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Zwangsversteigerung in Tirol: Wenn die Bank mehr haben will als ihr zusteht …

Wenn die Bank mehr haben will als ihr zusteht … hat der Begriff „Bankraub“ plötzlich eine ganz andere Bedeutung! So jedenfalls geschah es Egon Röck aus Wenns im Pitztal, Bez. Imst/Tirol, dem seine Hausbank den 1998 aufgenommenen und bis 2012 vollständig abbezahlten Kredit zwar gerne annahm, aber trotzdem noch weitere rd. 58tsd. Euro haben wollte.

Egons Frage nach dem „Warum“ wurde NIE beantwortet, stattdessen erhielt er Mahnungen, dann Rechtsanwaltsbriefe, schliesslich die gerichtlich angeordnete Zwangsversteigerung. Und dies alles nur weil Egon wissen wollte, warum er 58tsd Euro zahlen solle.

Es ging nie darum, dass er das Geld nicht hatte, es ging nur darum, dass die Bank ihm nicht sagen wollte, warum er das Geld bezahlen soll. Ein Vorgehen, dass nur als äusserst fragwürdig einzustufen ist!

„Ich will dein Geld, aber ich sage dir nicht warum! Also her damit!!“

Hier ein ausführlicher Vortrag darüber, warum es wirklich zu dieser Zwangsversteigerung kam, über die Rolle der Bank, des BG-Imst und weitere, zweckdienliche Informationen zum Thema „Recht und Gesetz“. Ein Vortrag gehalten von Wolfgang Weirather (Mensch wolfgang von zams), am 19. Februar 2016 (79 Minuten).

Mehr – und zusammengefasste Infos zu diesem Fall unter: http://www.egon-roeck-wenns.webnode.com


Quelle und Kommentare hier:


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