Zu retten ist für die Menschenfeinde nichts mehr!

von Globalfire

Wenn Zeiten-Zyklen zu Ende gehen (aktuell „Kali Yuga“), gehen auch alle bestehenden Machtstrukturen auf dem Planeten zu Ende, damit eine neue Welt entstehen kann. Dass ein solcher kosmischer Akt einer menschlich-systemischen Neugeburt nicht schmerzfrei verlaufen kann, sollte jedermann klar sein. Und dieser Prozess dürfte uns bereits erfasst haben.

Eines ist allerdings jetzt schon sicher, das böse alte System hat seine Existenz quasi schon ausgehaucht. Es liegt sozusagen verfault am Boden und neue böse Mächte ringen um die Nachfolge. Aber auch die kosmischen, unverrückbaren Kräfte der Natur schalten sich wieder in das ewige Ringen um das Leben nach göttlicher Vorgabe ein. Somit geschieht vieles, was wir unserer Erfahrung nach noch gar nicht richtig begreifen und einordnen können.

Was aber auf jeden Fall verschwinden wird, ist das Merkel’sche EU-System. Um es bildlich auszudrücken, es wird in der Hölle verbrennen. Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen, auch das usraelische Weltsystem wird aufhören zu existieren.

Das Ende des Weltsystems ist angebrochen!
Das Ende des Weltsystems ist angebrochen!

Viele glauben an die absolute Macht der jüdischen Weltenlenker, aber es dürfte viel mehr so sein, dass diese „ewige Macht“ vor ihrem endgültigen Aus am Ende dieses Zeitenzyklus nur noch versucht, so wirksam wie möglich einen Platz auf dem neuen Zug zu ergattern. Wir erleben derzeit Weichenstellungen, die eine völlige Veränderung unserer Welt bewirken werden. Hier einige wichtige Stationen:

Euro-EU-Zusammenbruch

Dass Groß-Britannien aus der EU ausgetreten ist mit Hilfe der jüdischen Medien zeigt einmal mehr, dass die maßgeblichen Judenführer nur vor dem Sinken der EU-Titanic von Bord gehen wollten. Die EU und der Euro waren immerhin ihr Projekt. Selbstverständlich haben sie viel erreicht. Sie konnten einen ganzen Kontinent auf einmal ausrauben, wofür sie die Deutschen der BRD haben bürgen lassen – und zwar für unbezifferbare Billionenbeträge. Egal in welcher künftigen Währung.

Allerdings ist ihnen auch klar geworden, dass das Leck im EU-Schiffsrumpf nicht mehr zu schließen ist, deshalb der Brexit. Und ihre BRD-Vasallen werden von ihnen unter Deck im Heizungsraum zum Ersaufen eingesperrt.

Dass der Euro bereits mit der sogenannten Griechenlandrettung verloren war, haben viele geahnt, einige gesehen, mit Ausnahmen der Volltrottel von Merkels Riege. Es wurden einfach nur immer neue Billionensummen von der Wall-Street-Institution EZB für sich selbst hergestellt, wofür die Deutschen zwangsweise gebürgt haben. Bezahlt wurde noch nichts, alles wurde immer nur aufgeschoben. Nur ist damit nichts geregelt worden. Ganz im Gegenteil, die verbürgten Summen sind immer weiter angestiegen, ihre Fälligkeit rückt gefährlich näher.

Als nächstes Land steht Italien vor dem AUS wegen seines verschuldeten Bankensystems. In einem ersten Durchgang werden 360 Milliarden Euro benötigt, was höchstwahrscheinlich nur einen Teil der wirklichen „Schulden“ ausmachen dürfte. Denn die Wetten mit der Wall-Street sind naturgemäß nach oben offen und enden nie.

Da der EURO auf diesen monetärischen Todeswetten gegründet wurde, ist eine Rettung ausgeschlossen. Dafür wurde den Deutschen die eigene Mark-Währung genommen, wofür sie die Schuldenwährung Euro erhielten, die nur existieren kann, wenn man den Menschen ihr Erspartes raubt.

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Nachdem die sogenannten Rettungsaktionen – wie im Fall von Griechenland – nicht mehr über die üblichen Staatsverschuldungen abzudecken waren, erfanden die Satanisten, zusammen mit Wolfgang Schäuble, der wunderbare CDU-Finanzminister, das sogenannte “ Bail-in“. Es wird übrigens für solche Scheußlichkeiten immer ein unverständlicher Begriff erfunden werden. Aber in diesem Fall bedeutet “ Bail-in“, dass die Banken durch die Einlagen ihrer Kunden „gerettet“ werden sollen.

Im Klartext heißt das, dass jeder Alterssparer seine Ansparungen über 100.000 Euro an die Wall-Street abliefern muss (formal natürlich an die zu „rettenden“ Banken). Die BRD-Banken haben ihre Kunden dahingehend mit einem Formschreiben mit dem Betreff „Informationsbogen für den Einleger“ entsprechend informiert. Es wird auf § 23a des Kreditwesengesetzes verwiesen mit dem Hinweis: „Sicherungsgrenze: 100.000 EUR pro Einleger pro Kreditinstitut“.

Also jedwede Altersvorsorge, die naturgemäß diese Grenze überschreitet, ist weg. Das dürfte aber nur der Anfang sein, im Gespräch soll bereits eine Sicherungsgrenze von 10.000 Euro in einem zweiten Durchgang festgelegt werden. Überdies kann ein bankrotter Staat auch keine 100.000 Euro pro Einleger garantieren. Der Finanzexperte Ernst Wolff bezeichnet das Prinzip des „Bail-in“ als den von Systemjuristen und Globalisten am Reißbrett entworfenen Versuch, ein längst zusammengebrochenes Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten.

Allerdings trägt diese geplante Bürger-Plünderung den Sprengsatz einer Revolution in sich, gerade nach dem Brexit. Mehr noch, die Banken-Misere in Italien ist für den sogenannten Euro weit gefährlicher als der Brexit, was sogar von Systemschergen in den Medien eingestanden wird:

„Italiens Finanzsektor droht der Kollaps. Wenn Politiker beschwichtigen, ist es Zeit, sich Sorgen zu machen. ‚Im Finanzsektor könnte es zu einer Katastrophe kommen. Jetzt kommt so etwas wie die zweite Welle – neun Jahre nach der Finanzkrise. Italien kann eine größere Gefahr für die Eurozone werden als der Brexit‘, warnt der ehemalige Schweizer Zentralbankchef Philipp Hildebrand bereits.“ [1]

Und der Kapitalmarkt-Analyst Robert Halver erklärte:

„Die italienischen Bankenkrise ist so schlimm, dass sie geeignet ist, eine neue europäische Finanzkrise loszutreten. Man könnte sogar sagen, dass Italiens Bankenprobleme und Finanzprobleme im Vergleich zu Griechenland an der ganz hohen Spitze sind. Da ist Griechenland in der Tat ein Kindergeburtstag.“ [2]

Der Börsenexperte Dirk Müller erklärte vor der Kamera:

„Der Euro ist schon seit Jahren ein Problem. Wir hatten die Euro-Krise nur verschoben, sie war nie bereinigt. Die Probleme waren nie bereinigt. Die Banken sind in größten Schwierigkeiten. Die italienischen Banken stehen schlimmer da als es je zuvor in der Spitze der Euro-Krise. Also das Problem kommt gerade so, wie wir es damals befürchtet haben, wieder zurück.“ [3]

Im Dezember 2015 wurden in Italien vier regionale Banken vor dem Bankrott „gerettet“, und zwar durch das in der EU eingeführte “ Bail-in“. Etwa 150.000 Aktionäre und Anleihegläubiger wurden um 750 Mio. Euro erleichtert. Die italienische Bevölkerung quittierte die Enteignungs-Maßnahme mit so heftigen Protesten, dass sich die Regierung in Rom gezwungen sah, nach anderen Wegen zu suchen, um weitere Bankenpleiten abzuwenden. Der Widerstand in Italien, nur in diesem kleinen Ausmaß von 750.000 Euro, war so heftig, weil die sogenannten Großinvestoren ihre Gelder wieder einmal rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, aber der Mittelstand zur Kasse gebeten wurde.

Also zurück zur „Bankenrettung“ wie gehabt, was bedeutet, dass die EU wieder einmal gezwungen ist, ihre eigenen Beschlüsse und Gesetze in den Mülleimer zu werfen. Wer kann ein solches Gebilde noch als funktionierende Währungs-Union bezeichnen?

Egal, wie sich die Menschenfeinde auch entscheiden, ob “ Bail-in“ oder “ Bail-out“, beide Begriffe stehen für das Ende der EU. Werden die Banken der Euro-Zone durch die EZB „gerettet“ bekommen wir eine Hyperinflation, die nur abgewendet werden kann, wenn doch wieder auf die Ausraubung der Konteninhaber zurückgegriffen wird. Diese direkte Enteignung großer Teile der Mittelschicht im Interesse der Finanzindustrie ist letztlich aber nur gegen den Widerstand der Bevölkerung durchzusetzen. Der erforderliche Einsatz von Gewalt aber würde unmittelbar zu einer Volksbewegung bzw. zum Volksaufstand gegen die EU und zu deren endgültigem AUS führen. Es gibt also kein Überleben für Euro und EU.

Die Türkei

Der Militärputsch in der Türkei gegen Präsident Recep Tayyip Erdoğan vom 16. Juli 2016 wurde zwar im Hintergrund von USrael unterstützt, ist aber kläglich zusammengebrochen. Bleibt die Frage, warum wollte der Westen den Putsch gegen Erdoğan? Der türkische Präsident ist sowohl für Israel als auch für das westliche System ein unberechenbarer Quertreiber. Wiederholt prangerte er die jüdische Finanz-Weltverschwörung an, weshalb ein westlich gelenktes Militärregime ganz im Interesse der EU und USraels gewesen wäre. Es hat dementsprechend lange gedauert, bis im Westen der Putschversuch verurteilt wurde. Erst als feststand, dass der Putsch zusammengebrochen war, konnte man sich zu inhaltsleeren Phrasen durchringen.

Nach dem gescheiterten usraelischen Putsch kann Erdogan die EU zu allem zwingen
Nach dem gescheiterten usraelischen Putsch kann Erdogan die EU zu allem zwingen

Erdoğan weiß natürlich, dass Washington über seinen Widersacher Fethullah Gülen, der in den USA politisches Asyl genießt, den Putschisten nicht nur Unterstützung signalisierte, sondern über andere Kanäle auch finanzielle Hilfe zukommen ließ. Die Beteuerungen der US-Regierung, sie hätte mit dem Putsch nichts zu tun, glaubt Erdoğan jedenfalls nicht. Die regierungsnahe Zeitung Daily Sabah berichtete am 19. Juli 2016 Einzelheiten über den Ablauf des Putsches:

„In der Öffentlichkeit wurde der Verdacht erweckt, dass Washington hinter dem Militärputsch der Gülenisten steckt.“

Die Zeitung veröffentlichte eine Mitteilung der US-Botschaft in Ankara auf der Website des Außenministeriums sowie auf ihrer Twitter-Seite gleich zu dem Beginn des Putsches:

„Emergency Message for U.S. Citizens: Turkish Uprising“.

Die US-Regierung nannte zu diesem Zeitpunkt den Putsch also eine „Erhebung“, was eindeutig ein positiv besetzter Begriff ist, der vor allem während des sogenannten Arabischen Frühlings verwendet wurde. Das Wort „Putsch“ wurde vermieden.

Dementsprechend handelte der Sieger über die Putschisten:

„Erdoğan forderte den US-Präsidenten direkt auf, ihm seinen Erzfeind Fethullah Gülen auszuliefern. Der türkische Arbeitsminister Süleyman Soylu gibt den USA gleich selbst die Schuld am Putsch.“ [4]

Somit könnten die Schritte der türkischen Regierung von Ankaras Absicht zu einer Neuausrichtung seiner außenpolitischen Prioritäten zeugen. Nach Einschätzung des Direktors des russischen Informations- und Analysenzentrums „Nahost-Kaukasus“, Stanislaw Tarassow, sind das Beweise dafür, dass die türkische Führung zu den USA auf Distanz geht und sich um eine Annäherung mit Russland bemüht.

„Recep Tayyip Erdoğan nutzt Gülen für eine taktische Abkühlung der Beziehungen mit den USA aus. Dadurch bemüht er sich um eine Festigung der Beziehungen mit Russland, dem Iran, Aserbaidschan und Kasachstan und erpresst offensichtlich den Westen. Das Problem ist aber, dass es der Türkei sehr schwer fallen würde, sich von den USA, der EU und der Nato zu trennen, denn die gegenseitigen Kontakte sind ziemlich eng. Darüber hinaus könnte der Westen angesichts der Souveränitätsansprüche des türkischen Anführers Sanktionen verhängen und eine Anspannung der Wirtschaftslage in der Türkei auslösen oder auch auf die ‚kurdische Karte‘ setzen. Es könnte also zu einem großen geopolitischen Kampf kommen“, vermutet Tarassow. [5]

Tatsache ist allerdings auch, dass der Westen die Türkei mehr braucht als umgekehrt. Wenn der Westen nicht pariert, fliegt die Nato nicht nur an der Südostgrenze auseinander. Die Türkei ist seit 1952 Mitglied der Nato und galt bisher im äußersten Südosten des Bündnisses als Stabilitätsanker in einer ansonsten feindseligen Welt.

In der Türkei wurden Flugabwehrraketen der Nato stationiert: Vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik fliegen Nato-Maschinen ihre Einsätze gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Über die Türkei wurde ein Großteil der Nato-Logistik in Afghanistan abgewickelt. Aufgrund seiner geostrategischen Lage und seiner militärischen Stärke ist die Türkei für die EU ein wichtiges Land, obwohl dieses Verhältnis zunehmend komplizierter wird.

Somit könnte sich der „allmächtige“ Herrscher Erdoğan auch gleich zum Diktator über die EU aufschwingen, was in den Bevölkerungen Europas erst recht zu einem Aufstand gegen die verhasste Euro-EU führen dürfte.

Mehr noch, gerade die BRD könnte leicht in Flammen aufgehen (Erdoğan-Türken gegen Anti-Erdoğan-Türken und Kurden gegen alle Türken auf BRD-Boden), wenn sich Berlin nicht beugen sollte. Einen Vorgeschmack bekamen wir noch in der Nacht des Putsches und in den Tagen danach von den Nachrichtensendungen frei Haus geliefert. Die Säuberungen gehen nämlich auch in der BRD gegen Erdoğan-Kritiker weiter. Welt.de berichtete vorsorglich am 22. Juli 2016:

„Am 31. Juli wollen Erdogan-Anhänger eine Großdemonstration in Köln abhalten. Hass und Aggressivität gegenüber Gegnern wachsen schon jetzt. Es drohen innertürkische Konflikte auf deutschem Boden.“

Ganz abgesehen von dem dann obsoleten und verlogenen Flüchtlingsabkommen, wonach die Türkei die sogenannten Flüchtlinge aufhalten soll, während die BRD diese an ihren Grenzen nicht aufhalten will, sondern dies der Türkei überlässt.

Gibt es noch perversere, verlogenere Handlungen und Haltungen wie die des BRD-Systems? Es blieb deshalb der Lügenpresse nur übrig, die zerknirschte Feststellung zu treffen:

„Die Türkei nach dem Putschversuch. Warum Erdoğan machen kann, was er will.“ [6]

Wie Europa vor Sultan Erdoğan kuscht, beweist die Tatsache, dass die EU-Milliarden zur Heranführung der Türkei an die EU trotz der beklagten Menschenrechtsverbrechen unvermindert weiterfließen, wie DIE WELT vom 22. Juli 2016 enthüllte: „EU-Gelder fließen vorerst weiter.“

China und Russland

Die einstige Weltmacht der Finanzjuden befindet sich überall auf dem Rückzug. Da wundert es nicht mehr, dass der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump aus dem jüdischen Weltsystem aussteigen will, weil eine militärische Präsenz rund um den Globus die Kräfte der zugrundegerichteten Supermacht überfordert. Trump will das Land und was an Leistungsvermögen übrig geblieben ist, national konsolidieren.

Da China das Südchinesische Meer nunmehr für sich in Anspruch nimmt, sich einen Dreck darum schert, was die „Internationale Gemeinschaft“ dazu sagt und dass diese Meeresgegend einmal die wichtigste kontrollierte Handelspassage der USA war, sind auch hier die Weichen in eine neue Welt gestellt worden.

Im Auftrag USraels strengten die Philippinen und andere Anrainerstaaten einen Prozess gegen China vor dem Internationalen Schiedsgericht in Den Haag an, um die von China künstlich geschaffenen Inseln als Verletzung internationalen Rechts verurteilen zu lassen, weil damit künstlich die Hoheitsrechte Chinas im Südchinesischen Meer ausgeweitet werden.

Die Philippinen erhielten Recht, China wurde dazu verurteilt, seine „hegemonialen Bestrebungen“ im Südchinesischen Meer zu beenden. Doch China antwortete dem Gerichts-Popanz, wie es jede Großmacht tut und schon immer getan hat:

„Dieser Schiedsspruch ist für uns null und nichtig.“ [7]

Für überzeugte BRDler bedeutet diese Machtdemonstration eine schiere Unbegreiflichkeit. Es sollte doch nach dem Ende des Dritten Reiches eine globale Welt geschaffen werden, wo alle singen: „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“. Und dann so etwas, nach dem alten Muster ureigenster Interessenspolitik.

Der echte BRDler dürfte nach Chinas Lachen über das Schiedsgerichtsurteil an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen worden sein. Natürlich konnte USrael seine verbrecherische Dominanz so lange rund um den Globus ausüben, so lange alle anderen zu schwach waren, sich zu wehren. Das ist jetzt vorbei, China kann sich wehren, ist in der Lage USrael atomar zu vernichten. Und in einer konventionellen Seeschlacht würde die US-Navy gegen die chinesische Kriegsmarine ohnehin den Kürzeren ziehen.

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China treibt den Ausbau seiner Untersee-Flotte eifrig voran. Bei der Zahl der U-Boote ist die Marine der Volksrepublik mit der US-Navy nahezu gleich auf, wie die Zeitung „South China Morning Post“ unter Berufung auf mehrere Insider berichtet. Mindesten 70 U-Boote stehen im Dienst der chinesischen Streitkräfte – davon werden 16 mit Atomkraft betrieben. Manche Quellen beziffern die Zahl der Unterseeschiffe auf 73. Die US-Navy verfügt über 75 U-Boote.

Das Flaggschiff der chinesischen Flotte ist die Jin-Klasse (Projekt 094), ein strategisches U-Boot, das ballistische Raketen mit atomaren Sprengköpfen abfeuern kann. Vier davon sind nach Pentagon-Angaben bereits im Einsatz der chinesischen Marine, ein weiteres befindet sich im Bau. Die U-Boote sind auf einem geheimen Stützpunkt auf der Insel Hainan stationiert, wie angenommen wird.

Zugleich arbeitet China an einer neuen U-Boot-Generation, dem Projekt 096. Dieses werde vermutlich mit interkontinentalen ballistischen Raketen vom Typ JL-3 bestückt, die vom Südchinesischen Meer aus auch US-Territorium erreichen könnten. Die neuen U-Boote werden Einsatzreichweite, Beweglichkeit, Ortungsschutz und Effektivität der chinesischen Streitkräfte erhöhen, wie Fachleute erwarten.

Die Möglichkeiten der chinesischen U-Boot-Flotte im asiatischen Pazifikraum haben laut Militärexperten deutlich zugenommen, seitdem Peking künstliche Inseln mit militärischer Infrastruktur im Südchinesischen Meer errichtet hat. Sputniknews.com berichtet am 11. Juli 2016:

„Pazifik: Chinas Marine stürzt US-Vorherrschaft. China Morning Post: ‚Wir stellen fest, dass Chinas Atom-U-Boote zum langen Arm in der Region geworden sind: Sie können längere Zeit ohne Rückkehr zu ihren Stützpunkten auf Hainan oder dem chinesischen Festland operieren. Die U-Boote verfolgen aktiv das Vorgehen der US-Flugzeugträgerverbände im Ostchinesischen Meer. Schon 2006 hat sich ein dieselelektrisches U-Boot der Sun-Klasse unbemerkt an einen Kitty Hawk-Flugzeugträger herangeschlichen. In einer Entfernung von fünf Seemeilen – die Reichweite eines Torpedos – ist das U-Boot aufgetaucht. Dieser Schritt hat den USA demonstrieren sollen, dass ihre Vorherrschaft im Pazifik dem Ende entgegengeht'“, zitiert die Zeitung „South China Morning Post“ einen Militärexperten aus Singapur.

Arme Überzeugungs-BRDler, wie sollen sie nur mit der Normalität in dieser Welt zurechtkommen? Das dürfte nicht mehr möglich sein, ihre künftige Heimat sieht mehr nach einem Refugium im Irrenhaus aus.

Und Russland ist die Großmacht, die offen nationalistische Bewegungen im Westen fördert. Der russische Botschafter in Deutschland, Wladimir Grinin, hat die Vorwürfe kommentiert, wonach der Kreml politische Vorgänge in Deutschland beeinflusse. Grinin sagte in einem am 7. Juli 2016 veröffentlichten Interview mit der Tageszeitung Iswestija:

„Ab und zu, wenn Parteien an der Macht Schritte unternehmen, die der Bevölkerung nicht gefallen, erleiden sie dann entsprechende Verluste – dies ist derzeit in Deutschland zu beobachten und geht offensichtlich auf das Flüchtlingsproblem zurück. Die Popularitätswerte der Union und der SPD sind drastisch gefallen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht erstaunlich, dass rechtsorientierte Kräfte aktiver werden.

Rechte Politiker werden in Deutschland derzeit – vor allem durch den Medien-Mainstream – auf jede Weise geschmäht und mit Populismus-Vorwürfen konfrontiert. Man versucht auch ständig, sie ins falsche Licht zu rücken, indem behauptet wird, dass Russland hinter diesen Politikern stecke und sie ausnutze. Das ist natürlich Quatsch. Es handelt sich dabei um eine Verhaltenstaktik des herrschenden Mainstreams und gewisser politischer Kräfte“, so der russische Botschafter.

Das ist eine neue Situation in der Welt, eine Welt, die neu ersteht. Das, was das Böse personifiziert, nämlich Wesen wie Merkel, Gabriel, Seehofer usw., gehen ihrem Ende entgegen, um der Geburt einer menschenwürdigen und lebensgerechten Welt Platz zu machen.

Donald Trump

trump_hat_wallstreet_den_krieg_erklaertAuf dem Wahlparteitag der Republikanischen Partei vom 18. bis 21. Juli 2016 in Cleveland (Ohio) geschah, was die Menschenfeinde im Westen als noch schlimmer ansehen, als die Wahl Adolf Hitlers zum Reichskanzler 1933. Der aus den Vorwahlen trotz größter Medienhetze als überragender Sieger hervorgegangene Milliardär Donald Trump wurde auch auf dem Parteikonvent in Cleveland von einer großen Mehrheit der 2470 Delegierten offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

Er erhielt 1725 Delegiertenstimmen, während sein populärster Gegner, Ted Cruz, 484 Stimmen erhielt. Die anderen Kandidaten endeten noch weiter abgeschlagen mit jeweils nur über 100 Delegiertenstimmen.

Selbstverständlich kann man in unserer Welt nie sagen, wie sich ein US-Präsident letztlich verhalten, wie er zu seinen Versprechungen im Wahlkampf stehen wird. Aber dieser Trump-Wahlkampf ist anders als alle anderen, die wir kennen. Und Trump selbst ist anders, als alle anderen Kandidaten.

Er hat von den Juden kein Geld genommen, sondern darauf verwiesen, dass er selbst genug Geld hat. Das ist eigentlich eine offene Kriegserklärung. Darüber hinaus spricht er unbefangen aus, was überall als rassistisch, hetzerisch und als strafrechtlich relevant gilt. Am 16. Juni 2015 sagte Trump vor Nachrichtenkameras über die Immigration:

„Sie bringen uns Drogen, sie bringen uns Kriminalität. Es sind Vergewaltiger. Und manche von ihnen, das nehme ich an, sind anständige Menschen.“

Im Dezember 2015 forderte Trump ein generelles Einreiseverbot für Moslems. In seinen Fernsehäußerungen sagte Trump:

„Ich fordere ein komplettes Einreiseverbot für Moslems in die Vereinigten Staaten, bis wir wissen, was da wirklich geschieht. Bis wir in der Lage sind, das Problem und die gefährliche Bedrohung zu identifizieren und zu verstehen, darf unser Land nicht Opfer von schrecklichen Angriffen von Leuten sein, die an den Dschihad glauben und keinerlei Mitgefühl, Verständnis bzw. Respekt gegenüber menschlichem Leben haben.“

Das weiße, arbeitende Amerika feiert Donald Trump für die Richtung seiner Politik, und noch dazu einen Milliardär, wer hätte das jemals gedacht. Die Angst der Lobby, der Mann könnte vielleicht doch einen eigenen Weg gehen (intern zweifelt man nicht mehr an seinem Sieg über Clinton), kam am 22. Juli 2016, am Tag nach Trumps Abschlussrede auf dem Parteikonvent der Republikaner in Cleveland, mit folgenden Worten in der Washington Post zum Ausdruck:

„Trump sprach zu den vergessenen Männern und Frauen, die, wie er betonte, keine Stimme mehr hätten in ‚einem gekaperten politischen System, das von Zensoren und Zynikern gelenkt‘ werde. Seine Zielgruppe bleibt die weiße, arbeitende Klasse.“

Man vergleiche diese Worte des Mannes, der wahrscheinlich im November zum US-Präsident gewählt wird, mit dem menschenfeindlichen Gewäsch unseres politischen Packs.

Donald Trump wurde am 18. Juli 2016 auf dem Partei-Convent der Republikaner zum Kandidat der US-Präsidentschaftswahlen nominiert. Er dürfte mit der weißen Wählerschicht die Hexe Clinton schlagen.
Donald Trump wurde am 18. Juli 2016 auf dem Partei-Convent der Republikaner zum Kandidat der US-Präsidentschaftswahlen nominiert. Er dürfte mit der weißen Wählerschicht die Hexe Clinton schlagen.

Trump spricht in der Tat aus, was die Bevölkerung, insbesondere die übriggebliebene weiße Bevölkerung, so sehr herbeisehnt. Schluss mit der Vernichtungsmultikultur, Grenzen dicht, Kampf dem Islamismus, Ende mit der Einmischung in aller Welt. Weg mit dem Politiker-Pack wie Obama und Clinton.

Sollte Trump es damit auch nur ansatzweise ernst meinen, ist das die Kriegserklärung an das Machtjudentum der USA. Seine Widersacherin Clinton, die massiv von der jüdischen Wall-Street finanziert wird, wurde vom neuen britischen Brexit-Außenminister Boris Johnson kürzlich als „sadistische Krankenschwester eines Irrenhauses“ bezeichnet.

Während in der „Quicken Loans Arena“ in Cleveland der dritte Tag des Parteitags am 21. Juli 2016 begann, gab Donald Trump in seiner Hotel-Suite zwei Reportern der New York Times ein Interview über sein außenpolitisches Programm. 45 Minuten dauerte das Gespräch und da Trump nun offiziell Präsidentschaftskandidat der Republikaner ist, haben seine Aussagen ein ziemliches Gewicht. Mehr noch, derart explosive Aussagen wurden noch nie von einem von der republikanischen Partei gekürten Präsidentschaftskandidaten gemacht. Ein offener Anschlag auf das Weltsystem, wie wir es kennen.

Inmitten einer turbulenten politischen Weltlage, mit einem Putschversuch in der Türkei und nach diversen Terror-Anschlägen, wiederholte Donald Trump einen Tag vor seiner wichtigsten Rede beim Parteitag in der New York Times, dass er vom Weißen Haus aus den türkischen Präsidenten Recep Erdoğan für dessen Beschränkung der Bürgerrechte, die Massenverhaftungen politischer Gegner und das harte Vorgehen gegen Journalisten nicht kritisieren würde.

Im Gegenteil, über Erdoğan und dessen Niederschlagung des Putsches äußerte sich Trump nur positiv. Er sagte:

„Ich rechne es ihm hoch an, dass er dieses Ding rumgerissen hat. Die Vereinigten Staaten können anderen Staaten keine Vorträge halten. Sehen Sie doch, was hier geschieht, sollen wir andere belehren, während bei uns Polizisten kaltblütig ermordet werden?“

Über das Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko sagte er:

„Ich werde sogar das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) in Sekundenschnelle aufkündigen, wenn wir keine besseren Bedingungen bekommen sollten.“

Trump wiederholte erneut seine Absicht, alle Allianzen mit Verbündeten daraufhin zu überprüfen, ob die Partner genug dafür bezahlen. Trump stellt offen in Frage, dass die USA unter seiner Präsidentschaft die unter Nato-Staaten geltende Sicherheitsgarantie erfüllen würden. Etwa im Fall, dass Russland die baltischen Staaten angreifen sollte, wolle er zunächst prüfen, ob Estland, Lettland und Litauen „ihre Verpflichtungen uns gegenüber erfüllt haben“. Und weiter:

„Wir müssen uns zuerst um dieses Land kümmern, bevor wir uns um den Rest der Welt kümmern.“

Und über die üblichen Feinde des Judentums, wie zum Beispiel Präsident Bashar al Assad, sagte Trump:

„Den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad abzusetzen, muss weit hinter dem Ziel zurückstehen, den Islamischen Staat zu bekämpfen.“

Schon im März 2016 verlor die New York Times sozusagen die Fassung, als sie Trump wie folgt zitieren musste:

„Mr. Trump ist von Merkels Handhabung der Flüchtlingskrise nicht erfreut, er sagte: ‚Deutschland wird von Merkel und ihrer Einfalt vernichtet‘. [8]

Trump konnte als künftiger Präsident nicht offen aussprechen, dass Merkel den Vernichtungsplan gegen die Deutschen bewusst betreibt, deshalb schwächte er seinen Angriff mit dem Wort „Einfalt“ ab. Und im Zusammenhang mit der offiziellen Nominierung Trumps zum Präsidentschaftskandidat der Republikaner blieb der New York Times am 21. Juli 2016 nicht anders mehr übrig, als festzustellen:

„Kein anderer Präsidentschaftskandidat in der modernen Geschichte hat Amerikas Prioritäten auf diese Weise geordnet. Selbst auf dem Parteitag prangerten verschiedene Redner Trumps außenpolitische Ideen an, er möge sich doch mehr an der Interventionspolitik von Bush jun. orientieren.“

In seiner Abschlussrede des Parteikonvents machte Trump noch einmal deutlich, wohin er steuern will:

„Amerikanismus, nicht Globalismus, das wird unser Credo sein“.

Deshalb rief die jüdische Washington Post am Tag darauf mit einer düsteren Botschaft zur republikanischen Entscheidung, Trump als Präsidentschaftskandidat nominiert zu haben, zur absoluten Unterstützung von Hillary Clinton auf. Die Internet-Aktion der WP trägt den Titel: „A decision that will change the world“ (Eine Entscheidung, die die Welt verändern wird).

Da dürfte auf die Merkel-Bande noch einiges einstürzen. Mit einer solchen Politik aus Übersee als Sahnehäubchen zur aktuellen Euro-Finanzkrise wird es dann ganz schnell vorbei sein mit der EU und dem Euro.

Die Flut-Politik

Aber auch die Folgen von Merkels Flutpolitik lassen die Menschenfeinde voll an die Wand fahren. Die Verbrechen der hereingeholten Bereicherer werden tagtäglich mehr, immer mehr Deutsche sind betroffen, fühlen die persönliche Bedrohung auf den Straßen. Mit gefälschten Wahlen wird sich das System schon bald nicht mehr retten können.

Sehr bald schon werden die massiven Wahlfälschungen in der BRD ebenso auffliegen, wie die gefälschte Bundespräsidentenwahl in Österreich aufgeflogen ist, da können sie noch so sehr ihre falschen Wahlprognosen in der Lügenpresse durchpeitschen.

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Wenn man bedenkt, dass die Bereicherungs-Schlachtfeste (Paris, Brüssel, Nizza, Ochsenfurt, nur um ein paar zu nennen) sich rasch ausweiten werden, dann weiß man, dass es zum Aufstand kommen kann.

Wenn noch mehr Kinder sterben müssen, werden sogar die Memmen aktiv. In Nizza verstieg sich der französische Premierminister Manuel Valls noch dazu, die Merkel-Forderung, dass wir uns an das Schlachten gewöhnen müssten, auch noch öffentlich auszusprechen.

„Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben.“ [9]

Valls steigerte seine Dreistigkeit, indem er sich auch noch vor die Trauernden in Nizza stellte und Traurigkeit heuchelte. Die Reaktion war entsprechend:

„Als Frankreichs Regierungschef Manuel Valls am Montag auf der Promenade des Anglais zu der Gedenkminute für die Opfer des Attentats vom Abend des 14. Juli erscheint, wird er von einigen versammelten Trauernden mit Buhrufen und Beschimpfungen empfangen. ‚Rücktritt‘, ‚Mörder‘ und ‚Schweinehund‘ rufen sie ihm zu.“ [10]

Die Wut wird gewaltig werden, denn lange wird es nicht mehr dauern, bis fast alle begriffen haben, dass Merkel und Konsorten die Bereicherungs-Schlachtfeste mit Absicht über uns gebracht haben. Denn nicht ein einziger dieser „Bereicherer“ hatte ein Anrecht darauf, zu uns zu kommen. Auch nicht in der Vergangenheit.

Denn wer aus einem EU-Land kommt, oder aus einem Land, das die Flüchtlingskonvention anerkannt hat, besitzt kein Anrecht, bei uns aufgenommen zu werden (Grundgesetz Artikel 16a und Dublin-Abkommen).

Damit haben die Systempolitiker Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt geleistet, Beihilfe zu einem schweren Verbrechen, besonders weil dieses Verbrechen millionenfach begangen wird.

Und im Zusammenhang mit den illegalen Grenzübertritten stehen natürlich auch die grausamen Verbrechen der illegal hereingeholten „Bereicherer“ (Kinderschändungen, Kindermorde, alle mögliche Tötungsdelikte, Raub, Diebstahl und Zersetzung der Ordnungsstrukturen), von denen wir verschont geblieben wären, wären die widerrechtlichen Grenzstürmungen nach Recht und Gesetz abgewehrt worden, auch mit Waffengewalt.

Aber selbst die Juden wissen, dass wir am System-Ende angekommen sind. Soros hatte schon vorher Merkel für den Untergang der EU (gleich nach der Bexit-Abstimmung) wegen der Flutpolitik verantwortlich gemacht. Jetzt wiederholte er diese Schuldzuweisung erneut. Dass die Machtjuden ihr Projekt als gescheitert ansehen, erkennt man daran, dass sie ihre Hilfswilligen „schlachten“.

George Soros gibt Merkel die Schuld, obwohl sie in seinem Auftrag die Grenzen illegal öffnete:

„Investorenlegende George Soros sieht im Mix aus Brexit, Banken-Krise und Flüchtlingsproblematik ein erhebliches Risiko für die EU. Soros: ‚Italien ist mit seinen maroden Banken das ökonomische Pulverfass des Kontinents. … Nach dem Brexit befindet sich die Europäische Union in Lebensgefahr. … Die rückläufigen Migrantenzahlen sind allein auf die geschlossene Balkan-Route zurückzuführen. Nun suchen sich die Flüchtlinge aber neue Wege beispielsweise über Libyen oder Ägypten‘.“ [11]

Dass die Systempolitik die ihnen ausgelieferten Deutschen den hereingeholten Schwerstbereicherern als Freiwild überlässt, wird immer mehr Restdeutschen bewusst.

„So kommt das BKA auf eine Zahl von insgesamt mehr als 1200 Opfern sexueller Übergriffe in der Silvesternacht: rund 650 in Köln, 400 in Hamburg sowie weitere in Stuttgart, Düsseldorf und an anderen Orten. Aber die meisten Täter bleiben wohl unerkannt. ‚Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden‘, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Wahrscheinlich seien es mehr als 2000 Täter gewesen, schätzen Kenner der BKA-Studie.“ [12]

„Doch nur 120 Täter wurden ermittelt, mehrheitlich Nordafrikaner und Neuankömmlinge, bisher nur vier verurteilt und zwei freigesprochen.“ [13]

Im Klartext heißt das: Straffreiheit für Merkels Schwerstverbrecher, die illegal hereingeholt wurden.

Selbst die Lügenpresse kommt nicht mehr umhin, die Systemverbrechen offen anzuprangern:

„Augen-zu-Politik. Für die bekannten Terror- Verniedlicher wird auch der Täter von Würzburg ein ‚armer, geistig kranker Verwirrter sein, dessen schlechte Kindheit in Afghanistan ihn sicher traumatisiert hat‘. Und die Bluttat des 17- jährigen Flüchtlings und Gewaltverbrechers wird wiederum als ’schrecklicher bedauerlicher Einzelfall‘ abgehakt. Wie auch Nizza. Oder wie Grafing. Wie Toulouse 2012. … Die ganze Terror- Liste gibt’s hier auf Wikipedia (bei 90 Prozent der Attentate findet sich seit 2012 als Motiv ‚religiös islamistisch‘). ‚Der Zorn über diese Attentate steigt, aber auch über die vielen Verniedlicher dieser neuen für uns lebensbedrohlichen Gefahr‘, schrieb mir dazu Twitter- Kollege Gerald Grosz. Er hat recht: Selbstverständlich hat die völlig unkontrollierte Zuwanderung Hunderttausender Muslime nach Österreich und Deutschland mit diesen Terrorangriffen zu tun“, so die Kronenzeitung in Wien. [14]

Die Anweisungen, nicht gegen Bereicherungsverbrecher vorzugehen, werden immer mehr Verdummten immer sichtbarer:

„Er ist nur 16 Jahre alt und hat innerhalb von neun Monaten rund 30 Straftaten begangen: Warum ist der illegal eingereiste Marokkaner so lange auf freiem Fuß geblieben.“ [15]

Diese Zustände werden zu Volksaufständen und Revolutionen führen.

Auch das, was als Militär übrig geblieben ist in der BRD, wird sich gegen Merkel und Konsorten stellen. Die Polizei tut es jetzt schon vermehrt. Man schert sich bei den Polizeikräften quasi nicht mehr überall um das Schießverbot, das gilt, wenn es sich um einen Bereicherer-Mörder handelt. Mittlerweile wird immer häufiger geschossen.

Es wird zunehmend gehandelt wie in den USA, wo die Polizei die epidemischen Vergewaltigungen von weißen Frauen durch Schwarze satt hat, wo die Polizei die ausufernden Verbrechen der Schwarzen-Kriminalität nicht mehr hinnehmen will, wo die die Polizei die Morde an weißen Polizisten durch Schwarze Rassisten nicht mehr ertragen kann – wo deshalb vermehrt geschossen wird.

„Aus Hass auf Weiße sind im texanischen Dallas fünf Polizisten getötet worden. … Der 25-jährige Schwarze Micah J soll laut Polizeiangaben kurz vor seinem Tod ein Tatmotiv genannt haben: Er habe Weiße umbringen wollen, besonders weiße Polizisten.“ [16]

Die Weißen werden sich zu wehren wissen, und die Deutschen auch.

Wer vor diesem Szenario sich noch politisch korrekt verbiegt wie z.B. Petr Bystron von der AfD in Bayern, der sogar mehr Illegale Mörder hereinholen will als Merkel, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Bystron bei „Sputniknews“ vom 20. Juli 2016 wörtlich:

„Wir sind da als AfD Bayern ganz klar positioniert. Wir sagen klipp und klar: Jeder, der individuelle Gründe vorweisen kann, dass er verfolgt wurde, der soll auch Asyl bei uns in Deutschland genießen. Wir gehen sogar darüber hinaus und sagen, auch alle Kriegsflüchtlinge, die den Status gemäß der Genfer Konvention genießen, die sollen auch bei uns temporären Schutz bekommen. Diese beiden Gruppen machen aber insgesamt nur 20 bis 25 Prozent von denen aus, die letztes Jahr zu uns gekommen sind. Das heißt, da sind immer noch 70 bis 75 Prozent Wirtschaftsmigranten dabei, die hier eigentlich überhaupt kein Bleiberecht haben. Da muss man einfach schnell darüber entscheiden, dass die wieder zurückgehen.“

Der kleine Junge (im weißen Kreis) wird zum Kopfab-schneiden fertiggemacht. Sie pressten ihn auf die Pritsche eines Kleintransporters und schnitten ihm unter frenetischem "Allahu akbar" Gegröhle in perverser Blutlust den Kopf ab. Das sind Merkels Freunde, und die Freunde von kranken Typen wie Bystron von der AfD.
Der kleine Junge (im weißen Kreis) wird zum Kopfab-schneiden fertiggemacht. Sie pressten ihn auf die Pritsche eines Kleintransporters und schnitten ihm unter frenetischem „Allahu akbar“ Gegröhle in perverser Blutlust den Kopf ab. Das sind Merkels Freunde, und die Freunde von kranken Typen wie Bystron von der AfD.

Da Bystron mit diesen Bereicherern nichts am Hut hat, sie sogar verabscheut, kann man nur noch krankhafte Reflexe politischer Korrektheit bei ihm attestieren. Bystron will also gemäß Lippenbekenntnissen alle „echten“ Asylanten und alle „echten“ Flüchtlinge, die er auf 25 Prozent der Flutmasse schätzt, aufnehmen. Also kein Unterschied zu Merkel, ebenso kriminell wie verbrecherisch.

Ein Mann wie Petr Bystron ist mit seinen irrsinnigen Vernichtungsäußerungen nicht allein in der AfD. Diese Typen fordern ganz offen, „echte Kriegsflüchtlinge“, also Schlächter wie den Kopfabhacker von Ochsenfurt, der ja ein „vorbildlich integrierter Flüchtling“ war, ganz offen illegal hereinzuholen.

Es handelt sich bei dieser Hereinholung von „echten Flüchtlingen“ natürlich auch um Islamisten, die Kindern auf öffentlichen Plätzen die Köpfe unter dem Jubelgeheul „Allahu akbar“ abschneiden.

„Ein Junge wird vor laufender Kamera enthauptet – offenbar von syrischen Rebellen, die die Anti-Assad-Kämpfer unterstützt haben.“ [17]

Im Klartext heißt das: Dem Jungen, einer von sehr vielen, wurde auf der Pritsche eines Kleintransporters der Kopf angeschnitten, und zwar von den „moderaten Rebellen“, den Verbündeten des Westens. Wenn selbst Systemzeitungen über diese Massenmörder wie folgt schreiben,

„der Islamismus ist ein Todeskult, das Massaker sein Glaubensbekenntnis, der Sadismus sein Chorgesang. Die westliche Therapiekultur glaubt jedoch, dass hinter jedem Gewalttäter letztlich ein gedemütigtes Kind steckt“ [18],

wie können dann erbärmliche AfD-Aktivisten verlangen, dass solche Mörder illegal zum Töten in die BRD geholt werden müssten?

Und selbst der WELT-Hetzer vom Dienst, Michael Stürmer, gibt in seiner WELT-Kolumne vom 22. Juli 2016 zu, dass diese tödlich-böse Politik uns in den Untergang geführt hat, obwohl wir gewarnt waren und es wissen mussten.

Er bezieht sich dabei auf den damals so schrecklich geschmähten Professor Samuel Huntington mit seinem in den 1990er Jahren veröffentlichten Buch Der Zusammenprall der Kulturen. Stürmer wörtlich:

„Samuel Huntingtons Buch: Wir erleben den Zusammenprall der Zivilisationen. Jetzt. Terror in Nizza, Militärputsch in der Türkei: Europa ist umgeben von einem Krisenbogen, es scheint alles auf dem Spiel zu stehen. Waren wir gewarnt? Ja. Wir wollten den Boten nur nicht hören. … Im gerade erst wiedervereinigten Deutschland galt Huntington als böser Mann, und der Bote wurde nach altem Brauch für die Botschaft bestraft. Von einem Kampf der Kulturen, so hieß es autoritativ von Kritikern, bleibe nach 500 Seiten nicht viel übrig.“

Der Krieg der Kulturen wurde für die BRD nicht nur von Huntington vorausgesagt, sondern von allen authentischen nationalen Kräften. Dafür wurden sie verfolgt und vielfach weggesperrt von diesem bösen System. Heute haben wir diesen Krieg, schlimmer und grausamer als je gedacht.

Diese Politik wird hervorbringen, was niemand herbeiwünschen kann, aber leider wird es so kommen:

Der Volksaufstand.

Wir können nur hoffen, dass sich die Täter vor rechtsstaatlichen Instanzen zu verantworten haben, dass es nicht zu „Abrechnungen“ im Rahmen der Volkswut kommen wird. Dass die Menschen vor Wut kochen, weil sogenannte freiwillige Flüchtlingshelfer maßgeblich dazu beitragen, dass diese Mörder sich bei uns austoben können, ist eine Tatsache.

DIE WELT berichtete am 22. Juli 2016 über eine Entwicklung, die bei den Tätern in der Politik zum Nachdenken anregen sollte.

„Der Flüchtlingshelferkreis in Ochsenfurt hat nach der Zugattacke von Würzburg Morddrohungen erhalten. Man werde in Mails mit Hass überschüttet.“

Tatsache ist, diese sogenannten freiwilligen Flüchtlingshelfer sind zwar schlimme Straftäter, aber sie müssen vor einem ordentlichen Gericht für ihre Verbrechen abgeurteilt werden.

Tatsache ist, dass nicht ein einziger entkommen darf und 30 Millionen müssen irgendwohin ausgewiesen oder deportiert werden. Sie müssen in der BRD nach türkischen Verhältnissen untergebracht werden, was von der BRD ja offiziell anerkannt ist, bis sie selbst weiterreisen wollen.

Und niemand soll mit dem idiotisch-satanischen Argument kommen, es sei ja nur ein sehr kleiner Teil der Fremden, die so grausam in Erscheinung träten. Wenn sie nicht gekommen wären, hätte es diese Mordhandlungen und diese Verbrechen nicht gegeben. Nur im weichen Fleisch eines Pfirsich gedeiht der harte Kern. Und je mehr weiches Fleisch ein Pfirsich hat, desto größer wächst der harte Kern.


1) n-tv.de, Dienstag, 12. Juli 2016
2) Welt.de, 12.07.2016 (N24)
3) Welt.de, 06.07.2016 (N24)
4) Welt.de, 17.07.2016
5) de.sputniknews.com, 20.07.2016
6) spiegel.de, 20. Juli 2016
7) Welt.de, 12.07.2016
8) nytimes.com, MARCH 26, 2016
9) huffingtonpost.de, 15/07/2016
10) tagesspiegel.de, 18.07.2016
11) Welt.de, 20. Jul. 2016
12) Welt.de, 10.07.2016
13) Welt.de, 13. Jul. 2016
14) krone.at, 19.07.2016
15) Welt.de, 15. Jul. 2016
16) spiegel.de, 08. Juli 2016
17 spiegel.de, 21. Juli 2016
18 Basler Zeitung, 16.07.2016

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