Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit

Von Ubasser

Werden Sie als interessierter Leser/Hörer/Zuschauer von Nachrichten nicht irgendwie skeptisch, was hier neuerdings – und besonders in Deutschland und Österreich an die Öffentlichkeit kommt?

Es gibt Seiten, die sind für Asylanten, Seiten gegen Asylanten, natürlich mit den entsprechenden Hintergründen. Es gibt kritische Seiten gegen die regierenden Parteien und welche für sie. Seiten für und gegen die national-konservativen Parteien, es gibt auch massenhaft Seiten mit dem Thema Kampf gegen Räächts, und irgendwo auch den Kampf gegen Links. Und dann gibt es wieder Seiten, die Historisches neu „erfinden“ neu „entdecken“ und neu „definieren“.

Kurz: Die europäischen Völker sind heute mehr gespalten, als es je in deren Geschichte vor kam.

Auch die alternative Presse und auch Blogs sind zum Werkzeug der Spaltung geworden. Desinformation und wilde/abenteuerliche Berichterstattung nimmt seinen Lauf, die Leserschaft wird Zusehens verunsichert oder in der Denkweise dermaßen beeinflußt, daß sie am Ende gar nicht mehr weiß, was eigentlich richtig ist.

Dem „Teile- und Herrsche“ Prinzip und der Mythenbildung will ich mit diesem Artikel etwas auf den Grund gehen. Dinge, die von so manchen Blogbetreibern der alternativen Berichterstattung falsch dargestellt werden, wieder gerade rücken. Zu oft werden „interessante“ Artikel aus der allseits bekannten Lügenpresse entnommen, umgeschrieben und neu interpretiert. Mythenbildung und fahrlässige Berichterstattung sind die Folge. Es bestreitet keiner, daß gerade für Blogbetreiber im Nonprofitbereich eine eigene Recherche oder Hinterfragung sehr viel Zeitaufwand bedeutet. Der allgemeine Blogbetreiber handelt oft „aus dem Bauch heraus“ und veröffentlicht Artikel durch Übernahme oder mit Beschreibung seiner eigenen Denkweise. Selbstverständlich kann man gerade das bei Blogbetreibern niemals übelnehmen, wenn sie ihre Meinung in Artikel manifestieren, die dann auch gern geteilt werden.

Doch zu oft werden damit auch Halbwahrheiten oder gar Lügen verbreitet, ohne daß der Blogbetreiber sich dessen bewußt ist. Auch ich bin schon den sogenannten „Enten“ aufgessen, siehe:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/03/04/bitte-um-bekanntmachung-mobilmachung-in-stralsund-seit-02-03-2014-abends/

Viele Blogbetreiber verbreiten Ängste, so auch in dem o.g. Artikel. Die Leserschaft reagierte mit Haß und Wut, aber vor allem mit Hilflosigkeit.

Das heißt nicht, daß tatsächliche Gefahren übersehen und es heißt auch nicht, daß real existieren Gefahren herunter gespielt werden.

Wie Sie lesen können, wurden gerade im Fall „Stralsund“ Ängste geschürt, die vollkommen unbegründet waren, weil alles nicht stimmte. Hätte ich, der damals diese Meldung veröffentlicht hat, vernünftig recherchiert und im Minimum in Stralsund bei der Stadtverwaltung angerufen, ob sich denn diese Nachricht bewahrheitet, dann wären diese Veröffentlichung mit den Kommentaren nicht zustande gekommen. Besorgte Menschen waren das, die hier frustriert ihre Meinung äußerten.

Immer wieder lese ich, der Krieg beginnt oder es sind bürgerkriegsähnlich Zustände. Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß man sich auch etwas herbei reden kann? Denn die Übertreibungen der einen Seite, sind auch die Übertreibungen der anderen Seite!

Das neueste und beste Beispiel liefert uns Bautzen.

In der Mainstream-Presse wurde von Ausschreitungen von rechtsextremen Personen, Rechtsextremisten und Neonazis berichtet. Bei den alternativen Medien wurde von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Bautzen gesprochen. Und wenn man nun die beiden Meldungen objektiv analysiert, war weder das eine noch das andere der Fall.

Wichtig ist nur, um das diese Berichterstattung als das entlarvt wird, was sie ist! Denn hier werden „Nachrichten“ mit Emotionen und Gefühlen verbreitet und das macht wiederum die Berichterstattung nicht objektiv, sondern parteiisch! Damit sollen Ideologien verbreitet werden. Meinungen und Meinungsrichtungen werden ins aktuelle Geschehen eingebettet, so daß eine gezielte Manipulation stattfindet – manchmal auch von beiden Seiten!

Wenn wir nämlich den Fakt „Bautzen“ realistisch und objektiv betrachten, kommen wir nämlich zum Ergebnis, das es von Seiten der BRD-Politik förmlich provoziert wurde. Warum?

Gerade in der Lausitz existiert eine nicht abzustreitende hohe Arbeitslosigkeit. Hinzu kommen noch sehr niedrige Löhne, so daß eine große Anzahl der Menschen dort in irgendeiner Weise vom Staat abhängig ist. Die damit einhergehende Perspektivlosigkeit verursacht massiven Frust und ein Maß an Haß auf die praktizierte Politik.

Zuerst zur politischen Provokation: Bei jeder staatlichen Unterstützung müssen die Menschen alle Viertel Jahre beweisen, daß sie hilfebedürftig sind. So auch die arbeitslosen und geringverdienenden Bautzener. Das „Jobcenter“ bestellt die Menschen alle Viertel Jahre, sie müssen „Bericht“ ablegen, und sie bekommen von den „Jobcenter-Angstellten“ gesagt, sie müßten sich noch intensiver auf keine vorhandene Arbeit bewerben. Nur dann bleiben sie sanktionslos.

Derweil wird im Rest des BRD-Landes der Platz zu eng für Asylanten. Die Asylindustrie beschließt nun in solchen „sozialen Brennpunkten“ ebenfalls Asylantenheime zu eröffnen. Doch spricht sich die Sache schnell herum, daß die Asylanten eigentlich gar keine sind, sondern nur „Sozialgeldabschöpfer“ und daß sie dieses Asylgeld ohne Wenn und Aber, also faktisch bedingungslos bekommen. Die Höhe des Asylgeldes ist identisch mit der Höhe des Hartz IV-Satzes, nur mit dem Unterschied, daß man dem deutschen ALG 2 Empfänger jeden Cent in die Tasche zählt, wofür diesen oder jenen ausgeben könnte. Der Asylant hat sein Asylgeld ganz allein für sich. Genau das ist den meisten Menschen bewußt und zu wider!

Der Fakt zum Geschehen in Bautzen: Die Asylanten haben Langeweile, deshalb ist ihr Treffpunkt täglich und das auch schon seit Monaten rund um den Kornmarkt in Bautzen. Dort wird täglich „gefeiert“, besser gesagt, es wird bis zum „Anschlag“ gesoffen. Das Benehmen der Asylanten läßt zu wünschen übrig. Geschreie, Rangeleien, und Belästigung der Fußgänger sind üblich. Beschwerden der Anwohner und Gewerbetreibenden gehen beim Bürgermeister ein. Sie werden politisch korrekt ignoriert.

Viele Bautzener werden aufmerksam, weil auch der Kornmarkt für sie ein Treffpunkt ist. Die Platte, so nennen die Bautzener den Platz zwischen Kornmarkt und Reichesstraße, ist fast jeden Abend gefüllt mit Menschen, die sich austauschen, Skateboard oder Skater fahren, oder eben nur um den Tag mit Freunden und Bekannten bei einem Plausch ausklingen lassen wollen.

Provokationen und Belästigungen durch die Asylanten bleiben nicht aus. So wie sich die Gäste in Bautzen über sie beschwert haben, so beschweren sich die Bautzener über sie. Und dann passiert, was passieren muß. Das Wesen und die Mentalität sind bei diesem fremden Menschen nun mal komplett anders. Auf irgendwelche Situationen wird auch demzufolge komplett anders reagiert. Es kommt zu einem Streit, weil Asylanten betrunken die Passanten belästigen. Daraufhin zerschlägt ein Asylant eine Bierflasche und greift damit den kritisierenden Einheimischen an und fügt ihm schwerste Verletzungen an Hals und Rücken zu. Niemand würde so etwas dulden!

Die Reaktion der Bautzener war folglich eine logische Abfolge! Es waren Menschen, welche hier reagierten, die von der BRD-Politik – vom sogenannten Staat im Stich gelassen wurden. War es ein bürgerkriegsähnlicher Zustand? Bei weitem nicht! Man wollte diese Asylanten nur zum „Teufel jagen“! Waren es Rechtsextremisten oder Neonazis? Wer die politische Benachteiligung verstanden hat, wird zu dem Schluß kommen, das es weder solche noch solche waren, sondern Menschen, denen der „Kragen platzte“. Daraus nun ein Politikum zu machen, ist eine Schande!

Erwähnt werden sollte aber auch, daß gerade die Linken und Gutmenschen auch von den Asylanten bedroht, angegriffen und verletzt wurden. Ein paar Tage später stellen sie sich mit 10 oder 15 Mann hin und bilden Lichterketten gegen Ausländerfeindlichkeit! Da fragt man sich nur, wie dämlich sind die eigentlich? Wie Hirngewaschen muß man noch sein, um hier keine bösen Absichten mit den Asylanten und den europäischen Völkern zu erkennen?

Ortswechsel: Dresden.

In den Morgenstunden des 27.September 2016 erfuhr ich aus den Nachrichten: Bombenanschlag in Dresden. Eine Moschee und das Kongreßzentrum waren die Anschlagsorte.

Wie wurde diese Nachricht in Funk und Fernsehen (MS) herüber gebracht:

Gegen 22 …. Uhr wurde ein Bombenanschlag auf die Moschee in Dresden Cotta/Gorbitz und auf das Kongreßzentrum verübt. Verletzte gab es keine. Diese Tat hat einen Rechtsextremistischen Hintergrund… sagten der/die/das Minister…

Unbekannte haben diese zwei Bomben gezündet, ein Glaswürfel am Kongreßzentrum wurde beschädigt. Der Imam der Moschee war mit seiner Frau im Haus, niemand kam zu schaden. Neonazis haben einen ausländerfeindlichen Angriff auf die Demokratie verübt. Es wurden keine Täter gestellt und bisher hat sich niemand zu diesem Anschlag bekannt.

Das ist die offizielle Version der Nachrichten!

Nu? Niemand weiß wer es war, aber alle wissen, es waren NAZIS!

Die Geschichte geht weiter: Am frühen Abend traf ich einen Bekannten, der Moslem ist. Der sagte zu mir, er wäre an dieser Moschee gewesen (er wollte sich das angucken) und die Bomben waren keine Bomben sondern Silvesterböller aus Polen oder der Tschechei. Dort gibt es Böller, welche mit Batterie gezündet werden können. Also Schreckgranaten, wie sie auch die Armee bei Übungen verwendet.

Er sagte mir auch sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Zum einen die Berichterstattung, daß hier Nazis oder Rechtsextreme immer und immer wieder genannt werden und diese maßlose Übertreibung stört ihn auch. Keiner weiß, wer es war. Was aber noch viel schlimmer ist, meinte er, ist das nun die Linken und diese dummen Landespolitiker Wasser auf die Mühle bekommen und wieder ihre Lichterketten veranstalten wollen! Er ist außerdem der Meinung, diese Böller haben die Antifanten geworfen, also die Antifa, weil nur die Linken und die dummen Landespolitiker einen Nutzen daraus ziehen können! Anders könne er und viele andere seiner Bekannten das nicht erklären.

Dem kann ich mich wahrlich anschließen! Gerade in Dresden formieren sich nationale, patriotische Kräfte. Wem würde solch ein unsinniger Anschlag folglich nutzen? Wohl eher den Linken, den Einheitsparteien und der Antifa!

Soweit zu den Aktuellen Dingen.

Es gibt sehr viele Blogs und Nachrichtenportale die einen patriotischen oder nationalen Eindruck machen. Und doch sind sie ein wichtiges „Zahnrad“ im Getriebe des Systems. Es ist nicht meine Aufgabe hier die Blogs und Nachrichtenportale zu benennen, welche eben Systemkonform agieren. Das muß der Leser für sich entscheiden.

Nur soviel sei gesagt: Alle Blog und Nachrichtenportale, die sich NICHT der Vergangenheit wahrheitsgemäß und aufrichtig stellen, sind Systemblogs und Systemnachrichtenportale!

Nämlich ganz getreu nach dem Motto: These und Antithese gleich Synthese! Das funktioniert immer! Dabei habe ich mir bestimmte Themen ausgesucht, welche im Netz herumgeistern. Das gerade mit den NON-Profit-Blogs und der Mainstreampresse Unsinn verbreitet und damit eine Mythenbildung erzeugt wird, möchte ich hier aufzeigen!

Wie sieht es mit der Mythenbildung bei den alternativen Medien und der MS-Presse aus? Nun, das der Mainstream Siegergeschichtsschreibung zelebriert, ist ausreichend bekannt. Daß wir dort mit Lügen überhäuft werden, ist ebenfalls bekannt. Deutsche und internationale Historiker haben ab 1945 bis Mitte der 1960iger Jahre den Nationalsozialismus komplett aufgearbeitet und dies auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Es gibt also seit dem keine wirklichen neuen Erkenntnisse mehr, außer der Arbeit der Revisionisten, welche bekanntlich den historischen Fakt noch einmal genauer unter die Lupe nehmen und dabei auf vorhergehende Widersprüchlichkeiten eine Antwort gefunden haben. So mußten sich deutsche Historiker bis in die 1970iger Jahre öfter revidieren. Dabei kam es zu einem Wandel in dieser Branche!

Daß es keinen rein deutschen Historiker mehr gibt, ist vielleicht nicht so bekannt, aber im Grunde nachvollziehbar, wenn man hier auf gewisse Kriegsziele der „Re-Education“, zu deutsch: der Umerziehung, blickt. Dabei spielen heutzutage die alternativen Medien eine sehr große Rolle!

Die deutschen Historiker wurden im Laufe der Zeit fast alle ausgetauscht. Wer natürlich das Lügengebilde mitträgt, kann bleiben – logisch! Erst in den letzten Jahren werden immer wieder „Dokumente“ aus jener Zeit „gefunden“, die weiteren Aufschluß über die Nationalsozialisten geben. Ist das nicht sonderbar?

Nach mehr als 70 Jahren tauchen immer wieder mal Dokumente über die NS-Zeit auf, die selbstverständlich alles vorher Bekannte in Frage stellen?! Das riecht förmlich nach Fälschung und Lüge! Doch stellen wir uns immer wieder die Frage: Wem nutzt es? Nur das ist wichtig! Damit kann man Widersprüche erkennen und aufdecken, jedoch gegen eine Mythenbildung anzukämpfen, ist nicht immer leicht!

Wem es nutzt und um was geht es dabei?

Es geht darum, die Deutschen immer wieder nach unten zu ziehen. Es geht darum, den Schuldkult der Deutschen tiefer zu manifestieren, als es vorher mit der „älteren“ Siegergeschichtsschreibung der Fall war.

Es geht darum, daß der Deutsche versteht, daß er erst nach seiner „Befreiung“ durch die „demokratischen“ und bolschewistischen Länder England, Frankreich, Sowjetunion und USA, begann zu leben.

  • Der Deutsche braucht jetzt nicht mehr immer nur Kriege führen!
  • Der Deutsche war bis 1945 ein Barbar!
  • Der Deutsche mag ja Kultur gehabt haben, aber die wollte er der „ganzen Welt aufzwingen“.
  • Der Deutsche muß mit allen Regeln der Kunst gezähmt, umerzogen und wenn nichts mehr hilft, vernichtet werden.
  • Wenn der Deutsche seine Nation ehrt, ihr Gutes zuspricht, ist er böse.
  • Wenn er an seine Ahnen voller Achtung erinnert, ist er ein ewig Gestriger und Nazi!

Diese dummen ehrlosen Sprüche könnte man noch eine ganze Weile fortsetzen.

Verstehen Sie jetzt?

Genau um das geht es! Diese Geißelung der Deutschen, ist der Erpressungsvorwand für die Völker ganz Europa und er ist die Legitimation für weltweite Kriege der „demokratischen“ Staaten!

Viele alternative Blogs übernehmen ihre „Weisheiten“ und Artikel aus dem Internet, ohne zu hinterfragen. Fakten werden unterschlagen, Ereignisse werden verdreht und besonders schlimm ist, wenn in irgendwelche Vorgänge etwas hinein interpretiert wird, wo sich eigentlich nirgends ein Beweis finden lassen kann.

Nun muß man allerdings auch sagen, wenn noch irgendwelche Akten aus der Zeit vor 1945 von objektiven und realistischen Historikern untersucht werden, ist immer wieder festzustellen, daß viele Blätter in den Akten entweder eine andere Blattqualität besitzen, oder die Schriftzeichen untypisch sind oder ein nicht entsprechende Schreibweise vorhanden ist. Damit kann man solche Akten als Beweis schlicht ausschließen, da sie mit aller Wahrscheinlichkeit  gefälscht sind. Über dieses Übel berichten viele Historiker, zuletzt der bekannte Autor Gerd Schultze-Ronhof, des Buches: Der Krieg der viele Väter hatte

Um es nochmals zu betonen, gerade die Geschichte, Bräuche, Sitten, Kultur, Wissenschaft und Technik einer Nation, sind die Identitätsmerkmale einer Nation, eines Volkes. Wird nur ein Teil oder auch gleich mehrere verfremdet und mit Lügen versehen, entgleitet die Nation ins Nirwana, in die Bedeutungslosigkeit.

Das Volk oder die Nation stirbt und wird ausgerottet. Der Blick zurück ist also ein Baustein unserer Entwicklung! Tätigen wir diesen mit einen auferlegtem Schuldkult, kann und wird man sich nicht weiter entwickeln können. Schon deswegen nicht, weil man aus den wahren Fehlern nicht lernen kann und man wird nicht feststellen können, was unsere Vorfahren richtig machten.

Ein Beispiel soll verdeutlichen, wie es im Arbeitsleben aussehen würde, wenn so hantiert wird, wie mit der heutigen deutschen Geschichte.

Sie bekommen die Aufgabe, etwas zu bauen. Sie erhalten dazu Zeichnungen, die jedoch verfälscht sind. Sie können zwar die Zeichnung insofern rekonstruieren, aber ihnen fehlen die Maße, die Formeln, um am Ende die Arbeit richtig und sicher herstellen zu können. So basteln Sie etwas zusammen, was vielleicht aussieht als wenn es fachmännisch konstruiert wurde, aber es ist nur ein Konstrukt auf eigenen Annahmen. Sie können täuschen, aber die Haltbarkeit können Sie nicht garantieren, doch Sie tun so, als wenn es perfekt wäre, dabei haben Sie aber keine Ahnung von den physikalischen Eigenschaften. Sie wissen und kennen sie nicht! Niemand hat sie Ihnen verraten! Sie können nicht lernen und dieses weitergeben. Sie haben glück, das bisher noch nichts passiert ist. Aber der Krug geht solange zu Wasser bis er bricht. Dann sind Sie dran. Dann werden Sie zur Rechenschaft gezogen, wenn mit ihrer unwissenden Arbeit andere zu Schaden kommen!

Fazit: Ohne das wahre Wissen, kann man nur stümperhafte Arbeit vollbringen! Man hat nicht die Chance sich weiter zu entwickeln, weil das Wissen, welches fehlt, viele Menschenleben dauerte es aufzubauen.

Kommen wir nun zu den alternativen Medien.

Welchen lumpigen Part spielen dabei die alternativen Medien? Zum einem geben sie sehr kritische Beiträge zur momentanen politischen Situation ab. Sie berichten über Dinge, die im Mainstream nicht stehen. Damit ergänzen sie eine Lücke, die jedoch von der Ideologie der Demokratie bewußt gelassen wurde.

Geschichte und besonders der Nationalsozialismus und Adolf Hitler wird im Mainstream sowie so verteufelt. Das ist Siegergeschichtsschreibung. Nicht eine positive Betrachtung.

Dafür gibt es die alternativen Medien. Sie berichten oft positiv über diese und jenes, was in der Zeit der Nationalsozialisten geschah. Viele Leser sagen sich: Endlich mal jemand, der auch was Richtiges schreibt, nämlich das, was mir meine Eltern oder Großeltern schon erzählten. Dabei darf aber etwas Wichtiges nicht fehlen: Der Judenhaß! Der Judenhaß ist ein wichtiges Kriterium, um weiterhin glaubhaft zu bleiben. Darauf gehe ich später ein.

Neulich laß ich einen Artikel bei Anonymous, der dann auch hier veröffentlich wurde, jedoch mit dem Hinweis, daß er hier zu Diskussion steht und damit zum „Abschuß“ frei gegeben ist. Es geht um die Machtergreifung Adolf Hitlers, der durch jüdische amerikanische Banken finanziert wurde, um so an die Macht zu kommen.

Hier soll der Mythus entstehen, die Juden finanzierten Hitler selbst.

Ein kurze Analyse: Wenn man einen Blick zurück in die Weimarer Republik richtet, wird man eine Parallele zur BRD finden. Das dürfte nicht schwer sein. Die Zustände in Politik und Wirtschaft waren damals zu heute genauso. Wenn also heute Frau Petry von der AfD an die Macht kommt, dann kann man auch sagen: Die Judenbanken haben sie finanziert. Wobei die AfD nicht mit der NSDAP zu vergleichen ist!

Davon ganz abgesehen, wurde die Finanzierung der NSDAP und Adolf Hitler bereits im Jahre 1954 im 4 Heft der Vierteljahreshefte zur Geschichtsforschung entzaubert. Heute einzusehen im Museum für deutsche Geschichte in München. Man kann dieses Heft aber auch als Faksimile noch kaufen.

Natürlich hatten die NSDAP und Adolf Hitler Konten bei deutschen und ausländischen Banken und natürlich waren deren Besitzer Juden. Nicht jede Bank wollte, daß die NSDAP ein Konto bei ihnen einrichtet. Also ging man als Partei dorthin, wo es möglich war. Durch den stetig steigenden politischen Erfolg der NSDAP konnten auch Kredite zur Finanzierung von Wahlkämpfen aufgenommen werden. Das machte man logischer Weise bei der Bank, wo man ein Konto besaß.

Da die jüdischen Banken (aber nicht nur die!) Zinsgeil waren, gaben sie bei entsprechender Deckung selbstverständlich Kredite, auch der NSDAP! Und, daß vergessen Viele zu sagen: Das Geldsystem gehört den Juden, folglich auch so ziemlich jede Bank – damals wie heute!

Es ist jedoch Unsinn zu behaupten, die Juden oder die jüdischen, amerikanischen Banken hätten Hitler finanziert um an die Macht zu kommen. Es war damals wie heute üblich, zur Bank zu gehen und einen Kredit zu beantragen. Jetzt gefundene oder veröffentlichte „geheime“ Dokumente, sind nichts anderes als ein dümmlicher Streich – egal ob sie echt, oder gefälscht sind. Wie die Strategie der Banken aussieht, sollte doch jedem bekannt sein. Wichtig bei solchen manipulierten Artikel dabei ist, daß der Leser „verstehen“ soll, die Juden hätten Hitler finanziert, damit er an die Macht kommt, um vielleicht Israel gründen zu können – und das wäre die nächste „Feststellung“ einiger alternativen Blogs.

Adolf Hitler wird oft als Gründer Israels betitelt. Doch ist es so? Wer sein Buch „Mein Kampf“ gelesen hat, weiß, daß Hitler die Juden gern auf Madagaskar umgesiedelt hätte, wobei er im späteren Verlauf seiner politische Karriere klarstellte, daß Madagaskar zwar eine Idee war, aber er dann doch die Umsiedlung nach Israel als besseren und logischeren Weg ansah. Hitler machte aus seinem Judenhaß kein Hehl, denn er konnte in jeder Beziehung Beispiele liefern, und damit seinen Haß begründen.

Siehe die Vorkommnisse in Bautzen. Auch die Bautzener hatten allen Grund dazu so zu reagieren, sie können es begründen!

Hitler sah das Scheitern des 1. Weltkrieges am Verrat der Juden. Womit er auch recht hatte. Denn immerhin waren 75 Prozent, welche den Versailler Schandvertrag unterschrieben haben, schließlich Juden.

  • Juden befürworteten den Krieg in England und Amerika.
  • Juden verdienten sich eine „goldene Nase“, durch Banken- und Börsengeschäfte.
  • Juden traten zu tausenden in Deutschland als Grundstücksspekulanten auf, enteigneten Bauern, entzogen dem deutschen Volke die Versorgungsgrundlage.

Alle diese Dinge sind das Fundament seines Hasses, der somit auch nicht grundlos war. Das Buch „Mein Kampf“ entstand durch diesen Haß, den Verrat und den gesellschaftlichen Verfall! Das Buch aber nun zum „Fahrplan“ für irgendwelche Vernichtungsphantasien heranzuziehen, wäre schon deswegen nicht richtig, weil Hitler selbst seine darin getroffenen Aussagen und Meinungen korrigierte. Das wird aber heute kaum bis gar nicht angesprochen.

Immer wieder bestand das Judentum im damaligen Deutschland und der Welt darauf, die Juden als Rasse und Volk anzuerkennen. Wer ist Jude? Nach halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Jude ist jeder, in dessen mütterlichen Linie eine Jüdin vorhanden war. Unerheblich ist dabei, ob sich der Betreffende zum Judentum bekennt oder nicht. Es ist auch unerheblich, ob der Betreffende beschnitten ist und ob die Speisegesetze eingehalten werden. Kein Jude hingegen ist, wer sich lediglich zum mosaischen Glauben bekennt, ohne eine jüdische Mutter zu haben. Die Mutter wiederum ist nur dann Jüdin, wenn ihre Mutter wiederum Jüdin war und so weiter und so fort.

Neben der durch Abstammung begründeten Zugehörigkeit zum Judentum gibt es die Möglichkeit, durch einen gültigen Gijur durch einen Rabbi als Jude anerkannt zu werden. Dabei wird der potentielle Konvertit in den Geboten unterwiesen und muß einwilligen, nach ihnen zu leben (kabbalat ol mitzvot). Außerdem wird ein rituelles Bad (mikvah) verlangt und Männer müssen sich beschneiden lassen (mila).

Die Rassenbetrachtung in Form von mütterlicher Vererbung:

Folgt man Experten wie Poliak, Sand, Koestler oder Benjamin Freedman, so ist ein Großteil derjenigen, welche sich für Juden halten, nicht jüdisch. Und zwar, so Sand, Friedman oder von Kutschera, weil die Ostjuden größtenteils Nachkommen der Chasaren, eines ursprünglich nicht jüdischen Stammes, sind. Folgt man der mütterlichen Linie, so trifft man stets auf eine nichtjüdische Chasarin. Es ist wenig wahrscheinlich, daß diese frühmittelalterlichen nichtjüdischen Chasarinnen allesamt einen gültigen Gijur absolvierten. Somit sind nach klassischer jüdischer Auffassung all diese sogenannten Ostjuden, die sich auch selbst für Juden halten oder sich als solche ausgeben, keine Juden.

Hitler anerkannte die Juden als Rasse und Volk, das jedoch bereits lange vor seinem politischen Sieg! Wie die Vererbung der Judenheit von statten geht, wußte man damals sehr genau. Daher war eine Anerkennung der Juden als Rasse und Volk auch kein Problem. Nach dem politischen Sieg waren für ihn die Juden erst einmal vergessen. Zu viele Schwierigkeiten mußte er für eine vernünftige Regierungstätigkeit beseitigen.

Erst als im März 1933 die Kriegserklärung des Weltjudentum gegen das deutsche Volk ausgesprochen und im August 1933 diese erneuert wurde, reagierte die Hitlerregierung.

Abbildung 2: Kriegserklärung von Alljuda gegen das Deutsches Reich und den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler vom Freitag, 24. März 1933
Abbildung 2: Kriegserklärung von Alljuda gegen das Deutsches Reich und den Führer und
Reichskanzler Adolf Hitler vom Freitag, 24. März 1933

Deutsche Juden empörten sich über soviel Frechheit und Idiotie des Weltjudentums. Viele Juden haben auch die NSDAP gewählt, in der Zuversicht, das Deutsche Reich wieder aufzurichten. Viele Juden waren ins deutsche Volk assimiliert (nicht integriert, das ist ein himmelweiter Unterschied!). Viele Juden scherten sich nicht um „ihre“ Erblinie und gleich recht nicht um ihre Religion.

Im Laufe der Zeit wurde mit dem Komitee der Juden in Berlin das Haavara-Abkommen geschlossen, welches zum Inhalt hatte, Juden aus Deutschland nach Palästina umzusiedeln. Ha’avara-Abkommen (auch Hoofien-Abkommen nach Sigmund Hoofien, dem damaligen Direktor der Anglo-Palestine Bank) war der Name einer Vereinbarung, geschlossen am 25. August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft, um die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich nach Palästina zu erleichtern und gleichzeitig den deutschen Export zu fördern, insbesondere den damals befürchteten internationalen Handelsboykott zu durchbrechen. Das Ha’avara-Abkommen blieb bis zum 3. September 1939 (Kriegseintritt Englands) in Kraft.

Die britische Verwaltung Palästinas verlangte von den einwanderungswilligen Juden den Nachweis finanzieller Mittel. Nach den deutschen Devisenbestimmungen von 1931 wurden aber von Auslandsüberweisungen hohe Abschläge einbehalten. Das Ha’avara-Abkommen erlaubte nun den Betroffenen, einen Teil ihres Besitzes in Form von Waren nach Palästina zu transferieren. Jüdische Auswanderer zahlten Geld (der Mindestbetrag lag bei 1.000 Pfund Sterling) auf ein deutsches Konto ein. Mit diesem Geld wurden deutsche Waren für den Export nach Palästina bezahlt, während der Importeur den Gegenwert auf ein Konto in Palästina einzahlte. Bei der Ankunft in Palästina erhielten die Auswanderer aus diesem Konto die Summe in palästinensischen Pfund erstattet.

Der Vertrag wurde von etwa 60.000 Juden genutzt, geschätzte 140 Mio. Reichsmark wurden transferiert. Mit Kriegsbeginn 1939 war der Devisentransfer (obwohl formal zulässig bis 1941) nicht mehr möglich.

Das Rublee-Wohlthat-Abkommen hingegen wird allgemein totgeschwiegen. Es betraf die Mehrzahl der auswandernden Juden, all jene, die nicht nach Palästina gingen, sondern in ein anderes europäisches oder überseeisches Land. Das waren ca. zwei Drittel aller Auswanderungen. Leider war das Abkommen nur acht Monate lang in Geltung, dann brach der Krieg aus, und die geregelte Auswanderung fand ihr Ende.

Wegbereitend für das Ha’avara-Abkommen waren das Sykes-Picot-Abkommen von 1916 sowie die Balfour-Deklaration von 1917. Das Interesse an einer neuen Vereinbarung, die es den Juden erlauben würde, zumindest mit einem Teil ihres Besitzes (auf dem Umweg über deutsche Exporte) nach Palästina auszuwandern, war nicht nur bei den deutschen und den palästinensischen Zionisten, sondern auch im Auswärtigen Amt, im Wirtschaftsministerium und bei der Reichsbank ziemlich groß.

Die Transferidee war keineswegs neu: Bereits im Februar 1933 traten die ersten Abgesandten aus Palästina, Vertreter der Zitrus-Pflanzengesellschaft „Hanotaia Ltd.“, an die deutsche Regierung heran und versuchten herauszufinden, wie man die beiderseitigen Interessen – von deutscher Seite: Auswanderung, von jüdisch-palästinensischer Seite: Einwanderung – vereinbaren könnte.

In Palästina und im Ausland wurde das Ha’avara-Abkommen einzelner jüdischer Organisationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland heftig kritisiert. Retrospektiv hat Hitler und die Nationalsozialisten mit dem Abkommen indirekt zur Entstehung des Staates Israel beigetragen.

Die Kriegserklärung des Judentums ging nicht ohne Spuren bei den deutschen Juden zu hinterlassen. Laut Haager Landkriegsordnung konnte jedes Land Internierungs- und Konzentrationslager für Feinde im eigenen Land errichten. Damit setzte die Verfolgung und Internierung der Juden in Deutschland ein.

Viele Deutsche verstanden jedoch den Nationalsozialismus nicht; sie waren vielleicht begeistert, nutzten diesen jedoch aus. Nicht umsonst gab es Todesurteile gegen führende Leute, die z.B. Verbrechen an Lagerinsassen begangen haben. Auch das Denunziantentum blühte auf. Juden wurden nach Denunziation in Konzentrationslager gesteckt, oft sogar grundlos.

Der Jude, wurde getreu deutscher Mentalität, über einen Kamm geschoren – doch ist auch bekannt, das nicht jeder Jude Feind des Deutschen oder der nationalsozialistischen Politik war. Das ist schlicht falsch. Und doch haben viele Menschen unschuldig leiden müssen, egal ob Jude, Deutscher oder anderer Europäer – aber NICHT wegen Hitler, NICHT wegen der NSDAP oder der SS – sondern einfach deswegen, weil seitens der Kommunisten, Bolschewisten und Macht-Zionisten ein gigantischer Haß aufgebaut, in Deutschland darüber berichtet wurde, dabei ein Gegenhaß entstand und somit den Verbrechen an Menschen und Völker Vorschub leistete.

Hitler war trotzdem nicht der Begründer Israels. Auch wenn Verträge zwischen den Juden und Deutschen geschlossen wurden. Auch wenn die Auswanderung besonders nach Palästina erfolgte, die ja genauso in Zusammenarbeit mit England stand. Er hatte gar nicht die Macht dazu. Für ihn war nur eins wichtig:  Die Umsiedlung der Juden. Man nannte es auch die Endlösung.

Ganz sicher war der Hitler-Administration bewußt, wenn so viele Juden umgesiedelt werden sollen, daß es zu Konflikten in Palästina kommen wird. Man nahm es in Kauf, schon deswegen, weil sich England mächtig dagegen sträubte und trotzdem nach gab. Doch war dies egal. Schließlich haben die Juden im Jahre 1917 die Balfour-Erklärung den Engländern abgepreßt, die versicherte, daß die Juden in Palästina „ihren“ Staat gründen können!

Hitler begrüßte und unterstützte diese Erklärung, weil es für ihn von Nutzen war. Doch fanden sich freiwillig kaum Juden, die nach Palästina gehen wollten. Also benötigte man eine Judenverfolgung, um einen Druck auf die Juden ausüben zu können. Inwiefern zur Judenverfolgung Absprachen zwischen den Nationalsozialisten und den Juden erfolgten, ist nicht bekannt. Fest steht nur, daß die Zionisten zur Zielsetzung die Gründung Israels bereits Jahrzehnte vorher beschlossen hatten. Das dies in die Pläne der Nationalsozialisten paßte, läßt vermuten, daß beide Seiten ihren Teil der Abmachung zur Umsetzung bringen sollten. Es war eine WIN-WIN-Situation.

Viele Internierungs- oder Konzentrationslager dienten bis zum Kriegsausbruch als Zwangsausbildungslager für handwerkliche Berufe. Zwangsausbildung deswegen, weil es nur sehr wenige Juden gab, die im schaffenden Gewerbe standen. Meist waren sie Rechtsanwälte, Professoren und Doktoren an Universitäten, bei Banken oder in Firmen als Buchhalter angestellt, Künstler oder im Staatsdienst.

Schlußendlich kann man oberflächlich betrachtet sagen, daß die Hitler-Administration dazu beigetragen hat, ein neues Israel durch das Haavara-Abkommen zu erschaffen, jedoch Gründer waren es nicht – sie suchten nur eine Möglichkeit die angestrebte Endlösung und die Forderung der Zionisten umzusetzen,  welches auch seit mehreren hundert Jahren der Traum vieler Europäer ist.

Objektiv betrachtet: Hitler als Begründer Israels anzusehen, ist ein Mythos und gehört ins Reich der Märchen! Dazu beigetragen hat er – aber auch nicht mehr.

Ein weiterer Mythos ist, daß Geheimlogen Adolf Hitler die Macht beschert hätten. Fakt ist, es gab die Thule-Gesellschaft, die sich mit geheimnisvollen Dingen beschäftigte. Die Thule-Gesellschaft war ein logenartiger Bund, der 1918 aus dem Germanenorden in München hervorgegangen war. Sie war KEINE Freimaurerloge und verneinte die Lehren der Freimaurerei. Sie wurde kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs im August 1918 in München von Rudolf von Sebottendorf gegründet und hatte in ihrer stärksten Phase um 1919 rund 200 Mitglieder.

Die Thule-Gesellschaft wurde nach der in der griechischen Mythologie erwähnten Insel Thule benannt. Ihr Hauptziel bestand in der Bekämpfung der Revolution von 1918, der neuen bayerischen Regierung unter Kurt Eisner sowie der wenige Wochen nach dessen Ermordung folgenden Räterepublik. Personell gab es Querverbindungen zur Deutschen Arbeiterpartei sowie zur Frühphase der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). 1925 wurde die Thule-Gesellschaft aufgrund zahlreicher Mitgliederaustritte und mangelnder Unterstützung aufgelöst.

Nach dem politischen Sieg der NSDAP gab es den geheimnisumwitterten Verein „Ahnenerbe“, der jedoch sich mehr mit irdischen Dingen beschäftigte, als mit übernatürlichen! Die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V. war eine Forschungseinrichtung der Schutzstaffel, deren primäre Aufgabe darin bestand, das nordische Indogermanentum zu erforschen. Die Institution wurde 1935 von Heinrich Himmler, Richard Walther Darré und dem niederländischen Privatgelehrten Herman Wirth als Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte gegründet.

Im Vordergrund standen anfangs archäologische, anthropologische und geschichtliche Forschungen, vor allem über Wirths Steckenpferd, die Sinnbildkunde und die Germanenkunde, aufgrund Himmlers persönlichen Interesses auch über Heinrich I. (919–936). Rasch nutzte Himmler das Ahnenerbe dann als Forschungsapparat für weitere, ihn interessierende Projekte, darunter die Welteislehre, deren Unterstützung er im Pyrmonter Protokoll 1937 zusicherte.

Die bedeutendste Monographie verfaßte Michael Kater 1969 als Dissertation (3. Auflage, Oldenbourg-Verlag 2006). Mit dem Schwerpunkt der Volkskunde befaßte sich auch das Werk Jacobeit/Lixfelds ausführlich mit dem Forschungsamt. In jüngster Zeit gesellten sich weitere wissenschaftliche Werke über Teilaspekte des Ahnenerbes hinzu, neben Maximilian Schreibers Walther-Wüst-Biographie, Peter Mieraus Untersuchung der Tibet-Expeditionen des Dritten Reiches. Daneben finden sich eine Reihe von Aufsätzen, wobei insbesondere Reinhard Greves „Tibetforschung im Ahnenerbe“ hervorzuheben wäre. Ungeachtet dessen wird das Ahnenerbe innerhalb der sogenannten Okkult-Literatur immer wieder als esoterische Okkultforschungseinrichtung erwähnt und vereinzelt auch mit der Thule-Gesellschaft in Verbindung gebracht. Urheber der Spekulationen über das Ahnenerbe waren insbesondere die französischen Autoren Pauwels/Bergier („Aufbruch ins dritte Jahrtausend“) sowie E. R. Carmin („Das schwarze Reich“).

Auch die – um die Vortäuschung von Wissenschaftlichkeit bemühten – Autoren Heller/Maegerle integrierten diese Legenden in ihre Veröffentlichung, indem sie behaupteten, im Ahnenerbe hätten „die sektiererischen Ursprünge der NSDAP Unterschlupf gefunden“ (Thule). Ebenso argumentieren V. und V. Trimondi („Hitler, Buddha, Krischna“), wenn sie vor der Gefahr des Aufstieges der okkulten Achse Berlin-Tibet warnen, eine Mutmaßung, die sich auf die vorgeblich okkulten Hintergründe der Tibet-Expedition Ernst Schäfers bezieht.

Stark beeinflußt haben die Legendenbildung um das Ahnenerbe insbesondere die anglo-amerikanischen Darstellungen zu dieser Thematik (etwa Peter Levendas „Unholy Alliance“), und selbst betont und ausdrücklich rationale Autoren wie James Webb übernahmen kritiklos „Erkenntnisse“ dieser Okkultliteratur, nach denen die hauptsächliche Aufgabe des Ahnenerbes in der Erforschung des Okkulten gelegen hätte.

Positiv hervorzuheben ist hier allerdings – trotz des reißerischen Untertitels – die sich auf persönliche Aussagen eines der letzten Protagonisten des Ahnenerbe stützende Veröffentlichung Christopher Hales, „Himmlers Crusade“, die sich hauptsächlich mit der Tibet-Expedition Ernst Schäfers befaßt.

Grundlage der Spekulationen der okkulten Involvierung des Ahnenerbes war indes die tatsächliche Existenz einer Forschungsstätte „Zur Erforschung der sogenannten Geheimwissenschaften“ (seit 1939), die von Kater mit dem Hinweis, sie habe „nur auf dem Papier existiert“ aus seiner Betrachtung ausgeklammert wurde. Indes gibt es jedoch Indizien, die gegen eine solche Annahme sprechen, denn die Gründung einer Dienststelle setzt zumindest einen Gründungsvermerk oder ähnliches voraus – die zwar noch in Berlin vorhandene Akte dieser Forschungsstätte im Bundesarchiv enthält dagegen kein einziges Blatt, weshalb man von einer vorsätzlichen Bereinigung und/oder Fälschung der Akte ausgehen muß.

Selbstverständlich gab es auch Freimaurerlogen, welche von den Nationalsozialisten verboten wurden, dieses Verbot wurde von der DDR übernommen. Inwiefern Freimaurer im Deutschen Reich und/oder in der DDR tätig waren, um auf Regierungsebene eingreifen zu können, liegt erst einmal im Dunklen. Beeinflussung von Beschlüssen und/oder Befehlen wird es vielleicht gegeben haben, sie jedoch zum Katalysator eines politischen Sieges der NSDAP mit Adolf Hitler hoch zu stilisieren, wäre Unsinn. Folglich ist der Aufstieg Adolf Hitler durch Geheimlogen ein Mythos und gehört ins Reich der Märchen!

Der Mythos: Die Wirtschaft im Deutschen Reich der NS-Zeit war Kapitalismus pur und diente nur der Aufrüstung zu einem Kriege!

Der sogenannte MEFO-Wechsel wird ebenfalls von vielen mystifiziert. Dabei war es eine Art „Geld“, welches unter Firmen funktionierte, ohne dabei die Banken einzuschalten. Der Mefo-Wechsel war ein 1934 von Hjalmar Schacht entworfenes Finanzierungsinstrument zur Vorfinanzierung von Reichsausgaben. Zugleich tauchten mögliche künftige Staatsschulden nicht in der direkten Bilanz auf, da diese das deutsche Reichsbankgesetz nur begrenzt zuließ. Die Mefo-Wechsel wurden auch als Sonderwechsel bezeichnet. Erst lange nach dem Ausgabestopp wurden sie als Mefo-Wechsel bekannt.

Bezieher von Mefo-Wechseln war die Metallurgische Forschungsgesellschaft m. b. H., für deren Schulden das Deutsche Reich die selbstschuldnerische Bürgschaft übernahm. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten im August 1933 vier große namhafte deutsche Unternehmen, nämlich Siemens, Gutehoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall in Höhe von einer Million Reichsmark. Die Mefo GmbH hatte keine weitere Funktion bzw. Geschäftszweck. Die Geschäftsführung wurde durch einen Vertreter des Reichswehrministeriums und einen Vertreter der deutschen Reichsbank gestellt. Die Reichsbank stellte das übrige Personal für die verwaltungsmäßige Abwicklung der Wechselgeschäfte.

Alle Unternehmen, die im Auftrage des Staates Aufgaben ausführten, stellten nun die Mefo-Wechsel aus. Die Reichsbank erklärte sich bereit, diese Wechsel jederzeit entgegenzunehmen und in Bargeld umzutauschen. Die Laufzeit der Wechsel betrug anfangs sechs Monate und wurde immer wieder verlängert, so daß die Wechsel letztendlich fünf Jahre im Umlauf waren. Das Problem war jedoch, daß mit der Ausgabe der Mefo-Wechsel eine ausufernde Bargeldvermehrung einsetzen mußte, wenn alle Lieferanten die Wechsel bei der Reichsbank einlösen würden. Hjalmar Schacht jedoch baute vor und stattete die Wechsel mit einem Jahreszins von 4 % aus. Es geschah das, was er beabsichtigte: Die Wechsel wurden unter den Lieferanten als beliebtes Zahlungsmittel verwandt, was obendrein auch noch einen Zinsertrag brachte.

Die Mefo-Wechsel waren nichts anderes als ein Darlehen der deutschen Reichsbank an das Reich. Dieser Weg der Finanzierung wurde so beschritten, da das Reichsbankgesetz größere Darlehenssummen, die über 400 Millionen RM hinausgingen, nicht zuließ. Es war also ein richtiger Schritt in Richtung zur Brechung der Zinsknechtschaft. Mit dem Ausgabestopp für Mefo-Wechsel begann die Ausgabe der sogenannten Sola-Wechsel der Golddiskontbank ab 1937 bis 1945. Sie hatten praktisch die gleiche Funktion und Ausstattung wie die Mefo-Wechsel.

Vierjahresplan war die Bezeichnung der beiden großen vierjährigen Arbeitspläne der nationalsozialistischen Reichsregierung für die Wiederherstellung der deutschen Wirtschaft, die durch das Versailler Diktat nahezu vernichtet wurde. Auch während der Weimarer Republik konnte dieser Zustand nicht gebessert werden. Der erste Vierjahresplan wirkte von April 1933 bis April 1937. Der zweite Vierjahresplan, am 30. Januar 1937 vom Reichstag beschlossen, von April 1937 bis April 1941.

Die Ziele des 1. Vierjahresplanes, der mit den Worten Adolf Hitlers „Gebt mir vier Jahre Zeit“ in seiner Rede vom 10. Februar 1933 angekündigt wurde, waren die „Rettung des deutschen Bauern zur Erhaltung der Ernährungs- und damit Lebensgrundlage der Nation, Rettung des deutschen Arbeiters durch einen gewaltigen und umfassenden Angriff gegen die Arbeitslosigkeit“. Diese Zielsetzung war bis 1936 erreicht. Die Bauern wurden gestärkt durch die Schaffung des Reichsnährstandes und des Reichserbhofrechtes. Die Arbeitslosigkeit bei den Arbeitern wurde von sieben Millionen auf eine Million gesenkt.

Das Ziel des 2. Vierjahresplanes wurde vom Führer auf dem Reichsparteitag 1936 verkündet:

 „In vier Jahren muß Deutschland in allen jenen Stoffen vom Ausland gänzlich unabhängig sein, die irgendwie durch die deutsche Fähigkeit, durch unsere Chemie und Maschinenindustrie sowie durch unseren Bergbau selbst beschafft werden können.“

Das Deutsche Reich sollte in Zukunft seine Nahrungsfreiheit wiedererlangen und auf dem Fundament eines autarken Wirtschaftssystems stehen. Die Durchführung wurde am 18. Oktober 1936 dem Ministerpräsidenten Generaloberst Hermann Göring übertragen, der dazu umfassende Vollmachten gegenüber allen Behörden, einschließlich der Obersten Reichsbehörden, und allen Dienststellen und Gliederungen der Partei erhielt und schon 1934 arbeitsmarktpolitische Erfahrungen mit dem Göringplan sammelte. In Verfolgung der gesetzten Ziele sind zahlreiche Gesetze und Verordnungen für den Arbeitseinsatz und die Preisregelung ergangen. Die inländische Rohstoffversorgung wurde wesentlich verbessert durch den vermehrten Anbau von Flachs, Hanf, Ölfrüchten usw. Große Fortschritte erzielte man u. a. in der Herstellung von künstlichem Kautschuk, Zellwolle, Kunstharzen und Treibstoffen.

Das Deutsche Reich wurde zu einem wesentlichen Teil von der Einfuhr unabhängig. Im Jahre 1937 wurde zur Erschließung und Ausnutzung der Eisenvorräte des deutschen Bodens vom Reich die Reichswerke A.-G. für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring“ gegründet. Am 3. Dezember 1937 wurde die Zahlung von Löhnen an Feiertagen angeordnet und am 4. April 1938 die Neuorganisation des Wirtschaftsministeriums. Die Anordnung über den Arbeitseinsatz folgte am 15. Februar 1938.

Im derzeitigen offiziellen Geschichtsbild diente dieser Plan dazu, das Deutsche Reich innerhalb kürzester Zeit auf einen von ihm angeblich geplanten „Eroberungskrieg“ vorzubereiten. Die angestrebte Autarkie des Reiches wird dabei nicht rein als wirtschaftliche Überlegung gesehen, sondern primär als Vorbereitung auf einen mehrere Jahre umfassenden Konflikt. So kann man dann Erfolge auch nach seinen Vorstellungen verdrehen.

Rüstungsdaten sind schwer zu finden. Jedoch bedarf es dieser auch nicht, um erklären zu können, daß die Nationalsozialisten nicht für einen Krieg rüsteten. Die fast vollständige wirtschaftliche Zerstörung vor 1933 findet die Ursache im Versailler Vertrag. Das Versailler Diktat, auch unzutreffend als Friedensvertrag von Versailles bezeichnet, war das am 28. Juni 1919 unterzeichnete „Vertragswerk“, das nach dem Ersten Weltkrieg formell den Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den in diesem gegenseitigen Vertrage als die alliierten und assoziierten Hauptmächte bezeichneten Staaten sowie den mit ihnen alliierten und assoziierten Mächten beendete. Den alliierten und assoziierten Hauptmächten unterfallen laut Vertragstext Die Vereinigten Staaten von Amerika, das Britische Reich, Frankreich, Italien und Japan.

Rußland war an der Ausfertigung dieses Diktates nicht beteiligt worden und hatte mit den Mittelmächten bereits im März des Jahres 1918 den Friedensvertrag von Brest-Litowsk abgeschlossen.

Die Friedensauflagen und -bedingungen wurden anläßlich der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloß von Versailles vom 18. Januar bis Mai 1919 von der Triple Entente und ihren Verbündeten unter Ausschluß der Mittelmächte ausgehandelt, weshalb die Bezeichnung des betreffenden Beschlußpapiers als „Versailler Diktat“ deutlich treffender ist als „Versailler Friedensvertrag“.

De facto waren die Kampfhandlungen bereits mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November 1918 eingestellt worden. Nach der allseitigen Ratifizierung und dem Austausch der Urkunden trat der sogenannte Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft.

Der Versailler Vertrag hat in Europa weder den wirtschaftlichen Frieden unter den Völkern noch einen Wiederaufbau ermöglicht. Eine Auslieferung Kaiser Wilhelms II. scheiterte an den Niederlanden. Auch „Kriegsverbrecher“ wurden von dem deutschen Volk nicht freigegeben. Die ersten politischen Erfolge waren die Räumung des Rheinlandes 1930 und die Beseitigung der Reparationen im Jahre 1932.

Am 13. Januar 1935 kehrte das Saarland zum Reich zurück. Da die anderen Mächte, besonders Frankreich, die versprochene Abrüstung ihrerseits hartnäckig verweigerten, stellte das Reich mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht am 16. März 1935 seine volle Wehrhoheit wieder her und beseitigte dann am 7. März 1936 auch die Schutzlosigkeit des Rheinlandes mit dem Einmarsch der Wehrmacht.

In diesem Vorgehen will das veröffentlichte Geschichtsbild der BRD klare Kriegsvorbereitungen und „Welteroberungspläne“ des nationalsozialistischen Deutschlands sehen. Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1937 vollendete die Wiederherstellung der politischen Souveränität des Reiches und zog feierlich die deutsche Unterschrift der Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zurück.

Dennoch fand das Diktat seine krönende Vollendung mit dem sogenannten 2+4-Vertrag 70 Jahre später. Im Zuge der Teilwiedervereinigung von 1990 erklärte sich die BRD neben vielen anderen Zugeständnissen dazu bereit, die angelaufenen Zinsen aus den teilweise nicht mehr gezahlten abstrusen Geldforderungen (etwa 300 Milliarden Goldmark) des Versailler Diktates in Raten zu begleichen. Die letzte dieser Raten wurde erst am 3. Oktober 2010 beglichen.

Mit diesem Beitrag möchte ich der verbreiteten Mythenbildung entgegentreten. Blogs und alternative Nachrichtenportale die mehr als 2000 Aufrufe am Tag haben, haben auch die Verantwortung dem Leser Fakten zu präsentieren.

Um es nochmals zu verdeutlichen: Wer über die deutsche Geschichte berichtet, als wäre sie etwas schlimmes, geheimnisvolles, mysteriöses oder es wären Ungeheuerlichkeiten passiert, kann nicht auf der Seite des deutschen Volkes stehen! Es kann nur gute oder weniger gute, friedliche oder kriegerische Zeiten gegeben haben – mehr nicht!

Das es damals wie heute Geheimlogen, Geheimbünde, Kirche, City of London – sprich: Illuminaten Einfluß in Regierungen und Wirtschaft haben, ist nichts Neues. Wie oft wurde die Neue Weltordnung beschrieben, wie oft wurde beschrieben, am Tag XY geht die Welt unter, oder das System wird zusammenbrechen. Nichts davon ist bisher eingetreten.

Das heißt aber nicht, daß es nicht auf dem besten Wege dazu ist. Es wird alles in sich zusammenstürzen, wenn sich die Leute nicht wehren. Wir haben europäische Völker, an denen wird gerade ein Exempel statuiert: Griechenland, Spanien, Schweden… und wir Deutschen sind nicht allein!

Das Deutschland jedoch ein Schlüsselland für den europäischen Zusammenbruch ist, sollte auch klar sein. Bricht bei uns ein provozierter Bürgerkrieg aus, bricht auch das System zusammen und Europa, bzw. die europäische Union hört auf zu existieren.

Das heutige System ist auf Lügen aufgebaut.

Es ist ein jüdisches System. Denn, wer sich nicht mit der Mythenbildung des letzten Weltkrieges, sondern mit den realen Fakten beschäftigt, wird feststellen, nicht die Amerikaner, die Engländer, Franzosen und auch nicht die Sowjets haben den Krieg gewonnen, sondern ganz allein nur die JUDEN.

Alle, außer den JUDEN haben viel und Vieles verloren, ob Kolonien, oder ganze Länder! Nur die Juden bekamen ihren Anspruch: Israel. Und dieser Anspruch ist heute auch nicht mehr genug!

Heute geht es in den Nahost Kriegen um den Aufbau des Staates Großisrael, der genau jene Länder umfaßt, welche ins Chaos gestürzt wurden und bei denen die Austreibung der Jahrtausende ansässiger Völker betrieben wird, um wiederum Europa als stärkste und älteste Macht auf der Welt zerstören zu können!

Ich bitte inständig alle nationalen und patriotischen Blogbetreiber, veröffentlicht nicht Mythen sondern Fakten! Es gibt nichts Neues seit den 1960iger Jahren. Die deutsche Geschichte ist grandios aufgearbeitet!

Handelt nicht antideutsch und auch nicht antieuropäisch! Den Menschen in Deutschland und Europa muß eine friedliche Zukunft vermittelt werden. Damit das geht, muß die Wahrheit ans Licht! Damit wir nicht im Chaos enden, brauchen wir Zusammenhalt. Statt dessen wird Schubladendenken vermittelt!

Warum ist die alternative Presse ein Handlanger des Systems? Das ist die Gretchenfrage! Die alternative Presse will gerade nicht der Handlanger sein, deswegen gibt es sie – und doch passiert es. Es passiert, weil man Dinge (Mythen und aufgesessene Lügen) veröffentlicht, die zum einen Haß auf die deutsche Vergangenheit, besonders auf die ominösen 12 Jahre provoziert und zum anderen bricht immer wieder in den Artikeln der Haß auf die Juden durch.

Nun passiert etwas sehr Erstaunliches! Man nehme die ominösen 12 Jahre, also die NAZIS und bringe sie mit den JUDEN zusammen. Also eine Form von „Symbiose“. Nun kann der Haß auf beide geschürt werden.

Der große Nachteil für den deutschen Menschen ist, er beginnt seine Vorfahren und sich selbst zu hassen, er haßt aber auch die Juden! Schon hat man den Deutschen an der Aufarbeitung seiner Geschichte gehindert, in dem man ihm das Interesse nimmt. Es passiert das, was wir erleben, wenn wir uns mit Menschen über die Vergangenheit unterhalten wollen: Ach laß mich mit dem Mist in Ruhe! Ja – es ist die Resignation!

Das Ergebnis ist: Niemand hat mehr einen Grund, den Nationalsozialismus zu untersuchen, zu analysieren, richtig und falsch beurteilen zu wollen!

So – und genau so schafft man eine Teile- und Herrsche-System! Und genau so, kann man die Identität der Menschen zerstören. Genau so, kann man die Fehler der Vergangenheit beruhigt wiederholen! Es weiß ja keiner!

Merke: Wenn du nicht weißt woher du kommst, weißt du auch nicht, wohin du willst!

…und bolschewistischer Sozialismus, ist die Herrschaftsform der Juden!

Alle sollten darüber nachdenken!

Herzlichst

Ubasser


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