schöne Gesichter, gesunde Körper, brillante Geister – was immer den Aufstieg dieser in unserem Volk fördert, ist gut. Die mit Geld vollgefressenen Blutwürmer, die uns jetzt fehlregieren – und denen Trump gehört – haben uns das Gegenteil gegeben.

Schließen Sie sich der National Alliance an. Arbeiten Sie mit uns dafür, unserem Volk die schöne Wahrheit und eine schöne Zukunft zu bringen. Zerschmettern wir weiterhin die Wahnvorstellungen, die unser Volk in Sklaverei halten.


Quelle und Kommentare hier:
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